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Tarot und Astrologie von Hajo Banzhaf Foren

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ArnoldModerator
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Die Häuserzonen und der Alterspunkt
      #86350 - 30.07.2005 20:25

Die Häuserzonen im Horoskop und der Alterspunkt.



Bevor wir auf die Häuserzonen Spitze – im Schatten der Spitze – Invertpunkt - Talpunkt -
nach Talpunkt – Stressbereich und wieder Spitze näher eingehen, sollen grundlegende Hinweise
dazu eingebracht werden. Wir kennen bereits die Einteilung der astrologischen Häuser, also in
zwölf, sechs, vier oder drei Teile ( Kreuze ). Trotzdem stellt das Häusersystem eine Einheit dar,
welche DYNAMISCH zu verstehen ist! Bekanntlich treffen sich am Aszendenten Anfang und
Ende, hier schließt sich der Kreis, aber nicht der Zyklus!

Wie wir später noch sehen werden, geht in der Altersprogression der Alterspunkt ( kurz AP ) am
AC beginnend in je sechs Jahresschritten durch die astrologischen Häuser. Sobald man 72 Jahre
alt ist beginnt der Zyklus einer Spirale gleich von vorne.

Die Häuser sind als fliesende Übergänge zu betrachten, sie greifen aneinander ineinander, ebenso
wie die Tierkreiszeichen. Beides spiegelt exakt die Zyklen der Sonne durch die zwölf Monate des
Jahres wieder. Der Mensch ist ein dem hermetischen Gesetz nach ein kleines Abbild der Sonne,
„Wie oben, so unten, wie innen so außen“! Wir erkennen also im Horoskop und sehen über die
Planeten, Zeichen und Häuser, sowie die Aspekte unser einzigartiges, persönliches Abbild.

Wir arbeiten mit den Koch – Häusern und dem Maß des Goldenen Schnittes im Horoskop. Am
Besten ist es sich bei www.astrosoft.ch eine kostenlose Demo dieses
unserer Meinung nach sehr guten Astrologie Programms herunter zu laden. Darin sind sämtliche
Methoden der Huberschule exakt aufgeführt!

Viele Astrologen kennen ja den bekannten Siebener – Rhythmus. Die menschliche Haut, im
Horoskop mitunter Saturn, erneuert sich alle sieben Jahre. Saturn selbst wird mit der sieben
zu Recht in Bezug gesetzt. In der Natur finden wir bei den Blättern in ihrer Anordnung die
sieben vor, ebenso in der Numerologie. Wir kennen drei Kreuze und vier Temperamente, aus
welchen die sieben Strahlen esoterisch stammen, also drei Haupt- und vier Unterstrahlen. Zwei
Lichter und fünf Planeten ergaben die hebräische Menora, den Leuchter mit sieben Lichtern.

Auch die Zahl sechs hat ihre Ordnung, ein Hexagramm entspricht exakt dem Maß des goldenen
Schnittes! An einem Tag durchwandert die Sonne in vier Minutenschritten bei Tag- und Nachtgleiche
einen Grad und braucht somit für 360° genau 1440 Minuten oder 24 Stunden. Aus dieser Logik
heraus gehen wir mit sechs Jahresschritten im AP durch ein Haus, weil wir in psychologischer
Hinsicht ein Abbild der Sonne sind. Zudem braucht der Tierkreis an den Äquinoktien für
ein Retograd exakt 72 Jahre!

Die Dynamik im Häusersystem ergibt sich als fortwährend fließender Prozess. Somit beginnt
das erste Haus aus diesem Blickwinkel am Talpunkt des zwölften Hauses! Das darf man nicht
mit der statischen Betrachtung verwechseln, in welcher das erste Haus am AC bei 0° Grad
beginnt! Kontraktion und Expansion ergeben eine Rosette um das Horoskop. Am Talpunkt
ist diese Rosette am tiefsten, um den Weg zur Hausspitze wieder steil anzugehen. Nach der
Spitze geht die Rosette gleichmäßig bis zum Invertpunkt runter und weiter bis zum Talpunkt.
Von dort steigt sie wieder steil zur nächsten Häuserspitze an ( Dynamikkurve ).

Eine Hausspitze hat immer kardinalen Charakter, der Invertpunkt entspricht dem fixen
Prinzip, der Talpunkt hat die Eigenschaften des veränderlichen Kreuzes! Die oben erwähnten
Einteilung vom Schatten einer Spitze und vor dem Stressbereich einer Spitze verfeinern die
Übergangsphasen bei der psychologischen Bedeutung.

