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 Betreff des Beitrags: Re: Raunachtskarten für 2017
BeitragVerfasst: 26. Feb 2017, 07:29 
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Registriert: 22. Nov 2014, 11:24
Beiträge: 1581
Wohnort: Waterkant
Guten Morgen

Marcus hat geschrieben:
Aber Du hast mich jetzt dazu gebracht, mal nach alternativen Formulierungen für die Zeiten der Arbeitslosigkeit zu suchen.

:spitze: Das hört sich gut an :spitze: Es gibt Coaches, Selbsthilfegruppen /Bewerbungstrainings (sehr effektiv!) oder auch, besonders kostengünstig, über Tauschringe die Möglichkeit, sich Infos und Hilfe zu holen.


Marcus hat geschrieben:
Ich möchte jetzt mal den Weg legen. Nur mit der entsprechende Frage tue ich mich noch schwer. Könnte die lauten 'Wie finde ich einen für mich passenden Beruf'?


Gute Idee :spitze: Ich liebe dieses Legesystem.

Hmmm :gruebel: zum Legesystem "Der Weg" (ich meine das von Hajo Banzhaf - du auch?) passt für mich eher die Frage

"Was kann ich künftig anders machen, um einen passenden Arbeitsplatz zu finden"

Das besonders schöne und lehrreiche an dieser Legung ist ja, dass dort alte und neue Verhaltensweisen gegenüber gestellt sind.

Viele Grüße

cat

_________________
***Lob macht mich nicht besser, Tadel nicht schlechter - ich bin, was ich vor meinem Gewissen bin***
-frei nach Paramahansa Yogananda


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 Betreff des Beitrags: Re: Raunachtskarten für 2017
BeitragVerfasst: 15. Sep 2017, 21:44 
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Registriert: 27. Mär 2010, 14:04
Beiträge: 61
Wohnort: Deutsch Evern
So ihr Lieben, es hat lange kein Feedback auf die Raunachtslegungen gegeben - ich habe sie ehrlicherweise völlig vergessen.

Warum ich jetzt erst wieder dran gedacht habe, kann ich Euch sagen: Der Tod hat in beruflicher Hinsicht zugeschlagen, und ich sitze hier gerade in einer Achterbahn der Gefühle.

Heute gab es den neuen Arbeitsvertrag und Stunden später die Kündigung.

Es hat sich in der bisherigen Firma nichts wirklich weiter bewegt - von Entwickeln gar nicht erst zu reden.

Vor drei, vier Wochen habe ich mich mit unserem 'stellvertretenden' "Niederlassungsleiter" (hochtrabend, viel zu hochtrabend) unterhalten, der zu mir sagte: Im Januar war es schwarz, jetzt ist es noch Dunkelgrau. Mit dem Resultat bin ich jeden Tag auf der Straße unterwegs: Fahrzeuge, die die Werkstätten seit Monaten nicht zu sehen bekommen haben. Ein Lkw ist sogar durch den TÜV gerasselt, bevor das nötigste repariert wurde.

Francess hat also auch Recht mit ihrer Aussage, das ich im August etwas beende. Denn da habe ich mich bei der jetzigen Firma vorgestellt. Allerdings als Kraftfahrer.

Doch weil die hauptsächlich nachts (kommt für mich nicht als regelmäßige Tätigkeit in Frage) und dann ordentlich Kilometer fahren (den Stress brauche ich eben nicht mehr), war das nichts für mich. Sie wollten sich melden, wenn sich für tagsüber was ergeben würde. Und das tat sich jetzt mit dem Disponenten-Job.

In wieweit ich mich da jetzt verbessere, muss sich zeigen. Aber wir haben zumindest die Vereinbarung getroffen, das ich ein gewisses Gehaltsniveau erreiche.

