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BeitragVerfasst: 11. Dez 2013, 17:56 
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Wohnort: Düsseldorf
Hallo Ihr Lieben,

auf Jennas Bitten hin widme ich mich mal kurz den positiven Seiten des Gehängten.

Mensch gerat in die Krise, hängt sinnbildlich am Baum und schreit Juchuuu...ich hab die Erleuchtung und alles ist gut. :sol: :lol:

Liest sich, wie ein Witz..ist aber keiner. :wise:

Da wir uns beim Gehängten meist in der Lebensmitte befinden, werden wir an den Baum der Erkenntnis gehängt.
Nun fangen wir an zu beleuchten:

Ein Blick zurück auf die erste Lebenshälfte und wir fragen uns...was haben wir gelebt? Wo kommen wir her? Wo wollen wir hin? :gruebel:

Es gilt jetzt zu selektieren und das entspricht dem Venus-Prinzip. Sie selektiert aus...was war gut für mich und was war schlecht für mich.
Sie möchte harmonisieren und assimilieren...d.h. in Bezug auf den Gehängten ist es nun unsere Aufgabe zu entscheiden, was von dem, das wir bisher in unserem Leben hatten noch produktiv und konstruktiv für unsere Zukunft ist.
Ob es Erfahrungen oder auch Prägungen sind...nicht alles ist schlecht für uns, darüber sollten wir uns klar werden.
Ein tiefer Blick zurück lässt uns manchmal erkennen, dass wir das, was wir als schlecht empfunden haben, einfach nur missverstanden haben. Hier gilt es zu vergeben...sich selbst und anderen.
Nun gibt es Menschen, deren erste Lebenshälfte nichts aufzeigt, was schlechte Gefühle des NICHT MEHR WOLLENS hervorruft.
Sie sind mit ihrem bisherigen Leben zufrieden und haben intuitiv den für sie richtigen Weg eingeschlagen.
Diese Menschen nehmen diese Krise kaum war und hängen deshalb auch nicht strampelnd am Baum, sondern dürfen diesen schnell wieder verlassen.
Das eine oder andere lassen sie vielleicht zurück, weil sie es für nicht mehr dienlich halten und nehmen nur das mit, was sich für sie richtig anfühlt.

Hat man diese Erkenntnis gewonnen, geht man in den sinnbildlichen TOD.
Das alte, nicht mehr dienliche wird zurückgelassen...den Rest nimmt man mit in die neue Lebensphase.
Hier ist Pluto am Werk.
Er ist der Herrscher des Skorpion.
Pluto steht für Wandlung, Umwandlung, Zerstörung und Skorpion für den Stirb und Werde-Prozess.
Altes wird abgeworfen, damit Platz für das Neue entstehen kann.


Liebe Grüße

Carola


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BeitragVerfasst: 14. Dez 2013, 21:05 
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Nabend zusammen,

zum Gehängten sollten wir noch die Initiation hinzufügen. Darüber hinaus wär ich von meiner Seite aus dann vollkommen zufrieden mit der Auflistung.

Gruß,
Nahash


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BeitragVerfasst: 27. Dez 2013, 13:09 
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:hallo:

danke liebe Nahash, habe ich eingefügt :spitze:

und mit dem Tod XIII / Saturn gehts weiter.......

_________________
liebes Grüßle
Francess


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BeitragVerfasst: 27. Dez 2013, 18:23 
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Ein Hallo in die Tüftel-Runde,

wie steht ihr dazu, den Begriff des Todes selbst aufzunehmen? Also den Buchstäblichen, Physischen. Nun ist es zwar unüblich, wenn wir Tarot als Mittel zur Selbstreflexion gebrauchen, vom körperlichen Tod zu sprechen. Aber auf wahrsagetechnischer Ebene wird die Karte im krassesten Fall natürlich auch mit dem herkömmlichen Sterbeprozess verbunden. Auch wenn ich der Meinung bin, dass Fragen nach dem eigenen Ableben oder dem eines nahestehenden Menschen nicht gestellt werden sollten (da gibt es ja auch die haarsträubendsten Geschichten von Kartenlegern oder Handlesern oder whatever, die diese "Info" sogar völlig ungefragt und -gebeten raushauen), und auch wenn so einige bezweifeln dürften, ob man den physischen Tod in den Karten überhaupt sehen kann, so wäre ich persönlich dafür, den Tod mit in die Liste unserer Bedeutungen aufzunehmen. Denn er ist nicht zu leugnen und betrifft uns alle.

