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BeitragVerfasst: 19. Jan 2014, 17:16 
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Hallo Francess (und S.o.S. natürlich, wir reden ja gerade über deinen Text),

also... ich raff das einfach nicht. Sollte das die maliziöse Verstrickung des Teufels sein? :lol: Nein, ernsthaft, irgendwie müssen wir hier schwer was auseinanderdröseln.

Um mal eine glasklare Aussage zu treffen: für mich ist die positive Seite einer Karte die Lichtseite, die Negative hingegen die Schattenseite. Und selbstverständlich besitzt auch der Teufel, wie jede andere Karte sonst, sowohl positive als auch negative Bedeutungen. Auch wenn er im Tarot die Schattengestalt schlechthin ist, die uns oftmals auf etwas Verdrängtes, Nicht-Gelebtes, Unterdrücktes hinweisen will (diesen Krampf zu erkennen und zu lösen ist dann unsere selbstverantwortliche Aufgabe; das ist Schattenarbeit), so ändert sich doch nichts daran, dass man die Karte in positive und negative Aspekte einteilen kann. Bzw. dass manche dieser Aspekte, etwa Egoismus, um das Beispiel nochmal aufzugreifen, sowohl gut als auch schlecht sein können, da es auf die Motivation und das Maß der Dinge ankommt.

Gruß,
Nahash


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 13:03 
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Hi Nahash,

ich bin noch ein wenig suchen gegangen,
doch die lichte Seite wird sonst nirgendwo als Schatten gesehen,
folgendes habe ich noch gefunden, das für mich gut passt:


die Schattenseite des XV Teufels:

Wenn der Teufel nicht mehr die verführerische, sondern seine zerstörerische Seite zeigt.
Dann bekommt man seine Bösartigkeit und Rücksichtslosigkeit in vollem Umfang zu spüren.


Ich werde mich noch um ein paar Meinungen bemühen :user:

Die Kurzbedeutungen sollten ja schon passen, während im 1. Tread auch mal Risiken genannt werden,
finden wir hier in den Kurzbedeutungen nur die Schattenseite der Karten.

_________________
liebes Grüßle
Francess


"Lass los und du hast die Hände frei."

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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 18:53 
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hallo Francess und Nahash und alle anderen, die sich um den teufel sorgen

ich habe jetzt nicht den ganzen thread gelesen,
möchte aber gerne etwas zum teufel schreiben.

er ist zur zeit meine gezogene jahreskarte - noch bis in den sommer
ich bin sozusagen per du mit ihm zur zeit, ich hätte ihn lieber nicht so nahe kennengelernt
er ist der schatten/das schlechte persönlich, es gibt nichts gutes zu sagen über ihn

natürlich kann er im kontext einer legung "positiv" gedeutet werden,
ich bin aber der meinung, dies ist nur der fall, wenn er auf einem platz liegt, der dich eindeutig auffordert, dies zu tun, ihn anzunehmen, nicht mehr nur gut zu sein und das auch nur, wenn das ergebnis (z.B. im kleinen kreuz einen guten ausblick verspricht), er kann auch als hinweis stehen, das dass umfeld nicht "gut" ist. Er ist positiv zu bewerten, wenn er auf dem kopf steht, insbesondere, wenn es darum geht, sich aus süchten und abhängigkeiten jeglicher art zu befreien.

ansonsten ist mit dem teufel nicht zu spassen, wenn er auftaucht, ist er immer eine warnung, die dann, wie es so des teufels art ist auch zu spät erscheint, da gibt es keine schönrederei
und das schlimmste an ihm ist, dass er in regel in einem drin sitzt und wir ihn mit allen mitteln versuchen als gut zu erklären,
so arbeitet das böse - mit verführung, belohnung, strafe und überzeugungskraft.

mein sohn hat mir vor zwei tagen gesagt, es gibt nicht richtig oder falsch, nur gut oder schlecht, er sei in diesem punkt mit nietzsche nicht einverstanden.

wen wir den teufel an die wand malen, resp. wenn er aufgedeckt wird, sollte er "immer" als zu späte warnung, die uns bereits angesteckt hat verstanden werden, es ist nicht wünschenswert seine gesellschaft zu pflegen, er verdirbt uns, erstickt die freiheit, verführt und vergiftet uns mit drogen, lässt uns egoistisch werden, andere menschen meiden uns oder wir ziehen sie mit hinab in den abgrund. es braucht immer mehr zeit als uns lieb ist, ihn wieder los zu werden, denn sonst hätten wir ihn gar nicht erst aufgedeckt. wir sind immer bereits infisziert - das macht ihn so gefährlich, denn wir wollen es nicht wahr haben.

