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Tarot und Astrologie von Hajo Banzhaf Foren

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Flavira
Mitglied (Forums-Fossil)

Registriert: 29.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Dorum
Symbolon: Die Depression
      #228365 - 08.03.2009 16:18

Hallo Symbolon-Freunde!

Ich habe mir jetzt einfach mal gedacht, wieder eine Karte einzustellen...nun ist es wieder eine der weniger fröhlichen geworden. Nicht nur, weil ja meist gerade diese Karten viel in uns bewegen und wir oft gerade die unangenehmen Seiten nicht so gut verstehen, sondern auch, weil diese Karte bei mir gerade aktuell ist. Nicht dass ich wirklich Depressionen hätte, aber ich habe mich in letzter Zeit oft so gefühlt, wie dieser Herr dort...
Ich stelle die Karte mal ein, für all die, die das Deck (noch) nicht haben:



Ist es groß genug? Sonst meldet Euch....Ich habe langsam das Gefühl, dass die Saturn-Transite in meinem Leben recht bedeutsam sind. Nun steht der Saturn bei mir im 12. Haus und wird dort vielleicht nicht so stark zur Geltung kommen und muß sich daher mehr durch Transite ins Licht rücken...dann habe ich jetzt gelesen, dass der Neumond vor der Geburt extrem wichtig ist und der fand bei mir im Steinbock statt. Vielleicht ja auch deswegen...Fakt jedenfalls ist, dass der Saturn in mein 6. Haus gewandert ist und ich das deutlich zu spüren bekomme - was die Gesundheit und die Arbeit betrifft. Nun ist er auch gerade dabei über meinen Radix-Pluto zu laufen...und da sind wir dann hier bei dieser Karte.

Diese Karte zeigt einen Mann der dort in der finsteren Höhle sitzt und scheint langsam mit dem Stein zu verwachsen. Er kommt aus seiner Trägheit, aus seiner Depression nicht hinaus. Man sieht auch, was passiert, wenn er es nicht schaffen sollte, daraus zu kommen. Eine junge Frau ist hinten wie eine Art von Säule versteinert und links sitzt auch ein zu Stein gewordener Mann in sich zusammengekauert....die Depression hat diesen beiden anscheinend alles Leben ausgesaugt und der Teufel, der der hämisch von der Decke grinst, freut sich auf das nächste Opfer. Plutothemen sind ja Macht und Zwang und diese Themen werden natürlich auch dem Teufel zugeschrieben.
Der rote Fluß im Hintergrund soll die Erinnerungen wegschwimmen, es ist die Macht der Göttin Lethe, der Göttin des Vergessens.
Auch die Fledermäuse an den Decken weisen noch mal auf das düstere Thema hin, da Fledermäuse in der Mythologie als sehr negativ angesehen werden. (In China gelten sie übrigens als Glückssymbol)

Diese Karte zeigt - so denke ich - eindeutig die Gefahr, sich hängen zu lassen und zu übersehen, dass draußen vor der Höhle das Licht ist. Wir müssen aus eigener Kraft den Weg zurück finden, nicht indem wir das Problem ignorieren - sondern wahrnehmen und Schlüsse daraus ziehen und dann ganz wichtig - weiter gehen! Nicht weiter in die Höhle hinein - sondern zurück zum Licht.

Soweit mal meine Gedanken - hat jemand Lust zu erzählen, was ihm zu dieser Karte einfällt?

Viele Grüße
Anke

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Lavafee
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Registriert: 07.01.2005
Beiträge: 1367
Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: Flavira]
      #228375 - 08.03.2009 17:29

Liebe Anke,

unser Symbolonfaden wird wieder aufgenommen - wie schön!

Saturn/Pluto.. als Transit habe ich das noch vor mir.. dauert nicht mehr lange. Zur Karte selbst und das, was mir spontan kommt:

Der größte Teil des Bildes ist dunkel gehalten, der Mann sitzt verzweifelt mitten in der Düsternis, sieht das Licht am Höhlenausgang nicht - aber es ist da. Der Weg dorthin ist für ihn aber gerade nicht machbar bzw. nicht der richtige. Traurige, graue Figuren an der Höhlenwand spiegeln das innere Empfinden des Mannes wider. Seinen Kopf heben und etwas tun - ist für ihn nicht aktuell. Der Weg zur Helligkeit ist durch diesen violetten Fluss abgeschnitten und daher keine Option. Ich sehe keine "Gefahr", sich hängenzulassen, sondern nur den momentanen Zustand, der einfach vorhanden ist. Durch die Polarität, in der sich der Mensch im allgemeinen bewegt, wird konsequenterweise zur gegebenen Zeit eine Gegenbewegung stattfinden, hinaus ins Licht.