Gruß,
Nahash


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BeitragVerfasst: 27. Dez 2013, 18:38 
Hallo Nahash

Ich finde den Aspekt durchaus sinnvoll, weil man sich mit seinem eigenen Ableben ja auch in einer gesunden Selbstreflexion befassen sollte.

Nachdenklicher Gruss

Sound of Silence


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BeitragVerfasst: 27. Dez 2013, 18:43 
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Hi S.o.S.,

so sehe ich das auch. Der Tod ist gerade in unserer leistungsorientierten, schnelllebigen und ewig jung bleiben wollenden Gesellschaft ein Thema, das mit aller Macht verdrängt wird.

Gruß,
Nahash


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BeitragVerfasst: 28. Dez 2013, 13:05 
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:hallo: ihr Lieben,

ich bin da auch eurer Meinung :spitze:

und es wird auch immer wieder angegeben, ich weiß aber, daß viele das nicht so sehen.
Bei einer Seite steht gleich an 1. Stelle: Krankheit und Tod
dann setzte ich es hinzu.

Tod - Sterbeprozess

danke Euch hearth

_________________
liebes Grüßle
Francess


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BeitragVerfasst: 28. Dez 2013, 17:00 
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Hallo Francess,

wunderbar, danke dir für die Aufnahme. Ansonsten würde mir zum Tod vorerst nichts weiter einfallen.

Gruß,
Nahash


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BeitragVerfasst: 5. Jan 2014, 15:24 
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:hallo:

dann weiter mit der XIV Mäßigkeit, Nebenkarte des Jupiter
und dem XV Teufel, Pluto

_________________
liebes Grüßle
Francess


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BeitragVerfasst: 5. Jan 2014, 16:20 
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Hallo Francess,

find ich alles schon sehr gut und gefühlt nahezu vollständig. Wie wäre es noch mit Egoismus den Teufel betreffend?

Gruß,
Nahash


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BeitragVerfasst: 6. Jan 2014, 11:20 
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:hallo: liebe Nahash,

:spitze: passt !!!!! DANKE hearth schon eingefügt :user:

_________________
liebes Grüßle
Francess


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BeitragVerfasst: 12. Jan 2014, 13:23 
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:hallo:

dann weiter mit dem Turm XVI

Planet Uranus

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Francess


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BeitragVerfasst: 14. Jan 2014, 18:21 
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Hi Francess,

wollte gerade die Frage stellen, wie du in Bezug auf den Turm auf Liebe & Vertrauen kommst, bis ich, den Mauszeiger schon über "Absenden" schwebend, dann doch noch gerafft habe, dass das logischerweise zusammengehört; Verlust von Sicherheit, Liebe und Vertrauen :lol:

Habe dem Turm aktuell nichts mehr hinzuzufügen, danke dir :flowers:

Gruß,
Nahash


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BeitragVerfasst: 20. Jan 2014, 23:45 
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Beiträge: 33
Francess hat geschrieben:

VI - Die Liebenden
Herzensentscheidung, eine harmonische Liebesbeziehung,
starke Verbundenheit, Leidenschaft,
Reiz, Innige Verbindung, Anziehungskraft,
Vereinigung, Zusammenhalt, Treue,
Sinnlickeit entdecken, Gleichberechtigung,
Schutzengel Raphael
Archetypen Adam und Eva,
Baum der Erkenntnis für Gut u Böse,
Verbindung männl. u weibl. Kraft,
die große Liebe, die Kraft der Liebe, Annahme,
sexuelle Hingabe, Nacktheit



liebe francess

ich würde gerne etwas zu den liebenden schreiben.
sie ist meine lieblingskarte und die 6 ist meine lieblingszahl.
ich getrau mich aber nicht und wollte dich zuerst fragen,
da es deine zusammenstellung ist, ob es überhaupt erwünscht ist.

