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BeitragVerfasst: 7. Apr 2009, 13:46 
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Registriert: 29. Mär 2009, 10:06
Beiträge: 3058
Wohnort: bei Stuttgart
Hallo liebe Foris,

willkommen im neuen Forum.

Mit einem kleinen Klick kommt hier hier zu allen bisherigen Themen dieser Rubrik des Forums.

http://www.tarot.de/forum/postlist.php?Cat=&Board=UBB6

Alle Euere Beiträge sind noch da. Nichts ist beim Umzug verloren gegangen. Wenn Ihr komplette Beiträge bzw. Threads hier im neuen Forum haben wollt, dann bitte einfach rüber kopieren. Oder hier Bescheid sagen, damit wir sie für Euch rüber kopieren.

Und nun weiterhin viel Spaß. :)

Liebe Grüsse
Sophia


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BeitragVerfasst: 2. Aug 2009, 19:22 
Liebe Sophia, danke für Deinen Geist,

möglicherweise mag jemand folgende "Komposition" anschauen:

Arnold und Rosi

Aspektbildanalyse Arnold

Aufsteigender Mondknoten im Wassermann - absteigender im Löwen


Diese Mondknotenstellung zeigt den Kampf zwischen dem persönlichen Leben und einer unpersönlichen Hingabe an die Menschheit. Der absteigende Mondknoten im Löwen symbolisiert frühere Leben, in denen es sich meist um das eigene Selbst drehte. Der aufsteigende Mondknoten im Wassermann zeigt eine Zukunft im Dienste der Menschheit an, wo der Mensch die Rolle des "Wasserträgers" übernimmt, damit er ein Helfer in dem Kreuzzug für die Weltrevolution sein kann. Doch vorher muss er sich mit dem mächtigen Einfluss des absteigenden Mondknotens im Löwen auseinandersetzen.
Von früheren Inkarnationen her neigt er noch dazu, auf andere Menschen herabzuschauen und herablassend auf ihre Gedanken und Ideen zu reagieren. Ein starker Stolz bringt ihn dahin Schimpfnamen fallen zu lassen, andere abzuwerten und sein Leben so einzurichten, dass er immer in der Gesellschaft von besonderen Menschen gesehen und mit ihnen in Zusammenhang gebracht wird. Er unterscheidet zwischen königlichen und gewöhnlichen Menschen und erhöht sich gern selbst und auch andere, die ihm nahe stehen. Er sieht sich als Mittelpunkt des Universums und betrachtet seinen starken Willen als Mittel zum Zweck, statt sich auf eine faire Anerkennung des Lebens einzustellen.

Sein Karma ist zu lernen, wie man leichtfüßig geht ohne Spuren zu hinterlassen, denn im Grunde genommen ist er der Herrscher, der sich auf den Verzicht seines Thrones vorbereitet. Doch immer wieder erhebt sich das hässliche Ego und hält ihn davon ab, seine Glückseligkeit zu erreichen. Diese Mondknotenstellung bringt große Schwierigkeiten in der Ehe mit sich, denn der Mensch neigt stark dazu, über die ihn Nahestehenden zu dominieren. Wenn er dies nicht tun kann, wird er ein vollkommener Eremit, der sich selbst aus reinem Widerwillen von jeder Verantwortung befreit. Wenn er auch andere um Rat fragt, muss er doch alles auf seine Art machen.

Seine größten Konflikte drehen sich um das Unterscheiden von Echtheit und Künstlichkeit. Er besitzt so viel Märtyrer- Romantik in seinem absteigenden Mondknoten im Löwen, dass es für ihn leicht ist, in die Rolle des Don Quijote zu schlüpfen, der gegen Windmühlen kämpft.
Er muss lernen, die Masken fallenzulassen, weil er entdeckt, dass das egozentrische Zurschaustellen von Würde noch eine alte Angewohnheit aus früheren Leben ist und jetzt nicht mehr viel dazu beiträgt, ihm dauerhaftes Glück zu verschaffen.
Die, die ihm nahe stehen, beschützt er, doch hat er eine seltsame Tendenz zum Herumwandern und findet auf seiner Reise viele verlassene Kinder der Gesellschaft. In diesen äußersten Bereichen, wo die Gesellschaft ihre existenziellen Möglichkeiten übersieht, entdeckt er neue Horizonte zur Erforschung und Eroberung. Er ist dazu bestimmt, einen Teil seines Lebens allein zu verbringen, denn sein einzigartiger Charakter ist zu beherrschend und anmaßend, um von den meisten Menschen bereitwillig akzeptiert zu werden.