Ich hatte mich auch bei einer Personalvermittlungsagentur auf einen Disponenten-Job beworben, aber der stellte sich beim Gespräch als für mich (noch) eine Stufe zu groß raus. Denn die Andeutungen ließ erkennen, das es sich da um das Lager eines Bekleidungsunternehmens handelt, das wohl ganz Norddeutschland beliefert. Und dem wäre ich mit meinem Disponenten-Kenntnisstand anzunehmender Weise nicht gewachsen gewesen.

Zurück noch mal zum Noch-Arbeitgeber:

Unser Vertriebler sitzt zwar den ganzen Tag im Büro, in seiner abgetrennten Butze, hat aber nicht den Hauch einer Ahnung, was abgeht. Daher nimmt er Aufträge an, wo man sich fragt, wie wir das leisten oder schaffen sollen.

Es gibt also nicht nur wenig Kommunikation, sondern gar keine. Und das ist das nächste große Problem der Firma.

In meinem Urlaub im Juli / August habe ich mir 'den Spaß' gegönnt, und mal meinen Verdienst mit dem letzten Jahr verglichen: Ergebnis = allein nur im Vergleich der beiden ersten Halbjahre 1 Monatsgehalt weniger verdient. Und das trotz durchaus gleichgebliebener Arbeitslage. Aber man hat zig Aushilfen eingestellt, die dann meine Arbeit mitgemacht haben. Und der Witz an der Geschichte: Ein paar dieser Aushilfen sind aus der Familie / Verwandtschaft der erwähnten Person.

Und trotzdem sitze ich hier mit einigermaßen gemischten Gefühlen. Mental bin ich mit der Firma durch, das steht nicht großartig zur Debatte. Aber emotional hänge ich durchaus an der Firma. Denn abgesehen von diesen tosenden Nebengeräuschen bin ich mit den Kollegen gut ausgekommen. Es hat in den ganzen 3 1/2 Jahren eigentlich nur einen einzigen Stinkstiefel gegeben, der Krank spielte, wenn ihm was nicht in den Kram passte.

So wie es aussieht, haben auch die 10 der Stäbe für November ihre Berechtigung.

Denn der Chef wollte mich unbedingt haben. Also dürfte die entsprechende Erwartungshaltung nicht gerade auf kleiner Flamme köcheln.


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 Betreff des Beitrags: Re: Raunachtskarten für 2017
BeitragVerfasst: 17. Sep 2017, 15:01 
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Registriert: 11. Nov 2009, 13:11
Beiträge: 4929
Wohnort: Göppingen BW
Hallo Marcus,

vielen Dank erstmal für dein feedback,
es tut mir leid, daß die 10 Schwerter für deine Küdigung standen, doch ein Ende beinhaltet auch immer einen Neuanfang
und genau das zeigt hier im Sept. die XIII auf :spitze:
Lass los vom Alten, das dir nicht mehr gut tut, ich kann es gut verstehen, mit vielen Jahren ist man verbunden mit vielem,
doch es nützt nichts, hier nachzuspüren. Nutze deine Energie u schau nach vorne.
Wie meine Signatur sagt: Laß los und du hast beide Hände frei wieder Neues zu ergreifen und wer weiß, vielleicht viel Besseres zu bekommen.
Du sagst nach einiger Zeit, es war gut so, wie es gekommen ist :spitze:
(In Firmen wird immer Vetternwirtschaft betrieben, das ist so. - ob das immer so gut ist bezweifle ich allerdings.)

Der Tod zeigt sich in der Veränderung, es war nötig sich vom Alten zu verabschieden.

Zitat:
Doch weil die hauptsächlich nachts (kommt für mich nicht als regelmäßige Tätigkeit in Frage) und dann ordentlich Kilometer fahren (den Stress brauche ich eben nicht mehr), war das nichts für mich. Sie wollten sich melden, wenn sich für tagsüber was ergeben würde. Und das tat sich jetzt mit dem Disponenten-Job.