ich kenne den teufel nur persönlich und möchte euch gerne fragen, falls ihr für andere legt:
wie verkauft ihr den teufel in einer beratung, wenn er aufgedeckt wird?
wie sagt frau jemandem, dass er/sie des teufels ist?

noch eine anmerkung: irgendwo beim überfliegen habe ich gelesen, dass der teufel der depression zugeschrieben wird. das stimmt meiner meinung nach nicht, die depression hat nicht die energie des teufels, der mond steht für die depression. der teufel steht für die manie und/oder psychosen. er ist ein extrovertierter kerl.

lieber gruss an euch - die trotz des teufels den glauben an das gute bewahren möchte
cayenne


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 20:52 
cayenne hat geschrieben:
ich kenne den teufel nur persönlich und möchte euch gerne fragen, falls ihr für andere legt:
wie verkauft ihr den teufel in einer beratung, wenn er aufgedeckt wird?
wie sagt frau jemandem, dass er/sie des teufels ist?


Hallo Cayenne

Ich sage dazu nur: Die Landkarte ist nicht das Gebiet.

Wenn du an das "Böse" glaubst, dann wirst du nicht umhin kommen, es überall zu sehen und es bekämpfen zu wollen.
Nur ist es dein Wert, deine Prägung, dein Glaubenssatz... mal so mit Blick auf deine Erziehung und deine religiöse Einstellung...

Verkaufen?
Autsch!
Das habe ich als direktive und manipulative Frage gelernt und alleine das halte ich als ethisch nicht korrekt.
Ich verkaufe nichts in einer Beratung, sondern LEITE den anderen, auch auf seinem Weg durch seinen Schatten!
Ich biete dem Menschen ordentliche Schattenarbeit an, um seine Werte verstehen zu lernen anstatt sie zu bewerten.

Jung hat es für mich auf den Punkt gebracht: Viele Menschen wollen nicht nachdenken, deswegen urteilen sie.
Mein Supervisor sagt: Beurteilen hindert denken!

Jemand dem der Teufel begegnet, ist nicht des Teufels... und wenn, dann sehe ich das inzwischen als Kompliment.

Hierzu mal ein Beispiel
Vor etwa 2 Jahren kam eine Frau zu mir, deren Freund sich eine andere gesucht hatte.
Sie fragte mich, ob ihr Freund zu ihr zurückkäme.
Ich habe ihr vor der Legung deutlich gemacht, dass das nicht das wirkliche Problem wäre, ich nicht auf die Zukunft lege und ihr anbieten könne, an sich zu arbeiten.
Bei der Legung gab es eine Karte dazu, was sie tun könnte, und sie zog den Teufel!
Auch sie war anfangs erschrocken und ich stellte die Frage, was sie in ihrem Leben nicht getan hätte (sie war 62), was sie nun bedauerte.
Sie zählte mir eine ellenlange Liste auf, und bei jedem Wort hängte sie ein Aber dahinter.
Diese Abers waren gespickt mit Erziehungsaspekten und so fragte ich sie, wie ihre Mutter mit ihr umging und sie beurteilte.
Es wurde klar, sie war die schlechte, die es den Eltern nie recht machen konnte. Sie kuschte unter den Aussagen und Forderungen der Mutter und bemerkte, sie sei nie GUT GENUG. Würde sie das tun, was sie tun wolle, würde es nur noch schlimmer.
Ich ermutigte dazu, diese Dinge zu tun, die sie jahrelang verteufelt hatte. Ich machte ein Reframinung und zeigte ihr die neutralen Werte, die hinter diesen Wünschen standen.
Sie hat den Schritt gewagt, ist seitdem ein lebenslustiger Mensch, der ihr Leben geniesst ohne dass sie deswegen anderen auf die Füsse treten muss. Sie wagt es, so zu sein, wie sie sein wollte. Aufrecht und aufrichtig steht sie nun ihrer Mutter gegenüber und wagt es, die ältere Frau nicht wegen ihres Alters zu respektieren, sondern auch Respekt einzufordern!
Ihre Mutter meint, sie hätte sich nicht zum Besten gewandelt
Ihr Ex wollte wieder zu ihr zurück, nur hat sie erkannt, warum sie ihn überhaupt gewählt hatte und merkt, dass er jetzt nicht mehr passt. Sie hat sich für seine jetzigen Komplimente bedankt und ihm gesagt, dass das alles Vergangenheit sei.
Sie hat ihren Frieden gefunden, weil sie keinen Sinn mehr in diesen Kämpfen gesehen hat.

