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 Betreff des Beitrags: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 20. Sep 2015, 12:37 
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Hallo....ich hab da schon wieder einen Traum geträumt, diesmal mit viel tierischer Beteiligung.

Ich fahre einen Waldweg entlang auf einem Fahrrad, gehöre aber zu einer Gruppe auf Motorrädern.

Ich sehe einen alten Wolf, der sicher im letzten Viertel seines Lebens ist, einen Hasen anlauern....soweit nicht ungewöhnlich, ich beschließe im Traum, mir anzusehen, ob der alte Junge sein Mittagessen fangen kann, oder ob Meister Lampe diesmal der glücklichere von Beiden sein wird.
Da sehe ich hinter dem Wolf einen jungen, großen Luchs, der wiederum den Wolf und/oder den Hasen anlauert. Ich hatte Mitleid mitdem Wolf, denn mir war klar, dass es jetzt auf jedenFall hungrig bleiben würde. Mit dem Auftauchen des Luchses fallen mir 2 sehr zutrauliche Katzen - sehr hübsch, blaugrau und blaugrau-weiß -auf...ich beschließe, diese beiden mitzunehmen, da ich befürchtete, dass sie in dieser Kombi nicht gut wegkämen.

Auf den Traumdeuterseiten sind alle diese Tiere negativ besetzt und deuten auf List , falsche Freunde und Verrat hin.....kann ja sein, dass mein Traum mich geballt davor warnen möchte, aber.....

Gibt es auch noch eine freundlichere Art, diese Tiere, die ich alle schätze, zu deuten? Mir widerstrebt diese Negativbesetzung von Tieren etwas

LG
Dörthe

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"Love is not a hostile condition!" aus Wire to Wire, Razorlight


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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 20. Sep 2015, 14:28 
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Registriert: 9. Apr 2009, 15:45
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Hallo Dörthe,

interessanter Traum, den Du da hattest!
Mir widerstrebt diese Negativbesetzung von Tieren in der Traumdeutung auch. Ich träume z.B. regelmäßig von meinem Kater Lucky, auch der Nachbarsmiez. Nach der Traumdeutung wäre ich von falschen Menschen umgeben. :ponder: Aber ich bin glücklich wenn ich von den Katzen träume. Vielleicht ist es das?
Was hattest Du für ein Gefühl beim Träumen?

samsondg hat geschrieben:

Ich fahre einen Waldweg entlang auf einem Fahrrad, gehöre aber zu einer Gruppe auf Motorrädern.

Hm, wolltest Du es also gemütlicher, gelassener haben als die anderen? :gruebel:
Zitat:
Ich hatte Mitleid mitdem Wolf, denn mir war klar, dass es jetzt auf jedenFall hungrig bleiben würde.

Der Wolf ist die wilde Seite in Dir, denke ich. Vielleicht möchtest Du sie mehr ausgelebt wissen?

Zitat:
ich beschließe, diese beiden mitzunehmen, da ich befürchtete, dass sie in dieser Kombi nicht gut wegkämen.

haha, im Traum denkst Du also auch in Kombis? :grin:
Nein im Ernst: Vielleicht , hmmmm, ahja hier hat sich ein Mutterinstinkt gemeldet. Um irgendetwas möchtest Du Dich kümmern. Wölfinnen sollen auch recht resolute und fürsorgliche Mütter sein. Du hast Dich um Beide, Wolf und Katzen, gesorgt. Deine Seele ruft: Kümmere Dich mehr um mich. Vielleicht kannst Du eventuell damit etwas anfangen?
Ich denke es zählt mehr was Du gefühlt hast während Du das träumtest, nicht so sehr was die äußeren Erscheinungen sind?

Hm, soweit meine Gedanken. :gruebel: Vielleicht gibt's ja noch mehr Meldungen.

LG Trillian

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Sieh die Welt in einem Sandkorn und den Himmel in einer wilden Blume.
Halt die Unendlichkeit in der Fläche deiner Hand und die Ewigkeit in einer Stunde.