Kurz noch einmal eine Zusammenfassung der Hausdynamik:

Aus der Physik kommt der Begriff des „Schwungmomentum“. Ein Kolben im Motor
erreicht einen kritischen Punkt, indem er am untersten Punkt der Antriebskurbel zum
stehen kommt. Dieser „Nullpunkt“ ist mit dem Talpunkt im Horoskop gut zu vergleichen.
Obwohl Kraftstoff vorhanden ist, braucht es beim Start eine Ballung von Kraft, damit der
Kolben wieder in Schwung kommt. Oben angekommen erhält er den Schwung und setzt
ihn um.

Psychologisch gesehen sind wir am Talpunkt in einer Situation von „Wenn du denkst
es geht nicht mehr, dann kommt von irgendwo ein Lichtlein her“! Jedoch findet hier
wirklich unsere Gedankenbildung, unsere Ideen statt! Man ist auf sich alleine gestellt,
was jedoch den Vorteil einer Phase der ungestörten Innenschau ermöglicht. Aus dieser
Zweifel- und Ideenphase bilden sich diese Kräfte, ziehen sich zusammen, um hinterher
mit vehementen Schub zur nächsten Hausspitze uns regelrecht zu katapultieren. Daher
gilt der Weg nach dem Talpunkt bis kurz vor der Spitze als Stressbereich! Man hat noch
mit dem „alten“ Haus noch zu tun und wird wie von einem Sog in das nächste Haus
gezogen.

Vor der Spitze kann man aber nicht über den Berg sehen, dies verursacht Unruhe und
Stress, weil ja das nächste Haus schon seine Lernthemen für uns bereithält! Einer
Sonne, Mars oder Pluto, auch Jupiter macht das weniger im psychologischen Sinne
aus, weil sie ihrer Natur nach diese Härten leichter ertragen. Ein Mond oder Saturn
vor einer Spitze bekommt wirklich Stress. Man muss dabei die Aspekte gut ansehen,
weil sie andere Planeten erreichen und das Ganze leichter zu handhaben ist.

Natürlich kann man mit Stressplaneten oft übermenschliche Leistung bringen, was auf
Dauer logischerweise ungesund wird. Sobald wir uns dieser Mechanismen bewusst
werden, können wir daran arbeiten. Auf der Hausspitze sind wir stark gefordert und
werden von der Umwelt spürbar wahrgenommen. Oft erfährt man Erfolg, man kann sich
ja zeigen mit dem was man in der Tasche hat! Bei den Planeten können wir die Stellung
im Zeichen zur Stellung des Hauses im Vergleich heranziehen. Dabei erkennen wir in
den Zeichen die Art und Weise unseres Tun, und wie wir mit der entsprechenden Energie
deren Umsetzung im Haus bewerkstelligen.

Am Talpunkt eines Hauses sammeln sich unsere Gedanken. Auf der Spitze setzen wir sie
in die Tat um, am Invertpunkt finden wir unser Ergebnis. Veränderlich – Kardinal – Fix
entspricht Gedanke – Energie – Form! Jedes Haus hat seinen speziellen Archetyp und ist
logischerweise zwischen zwei Häusern eingebettet. Kardinale und veränderliche Häuser
grenzen immer am AC, IC, DC und MC an, nur das fixe Kreuz ist nicht angedockt! Es
liegt in der Mitte, seiner Natur nach bringt es jede Art von Handlung in eine Form. Das
veränderliche Prinzip hinterfragt und setzt neue Impulse. Das kardinale Prinzip setzt
es wiederum um.

Bei einem Haus von 30° Größe braucht der AP für 1° Grad etwa zehn Wochen. Durch
das Maß des Goldenen Schnittes verkleinert oder vergrößert sich die Gradzahl, weil wir
ja immer unterschiedliche Häusergrößen im Radix vorliegen haben. Egal wie groß die
Häuser auch sind, der AP braucht immer sechs Jahre durch ein Haus. Die Jahreszeiten
verursachen durch die unterschiedliche Sonnenscheindauer ( Koch – Häuser ) diese
Tatsache. Dabei können Häuser unter 30° Grad groß sein oder weit über 40° Grad!