Obwohl er es genießt, wenn andere ihn bewundern und Beifall spenden für seine großartigen Taten, kann er sich nicht soweit herablassen, den Menschen hinterherzulaufen. Seine Seele erinnert sich an einen Stolz, das ihm jetzt verbietet, seine Würde preiszugeben.
Wenn er den richtigen Anlass dazu sieht, wird er sein ganzes Leben für eine Sache opfern. Ihn interessiert nicht so sehr die Sympathie von anderen, sondern vielmehr die Bewunderung für seine glorreichen Taten.
Mittelmäßigkeit stößt ihn ab, und er sieht sie als Bedrohung für seinen ständigen Drang an, an die Spitze zu kommen, die Seifenblase platzen zu lassen und den Ruhm für sich einzuheimsen. Wenn er ein mehr negativer Mensch ist, kann er sogar andere für das Erreichen seiner Ziele benutzen. Dann werden Freunde, Nachbarn und Verwandte zum Sprungbrett für seinen Erfolg.
Durch den aufsteigenden Mondknoten im Wassermann lernt er, sein altes Prestigegefühl zu überwinden und ein Konzept von universeller Brüderlichkeit zu entwickeln. Er muss schließlich dahin gelangen, sich selbst als Teil einer größeren kosmischen Sphäre zu sehen, in der er die Aufgabe hat, an der menschlichen Entwicklung mitzuwirken.

Er wird seine größte Glückseligkeit erreichen, wenn er fähig ist, seine eigenen Bedürfnisse Beiseite zu legen und an ihrer Stelle eine neue menschlichere Einstellung gegenüber allem, was er um sich herum sieht, zu zeigen. Er muss seinen Stolz vergessen und neue Horizonte anstreben, ganz gleich wie exzentrisch seine Ideen den anderen erscheinen mögen. Sein aufsteigender Mondknoten verspricht ihm ein einzigartiges Abenteuer, durch das er einen wichtigen Beitrag zum Fortschritt der Zivilisation leisten kann.

Aspektbildanalyse Rosi

Aufsteigender Mondknoten Widder- absteigender Mondknoten Waage

Hier muss ich die Seele auf den elementarsten Ebenen mit dem Selbstbewusstsein auseinandersetzen. Die Erfahrung in früheren Leben ließen nicht zu, dass das Selbst eine eigene Identität ausbilden konnte. Jetzt zahlt der Mensch seinen Preis für die Unbestimmtheit seiner früheren Leben und lernt seiner Verwirrung Herr zu werden, indem er eine eindeutige Haltung einnimmt.
Da er höchst empfänglich für Schmeicheleien ist, versucht er alle Dinge zu tun von denen er glaubt, dass sie den anderen gefallen werden. Aber da er sich selbst noch nicht mit seinem Ego identifiziert hat, ist er sich nicht im Klaren welchen Weg er einschlagen soll. Weil er immer versucht ausgleichend auf seine Mitmenschen zu wirken wird er ständig zum Schiedsrichter zwischen zwei oder mehreren gegensätzlichen Ideen, Menschen oder Verhältnissen. Er steht in der Mitte und nimmt die Rolle eines Puffers auf sich, der verzweifelt versucht gleichzeitig auf beiden Seiten Harmonie herzustellen. Von einem Moment zum anderen und von einem Tag zum anderen wechselt er die Seiten und hofft, dass niemals von ihm verlangt wird einen bestimmten Standpunkt einzunehmen!

In früheren Leben maß er sein Glück an der Erfolgen oder Misserfolgen seiner Nächsten. Jetzt fährt er damit fort sein Leben durch andere zu erkennen. Sein Vertrauen kann leicht erschüttert werden, denn er weiß kaum noch wer er ist. Indem er die gemeinsamen Bedürfnisse der anderen mit seinen eigenen unverwirklichten Wünschen verwechselt, wird er lange für depressive Zustände anfällig. Wie leer er sich auch fühlen mag behält er dennoch das Verhaltensmuster aus vergangenen Leben bei, nämlich sich Leute auszusuchen mit denen er sich identifizieren kann.

Manchmal ärgert er sich über seine Unfähigkeit die widersprüchlichen Seiten in sich selbst in Einklang zu bringen. Doch er ist so daran gewöhnt Lösungen für gegensätzlichen Ansichten bereitzuhaben, dass er nur immer noch mehr Widersprüche verursacht.

Er fühlt sich sehr stark zur Kunst und Musik hingezogen und fühlt sich in einer vornehmen und kultivierten Umgebung wohl. Wenn er von einem Milieu umgeben ist wo raue Sitten vorherrschen verliert er die Fassung.

