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 Betreff des Beitrags: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 18. Jul 2011, 16:41 
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Hey, ihr Lieben!

Ich weiss auch nicht: Ich hab ne Menge guter Bücher zum Crowley Tarot, schöne Tarotkarten in der Deluxe Version, aber ich hab eine totale Blockade zu den Karten. Sprich: Ich nehme sie immer wieder mal zur Hand, lese in schlauen Büchern von Hajo Banzhaf und Armin Denner zum reichhaltigen Symbolschatz der Crowleys- und komme nicht weiter.

Ich bin halt eingefleischte RW- Legerin. Trotzdem weiss ich vom Kopf her, dass die Crowleys ganz viel zu sagen haben. Doch jede Beschäftigung mit ihnen frustriert mich.

Jetzt hab ich mal eine Beziehungslegung zum Crowley Deck gemacht, um da mehr rauszufinden:

1. Karte: Unsere Beziehung: 9 Schwerter (!!! :hmpf: !!!)

2. Karte: Die Blockade: XXI Das Universum

3. Karte: Grund für die Blockade: VIII Ausgleichung

4. Karte: Das kann ich für unsere Beziehung tun: 6 Schwerter

5. Karte: Das soll ich bleiben lassen: IX Der Eremit

6. Karte: So geht es erst einmal mit uns beiden weiter: 6 Kelche

7. Karte: Längerfristige Aussicht: VII Der Wagen



Wow, gleich 4 Karten aus der Großen Arkana!! :o

Das Arbeiten mit den Karten gleicht einer masochistischen Tätigkeit (bloss, dass ich leider, leider nicht auf Masochismus stehe! :outch: ). Eine einzige Quälerei, und ich komme nicht drauf, woran es liegt. Ich mag die Karten nicht. Und trotzdem will ich mit ihnen arbeiten können. Verrückt, nicht?

Die Blockade ist das Universum? Was will mir das sagen?? Keine Ahnung!

Mit der 3. Karte komme ich auch nicht weiter (fängt ja gut an; naja, ist immer so, wenn ich mit den Crowleys lege...)

Die 4. Karte rät mir, wissenschaftlich und ohne Anspruch auf Begeisterung an die Karten ranzugehen. Vielleicht Symbole entschlüsseln, Farben und Formen analysieren...sowas in der Art.

Mich zurückziehen von den Karten soll ich nicht. Vielleicht auch nicht alleine forschen, sondern den Austausch mit anderen Foris suchen?

Es geht mit Genuss weiter? Erste Erfolge? Ein langsames Warmwerden mit den Karten??

Die 7. Karte verspricht einen Aufbruch- oder ist es ein Ausbruch aus den Crowlexy??


Vielleicht kann mir ja der eine oder andere Fori bei der Legung weiterhelfen?

Ganz liebe Grüße,

Artemis

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 18. Jul 2011, 18:26 
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Liebe Artemis,
auf die Schnelle meinen ersten Eindruck: Du bist momentan mit dem Universum XXI offensichtlich genau an der *richtigen* Stelle - mit den RWS-Karten offensichtlich. Oder zumindest fühlst Du Dich so, denn die Ausgleichung VIII als Grund für die Blockade deutet darauf hin, dass Du Dich eventuell vor der Auseinandersetzung mit den Crowleys fürchtest: sie zeigt, dass es an der Zeit ist, Eigenverantwortung zu übernehmen, Verantwortung für unser eigenes Tun und Nichttun (Du erntest, was Du gesät hast); stell Dein Licht nicht unter den Scheffel, sagt der Herr Eremit - sondern geh die Herausforderung an, was spricht dagegen, das in der Gemeinschaft, also mit anderen zu tun? Denn ich erfahre die 6er immer als sehr starke Sozialisierungs-Karten, die starken Bezug zu unserem Umfeld, zu unseren Freunden und Bekannten haben.
In Ruhe gerne mehr dazu, sorry, mehr arbeitet mein Hirn heut nicht mehr... *zwinker*
Eliara :cat:

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 18. Jul 2011, 23:02 
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Liebe Eliara!