In solchen Häusern finden wir die „eingeschlossenen Tierkreiszeichen“ vor. Sie docken
an keine Hausspitze an, werden weder gefordert oder wahrgenommen. Planeten bekommen
einen Talpunkt - Charakter, auch hier sind Aspekte dazu unbedingt zu beachten, weil sie
die Energien „absaugen“. Eine Medaille hat immer zwei Seiten, einerseits ist man
darin ungestört, andererseits kann man sich je nach Planet isolier und unverstanden
vorkommen.

Eingeschlossene Zeichen mit darin stehenden Planeten zeigen uns besonders in den
ersten vier Häusern besondere Umstände der frühen Kindheit bis zum angehenden
Erwachsenenalter auf! Auch hier müssen wir sorgfältig zwischen physischer und
psychischer Wirkung deutlich unterscheiden:

Auf der physischen Ebene sind wir die ersten 24 Lebensjahre in den ersten vier Häusern der heranwachsenden Körperlichkeit, also Saturn zu erkennen.

Zwischen 24 und 48 Jahren stecken wir in der mentalen Phase der Sonne.

Von 48 – 72 Jahren erleben wir die geistige Phase durch den Mond.

Auf der psychischen Ebene erleben wir uns bis 24 Jahren als der Mond, wir reflektieren unsere
Prägung und bilden durch unsere Empfindungen einen entsprechenden Kern in uns heran.

Mit 24 – 48 Jahren stehen wir mit der Sonne im Leben, haben vielleicht selber Kinder, Beruf
und Karriere, Alltagsbewältigung und Partnerschaft mit Rechten und Pflichten werden aktiv
umgesetzt.

Zuletzt erleben wir zwischen 48 – 72 Jahren Saturn. Wir haben Lebenserfahrung, mehr oder
weniger Stabilität erreicht und könnten führend oder beratend auf unsere Mitmenschen wirken.
Der Altersprozess des Körpers verlangt von uns sich zunehmend zurückzuziehen.

Mit 72 Jahren sind wir am AC angelangt und erleben eine „neue Geburt“. Viele Menschen
werden ja hier kindlicher oder auch kindischer. - „werdet wie die Kinder“.

Sobald wir eine, selten zwei Achsen im Radix vorfinden, sind immer ein bzw. zwei Zeichen
durch zwei Hausspitzen berührt! Auf einer Achse mit zwei Spitzen kommen wir uns nicht
selten sehr gefordert oder überfordert vor. Dabei hängt es besonders davon ab, welche Planeten
darin haben, wie sie im Zeichen stehen.

Wir haben hier es immer mit einer von 144 Möglichkeiten zu tun, also welches Zeichen an
welches Haus andockt. Wir schauen zunächst auf die Hauptachsen des kardinalen Kreuzes
im Horoskop und sehen sofort wie wir „geschalten“ sind, mit welcher Anforderung wir
den Anforderungen hier begegnen!

Man kann AC Zwillinge sein und benützt dieses Zeichen, sowie den Schützen am DC seiner
Eigenart nach – veränderlich, also veränderlich – kardinal. Ebenso könnte man jetzt auf
der Achse der Häuser vier und zehn mit Fische und Jungfrau auch veränderlich der
kardinalen Forderung begegnen.

Da sich jedoch die Tierkreiszeichen meist innerhalb der Häuser überschneiden, könnte
man genau so am AC veränderliche Zeichen haben und am IC ein fixes oder kardinales
Zeichen – oder umgekehrt.

Fixe und veränderliche, im Besonderen kardinale Zeichen, passen sich ihrer Natur nach
Im kardinalen Kreuz gut an. Während veränderliche Zeichen im fixen Kreuz Probleme
bekommen können, weil man dadurch besonders in starre, bestehende Muster gezwängt
wird, welche der veränderlichen Natur widersprechen.

Die stellt jedoch ebenso einen Lernprozess für sich da und hat sicher einen tieferen Sinn.
Man gewinnt durch die erlittene Anpassung Erfahrung hinzu und entwickelt mehr
Stabilität. Durch den Alterspunkt der Altersprogression erkennen wir auf einen Blick,
wo wir in unserem Leben gerade stehen!

Der Alterspunkt.

Die Technik des AP ist einfach und beginnt bei unserer Geburt am AC in Richtung
gegen den Uhrzeigersinn zu wandern. Dabei werden vom AP aus in 72 Jahren
132 Aspekte zum eigenen Radix gebildet, welche wir jeweils auslösen. Wir erhalten
damit eine zeitliche Darstellung unserer eigenen Entwicklung während des ganzen
Lebens.