William Blake
Maler, Mystiker und Dichter


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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 20. Sep 2015, 16:20 
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Beiträge: 351
Wohnort: Bremen
Huhu Trillian,

danke für Deine Gedanken

Trillian hat geschrieben:
Hm, wolltest Du es also gemütlicher, gelassener haben als die anderen? :gruebel:


ne...ich kann Mototräder nicht leiden...ich bin in meinen Träumen immer recht praktisch veranlagt ;)

Trillian hat geschrieben:
haha, im Traum denkst Du also auch in Kombis? :grin:


Ja, siehe oben....die Miezen wären nicht gut weggekommen bei Wolf und Luchs...und da die beiden so offen und freundlich waren und zudem blaugrau waren, wie meine allererste Katze, mußten sie mit, bevor sie verletzt oder getötet werden.

Trillian hat geschrieben:
Nein im Ernst: Vielleicht , hmmmm, ahja hier hat sich ein Mutterinstinkt gemeldet. Um irgendetwas möchtest Du Dich kümmern. Wölfinnen sollen auch recht resolute und fürsorgliche Mütter sein. Du hast Dich um Beide, Wolf und Katzen, gesorgt. Deine Seele ruft: Kümmere Dich mehr um mich. Vielleicht kannst Du eventuell damit etwas anfangen?

Ganz genau so hätte ich mich in vergeleichbarer "echter" Situation verhalten...ich mag Tiere halt sehr gern und bin immer auf der Seite der Jäger zu finden...sorry Hase ;) Den Luchs habe ich sehr schön gefunden, er war jung, stark und offensichtlich sehr gut in der Lage, für sich zu sorgen - ein schöner Anblick.

Trillian hat geschrieben:
Ich denke es zählt mehr was Du gefühlt hast während Du das träumtest, nicht so sehr was die äußeren Erscheinungen sind?

Ich habe mich sehr gut gefühlt, war froh, die Miezen da wegsortiert zu haben und dankbar, die Wildtiere sehen zu dürfen. Gepaart mit dem Bedauern um den alten Wolf...aber überhaupt nicht bedrohlich oder unangenehm

LG
Dörthe

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BeitragVerfasst: 3. Okt 2015, 12:39 
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hallo zusammen,

und schon wieder spaziert der alte Wolf durch meine Träume...wieder vollkommen unspektaklär, läuft der mir an einem Waldrand aus der Böschung über den Feldweg, auf dem ich gehe...ich glaube, meine Hündin war auch dabei, aber daran kann ich mich nicht mehr ganz erinnern.

Ich habe gewartet und zugesehen, wie der alte Junge seiner Wege zog, nachdem er mich (uns) kurz ansah, und mich gefreut, diese Erfahrung machen zu dürfen - also wieder ein angenehmes Gefühl im Zusammenhangmit dem Wolf

LG
Dörthe

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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 3. Okt 2015, 14:31 
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Hallo samsondg,

ich komm zwar eher aus der Astro-Ecke, aber ich bechäftige mich manchmal auch mit Träumen, vor allem, wenn sie eindrücklich und mysteriös sind.
Zu Deinem ersten Traum vom September fällt mir auf, dass die Tiere immer kleiner und ungefährlicher werden. Auch sehe ich sie nicht nur als negativ zu bewerten. :cool:

Wenn man sie als Krafttiere betrachtet, dann haben sie auch positive Seiten: :lesen:

- eine Motorradgruppe (gehört meiner Meinung nach in diesem Zusammenhang als Tier dazu) - ein Rudel kraftvoller "Maschinentiere", Überlegenheit, ungebändigt und frei
- der Wolf - ist auch Innere Stärke und Kraft, verleiht Schutz und übernimmt gerne die Führung im Rudel - der Leitwolf; er ist das Leitmotiv in Deinem Traum, gibt die Richtung an. Er ist hungrig: nach was hungerst du?
- der Luchs - zeigt gerne Verborgenes - was ist hier nicht sichtbar?
- die Katzen - sind unabhängig und fördern die Intuition; kleine Katzen sind vielleicht auch schutzbedürftig, jedenfalls am wenigsten gefährlich