DAS erwirke ICH mit einer solchen Karte!

Aber es ist jedem freigestellt, schwarzmalerisch an die Sache heranzugehen und andere in Angst und Schrecken zu halten... eine Möglichkeit, eine sehr manipulative und moralinsaure Möglichkeit, aber dennoch eine Möglichkeit.

Sound of Silence


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 21:33 
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Registriert: 12. Dez 2013, 11:44
Beiträge: 33
guten abend sound of silence

dem teufel seine berechtigung für uns kartenlegerInnen ist, dass er eine karte der grossen arkanen ist
er selbst ist das symbol für das schlechte und böse und wenn wir ihn nicht aufdecken,
lässt er uns in frieden

wenn er aber im spiel ist und wir ihn schönreden, hat er gewonnen
wir dürfen ihm doch nicht seine symbolik umdeuten, ihn ignorieren
er ist eine karte, die uns sehen lässt
und wenn der himmel nicht voller geigen ist,
dann ist das eben so
die realität

es gibt gut und böse und der teufel ist böse
nicht mehr und nicht weniger
du tust ihm unrecht, wenn du es ihm nicht zugestehst
es gibt ja keine arkane, die gott darstellt, gott gibt es nicht
das gute ist facettenreicher
francess hat es irgendwo im thread geschrieben:
der teufel ist der schatten aller grossen arkanen
das böse ist simpel, eine karte genügt

gut und böse ist für mich keine glaubensfrage
ich erlebe und erfahre es im realen leben
wichtig ist, dass wir es erkennen und uns vom teufel nicht verführen lassen

ich lege keine karten für andere, ich mag mich nicht in andere menschenleben einmischen auf diese art
für mich gilt bei den karten: nur diejenige, die selber sieht, kann verstehen
ich bin keine heilerin oder therapeutin
und kann nur über karten reden mit menschen, die sie auch lesen können

ich erfahre die karten nur direkt auf mich bezogen, habe sogar mühe worte zu finden
ist ja auch nicht nötig, das ist ja so schön an den karten, sie sprechen in bildern, farben und symbolik
da braucht es nicht zwingend worte, um sie zu deuten
darum ist es für mich ausserordentlich wichtig, mit einem reinen und originalen deck zu arbeiten.
die grossen arkanen sprechen für sich und für die kleinen brauchst du nur die bedeutung der zahlen mit den elementen zu kombinieren,
die zahlen stehen für planeten - es ist alles eins
viel einfacher als frau denkt
keine hexerei

ich verstehe eben nicht, wie frau schlechte nachrichten verkauft
ich hätte ausserordentlich mühe damit
ich wäre simpel und direkt, das will keineR hören

ich danke dir für deinen erfahrungsbericht aus deinem arbeitsleben
du bist eine therapeutin, ich nur kartenlegerin



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gruss
cayenne


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 21:38 
Cayenne

Ich halte nichts von solchem Wahrheitsgehabe, dass es SO ist und nicht anders.
Das ist dogmatisch und ich erlebe es gerade wieder als sehr engstirnig.
DU darfst gerne so sein.

Ich habe dir in einem Beispiel gezeigt, was ich damit erwirke.
So habe ich IHN auch schon verstanden, als ich 'nur' Kartenlegerin war.
Ich habe nie in Schwarz-Weiss gedacht und gewertet, ich habe mehrmals erwähnt, dass ich religionsbefreit erzogen wurde.
Diese Bewertungen haben nichts damit zu tun, dass man Kartenlegerin ist, sondern dass man die Karten nur dogmatisch betrachtet. Immerhin gibt es auch andere Menschen, die 'nur' Kartenleger sind, die ihn auch nicht einfach nur böse sehen.
Die Bewertung liegt bei DIR, nicht bei der Karte.
Was erwartest du?
Dass ich jetzt zu der Klientin gehe und ihr sage, sie dürfe sich nicht wohl fühlen, weil der Teufel böse ist???

Was du schreibst, löst bei mir den Eindruck aus, als dass du meinen Text nicht gelesen hast und mich in meinen Erfahrungen nicht respektierst.