In wieweit ich mich da jetzt verbessere, muss sich zeigen. Aber wir haben zumindest die Vereinbarung getroffen, das ich ein gewisses Gehaltsniveau erreiche.


Geh nicht mit dieser Erwartung in den neuen Job, denn du zweifelst ja schon zu Beginn!
Geh hin mit der Einstellung- ich gebe mein Bestes, überzeuge sie und "ich bin erfolgreich in meiner Arbeit"!, die mich auch später höher
bringen kann- ich zeige was ich kann!

Zitat:
So wie es aussieht, haben auch die 10 der Stäbe für November ihre Berechtigung.

Ganz falsch!!!! Nein sie haben keine Berechtigung, vielleicht höchstens, daß du viel Arbeit hast u auch mal sagen darfst, wenn dir etwas zu viel wird, du auch um Hilfe bitten kannst, du mußt nicht immer alles allein tragen.
Am Anfang ist es natürlich, daß viel Neues kommt, neue Programme und und und, da sind doch die 10 Stäbe nicht verwunderlich...

Einen wunderbaren Neubeginn bei deiner neuen Aufgabe
:hallo:

PS sag dir jeden Tag viel positives, bring dich mit dieser Energie ein,
sei dankbar, daß du so schnell einen neue Arbeit gefunden hast u arbeiten darfst, viele können das nicht.

_________________
liebes Grüßle
Francess


"Lass los und du hast die Hände frei."

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 Betreff des Beitrags: Re: Raunachtskarten für 2017
BeitragVerfasst: 17. Sep 2017, 16:12 
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Registriert: 27. Mär 2010, 14:04
Beiträge: 61
Wohnort: Deutsch Evern
Francess hat geschrieben:

PS sag dir jeden Tag viel positives, bring dich mit dieser Energie ein,
sei dankbar, daß du so schnell einen neue Arbeit gefunden hast u arbeiten darfst, viele können das nicht.


Ja, da hast Du absolut recht.

Ich hab es selbst 4 Jahre am eigenen Leib erfahren müssen.

Ich werde da auf jeden Fall mein Bestes geben. Genauso wie ich mich mit Anstand bei der jetzigen Firma verabschieden werde - ohne Alibi-Krankenschein oder ähnliches. Und ich sehe die neue Firma (durch die zusätzliche Aufgabe als Disponent) auch als Chance, dann wie von mir geplant, mit / bis 50 gänzlich von der Straße herunterzukommen und reinweg im Büro zu arbeiten.

Ich weiß, das ich mehr kann, als nur ein (sehr) guter Kraftfahrer zu sein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Raunachtskarten für 2017
BeitragVerfasst: 27. Dez 2017, 19:39 
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Registriert: 27. Mär 2010, 14:04
Beiträge: 61
Wohnort: Deutsch Evern
Hallo zusammen!

Bevor ich jetzt einen neuen Thread mit den Raunachtskarten für 2018 eröffne, noch mal kurz Feedback auf die letzten Monate.

Die Zehn Stäbe für Oktober hatten ihre Gültigkeit.

Im neuen Job gab es Erwartungen, die ich nicht erfüllen konnte. Nach nicht einmal 14 Tagen bin ich dort für den Chef schon gescheitert.

Dazu muss man wissen, das dieser Chef die Leine sehr kurz hält. Während andernorts nur das Ziel vorgegeben wird, sagt er auch, wie es erreicht werden soll. Von 9 Stunden ist er 8 Stunden mit im 'Büro' (Raum von 15 bis 20 m² mit 4 Leuten).

Als Beispiel: Morgens werden die rund 30 + x Fahrzeuge, die während der Nacht gefahren sind, auf Geschwindigkeitsübertretungen, bzw. Überschreiten der vorgegebenen Höchstgeschwindigkeit gecheckt. Das hat wegen meiner Gründlichkeit etwas länger gedauert. Er schafft das in 15 Minuten - aber auch nur, weil er bei Geschwindigkeitsbegrenzungen von 80 oder 100 km/h prüft, wie schnell die Fahrer waren. Ich bin die Strecken mit der Maus nachgefahren.

