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BeitragVerfasst: 28. Nov 2012, 20:07 
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Registriert: 8. Apr 2009, 11:46
Beiträge: 886
Wohnort: Raum Bodensee
Die vier Versprechen: Ein Weg zur Freiheit und Würde des Menschen

Hallo,

lese gerade dieses Buch, http://www.amazon.de/Die-vier-Versprechen-Freiheit-Menschen/dp/3548742548/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1354186212&sr=8-1
welches brilliant ist. Es lag lange unbeachtet bei mir und ich bot es bei Amazon zum Verkauf an. Nun als es verkauft wurde, blätterte ich nochmal in dem Buch und ich erkannte die Essenz. Daher lese ich es gerade noch, bevor es in den Umschlag kommt.
Besonders "Secretozean" würde ich dieses Buch besonders empfehlen.


Kurzbeschreibung:

Himmel und Hölle sind in uns. Jeden Moment entscheiden wir selbst darüber, in welcher Wirklichkeit wir leben. Alles hängt davon ab, an welche Überzeugungen, Vereinbarungen und Versprechen wir uns halten...

[edit: vollständige a*zon-Rezension unter dem o.g. Link]

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Herzlichst
Peter
www.burger-verlag.de
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Am Ende fliessen alle Dinge zusammen und aus der Mitte entspringt ein Fluss.


Zuletzt geändert von Trudie am 29. Nov 2012, 15:42, insgesamt 1-mal geändert.

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BeitragVerfasst: 21. Dez 2012, 18:26 
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Registriert: 9. Apr 2009, 16:56
Beiträge: 855
Hi Peter,

um das Buch noch etwas zu promoten - hier die

Vier Versprechen

1.) Sei untadelig mit deinen Worten
Sprich mit Ehrlichkeit. Sage nur, was du auch meinst. Verwende das Wort nicht, um gegen dich selbst zu sprechen, oder mit anderen oder über andere zu klatschen. Verwende die Macht des Wortes in die Richtung von Wahrheit und Liebe.

2.) Nimm nichts persönlich.
Nichts, was andere tun, ist wegen dir. Was andere sagen oder tun ist eine Projektion ihrer Wirklichkeit, ihres eigenen Traums. Wenn du gegenüber den Meinungen und Handlungen anderer immun bist, wirst du nicht unnötigem Leiden anheim fallen.

3.) Ziehe keine voreiligen Schlüsse
Fass den Mut, Fragen zu stellen und auszudrücken, was du wirklich willst. Kommuniziere mit anderen so klar, wie du kannst, und vermeide so Missverständnisse, Trauer und Drama. Mit dieser Übereinkunft allein kannst du dein Leben völlig verwandeln.

4.) Tue stets dein Bestes.
Dein Bestes wird sich von Augenblick zu Augenblick wandeln; es ist anders, wenn du gesund statt krank bist. Unter allen Umständen tue schlicht dein Bestes, und du wirst Selbstbestrafung, Selbst-Verurteilung und Bedauern vermeiden.

Wie ihr seht, ein Buch, das mit Regeln arbeitet - m.M. nach das tpyische amerikanische Kochbuch-Prinzip (das ich persönlich nicht so mag :grin: ) Dennoch, ich habe lange Zeit versucht nach diesen Regeln zu leben - die mir tatsächlich sehr viel Sinn machen! - und sie haben mir einiges gebracht. Das Buch an sich ist schon nicht schlecht. Für manche, die sich mit Psychologie usw. schon auskennen, wird es wahrscheinlich aber ein alter Hut sein. Ging mir jedenfalls so. Was mich stört: Das Buch bietet keinerlei Unterstützung darin, diese Regeln auch im Leben zu verwirklichen. Aber wahrscheinlich wäre das auch zu viel erwartet. Die Umsetzung bleibt einem jedenfalls selbst überlassen. Ich war oft wahnsinnig frustriert :mjauer: :lol:

So, des wär's auch schon.
Gruß.
Jenna :wassermann:

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I am the Weaver - I am the Woven - I am the Dreamer - I am the Dream - I am the Healer - I am the Healed


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BeitragVerfasst: 21. Dez 2012, 18:41 
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Registriert: 8. Apr 2009, 11:46
Beiträge: 886
Wohnort: Raum Bodensee
Liebe Jenna,

für mich sind es keine Regeln, sondern Denkanstösse und Erinnerungen.

Er schreibt es ohne dogmatischen Zeigefinger und daher ist jeder frei es für sich anzunehmen, ganz oder nur teilweise.

Die Umsetzung im Alltag erfolgt immer nur in der Selbstreflektion. Dazu muss man sich Zeit nehmen und rekapitulieren wie man heute gelebt und die Dinge umgesetzt hat.
Es ist immer "nur" ein Bemühen, der auch das Scheitern miteinschliesst. Letzeres ist urmenschlich, es macht uns zu Menschen und nicht zu Heiligen, welche sich scheinheilig überhöhen. Mir sind die Menschen in ihrem Scheitern näher, als die scheinbar Perfekten, welche sich und anderen häufig nur in die eigene Tasche lügen.