Hat man zum Beispiel den Mond im sechsten Haus am Invertpunkt stehen, so erreicht
man ihn im Alter von 32 Jahren in Konjunktion. Im vierten Haus am Invertpunkt
bildete man mit 20 Jahren ein Sextil zum Mond, mit 14 Jahren ein Quadrat! Wir
verlieren bei einer solchen Betrachtung nie die Übersicht und sehen das ganze
Aspektbild in seiner Ganzheit.

Durch den AP werden natürlich Lerndreiecke usw. im Laufe des Lebens von
allen Seiten berührt und aspektiert, was uns Auskunft über den Stand unserer
Lebenssituation vermittelt. Die astrologische Software macht es uns leicht und
zeigt uns die entsprechenden AP – Listen. Alles von Hand zu zeichnen würde
einen immensen Zeitaufwand bedeuten.

Die Aspekte des AP streuen zeitlich +- drei Monate, manchmal eher länger, also
bei Aspekten zu Uranus, Neptun oder Pluto besonders. Oft bemerkt man Planeten
schon sobald man das entsprechende Haus betreten hat. Wer sich weiter darin
vertiefen will, das API bietet dazu das Buch „Die Lebensuhr“ an, worin alle
Einzelheiten und Besonderheiten genau erklärt werden.

Durch die Unterteilung der Häuserzonen erhalten wir 36 mal Punkte im Horoskop,
welche weitere Auskunft über Situation und Umstände im Leben geben. In
Stichpunkten führen wir zum besseren Verständnis diese Phasen auf:

1. Phase, Alter 0 – 6 Jahre
Ich – Erwachen, Trotzalter, Festigung.

2. Phase, Alter 6 – 12 Jahre
Verwertung und Bewahrung, Schwatzalter, Realitätskrise, Vorpupertät
( Robinsonalter ).

3. Phase, Pubertät, Identitätskrise, Ideal- und Willensbildung, Jugendalter.

4. Phase, Eintritt in das Erwachsenenzeitalter, Ablösungskrise, Selbsterfahrung,

Wegzugstendenzen, Wanderjahre.

5. Phase, Liebesbeziehungen, Aufbau einer beruflichen Existenz, Liebeskrise,
existenzielle Erschütterung, physisches Leistungsmaximum.

6. Phase, Existenzkampf, Selbstdurchsetzung, defensive Lebenssituation,
Berufskrise, vitale Lebenshöhe.

7. Phase, Lebenswende, Partnerschaftskrisen, Revision der Lebensweise,
Abschluss der Charakterbildung.

8. Phase, Neuorientierung in der Ehe und dem Beruf, Frustrationskrise,
Umstellungsperiode.

9. Phase, Philosophische Lebensphase, Sinn – Krise, Aufbau der geistigen
Wert – Welt.

10. Phase, Höhepunkt, Erfüllung der Lebenserwartung, Isolationskrise,
Abgrenzung von der jüngeren Generation.

11.Phase, Lebensernte, Memoirenalter, Rückzugkrise, geistige Pubertät,
Pensionierungsalter, beginnender Alterungsprozess.

12. Phase, Lebensvollendung, Abbau persönlichen Strebens, Gesundheitskrisen,
Isolation, finden des Altersstils, Neuorientierung

Diese 12 Stationen stellen ein Grundgerüst für unsere Lebenssituation in
der Altersprogression dar. Durch obige Phasen erhalten wir 12 mal drei
Abschnitte innerhalb von 72 Lebensjahren.

Arnold und Rosi

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Franzi
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 30.05.2005
Beiträge: 684
Wohnort: CH 1134 Chigny (Genfersee)
Re: Die Häuserzonen und der Alterspunkt neu [Re: Arnold]
      #177528 - 22.07.2007 16:13

Lieber Arnold,

Da bin ich ja wieder im Trotzalter angekommen. Herrlich
Auch die Symbolonkarte TROTZ habe ich sehr oft gezogen in letzter Zeit. Muss mal darüber nachdenken.

Liebe Grüsse, Ihr verbringt sicher super-schöne Stunden an diesem Wochenende. Freue mich auf die Fotos.

Franzi

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**DONOTDELETE**

Re: Die Häuserzonen und der Alterspunkt neu [Re: Franzi]
      #195426 - 27.01.2008 03:04

Hallo

Ich bin in der 6ten Phase der 6erRhythmen, jaja, hab soähnliche Definition bei mir an der Wand hängen. Ordnung ins leben bringen, heißt es da.

Passt alles irgendwie...

Eveline

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