Wie gesagt, du darfst gerne diese Meinung haben, ich lege nicht dogmatisch, und bestimmt nicht kirchlich-religiös!
Es gibt wohl einen Grund, warum ich das Druid-Craft-Tarot benutze, in welchem es hier um Cernunnos geht.

Wenn du dein Horizont nicht erweitern willst, ist das dir gerne freigestellt.
Du kannst mir nicht verbieten, gute Erfahrungen mit IHM zu machen :besenhex:

Sound of Silence


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 22:16 
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Registriert: 12. Dez 2013, 11:44
Beiträge: 33
liebe sound of silence

Sound of Silence hat geschrieben:
Du kannst mir nicht verbieten, gute Erfahrungen mit IHM zu machen :besenhex:


das tu ich auch nicht
ich habe auch nicht alles gelesen
werde ich auch nicht, weil es mir nichts zu sagen hat

ich will auch keine therapeutin sein
ich habe eine andere ausbildung
da ich jedoch karten lese und sie einen wichtigen bestandteil meines lebens sind,
ist es für mich interessant zu hören, wie die profis das so machen mit dem teufel
der ist ja hier das thema
ich stehe zur zeit in persönlicher beziehung mit der teufelskarte und so unter uns,
er könnte mir gestohlen bleiben - aber den fehler, ihn schönzureden und anzunehmen
den mach ich nicht - das einzige was hilft, ist geduld bei der heilung vom bösen
und den teufel als das zu erkennen, was er ist
würde ich das nicht tun, würde er bei mir bleiben
aber ich habe die wahl und werde nächsten sommer hoffentlich eine andere karte ziehen
die wahrscheinlichkeit, dass es eine andere wird, liegt bei 95%
also keine schlechten aussichten, ich werde es wagen

"gute" erfahrungen mit teufel gibt es en masse
sex, drogen, geld
da findet jedeR seinen spass
und er ist ein fantastischer liebhaber, der dir extasische höhenflüge bereitet,
serviert dir die reinsten drogen dieser welt
und ist so reich, dass kein materieller wunsch unerfüllt bleibt
natürlich "lieben" wir ihn alle

aber er ist abgrundtief schlecht und böse


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 22:24 
cayenne hat geschrieben:
werde ich auch nicht, weil es mir nichts zu sagen hat


Cayenne

Du musst es nicht lesen, nur kannst du dann schlecht aussagen, dass es dir nichts zu sagen hat.
Es zeigt lediglich, wo du deine Verantwortung siehst: Es ist DEIN Wille, es nicht lesen zu wollen und dir keine andere Sicht anzusehen.

Deine Art und Weise das "Gute" hier zu beschreiben mit Drogen und so weiter, lässt mich vermuten, dass du es ins Lächerliche ziehen willst, und ich fühle mich soeben angegriffen.
Ich habe immer hinterfragt und mir ist bewusst, dass niemand sich hinterfragen muss, wenn er denn nicht will oder dessen unfähig ist.
Nur erwarte ich Respekt davor, dass ich auch als Kartenlegerin (ohne Therapie) den Teufel neutral bewerten DARF, ohne mir hier solche Sätze reinziehen zu müssen.

Allerding, ich danke dir für eine Lehre: Ich muss mir deine Verurteilungen und Vorurteile auch nicht anlesen. Sie sind hohl!

Sound of Silence


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 23:06 
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Registriert: 12. Dez 2013, 11:44
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gute Sound of Silence

warum nimmst du mich persönlich?
ich wollte nur etwas zum teufel schreiben, gewiss nicht dich angreifen.
aber du hast angebissen - deine ausführungen zum teufel sind mir zu lang und inhaltlich überhaupt nicht mein ding
ich kann auch querlesen - bei einem guten text bleib ich dran und weniger ist für mich oft mehr

aber wirklich, deine schilderung aus der praxis mit dem teufel bei der klientin, die interessiert mich sehr wohl.

lächerlich ist er eben nicht, der teufel
er regiert die welt mit geld, drogen und sex
wir sind ihm alle verfallen und jedeR, der an das gute glaubt, muss gegen ihn ankämpfen
ich finde, es spricht sehr für das tarot, dass von 22 karten eine karte reicht, um das böse zu kennzeichnen.
es lohnt sich gar nicht, das böse zu differenzieren - es hat schlussendlich immer dasselbe lieblose gesicht.

