Ihr Lieben,
stimme zu, daß das Wort Karma oft strapaziert wurde und wird.
Ein intuitiver Gedanke zum Selbstmord, obwohl ich das Wort "Freitod" lieber mag:
Ein Abschied findet statt, welcher meiner Meinung nach den Zurückgebliebenen durch die Trauer etc. eine Chance geben kann um über Verhaltensmuster nachzudenken und daran zu arbeiten und zu verändern, damit ein Wandel bei den folgenden Generationen stattfinden kann.
Die Seele kann sich auch genau aus diesem Grund inkarniert haben.
Meiner Meinung nach ist deshalb unrichtig davon auszugehen, dass eine Seele die in den Freitod gegangen ist, negatives Karma anhäuft.
Sie hat ein Zeichen gesetzt um aufzurütteln. Hat die materielle Welt derzeitig verlassen, ist aber auf jeden Fall in ihrer Seelenfamilie beschützt und geboren.
Die Seelenfamilie ist nicht unbedingt gleich mit der Irdischen Familie, da Gegensätze sich anziehen um voneinander zu lernen.
Es kommt also auch da auch immer auf die Beweggründe eines Menschen an, die dahinter stehen und die oft nicht sofort ersichtlich sind.
Doppelt schwer ist natürlich, wenn ein Selbstmörder andere Menschen mit in den Tod zieht. Eine emotionale Überreaktion, eine Kombination von Mord und Selbstmord. Auch bei den Fanatisten zu finden, die sich mit einer Bombe töten und andere gleich mit.
Eine grausame Art Aufmerksamkeit erregen zu wollen.
Liebe Grüße
Christa Brigitte
-------------------- Ein Tropfen Liebe ist oft mehr wert, als ein Ozean von Wille und Verstand
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