ich sehe diese karte etwas anders und es brennt mir unter den nägeln,
deine zusammenstellung zu ergänzen.
die karte ist viel komplexer und um sie zu verstehen,
müssen wir unsere westliche hollywood sicht von
"and they lived happily ever after"
leider komplett begraben.

darf ich?

gute nacht
cayenne


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2014, 12:47 
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Wohnort: Göppingen BW
:hallo: Cayenne,

Zitat:
ich würde gerne etwas zu den liebenden schreiben.
sie ist meine lieblingskarte und die 6 ist meine lieblingszahl.
ich getrau mich aber nicht und wollte dich zuerst fragen,
da es deine zusammenstellung ist, ob es überhaupt erwünscht ist.

ich sehe diese karte etwas anders und es brennt mir unter den nägeln,
deine zusammenstellung zu ergänzen.
darf ich?


Nur zu....... :spitze: dazu ist der Tread doch da!!!!!!!!


Zitat:
die karte ist viel komplexer und um sie zu verstehen,
müssen wir unsere westliche hollywood sicht von
"and they lived happily ever after"
leider komplett begraben.

man muss nicht immer andere Sichtweisen für sich übernehmen, aber es ändert doch ganz oft den Horizont u hilft weiter,
manchmal in Situationen, wo du dann weißt: hoppla das war doch was im Hinterkopf lough
also nur raus damit hearth

_________________
liebes Grüßle
Francess


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2014, 14:53 
[quote="cayenne]müssen wir unsere westliche hollywood sicht von
"and they lived happily ever after"
leider komplett begraben.

[/quote]

Hmmm,

sollte man nicht hinterfragen, warum man diese Sicht überhaupt hatte... wenn man sie denn hatte?

Genau aus diesem Grund wurde ich jahrelang als "Seltsam" angesehen, weil ich diese Sicht nie verstanden oder vertreten hätte...

Romantisch ist immerhin mit dem Wort "Roman" in Verbindung... ausserdem hat die Karte in meinen Augen wenig mit "partnerschaftlichen Liebe" zu tun.

Nachdenklicher Gruss

Sound of Silence


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BeitragVerfasst: 21. Jan 2014, 16:35 
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Beiträge: 3565
Hallo Ihr Fleißigen,
also in meiner Welt hat die Karte VI *die Liebenden* durchaus auch etwas mit partnerschaftlicher Liebe zu tun. 'Auch' sage ich, nicht ausschließlich.
Auf den alten Decks ist da dieser Mann, der sich zwischen Elternhaus (repr. durch die Mutter) und eigener Familie (repr. durch die Frau) entscheiden muss. Es gibt auch eine tolle Darstellung, wo sich der Mann zwischen einem rothaarigen Vamp und einem blonden Heimchen entscheiden soll. Und es gibt die wundervolle Sentenzia-Karte, die fragt: *Stell dir selbst und nur dir selbst eine einzige Frage: hat dieser Weg ein Herz?*
Genau darum geht es doch: die Entscheidung aus ganzem Herzen. Ob für eineN PartnerIn, für ein Projekt, für einen Weg, für eine Sache - egal: es geht darum, dass ich aus vollem Herzen *ja* sage zu meiner Entscheidung. Die total trage, da voll dahinterstehe. Und zwar weil ich es bewusst entschieden habe. Weil ich mich bewusst entschieden habe.