ich verurteile deine ansichten in keinster weise und habe respekt vor dir
es geht hier weder um dich noch um mich
es geht um den teufel
zumindest habe ich etwas zum teufel geschrieben, weil ich ihn als jahreskarte am hals habe und nicht dich angegriffen
du fühlst dich von mir angegriffen, das ist aber nicht nötig

gute nacht, schlaf gut
nichts für ungut
cayenne


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2014, 07:32 
Cayenne

Alleine dass du sagst meine Worte würden dich interessieren du aber weiterhin einfach nur in schwars einteilsteigt mir eine grosse Inkongruenz. Es gäbe ein Wort das wesentlich näher beschreibt wie ich mich fühle.

Es lohnt sich nicht deine Worte zu lesen... sie zeigen immer dasselbe lieblose Gesicht.

Sound of Silence


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2014, 13:33 
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Hallo ihr Lieben,

der Teufel ist nicht umsonst die immer als schwierigste Karte der GA bezeichnet, doch gerade der Austausch
hat mich nun auch gefordert ihm eine Zeit zu widmen.
Meine Gedanken sind, daß wir in der Kurzbedeutung der GA beides erfasst hatten, sicher hat der "teuflische" Aspekt
die Oberhand gehabt,
die Gedanken von SoS werde ich noch einfügen, da ist so maches dabei, das sehr gut passt,
nur wird meine restliche Mittagspause nicht dazu reichen fürchte ich,
denn ich habe auch noch so einges nachgeguggt, was ich gerne noch schreiben möchte......viell passt das besser in den XV Tread :ponder:

Auch habe ich mir sehr viele Gedanken gemacht, was kann man nun als Licht u Schatten bei ihm sehen, ist das aber eigentlich so wichtig?
Die Karte beinhaltet beide Seiten u wie viele sagen, es passt nicht in gut u böse einzuteilen,
deswegen Hauptsache wir sehen ihn mit all den Facetten, die er nun mal hat (zu Eliara *rüberwink, die Karte sieht stark aus!!!).

Ich habe viele Teufel nun im Internet angesehen, da sie überall im Schatten die zerstörerische Seite sehen,
will ich es bei der Aufstellung auch dabei belassen.

Wie ihr richtig geschrieben habt, geht es um die Karte Teufel, die oftmals auch andere Namen hat,
in meinem Regal habe ich auch noch gestöbert u beim Avalon-Tarot auch den Gehörnten/Cernunnos gefunden, wie beim Druidkraft.
Bleiben wir mal beim pos./neg. jeder weiß ja wie´s gemeint ist:

Zitat
Die Last einer unangenehmen Situation erweckt den ältesten teil des Selbstes zum Leben.
Ob pos. o neg. zu deuten, hängt davon ab, wie wir die Energie nutzen.
Wenn wir sie zähmen, bringt sie Kraft, Mut u Freiheit.
Sie ist eine innere Alamanlage, die uns warnt.


Den weiteren Text schreibe ich nicht, da es sonst nicht mehr als Zitat gilt, wg dem c.
Hier werden noch 2 Seiten dazu geschrieben, daß er in der keltischen Religion als Gott der Tiere u des Waldes verehrt wurde.

Im Mythen Tarot heißt der Teufel: "die schwarze Göttin/ der Blick der Medusa"
Sicher hat jeder schon von der netten Dame gehört, die mit ihrem Blick Menschen in Stein verwandeln konnte.
ich will auch nicht den überlangen Text schreiben, auch nur ein

Zitat
Medusa wird zur unheilvollen Bedrohung für all jene, die sich ausschliesslich von ihrer Schönheit blenden lassen,
ohne dahinter die Fratz der Vergänglichkeit wahrnehmen zu wollen, die gleichzeitig aber nichts anderes als die Kehrseite
u Voraussetzung für Jugend u Schönheit ist.
Deshalb auch lautet der Rat der alten hexe im Märchen, sich nicht immer auf sein Augenlicht zu verlassen,
"denn was du erblickst, könnte dein Herz zu Stein erstarren lassen. Wenn du aber bereit bist, mit dem Herzen zu sehen,
mag sich eine verzauberte Prinzessin entkleiden!"