Erstmal vielen lieben Dank, dass du dir meine Legung angesehen hast! :flowers:

Ich feedbacke denn mal:

Zitat:
Du bist momentan mit dem Universum XXI offensichtlich genau an der *richtigen* Stelle - mit den RWS-Karten offensichtlich. Oder zumindest fühlst Du Dich so, denn die Ausgleichung VIII als Grund für die Blockade deutet darauf hin, dass Du Dich eventuell vor der Auseinandersetzung mit den Crowleys fürchtest: sie zeigt, dass es an der Zeit ist, Eigenverantwortung zu übernehmen, Verantwortung für unser eigenes Tun und Nichttun (Du erntest, was Du gesät hast);


Genau, vielleicht versuche ich, eine Beziehung zu erzwingen, die gar nicht für mich gemacht ist- weil ich eben im RW-System zu Hause bin. Eigenverantwortlichkeit fürchte ich nicht, die übernehme ich ja im RW auch. Ich weiss auch, dass ich ernte, was ich sähe, daran liegt es meinerm Gefühl nach nicht.

Zitat:
stell Dein Licht nicht unter den Scheffel, sagt der Herr Eremit - sondern geh die Herausforderung an, was spricht dagegen, das in der Gemeinschaft, also mit anderen zu tun? Denn ich erfahre die 6er immer als sehr starke Sozialisierungs-Karten, die starken Bezug zu unserem Umfeld, zu unseren Freunden und Bekannten haben.


Dann werde ich versuchen, mich in Zukunft an Crowley- Legungen mit dem Deuten zu beteiligen! :)

Ich danke dir!

GlG,

Artemis

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 19. Jul 2011, 06:41 
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Liebe Artemis,
sehr gern geschehen, es waren ja nur einige wenige Gedanken.
Zu den Schwert9 ist mir noch eingefallen, dass Du es wohl wirklich momentan viel zu sehr vom Kopf / vom Verstand her willst, diese Annäherung an die Crowley-Harris-Karten.
Also weniger Verbissenheit, weniger Ego, das sagt *aber die Crowleys sind soooooooo reich an Symbolen, du musst dich jetzt mehr mit ihnen befassen, du musst einfach!* jaybee - lass das Ego ego sein! :blink:
Ich denke nämlich, dass die Kelch 6 Dir auch sagen will: lass es langsam angehen, lass es fließen; Genuß bedeutet schließlich auch Entspannung, also kein *du musst*.
Und Du weißt doch: 'ein jegliches hat seine Zeit...' :luck:
Eliara :cat:

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 19. Jul 2011, 14:43 
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Hey, liebe Eliara! :sol:

Achja, zum Thema Verbissenheit...das ist mein blöder Ehrgeiz, der mir zuflüstert: Du musst dich damit beschäftigen, dir entgeht sonst viel, stell dich nicht so blöd an...

Ich versuchs mal entspannter anzugehen... :blink:

Ich danke dir!

Herzliche Grüße,

Artemis

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 19. Jul 2011, 16:21 
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Hallo Artemis,

zu dem Wagen fällt mir ein, dass beim Crowley- Tarot der Schwerpunkt mehr auf der Zentrierung liegt, als beim Aufbruch direkt. Erst einmal alles unter Kontrolle bringen und sammeln, bevor es dann so richtig losgeht...


Viele Grüße
Tanja


PS. Ich bin seit Anfang des Monats dabei, mich den Crowley - Karten zu nähern. Ich habe in der Vergangenheit auch schon viele vergebliche Versuche gestartet. Es sieht so aus, als ist endlich die Zeit gekommen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 19. Jul 2011, 16:55 
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Hey, liebe Tanja!

Puuhh, bin ich froh, dass ich nicht die Einzige bin, die so ihre Schwierigkeiten mit den Crowleys hat! :grin:

Ich nehme schon den x-ten Anlauf. Wobei ich mich nach jedem Fehlschlag doch nie dazu entscheiden kann, die ganzen Crowleybücher und -karten zu verkaufen. :lesen:

Du schreibst: Zentrierung. Klingt nach Meditieren über die Karten, meinst du das?