Lavafee

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Life Is A Rollercoaster
Ronan Keating


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p.b.
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Registriert: 08.02.2009
Beiträge: 331
Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: Lavafee]
      #228377 - 08.03.2009 17:49

Spontan:

Es gibt Zeiten, in denen man sich die Schatten ansehen muss und aufpassen, dass diese einen nicht bei sich behalten.

Die Person ist alt und blickt nach innen.
Also geht es um Vergangenheit und Karma. Der Kopf ist schwer und muss gestützt werden, zuviel hat sich darin angesammelt. Befreiung von Schlacken ist nötig, so wie der rote (emotionale) Fluss es als Zeichen anbietet.

Der Mann müsste nur den Kopf erheben, umdrehen und dem roten Fluss (Lava) übergeben was ihn belastet.
Das würde ihn wohl auch aus der Versteinerung lösen.

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Herzlichst
Peter

Numerologie im Tarot

Editiert von p.b. (08.03.2009 17:52)

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achte Sonne
Mitglied (zeigt Interesse)

Registriert: 15.02.2009
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Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: Flavira]
      #228383 - 08.03.2009 18:22

Hallo Anke

Ich bins wieder ........muß mir das unbedingt besorgen !

Die Stimmung der Karte ist mir auch nicht fremd . Habe Mond Opposition Saturn im Radix und viel Plutonisches ........
Platon schreibt im letzten Kapitel seines Buches vom Staat von einem Mann namens ER, der mit all seinen Erinnerungen ins Reich der Toten gelangt und dort viele schmerzhafte Aufgaben zu bestehen hat, die alle Schläge für sein Ego sind . Irgendwann kommt er an eine weite glutheiße Ebene die zu durchqueren ist . Er wird jedoch gewarnt - er würde an einen Fluß kommen von dessen Wasser er nur eben soviel trinken darf, wie nötig sei um nicht zu verdursten. Als ER an den Fluß kommt sieht er tausende Seelen die tranken und tranken und vergaßen dabei alles - sogar woher sie kamen und wer sie waren - denn der Fluß hieß Lethe und wer sich in ihm vergaß kam nie wieder zurück. Es gibt sogar eine Gehirnregion - das lethale System - das Erinnerungen speichert und vergißt .
Der Mann im Vordergrund ist voller Sorge und verletzt . Vielleicht sind es bedrückende Erinnerungen und jene Schuldgefühle die bei Saturn und Pluto so sehr nagen, das man alles um sich herum nicht mehr wahrnehmen kann und auch nicht seine Gefühle teilt . Ein seelischer Verschluß und ein nicht loslassen können von zugefügten Enttäuschungen und Ablehnung . Man wird zu Stein . Ein Schluck aus dem Fluß würde ihm vielleicht helfen wieder an sein Licht zu kommen und die Gefühle zum Fließen zu bringen - er hat dem Ausgang ja den Rücken gekehrt.
Es braucht sicher Zeit und das in sich gekehrt sein muß auch mal ein Ende haben sonst erstarrt alles Leben .Das Verhaften an alten Vorstellungen und die Trauer darüber das etwas nicht mehr so ist wie es war kann einen tatsächlich aussaugen .

LG frank

LG frank

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Ravenja
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Beiträge: 948
Wohnort: Harz
Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: achte Sonne]
      #228384 - 08.03.2009 18:28

Hallo Flavira!

Oh, daß stimmt jetzt ewas traurig, wie es dir geht. Ich habe dich hier immer als so fröhlich empfunden! Ich kenne Depressionen und weiß, wie schwer man aus ihnen herauskommt. Da es bei dir anscheinend "nur" eine tiefe, verzweifelte Stimmung ist (auch die ist schlimm genug): genieße jedes noch so kleine Fitzelchen an positiven Sachen (sei es ein Sonnenstrahl auf deiner Nase, Vogelszwitschern, das Lachen deiner Tochter etc ..). Lasse dich vom traurigen Sog nicht tiefer reißen!

Jetzt auf die Karte bezogen: Lasse dich nicht vertropfsteinern, sondern wende den Kopf zum Fluß!