Die Karte Teufel, könnte so für mich die Überschrift "die Warnung" heißen,
gerade wenn die Karte fällt, ob in einer Legung oder als Jahreskarte,

Pass auf! was hindert dich du selbst zu sein, mit deinem Herzen zu denken!
Viell:
Was machst du nur, um anderen zu genügen?
Erlaube ich mir, auch eine Zeit zum geniessen?
Welches Tabu sollte ich lüften?
Wie abhängig bin ich ? u von was?
Missbrauche ich meine Macht?

hier könnte man endlose Fragen stellen, sowie pos. als auch neg. (wenn jemand ein anderes Wort für diese Seiten hat - gerne...)

Deshalb finde ich die Karte als Jahreskarte auch nicht bedrohlich, sonder mehr, ganz genau in sich hineinzuhorchen,
und auf diese Frage wie man das rüberbringt, ist hier ja die Antwort, denke ich, obwohl ich auch nicht beruflich die Karten lege.

Und da ich gerade im anderen Tread war u geantwortet habe, ist mir eingefallen,
daß ja die 15 = 1+5 = 6 diese 2 Karten eine direkte Verbindung ja haben.
Einige Tarotkarten VI tragen ja die Überschrift: Entscheidung, das wiederum passt für mich auch zur XV gut.

Wie wäre es übrigens, wenn wir die "Kurzbedeutungen der Schattenseite" in "Kurzbedeutungen für Risiken und Extreme der GA"
umbenennen? was meint ihr? Gerade bei Risiken sind Warnungen doch sehr gut!!!

Upssss die Zeit, ich muß leider wieder ins Büro....... :crazy:

_________________
liebes Grüßle
Francess


"Lass los und du hast die Hände frei."

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BeitragVerfasst: 21. Jan 2014, 14:50 
Francess hat geschrieben:
[color=#008000]Pass auf! was hindert dich du selbst zu sein, mit deinem Herzen zu denken!
Viell:
Was machst du nur, um anderen zu genügen?
Erlaube ich mir, auch eine Zeit zum geniessen?
Welches Tabu sollte ich lüften?
Wie abhängig bin ich ? u von was?
Missbrauche ich meine Macht?


Hallo Francess,

Mir persönlich gefallen diese Fragen sehr gut, weil sie jenen, die ich bei Legungen bei Klienten auch sehr oft ähnlich einsetze.

Mir fällt noch ein Wort ein, so als "Gegenpart" zur Warnung...: Einladung.
Ich nutze die Karte oft, um Leute dazu einzuladen, sich mal eben jene Gedanken um sich selbst zu machen.

Hier oder in dem anderen Thread wurde schon erwähnt, dass das Thema der 'gesellschaftlichen Moral' mitschwingt, und genau das finde ich wichtig..

Wenn jemand mir sagt, der Teufel ist böse und punkt, dann erkenne ich daran diese Technik, mal wieder alle Verantwortung von sich zu schieben.
In einer Legung halte ich es für unverantwortlich, den anderen mit solchen Worten fatalistisch zu bombardieren.
Mir gefallen deine Fragen genau deswegen besonders, weil damit geklärt werden kann, dass man selbst die Macht hat, zu handeln.

Mir fällt dazu ein Satz von Dr. Phil McGraw ein: Wir können ein Problem erst lösen, wenn wir uns zugestehen, es zu haben.

Den Teufel nur böse zu betrachten hat für mich immer einen sehr religiösen Nachgeschmack, und von Religionen distanziere ich mich ausnahmslos. Sie haben nie das hervorgebracht, was in dem wirklichen Glauben dazu gemeint war.

Liebe Grüsse

Sound of Silence


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2014, 16:49 
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Beiträge: 3583
Hallo,
jetzt muss ich hier auch nochmal kurz meine Sicht des Teufels XIV anbringen, denn ich sehe ihn auch nicht als "abgrundtief böse und schlecht", wie er hier schon genannt wurde.
Es gibt Dinge, die uns widerfahren, die wehtun, schmerzhaft sind, traumatisch; keine Frage. Es gibt Menschen, die uns verletzen können, vielleicht auch verletzen wollen - nur: sind die des Teufels? eventuell. Denn sie haben eine Aufgabe: sie ermöglichen mir Erfahrungen. Die mögen schlimm sein, schmerzhaft, so schrecklich, dass ich gern drauf verzichtet hätte nur: eine Erfahrung ist nie gut oder schlecht, nie böse oder gut - eine Erfahrung ist. Ich kann sie nutzen, aus ihr lernen. Mehr über mich und mein Inneres und/oder mehr über meine Mitmenschen und wie ich denen in Zukunft begegnen will, wie ich mich uU vor ihnen schützen will.
All das passiert aus einem Grund. Nämlich dass wir lernen.
Das ist weder zynisch noch naiv, denn ich weiß (zur Genüge!!), dass es Lektionen im Leben gibt, die einfach zu hart und nicht nachvollziehbar sind; nur: sie kommen nicht von einer externen Macht, nenne sie Teufel oder Dämon oder however, sie kommen von anderen Menschen oder sind sogar das Ergebnis meiner früheren Entscheidungen. Nicht mehr und auch nicht weniger.
Es gibt keinen Teufel nur Prüfungen, es gibt keine Schuld nur Verantwortung.