Er liebt es nicht alleine zu leben, aber wünscht sich alleingelassen zu werden. Um seines eigenen Friedens und seiner Ruhe willen muss er lernen die große Sensitivität gegenüber allem Disharmonischen um sich herum zu überwinden. Das gelingt ihm an besten, wenn er die Einstellung aufgibt, dass er für sein Überlegen kämpfen muss und indem er seine Aufmerksamkeit auf positive Gedanken richtet die ihm helfen seine eigene Identität zu entwickeln.

In früheren Inkarnationen brachte er anderen große Opfer was nicht voll gewürdigt worden ist. Jetzt wurde die Seele mit Spuren von Groll wiedergeboren, da sie die
Belohnungen für ihre Bemühungen nicht geerntet hat. Dies ruft eine Widersprüchlichkeit des absteigenden Mondknotens in der Waage hervor und hält den Menschen davon ab sein wirkliches Selbst zu finden! Der aufsteigende Mondknoten Widder kann erst dann zur Geltung kommen, wenn der absteigende Mondknoten im auf seine höchste karmische
Ebene gebracht worden ist. Darum wird der Mensch erst dann sein größtes Entwicklungspotential erfahren, wenn er gelernt hat bereitwillig zu dienen ohne irgendwelche Gegenleistungen außer seinem eigenen Persönlichkeitswachstum zu erwarten.

In den vorangegangenen Leben war er sehr beeinflussbar. Jetzt wird er die erste Hälfte seines Lebens damit verbringen sich mit den Überresten seiner eigenen Leichtgläubigkeit auseinander zu setzen. Mit den Jahren wird er ein begieriger Leser was ihm hilft seine Gedanken zu kristallisieren. Es gibt noch so viele frühere Gewohnheiten der Unentschlossenheit in ihm, dass ihm besonders schwer fällt konkrete Entscheidungen zu treffen.

Da er ständig beide Seiten von allen Dingen sieht teilt er sich in zwei Hälfen. Wenn diese Teilung so schmerzhaft für ihn wird, dass er seine Unentschlossenheit nicht länger ertragen kann befindet er sich auf dem Weg zu seinem aufsteigenden Mondknoten im Widder. Schließlich lernt er, seine Angst, einen Standpunkt einzunehmen, zu überwinden, den sein höheres Selbst als die Wahrheit erkannt hat. Dies erreicht er dadurch, dass er ein Individuum ist, als nur ein Anhängsel von jemand anderem. Darum muss er auf seinen früheren Inkarnationen aufbauen, die ihn eher Liebe als Hass lehrten, und dann, wenn er damit angefangen hat sich selbst zu finden muss er darauf achten, wie sein neu entdecktes Selbstbewusstsein auf die anderen Menschen um ihn herum wirkt.

Für kurze Perioden muss er sich zurückziehen um neue Kräfte zu sammeln. Seine größte Aufgabe besteht im Lernen, wie sein Kopf sein Herz beherrschen kann, denn er wird immer noch zu leicht von der geringsten Freundlichkeit erweicht.

Gegenüber allen anderen Tierkreiszeichen hat dieser Mensch in früheren Inkarnationen die wenigste Erfahrung mit sich selbst gemacht. Jetzt muss er herausfinden wer er selbst ist! Im diesem gegenwärtigen Leben ist er dazu bestimmt, sich von einem Menschen der erntet, zu einem der sät zu entwickeln, wobei dann jeder Gedanke eine kreative Saat für sein neues Beginnen wird.

Sobald dieses neue Gefühl der Selbst- Identität erreicht ist wird sich der Mensch wie Kolumbus bei der Entdeckung Amerikas fühlen und das erste Erstaunliche an seiner Entdeckung wird sein, dass er merkt, dass sein Selbst schon lange da war, er es nur nicht wusste!

Ganz liebe Grüße :luck: hearth :luck: hearth von mir


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BeitragVerfasst: 9. Dez 2010, 20:43 
Zitat:
Wie?

Ist mein Name noch immer nicht gelöscht? :ponder:


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BeitragVerfasst: 11. Dez 2010, 20:02 
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Registriert: 28. Mär 2009, 10:59
Beiträge: 1506
Wohnort: 85614 Kirchseeon bei München
Liebe Helena, :luck:

Soeben habe ich deinen Beitrag entdeckt und gelesen. Allerdings schaut man bei der Bedeutung der Mondknoten primär auf die Häuser, und somit steht mein aufsteigender Mondknoten im fünften Haus, also im Haus des Löwen! :lol: Deinen Namen kann man natürlich löschen, werde die Administration darum in deinem Namen bitten.

Alles liebe! :luck:

Arnold

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Der Weg ist das Ziel!


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