Für mich ist sie also vor allem eine Karte der Entscheidung.
und, wenn schon Liebe, dann vor allem: die Liebe zu mir selbst. Damit ich authentisch bleibe.
Und das kann ich auch in einer Liebe à la Hollywood. *find*

Eliara :cat:

_________________
Liebe
ist
einfach


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BeitragVerfasst: 22. Jan 2014, 01:06 
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Salut allerseits.

Sound of Silence hat geschrieben:
Romantisch ist immerhin mit dem Wort "Roman" in Verbindung... ausserdem hat die Karte in meinen Augen wenig mit "partnerschaftlichen Liebe" zu tun.

Aber mit Liebe an sich schon? Nur nicht unbedingt mit der Partnerschaftlichen? Ich habe mal irgendwo gelesen, dass deswegen ein Abstand zwischen den Personen auf der Karte (zumindest im RW Deck) zu sehen ist, weil Liebende sich betrachten können müssen, um den jeweils Anderen in vollem Umfang, also auch mit seinen deutlichen Unterschieden, konkret: in seiner Gegensätzlichkeit, zu erfassen. Und das bedeutet, wie wir alle wissen, eine Menge Arbeit. Denn die weibliche Wahrnehmung ist nicht die Männliche und umgekehrt, was seit Menschengedenk dafür sorgt, dass sich die Geschlechter mit falschen Erwartungen begegnen. Diese Betrachtung von oben bis unten ist nicht möglich, wenn man sich, eng umschlungen, ineinander mischt. Es geht hier also, durch die Betrachtung des Gegenübers, u.a. auch darum, sich als Individuum zu begreifen. Wie siehst du die Liebenden?

Eliaras Gedanken bezüglich der Entscheidungs-Funktion der Karte teile ich und desweiteren will ich gespannt sein auf Cayennes Ausführungen.

Gruß,
Nahash


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BeitragVerfasst: 8. Feb 2014, 14:04 
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Hallo allerseits,

ich glaub, wir sollten dann dort weitermachen und den Faden wieder aufnehmen, wo wir aufgehört haben. Und das dürfte beim Turm gewesen sein. Ich mach mir Gedanken und meld mich alsbald wieder. Auch andere sind natürlich weiterhin eingeladen, sich zu beteiligen. Alles wie gehabt.

Gruß,
Nahash


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BeitragVerfasst: 9. Feb 2014, 10:46 
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Hallo zusammen,

Thema Schattenseiten hab ich noch einen Denkanstoß:

bisher wurden die "Schattenseiten", ja nur in Bezug auf umgekehrte Karten erwähnt.
Ich bin aber schon der Meinung, dass man in der Deutungspraxis bei jeder Karte Risiken oder Extremaspekte kennen sollte, denn wie deutet man z.B. eine Karte wie den Stern auf einer Position, die lautet:

Was liegt im Dunkeln/Unbewussten? Oder: Was macht mir in dieser Sache Schwierigkeiten? (wie z.B. beim Legesystem Kalvarienkreuz)

Dann liegt da also der Stern. Wie deuten?
Man kann natürlich sagen: ok, mit dem Stern, dann gibt's da keine Schwierigkeiten. Die Person aber hat ganz klar die Karten gelegt, weil Sie Licht in das Unbewusste bringen will, und weil sie vielleicht auch wirklich in einer problematischen Situation steckt. Dann z.B. brauche ich einen Schattenaspekt der Karte.

Also: Deutungsvorschläge zum Stern als Beispiel auf der Position "Das liegt im Unbewussten / macht Schwierigkeiten":

  • zu wenig Realitätssinn für das Hier und jetzt der Situation
  • zu viel Hoffnung auf eine "göttliche Fügung" in der Zukunft, die die jetzige Situation nicht angemessen einschätzen lässt
  • Schwierigkeiten das Jetzt zu genießen und auf den tieferen Sinn des jetzigen Moments zu vertrauen
  • nicht richtig hier sein wollen, sondern sich in "heile Traumwelten" flüchten
  • der "Star sein wollen" und nicht akzeptieren können, dass es einen Schatten zu sehen gilt

Scintilla
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www.feuerfunke.de


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