in diesem Sinne finde ich Deinen Vorschlag, liebe Francess, auch genial, den Thread *Risiken und Extreme* umzubenennen - genau darum geht es doch!
*justmy2ct* Eliara :cat:

_________________
Liebe
ist
einfach


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BeitragVerfasst: 22. Jan 2014, 14:21 
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Liebe Eliara,

Zitat:
in diesem Sinne finde ich Deinen Vorschlag, liebe Francess, auch genial, den Thread *Risiken und Extreme* umzubenennen - genau darum geht es doch!


ich habe es nun umbenannt und hoffe alle sind damit einverstanden :hallo:

Nur über den einzelnen Posts steht noch die alte Überschrift :gruebel: das hat es nicht übernommen.

eine gute Restwoche......

_________________
liebes Grüßle
Francess


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BeitragVerfasst: 22. Jan 2014, 14:40 
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Hallo zusammen,

mein lieber Herr Scholliverein, was geht denn hier ab!? Boahaha, da ist aber 'ne Menge zusammengekommen, inkl. des Gefühls der persönlichen Angriffe einiger Diskutanten. Das lässt sich nun nicht immer verhindern, gerade da im Schriftlichen jedweder Ton fehlt, der im persönlichen Gespräch die Musik macht.

Ich denke, hier treffen bei Cayenne und S.o.S. einfach zwei Sichtweisen des Tarots bzw. des Teufels aufeinander, die ich in traditionell und modern-psychologisch unterscheiden würde. Cayennes traditionelle Deutung sieht im Teufel den Verführer, den Lügner, den rücksichtslosen Egomanen und somit das Böse, dem wir uns erwehren sollten. S.o.S. jungsche Deutung betrachtet den Teufel als Hinweis, dass wir aus unreflektierten Motiven heraus, die meist auf erzieherischer und gesellschaftlicher Prägung beruhen, etwas für unliebsam erklären und in den Schatten verdrängen, obwohl es sinnvoller wäre, es zu begreifen, zu integrieren und zu leben. Beide Sichtweisen haben (sofern ich sie hoffentlich richtig verstanden habe), wie ich finde, ihre Berechtigung und eben drum betrachte ich den Teufel als Mixtur aus beidem. Je nach Frage, Legung und Platz, auf dem er zu liegen kommt, mag er mal seine zerstörerische, mal seine erhellende Seite zeigen. Genauso wie der Turm als ebenfalls zumeist kritisch beäugte Karte sowohl die blanke Zerstörung (hier gibt es nichts zu beschönigen), als auch die Befreiuung und den Durchbruch (hier schlummert hingegen Potenzial) anzeigen kann.

Da Cayenne nicht für Andere legt und den Teufel im klassischen Sinne, d.h. im Widergöttlichen und somit Schädlichen, definiert, wird sich ihr diese Karte vermutlich auch ausschließlich in diesem Kontext zeigen. Denn jeder lädt die Karten gemäß seiner persönlichen Verständnis-Energie auf, so dass sie sich, wie Saela immer so treffend sagte, diesem eigenen Verständnis entsprechend auch passend ins Blatt legen werden. Jeder entscheidet hier für sich selbst, also ist das auch so zu akzeptieren.