Ganz liebe Grüße,

Artemis

p.s. Wenn du Crowley-Legungen hier reinstellst, beteilige ich mich gerne an der Deutung! :besenhex:

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 19. Jul 2011, 18:34 
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Hallo Artemis,

ich dachte eher so: Konzentration auf das Ziel und vorher alle Widersprüche integrieren (damit beim Aufbruch die Sphinxe nicht in verschiedene Richtungen laufen).
Meditation über die Karten sicherlich auch. Schau mal auf die Gralschale und die Kreise im HG. Der Wagenlenker selbst hat eine meditative Haltung.


Zitat:
Ich nehme schon den x-ten Anlauf. Wobei ich mich nach jedem Fehlschlag doch nie dazu entscheiden kann, die ganzen Crowleybücher und -karten zu verkaufen.

Mir war eigentlich schon immer klar, dass ich mich irgendwann diesem Deck widmen werde. Nachdem ich wohl endlich die Kurve gekriegt habe, habe ich mich einmal gefragt (war selbst überrascht), wie ich solange mit Rider-Waite arbeiten konnte...


Viele Grüße
Tanja


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 20. Jul 2011, 01:01 
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Hallo meine Liebe Artemis, :hallo:


wie gehts es dir? Hab ja schon lange nix von dir gehört:-)

Das Hauptproblem in deiner Legung ist meines Erachtens die Karte XXI das Universum,wenn diese Karte in einer Blockade Position liegt,ist das Problem sehr schwer oder gar nichts zu lösen. Im Hintergrund der Karte ist ein unendliches und kompliziertes Zeichen zu sehen,hier sehe ich als eine Unendliche Geschichte das heisst egal was du machts bzw wie du Crowley Tarot erlernst,wirst du immer wieder Schwierigkeiten/Probleme haben und schliesslich wieder zu deinen RW Karten zurückkommen (Ich will mich ja hier nicht als Spaßverderber bei deinem Lernen darstellen :crazy: )

Den Eremit sollst du bleiben lassen. Der Eremit im Crowley Tarot versucht mit seiner Laterne Licht ins Dunklen zu bringen,hier werde ich deuten dass du lieber mit RW-Tarot weiter arbeiten sollst,denn Crowley Tarot irgendwie hat nicht gepasst (Vergangenheit) passt nicht (Gegenwart) und wird auch nicht passen (Zukunft) wie ja von dem 3 köpfigen Hund dargestellt wird.

Die Karte Ausgleichung als Grund fuer die Blockade verstärkt die Vermutung dass hier nicht nur der Kopf abspielt sondern auch "die Verfestigung" in deinem inneren,so hart wie das große Diamant rund um die Dame auf den Karten ist auch deine Beziehung zu den RW-Karten!

Die Kombination zwischen 6 der Schwerter und der Wagen würde bedeuten,dass indem du dich mehr mit Crowley Tarot intensiv beschäftigen wirst,wirst du selber deine "gezielte Reise" erkennen,nämlich Augen zu und weiter Erfolgreich mit RW-Tarot legen...

Das war nur meine kurze persönliche Deutung:-)


Ganz Liebe Grüße nach Österreich :flowers:

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Um ihre Unfähigkeiten in den Prognosen elegant zu verstecken,fliehen verzweifelte Esoteriker in die psychologische Beratung(Bluesky81)
Das Schlimmste,was heutzutage in Eso-Branche geschieht,ist nämlich die Psychologisierung der Esoterik(Bluesky81)


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 20. Jul 2011, 07:09 
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Hi Artemis,hi @ all :sol:

mir geht es ähnlich. Ich habe das Crowley-Tarot hier zuhause liegen, liebe die schönen und kraftvollen Bilder, aber es sperrt sich alles in mir, damit zu arbeiten.
Ich habe seinerzeit zu diesem "Konflikt" keine Karten gelegt, sondern mir bewusst gemacht, dass die Bilder selbst von einer begnadeten Künstlerin, nämlich Lady Frida Harris, gemalt wurden aber alles andere "drum herum", sprich, die Deutungstexte, die Umbennenung der Karten usw. von Crowley persönlich veranlasst wurden und ich persönlich (bitte völlig wertungsfrei lesen!!!) also ich persönlich finde keinen Zugang zu Crowley. Er bleibt mir fremd, keine Resonanz....oder wie immer man das ausdrücken will. Die Crowley-Bücher habe ich daher wieder verkauft um die "Energie wieder frei fließen zu lassen"
Die Crowley-Karten sind prima, sie liegen jetzt bei mir und wer weiß.....irgendwann öffnet sich vielleicht ein Türchen.....ich habe Geduld, denn ich habe "meine" Waite-Karten und sie sind mir ein wunderbare Begleiter....