Auf daß es dir bald wieder gut geht!
Ganz liebe Grüße,
Ravenja

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Avatar by Raven Grimassi
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Wer sein Ziel kennt, findet den Weg
Laotse

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Flavira
Mitglied (Forums-Fossil)

Registriert: 29.03.2005
Beiträge: 2614
Wohnort: Dorum
Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: Ravenja]
      #228405 - 08.03.2009 20:11

Hallo Leuts!

Freut mich, dass eine neue Symnbolonkarte direkt Anklang findet!!!

Liebe Beate, ich sehe es ein wenig anders...Du sagst, dass Du die Gefahr des Hängen lassen nicht siehst und bei den meisten Menschen trifft das sicher zu, aber es gibt doch einige, die aus ihren Depressionen keinen Weg hinaus finden und schließlich Messi werden, in die Psychatrische Klinik müssen oder Selbstmord begehen....das sind wenige, aber die Gefahr ist da und damit will ich nicht sagen, dass jeder der diesen Tranist oder eine solche Konstellation im Radix hat hochgradig selbstmordgefährdet ist, aber ich denke, die versteinerten Figuren zeigen, dass dass eben nicht immer der Weg wieder hinaus führt und bei ihm sind die Ansätze in den versteinerten Beinen schon zu sehen.

Peter, ich finde Du hast es gut auf den Punkt gebracht:
Zitat:

Es gibt Zeiten, in denen man sich die Schatten ansehen muss und aufpassen, dass diese einen nicht bei sich behalten.





Im Moment ist sicher nicht die Zeit, den Kopf zu heben, man darf es nur nicht vergessen, es wirklich auch irgendwann wieder zu tun.

Frank, schön dass Du auch wieder dabei bist!
Ich glaube ein Schluck aus dem Fluß zu nehmen, wäre genau das Falsche, denn es ist ja Lethe, der Fluß des Vergessens ....
Aber was Du über Platons Staat schreibst, haut mich ja gerade um...ich dachte, es reicht mich auf Zusammenfassungen der Philosophen zu beschränken...Hauptsache man hat eine Übersicht...und nun schreibst Du sowas und ich weiß, dass ich den Staat lesen muß...geht kein Weg dran vorbei...Kafka wird´s auch gelesen haben..kennst Du den Herrn K. ? Klingt wie ER....
Sorry, ich schweife gerade ab, aber mir war zum Beispiel auch nicht bewußt, dass Platon in seinen Lehren tatsächlich auch auf die Mythologie zurück greift...ich dachte, die alten Philosophen hätten diese hinter sich gelassen...ich bin erstaunt....

Ach Ravenja..mach Dir keine Sorgen, mir geht´s schon gut und ich bin von Natur aus ein sehr optimistischer Mensch...mal hat´s man leichter und mal hat´s man schwerer, aber im Großen und Ganzem kann ich mich wirklich nicht beklagen...und ja, die Sonne tat gestern und heute gut und durch Kinder hat man wirklich oft Grund zum Lachen...das kann ich auch genießen!

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag Abend!
Anke

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p.b.
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Registriert: 08.02.2009
Beiträge: 331
Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: Flavira]
      #228409 - 08.03.2009 20:20

Zitat:


Im Moment ist sicher nicht die Zeit, den Kopf zu heben, man darf es nur nicht vergessen, es wirklich auch irgendwann wieder zu tun.




Magst einen Zaubertrank wissen ??



Intuitiv ausgewählte Bachblüten bzw. andere Blütenessenzen können solche Versteinerungen schnell auflösen.
Gegen solche leichteren Depressionen habe ich mal eine URENERGIE hergestellt. Das ist reine Sonnenenergie aus allen vier Jahreszeiten "eingesammelt" und energetisch gespeichert.
http://arche-flora.burger-verlag.de/ (Unter "Weitere Blüten"

Gruss
Peter

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Herzlichst
Peter

Numerologie im Tarot

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Lavafee
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Registriert: 07.01.2005
Beiträge: 1367
Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: Flavira]
      #228411 - 08.03.2009 20:32

Hallo Anke!

Zitat:

Liebe Beate, ich sehe es ein wenig anders...Du sagst, dass Du die Gefahr des Hängen lassen nicht siehst und bei den meisten Menschen trifft das sicher zu, aber es gibt doch einige, die aus ihren Depressionen keinen Weg hinaus finden und schließlich Messi werden, in die Psychatrische Klinik müssen oder Selbstmord begehen....