Sie nimmst Du gerne mit, alles andere ist Dir zu gefährlich. Gibt es etwas in Dir und Deinem Leben, das nach Freiheit und Selbstbestimmung strebt, Dir aber als sehr gefährlich vorkommt, sodass Du Dir nur eine "kleine Ausgabe" davon zu leben zugestehst? Wo glaubst Du eine Bestie in Dir zu haben, die Du nicht bändigen kannst?
Schau Dir die Stärken dieses wilden Teils an, vielleicht brauchst Du gerade davon etwas in Deinem Leben.
Ist nur so ein Gedanke. :saint:

Dass der Wolf jetzt wieder in einem Traum auftaucht, ist bestimmt kein Zufall. Er schleicht am Waldrand herum und wartet darauf, dass Du Kontakt mit ihm aufnimmst. Er kreuzt Deinen Weg, das sehe ich als deutliche Aufforderung, ihn zur Kenntnis zu nehmen. Er sieht Dich bewußt an, meint also Dich ganz persönlich, wartet auf ein Zeichen von Dir. Er läßt Dir aber auch Zeit bis Du Dich dazu bereit fühlst. :spitze:

Ich hatte vor einigen Jahren selbst mal eine Serie von Träumen mit immer wieder auftauchenden Tieren, die mich immer nur angesehen haben und gewartet haben. Sonst nichts.
Dann hab ich mir eines Tages meinen ganzen Mut zusammen genommen, mich tags hingesetzt, die Augen geschlossen und mich in die Szene hinein gedacht. Als die Tiere aufgetaucht sind hab ich sie angesprochen und gefragt, wer sie sind, welcher Teil von mir und was sie von mir wollen, was sie mir zu sagen haben. Daraus ist (in Gedanken) ein sehr intensives und interesssantes Gespräch geworden, das mir in meiner damaligen Lebenssituation sehr weiter geholfen hat. :grin:

Vielleicht magst Du Dich auch mal mit Deinem inneren Wolf unterhalten und hören, was er zu sagen hat. Er ist ein Teil von Dir, will Dir etwas übermitteln.
Man kann so ein Gespräch auch immer unterbrechen, wenn es unangenehm wird. Nur Mut, es kann nichts dabei passieren.
Vielleicht findest Du auch eine Person, die Dich dabei begleitet, falls Du das nicht alleine machen möchtest, eine gute Freundin oder auch eine Therapeutin?

Kannst mich auch gerne über PN kontaktieren, wenn Du darüber reden möchtest.

Ich wünsche Dir viele hilf- und erkenntnisreiche Gedanken dazu

alles Liebe hearth hearth hearth
sonnenkind :sol:

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"Wer in die Irre geht ist noch lange nicht auf dem falschen Weg" aus dem Roman "Stein und Flöte" von Hans Bemmann


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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 3. Okt 2015, 21:13 
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Hallo Sonnenkind,

danke für Deine Gedanken :)

Ich hab nochmal über beide Träume nachgedacht, und in beiden Fällen hätte ich mich im wachen Zustand genauso verhalten und eine Wolfssichtung ist in der Region meiner Eltern, wo ich mit meinem Hund häufiger unterwegs bin, gar nicht so unwahrscheinlich.

Mit den kleiner werdenen RAUBtieren hast Du REcht, aber das wehrloseste Tier, den Hasen, lasse ich da - auch das wäre so im Wachzustand geschehen - Wildtiere leben ihr Leben, mit möglichst wenig menschlicher Interaktion...