Von daher liebe ich die buddhistischen Mönche, welche jeden Abend ihre Schuhe ausziehen und sich dafür entschuldigen wieviel Leben sie unbewusst wieder einmal zertreten haben. Denn wir sind unweigerlich mit jedem Schritt im Leben Täter, meist unbewusst und dennoch nicht frei davon. Daher gilt der buddhistische Satz: "Ich bemühe mich um grösstmögliches Mitgefühl mit allen lebenden Wesen."

Und genau auf dieser Ebene bewegen sich auch die "Vier Versprechen" als Hilfestellung auf dem Weg dorthin. ;)

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Herzlichst
Peter
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BeitragVerfasst: 21. Dez 2012, 20:29 
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Registriert: 9. Apr 2009, 16:56
Beiträge: 855
Lieber Peter,

danke für den "Denkanstoß".

Naja, ich schreibe aus meiner ureigenen Perspektive. Ich finde übrigens auch nicht, dass Ruiz mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommt. Dass ich das mit den Regeln so betont habe, liegt wahrscheinlich an meiner Art. Auf der einen Seite liebe ich Regeln (an denen ich mich festhalten kann) und auf der anderen könnt' ich manchmal dran wahnsinnig werden :grin: Immer irgendwie zwischen zwei Extremen: Der Suche nach der ultimativen Regel (scheint mir ein Wagen-Thema zu sein) - der Erfahrung, dass es keine Patentlösung für nix gibt - und dem einfach Fließen lassen, ohne zu wissen, was, wie und wozu. Bewege mich immer mehr hin zu einer Mitte und mir meine eigenen Regeln zu schaffen, die ich bei Bedarf wieder über Bord werfen kann :grin: . Aber Regeln sind für mich ein ambivalentes Thema.

Dass Du in Deiner Argumentation den Schwerpunkt auf "Scheitern" und "Wir sind keine Heiligen" legst, find ich interessant :grin: :weiche: Das Thema "Mitgefühl" - mit mir selber - hat mich übrigens während des Arbeitens mit den Vier Versprechen auf dem Fuß begleitet. Wie auch überhaupt mir sehr viel klarer geworden ist, dass eigentlich alles an mir liegt. Wenn ich über andere lästere (klatsche), dann mache ich eigentlich damit mit selber fertig. Meine Projektionen auf andere verdecken nur, dass eigentlich in mir etwas nicht stimmt usw. Und dass eigentlich nur eine Sache dafür verantwortlich ist, wenn ich klatsche, schimpfe, projiziere, mich selber zu hart antreibe: Angst. Angst vor tausenderlei Dingen. Ich finde, das beschreibt Ruiz in seinem Buch anhand von vielen Beispielen sehr eindrücklich.

In diesem Sinne.
Ich wünsch Dir ein schönes Weihnachtsfest, lieber Peter.
Bis bald.
Jenna :weihnacht:

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BeitragVerfasst: 21. Dez 2012, 21:31 
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Registriert: 8. Apr 2009, 11:46
Beiträge: 886
Wohnort: Raum Bodensee
Jenna hat geschrieben:
Immer irgendwie zwischen zwei Extremen: Der Suche nach der ultimativen Regel (scheint mir ein Wagen-Thema zu sein) - der Erfahrung, dass es keine Patentlösung für nix gibt - und dem einfach Fließen lassen, ohne zu wissen, was, wie und wozu. Bewege mich immer mehr hin zu einer Mitte und mir meine eigenen Regeln zu schaffen, die ich bei Bedarf wieder über Bord werfen kann :grin: . Aber Regeln sind für mich ein ambivalentes Thema.


Diese zwei sich widerstreitenden Themen sind ein Grundmuster des WAGENs. Es sind diese beiden "Rösser" welche es in eine gerade gemeinsame Bahn zu bringen gilt.
Um den Wagen zu lenken braucht es klare und eindeutige Regeln, welche erst den Weg in die Freiheit möglich machen. ;)

Zitat:
Wie auch überhaupt mir sehr viel klarer geworden ist, dass eigentlich alles an mir liegt. Wenn ich über andere lästere (klatsche), dann mache ich eigentlich damit mit selber fertig. Meine Projektionen auf andere verdecken nur, dass eigentlich in mir etwas nicht stimmt usw. Und dass eigentlich nur eine Sache dafür verantwortlich ist, wenn ich klatsche, schimpfe, projiziere, mich selber zu hart antreibe: Angst. Angst vor tausenderlei Dingen.


Vollkommen richtig. Alles ist nur Spiegel von uns selbst. Aber wir erkennen ihn erst, wenn wir genau hinschauen und reflektieren.


Zitat:
Ich wünsch Dir ein schönes Weihnachtsfest, lieber Peter.
Bis bald.
Jenna :weihnacht:


Liebe Jenna,

danke ebenfalls und spüre in Deinen Kelch, welcher alles enthält was Du brauchst, um Deinen innersten Wünschen näher zu kommen. hearth :luck:

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Herzlichst
Peter
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