Das Fass für ihn zum überlaufen hat gebracht, das ich mir dann eines Morgens den falschen von 2 Wagen gegriffen habe, um bei uns eingelagerte Ware zu einer 5 Minuten entfernten Firma zu fahren. Im anderen Fahrzeug war Ware, die die Firma 'dringender' gebraucht hätte, weil der Lieferant am Tag zuvor wieder abgehauen war, nachdem ich ihm gesagt hatte, wir entladen erst in 2 Stunden.

Gut, er hatte mir vorher zwar schon gesagt, welchen Wagen ich nehmen soll. Doch ob die Firma die 'wichtige Ware nun 5 Minuten früher oder später bekommt, spielt kaum die Geige. Für ihn war's zuviel.

Ich würde für ihn zusätzliche Arbeit bedeuten, statt ihn zu entlasten. Aber weil ich mir nichts habe zu schulden kommen lassen, behält er mich bis auf weiteres als Fahrer. Die Hälfte der Zeit, die er im Büro rumgammelt, daddelt er allerdings am Smartphone herum.

Nun bin ich das 5te Rad am Wagen. Täglich gehts jetzt nach Schleswig oder Handewitt, um von dort Pakete nach Flensburg zu fahren. Anschließend dann 30 Kilometer hinter die dänische Grenze, um dort Paletten zu laden, die dann nach Hamburg oder Lehrte gehen. Wenn die 450€-Kräfte diese Touren fahren, muss ich die Fahrzeuge auf Betriebsstoffe überprüfen. Dann gehts meistens mittags nach Hause, um abends um 18 h dann wieder dort anzutanzen und noch eine Tour zu fahren.

Mein Ziel, von der Straße runter zu kommen, habe ich damit gewaltig verfehlt. Mal ganz abgesehen davon, das ich die ganze Fahrerei (zwischen 400 und 700 KM pro Tag) für ziemlich sinnfrei halte. Heute z. B. bin ich von Lüneburg nach Hamburg gefahren worden, dort in einen anderen Wagen umgestiegen, nach Handewitt gefahren, 190 Pakete geladen, die nach Flensburg gekarrt, ausgeladen. Dann Tanken und ne halbe Stunde warten, ob ich in DK noch gebraucht werde - was aber absehbar nicht der Fall war. Dann wieder 200 KM zurück nach Lüneburg.

Man kann sich sicher vorstellen, wie es mir momentan geht....

Die sechs Münzen kann ich mir insofern erklären, das ich jetzt mit einer medialen Arbeiterin an meine Problematik herangegangen bin. Wir haben jetzt erst angefangen und werden im nächsten Jahr wohl weiter machen.

Ich hatte jetzt im November bzw. Dezember zwar schon 3 Bewerbungen laufen, aber leider alle negativ.

Ich werde wohl wieder gucken, obs für die Straße nen passenden Job für mich gibt. Ins Büro zu kommen, das dürfte aufgrund der fehlenden Büroerfahrungen sehr schwierig werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Raunachtskarten für 2017
BeitragVerfasst: 6. Jan 2018, 16:48 
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Registriert: 9. Dez 2015, 14:08
Beiträge: 814
Wohnort: Nordhessisches Waldland
lieber Marcus,

das vergangene jahr lief nicht so, wie du es dir gewünscht hättest.
schau mal hier: http://www.tarot.de/tarot-forum/fur-2017-bedanke-ich-mich-t8586.html
vielleicht tut es dir gut, da mitzumachen.

hearth liche grüße
kara

_________________
Schamanin, naturspirituelle Heilerin

Wenn das Wasser ist wie ein Spiegel, kann es den Mond anschauen. (Rumi)


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