Ich habe befreundete Rabenkrähen, die ich nie füttere, wenn sie Jungtiere großziehen, ich will nicht, dass sie lernen, Menschen um Futter anzubetteln, denn zum Einen sollten sie sich selber versorgen können und zum Anderen sind viele Menschen nicht nett zu Krähen und Co. Dennoch erkennen mich die Kinder auch nach Jahren in anderen Stadtteilen, wenn sie eigene Reviere bezogen haben...die sitzen dann schon mal auf meinem Auto und warten, bis ich komm :)
In den letzten harten Wintern hatte ich Spaziergänge mit ca 40 Krähen und einem Hund :D...hier meine engsten Kumpels
https://picasaweb.google.com/108642054342489516565/Verschiedenes#5424315501070181170

Hauskatzen, nun ja...die hätte ich in real auch mitgenommen, aber weniger wegen der geringeren Gefährlichkeit...die einzigen Narben von Tieren verursacht, die ich am Körper habe, stammen von meinem Kater(schwarz, grüne Augen, 7kg und nicht sehr freundlich....wie ich ihn vermisse, er ist in diesem Monat 12 Jahre tot)...und ich arbeite mit aggressiven Hunden, habe in meiner Kindheit viel mit Bullen zu tun gehabt (sehr gefährliche Tiere - wenn Landwirte durch Tiere sterben, dann meist durch Bullen) usw.

Aber dass der Wolf was zu sagen hat, ist offensichtlich, nur was der alte Junge will, hab ich noch nicht ergründet - es handelt sich in beiden Träumen um einen einzelnen, alten männlichen Wolf. Falls Stärke und Wildheit mal eine Rolle für ihn gespielt haben, ist davon nicht mehr so viel übrig...aber er ist immer noch ein Wolf.

Wahrträume kommen bei mir oft 3 Mal....zuletzt mit dem Flugzeugabsturz der Germanwings und einem Unfall meiner Chefin...warten wir mal ab, ob der Wolf nochmal kommt, dann wird es sehr wahrscheinlich eine echte Begegnung geben

LG
Dörthe

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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 4. Okt 2015, 08:13 
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Beiträge: 722
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Liebe Dörthe,

Du hast ja einen wirklich tollen und liebevollen Zugang zu Tieren. So etwas gibt es selten. :cool:

Vielleicht ist Dein Wolf kein wilder Wolf, Du fühlst Dich ja nicht bedroht von ihm, sondern er ist eher ein guter Bekannter von Dir.
Vielleicht ist er ein einsamer, grauer, weiser Wolf, ein Teil Deiner selbst, den Du bisher zu wenig beachtet hast?
Er sucht Deine Aufmerksamkeit.
Ich würde es einfach mal versuchen, im Wachzustand mit ihm zu reden. Wenn nichts dabei heraus kommt, ist nichts verloren.
Aber Dein Unterbewußtsein weiß dann, dass Du bereit bist für innere Botschaften und schickt Dir vielleicht bald deutlichere Signale.

Wünsche Dir viel Liebe und gute Herzens-Erkenntnis hearth hearth hearth

sonnenkind :sol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 4. Okt 2015, 09:13 
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samsondg hat geschrieben:
Aber dass der Wolf was zu sagen hat, ist offensichtlich, nur was der alte Junge will, hab ich noch nicht ergründet - es handelt sich in beiden Träumen um einen einzelnen, alten männlichen Wolf. Falls Stärke und Wildheit mal eine Rolle für ihn gespielt haben, ist davon nicht mehr so viel übrig...aber er ist immer noch ein Wolf.


Hallo!

Verzeih, dass ich hier so herein spaziere, aber diese Worte da oben von Dir, die empfinde ich sehr heftig.
Warum so heftig ? - Weil mir Träume immer eigene Personaanteile spiegeln, wonach der alte Wolf, wie Du ihn da nennst - ein Teil von Dir wäre. .. und wenn Du so "... Falls Stärke und Wildheit mal eine Rolle für ihn gespielt haben, ist davon nicht mehr so viel übrig..." über ihn sprichst, wäre die Botschaft des Traums für mich,
Dich selbst eben mit dieser Aussage über Dich zu konfrontieren. :frage:
Warum ist Stärke und Wildheit kein Thema - wie misst sich das - worin drückt sie sich aus für Dich ?