Sicherlich wird es sich in der Öffentlichkeit darstellende Kartenleger geben - möglicherweise mit christlicher Prägung - , die den Teufel nach wie vor als den Urquell des Bösen betrachten und ihn genauso an ihre Klienten auch weitergeben. Da dürfte eine schonende Formulierung in der Tat schwierig werden. Da sich jedoch im Laufe der Zeit eine eher psychologische Betrachtungsweise des Tarots, mit Schwerpunkt auf der Beratung statt der Wahrsagung, eingebürgert hat, darf der Teufel hier auch durchaus mal als Freund mit konstruktiven Vorschlägen zu Wort kommen. Für jemanden mit traditioneller, dogmatischer Sicht wird das aber nur schwerlich zu begreifen sein. Er wird in der Verharmlosung des Teufels einen groben Fehler des Leichtsinns sehen, der Jungianer hingegen wird die tradtionelle Sicht als mittelalterlich abtun. So ist es eben.

Gruß,
Nahash
P.S.: Ich finde deine Änderung bezüglich der Überschrift passend, Francess.


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BeitragVerfasst: 9. Feb 2014, 10:51 
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Vielleicht besser in einem Neuen Thema?

Hallo zusammen,

Thema Schattenseiten in der Deutung der Großen Arkana hab ich noch einen Denkanstoß:

bisher wurden die "Schattenseiten" der Karten, ja nur in Bezug auf umgekehrte Karten erwähnt.
Ich bin aber schon der Meinung, dass man in der Deutungspraxis bei jeder Karte Risiken oder Extremaspekte kennen sollte, denn wie deutet man z.B. eine Karte wie den Stern auf einer Position, die lautet:

Was liegt im Dunkeln/Unbewussten? Oder: Was macht mir in dieser Sache Schwierigkeiten? (wie z.B. beim Legesystem Kalvarienkreuz)

Dann liegt da also der Stern. Wie deuten?
Man kann natürlich sagen: ok, mit dem Stern, dann gibt's da keine Schwierigkeiten. Die Person aber hat ganz klar die Karten gelegt, weil Sie Licht in das Unbewusste bringen will, und weil sie vielleicht auch wirklich in einer problematischen Situation steckt. Dann z.B. brauche ich einen Schattenaspekt der Karte.

Also: Deutungsvorschläge zum Stern als Beispiel auf der Position "Das liegt im Unbewussten / macht Schwierigkeiten":

  • zu wenig Realitätssinn für das Hier und jetzt der Situation
  • zu viel Hoffnung auf eine "göttliche Fügung" in der Zukunft, die die jetzige Situation nicht angemessen einschätzen lässt
  • Schwierigkeiten das Jetzt zu genießen und auf den tieferen Sinn des jetzigen Moments zu vertrauen
  • nicht richtig hier sein wollen, sondern sich in "heile Traumwelten" flüchten
  • der "Star sein wollen" und nicht akzeptieren können, dass es einen Schatten zu sehen gilt

Scintilla
__________________________
www.feuerfunke.de


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BeitragVerfasst: 9. Feb 2014, 11:35 
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Wohnort: Göppingen BW
:hallo: Scintilla,

dein Beitrag passt wunderbar :klatsch: in unseren Tread: Kurzbedeutungen "Risiken und Extreme" der Großen Arkana,
da wir die Schattenseiten hier getrennt aufführen.

Die Schattenseite haben wir vor kurzem in "Risiken und Extreme" umgewandelt.



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liebes Grüßle
Francess


"Lass los und du hast die Hände frei."

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BeitragVerfasst: 9. Feb 2014, 18:21 
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Danke Francess! :spitze:

hatte diesen Riesen-Thread irgendwie übersehen buck .

Den Link zum Legesystem, auf das ich mich beziehe, hab ich noch falsch angegeben, deshalb hier noch mal richtig, für diejenigen, die das Legesystem mal sehen wollen: Kalvarienkreuz

Scintilla
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BeitragVerfasst: 10. Feb 2014, 15:38 
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Beiträge: 4929
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:hallo: ihr Lieben,

zum Stern habe ich noch folgendes:

Orientierungslosigkeit
Zukunftsunsicherheit
keinen Zugang zur eigenen Quelle finden


@Scintilla
danke für das Legesystem :flowers: ich kannte es noch nicht!

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BeitragVerfasst: 11. Feb 2014, 23:38 
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Registriert: 30. Dez 2011, 05:56
Beiträge: 753
N'abend zusammen,

da sind ja noch ein paar ausgezeichnete Vorschläge zum Stern zusammengekommen. Mir wär's wichtig gewesen, da die Selbstverliebtheit zu erwähnen, doch ganz zum Schluss erspähte ich sie dann auch schon in Jennas Liste. Gute Arbeit und mir will dazu aktuell auch nichts weiteres einfallen.

Gruß,
Nahash


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