Bin gespannt, ob du/ ihr mit dieser Sichtweise etwas anfangen könnt.

_________________
Viele Grüße

Usha

Letztlich sind es unsere Entscheidungen, nicht unser Wissen, welche unseren Lebensweg prägen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 20. Jul 2011, 09:04 
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Hallo Artemis, Hallo Usha,

sehr interessant, was Usha schreibt, wobei bei mir die Blockade eher an etwas anderem lag:

Zum einen muss man, so geht es mir zumindest, bzw. ist meine neue Erkenntnis, frei sein und die Bereitschaft muss vorhanden sein. Das klingt vielleicht jetzt doof, ist aber so gewesen. Kurz nachdem ich neuerdings wieder anfing, mich mit dem Crowley-Deck zu beschäftigen, fand ich das Rider-Waite plötzlich irgendwie nicht mehr so schön. Ich weiß nicht, wie ich das jetzt sagen soll...

Auf jeden Fall bin ich in der Vergangenheit an Crowley gescheitert, da ich mir die Karten angesehen habe und gar nichts darauf erkannt habe. Ich fand die Bilder irgendwie zu abstrakt. Gut, ich hätte in einem Buch Karte für Karte lesen können, was da drauf ist, um etwas zu sehen (vielleicht habe ich auch nur zu flüchtig und oberflächlich geschaut). Mache ich ja jetzt auch - durchlesen, was darauf zu sehen ist und was es bedeutet . Das ist natürlich mit viel Arbeit verbunden. Man fängt quasi wieder von vorne an. Das braucht Zeit und Muse, die ich vorher nicht hatte.

Ich habe mir aber immer gesagt, dass irgendwann die Zeit kommen wird. Das war/ist eins meine Ziele gewesen.


Ich versuche mir immer wieder vorzustellen, wie es gelaufen wäre, wenn ich zuerst die Crowley-Karten gehabt hätte.


Viele Grüße
Tanja


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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 20. Jul 2011, 13:58 
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Liebe Tanja,

das ist mein Problem: Ich guck auf die Karten, lese in Büchern ihre Deutungsmöglichkeiten nach- und innerlich bleibe ich völlig distanziert; auch bei "schönen" Karten, wie zum Beispiel der Stern oder das Universum. Deute ich mit den RW Karten, verspüre ich ein Kribbeln, eine Freude, wenn dann dieselben Karten auftauchen.
Mir sind die Bilder einfach zu abstrakt! Dabei liebe ich Symbole, versteh auch viel- es gibt sehr wohl auch großen Symbolreichtum bei dem RW Deck; oder beim Druid Craft.

Ich glaube, ich darf mich nicht zwingen. Weil gerade das tue ich.

ich danke dir! :flowers:


Hey, lieber Bluesky!! :klatsch: :klatsch:

Du bist ja auch noch da, wie schöööön!! :prost: Ich hoffe, es geht dir gut, und die Probleme in der Vergangenheit haben sich aufgelöst bei dir?

Das Hauptproblem mit dem Universum hast du wirklich gut erklärt, da finde ich mich in deiner Deutung TOTAL drin wieder! :spitze: Auch die Bedeutung des Eremiten an der Stelle "Das soll ich nicht tun", hast du super erklärt!!

Wird wohl nicht so schnell was mit den Crowleys und mir...ich werd´s verkraften, und bleibe meiner alten Liebe (RW) treu! hearth


Ich danke dir!! :flowers:


Liebe Usher!

Da gehts dir ganz genau wie mir! Hast du auch manchmal das Gefühl, dass man selbst einfach zu doof ist, mit den Crowleys arbeiten zu können? Ist ja eigentlich Unsinn, jede , jeder von uns hat einen anderen Zugang zu Symbolen und Bildern. Trotzdem... Irgendwie denk ich mir, dass die Crowleyaner den tieferen Zugang zum Tarot haben... :frage:

Ganz liebe Grüße! :flowers:

Schöön, dass ihr alle so hilfsbereit seid!! Ich danke euch´allen ganz hearth -lich!