Da hast du recht, ohne Zweifel. Hmm.. warscheinlich habe ich in dieser Karte schon einen Weg daraus gesucht oder eben auf den natürlichen Fluß des Lebens "gehofft", der diese Energie früher oder später wieder umwandelt. Das Hängenbleiben in dieser Kartenaussage wäre dann eine unerlöste Form von Saturn/Pluto.

Ist ja überhaupt ein Ding, dass ich den Lavafluß bzw. überhaupt den "Fluß nach draußen" so nicht gesehen habe ...

Grüße, Beate


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Life Is A Rollercoaster
Ronan Keating


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achte Sonne
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Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: Flavira]
      #228669 - 11.03.2009 11:43

Hallo Leute,

Ja ich habe nochmal nachgelesen bei Platon - er nennt den Fluß auch "Sorgenlos" !!!
Also die Seelen welche wiedergeboren werden wollen, in ein neues Leben müssen von seinem Wasser trinken um di Verhaftung an das alte zu lösen. Er beschreibt es als : Wasser welches kein Gefäß zu halten vermag . Also den ständigen Wandel des Lebens der nicht in einer festen Form (Saturn) verweilen kann. Das vehemente binden daran (Pluto) ist lebensverneinend und muß aufgelöst werden . Der Fluß lethe wird in einigen Geschichten dem reich Poseidons (Neptun) angerechnet welcher wie kein anderer Gott die sich ständig verändernde Gestalt des lebendigen Wassers beschreibt.
Dazu ist es nötig die alte Lebensform aufzugeben sonst stirbt man langsam ab - sowohl innerlich als auch äußerlich. Wie im Märchen vom vertockten Herz.....
Ich glaube das Fließende ist eben jenes Element, dessen der Trauernde hier den Rücken gekehrt hat - es zeigt den Ausgang aus seiner Situation und nur er selbst kann entscheiden wann er sich dem zuwendet .
Er muß loslassen und vergessen - nur so kann er neu werden.
Es ist eben jener Saturnische Irrtum, das Leben selbst mit seinen zeitweiligen Formen zu verwechseln an der er sich klammert - doch das Leben wechselt von Form zu Form und es ist nur seine Vorstellung (Skorpion) die ihn so traurig macht - weil es wie ein Tod des alten Lebens ist, der aber es führt zu Neuem. Ich glaube doch er muß trinken wenn er da raus will



LG frank

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Flavira
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Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: achte Sonne]
      #228753 - 12.03.2009 14:46

Hallo zusammen!

Ich melde mich erst jetzt, weil ich wirklich einen Durchhänger habe und nun wollte ich mich eben nur kurz melden, weil wir über´s Wochenende wegfahren.
Ich habe Eure Beiträge gelesen und mir kommen dazu auch einige Gedanken, da werde ich aber erst Sonntag oder Montag was zu schreiben können (frühstens)

Welsche Frage mich jetzt aber wirklich beschäftigt ist diese:
Muß er wirklich aus dem Fluß trinken? Ist nicht die Gefahr da, das Gute zu vergessen und nicht mehr wissen, wofür sich ein Weitermachen lohnt?

Ich wünsche schon mal ein schönes Wochenende im Voraus!

Liebe Grüße
Anke

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p.b.
Mitglied (fleißig dabei)

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Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: Flavira]
      #228754 - 12.03.2009 15:01

Manchmal muss man mitten durch das Dunkle gehen, um das Licht zu erreichen.

Aber das sollte man nur tun, wenn man sich auch dafür stark fühlt !

In Zeiten einer Depression rate ich nicht zu derartigen Kraftakten.
Höre auf Dein Gefühl und vertrauen diesem !!

Gruss
Peter

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Herzlichst
Peter

Numerologie im Tarot

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Blaufrau
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Re: Symbolon: Die Depression neu [Re: Flavira]
      #229342 - 19.03.2009 07:52

Hallo in die Runde!

Ich dachte auch, warum nicht mal alles vergessen ...

Und dann schreibst Du Frank, mehr über diesen neptunischen "Fluss". Ja, ich denke auch, wer Altes nicht zurück läßt, wer seine Türme nicht sprengen kann, der (die) wird versteinern, kommt nicht mehr von der Stelle. Wer nicht losläßt, auch im Sinne von vergessen, hängt tatsächlich fest.

Liebe Grüße
Blaufrau

--------------------
Was die Zukunft betrifft,
so ist deine Aufgabe nicht,
sie vorauszusehen,
sondern sie zu ermöglichen.“

(Antoine de Saint-Exupéry)



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