Hoffe, :flowers: , dass war nicht zu direkt!

ALLES GUTe! Lana


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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 4. Okt 2015, 10:36 
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Huhu Lana,

danke für Deine Gedanken - das war nicht zu direkt, ich schätze klare Worte viel mehr als diplomatisches Rumgeeiere, was dann wieder zu tausend Mißverständnissen führt :spitze:

Naja...der Wolf ist alt, und wie ich an meiner Hündin sehe, ist Altwerden nichts für Feiglinge, weil Alles so viel beschwerlicher wird und Vieles gar nicht mehr geht. Dem zusehen zu müssen, ist nicht so leicht als menschlicher Begleiter, auch wenn es der natürliche Lauf der Dinge ist. Zu akzeptieren, dass das Ende viel dichter dran ist, als der Anfang, fällt mir nicht so leicht, hilft aber nichts.

Das sind natürlich auch Dinge, die mich bewußt und sicher noch viel mehr unbewußt beschäftigen.

Das ist das Mädchen, aktuell von letztem Sonntag
Bild

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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 4. Okt 2015, 11:12 
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Registriert: 3. Dez 2012, 11:27
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Hallo !

Schön, dass es kein Fettnäpfchen war oder ähnliche Beschwerden ausgelöst hat. :lol:

Nun schreibst Du noch
Zitat:
Altwerden nichts für Feiglinge
.. dazu fällt mir ein -
es gibt ja nicht nur ein Innen, wo man sich fragt, ob zusehen beim Altern leichter/schwerer ist,
als selbst alt werden und es auch noch wahrnehmen müssen(dürfen)...

es gibt auch ein Außen - nicht nur, das sagt, das Wesen dann eben nicht mehr süß oder sexy oder stark oder schön oder .............. sind?

Älter werden ist auch deshalb nichts für Feiglinge, weil man bewußt daben tritt - neben das NETTSEIN-
weil man furzt und sich nicht mehr dafür entschuldigt oder rot wird oder ist doch egal
und weil Tiere auch anfangen (dürfen) zu stinken zu lahmen nicht mehr so wachsam sind,
da braucht es auch Mutige im Außen - da rennen die Feiglinge auch gern mal weg... :grin:
diese ständige Aufgeregtheit alles im Leben mitnehmen zu müssen ist auch nervig... :mrgreen:

zu deiner DAME :sol: - ja welch Kraft :peper: - ja und ! und auch Mühe na und -
welch klare Stirn und die Augen ganz weit und entspannt - vll müde - oder ist es nur ein
intelligenter "Energiesparmodus" ?? hearth

Sich lösen jeden Tag ein bisschen mehr - beim Jungsein wissen wir nicht, dass es aufhören kann weh zu tun,
das vergessen wir im Alter... vielleicht

ALLES GUTE
Lana


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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 4. Okt 2015, 15:44 
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Beiträge: 898
Wohnort: Berlin
Hallo liebe Dörthe,

ja, Dein Brehms Tierleben ist in der Tat sehr bunt!
Zu den obigen Beiträgen ist nichts mehr hinzuzufügen. hearth
Nur eins noch: Begegnet Dir der scheue und alte, weise Wolf, halte bitte die Kamera bereit. Du machst ja wundervolle Bilder von Tieren! hearth Am besten haben mir übrigens die Schweine, naja, die Vögel, davon der Storch und der Schwan gefallen *schwärm*. Danke für die tollen Fotos! :spitze:
Ähja, P.S. Dein Mädchen, umrankt von Blumen, ist auch sehr süß! :klatsch:

LG Trillian

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William Blake
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 Betreff des Beitrags: Re: Traum - Brehm´s Tierleben
BeitragVerfasst: 5. Okt 2015, 12:33 
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Registriert: 26. Okt 2013, 16:56
Beiträge: 351
Wohnort: Bremen
Danke für die :flowers: , Trillie :)

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