Eure Artemis

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 20. Jul 2011, 15:15 
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Liebe Artemis,

nein, du bist nicht zu doof. Wie du schon sagst, jeder hat einen anderen Zugang, es ist wie z.B. mit der Musik, jeder hat einen anderen Geschmack und reagiert anders.
Und NEIN, "die Crowleyaner" wie du es so schön sagst, haben meiner Meinung nach keinen tieferen Zugang.
Versuche Dir mal bewusst zu machen, warum du das glaubst. Denn da wirst du die Ursache Deines Problems finden.
Ich habe ganz zu Beginn meiner "Tarotkarriere" ähnlich gedacht und zwar, weil ich die Waite-Karten im Gegensatz zu Crowley UNBEWUSST als zu einfach, zu banal, nicht "magisch genug" gezeichnet fand, während die Crowley-Karten für mich pure Energie ausstrahlten. Zum Glück wurde ich von meiner Tarot-Lehrerin damals schnell eines besseren belehrt.

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Viele Grüße

Usha

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 20. Jul 2011, 15:20 
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Liebe Usher,

oh oh, du hast aber sowas von recht... :ponder:

Warum glaube ich, dass meine geliebten RW Karten banaler sind als das Crowley Deck??

Ich glaube, weil ich das nämlich schon öfter von Crowleyanern gehört habe. Und irgendwie ist da was hängen geblieben bei mir.

Ach herrje, ich stecke wieder mal in der 0- Selbstwert-Falle... :outch:

Du hast völlig recht! RW wird oft auf den ersten Eindruck unterschätzt.

Ich gehe jetzt mal mit meinenem geliebten Universal Waite Deck schmusen... :grin: hearth :lol:

Ganz liebe Grüße :flowers: ,

Artemis

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 20. Jul 2011, 16:36 
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Liebe Artemis!
das mit der Selbstwert-Falle kenn ich selber nur zu gut... lass Dich da nicht einfangen!
JedeR hat die Karten, die für ihn/sie *genau* richtig sind.

Und zum Thema lieber RWS oder Crowley-Harris fällt mir immer ein, was Bluesky :wink: mal meinte:
Sie sind wie Eltern und sagen uns die Wahrheit (wenn wir genau hinhören) - die Rider Waites sind dabei die Mutter, die Crowleys eher der Vater; ich finde dieses Bild wunderschön und so treffend.

Daher nochmal: wenn Du mit den RWS so toll arbeiten kannst, sie ein Kribbeln in Dir auslösen, warum dann auf Biegen und Brechen - mit Gewalt (Schwert9 heißt ja nicht umsonst Grausamkeit...) - sie gegen die Crowleys austauschen?

Eliara :cat:

ps: mit dem Rapper hat die liebe Usha nix zu tun - glaub ich wenigstens ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 20. Jul 2011, 18:40 
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Liebe Eliara:sol: ,

vielen Dank, sehr aufmerksam von Dir.
Du hast vollkommen recht. Usha leitet sich von "Aurora" ab, "die Morgenröte".

PS: Du hast neulich irgendwo angemerkt, dass du die 6er-Karten als starke Sozialisierungskarten bezeichnest. Den Vergleich finde ich toll und habe ihn für mich übernommen. Danke auch dafür.

Euch allen einen schönen Abend.

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Viele Grüße

Usha

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 20. Jul 2011, 19:26 
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Liebe Usha! :)

Oje, bitte um Entschuldigung für den Tippfehler deines Namens! :flowers:

War keine Absicht. hearth

An den Rapper Usher würde ich bestimmt keine Nachricht schreiben wollen... :grin:

Ganz liebe Grüße,

Artemis

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 Betreff des Beitrags: Re: Beziehung zum Crowley-Tarot
BeitragVerfasst: 21. Jul 2011, 05:34 
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Liebe Artemis,

alles :luck: gut :luck: :sol:

Wünsche euch allen einen schönen :sol: Tag

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Viele Grüße

Usha

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