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ArnoldModerator
Moderator

Registriert: 16.04.2005
Beiträge: 4867
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Schachfreunds Thread
      #227658 - 01.03.2009 12:58





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Schachfreund
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Registriert: 05.01.2006
Beiträge: 107
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Arnold]
      #227659 - 01.03.2009 13:06

hallo lieber arnold!

ich danke dir herzlich für die erstellung dieses threads. bin schon sehr gespannt auf eine interessante diskussion ich würde mich sehr freuen über jeden der hier mitmacht. ich stelle dann mal meinen text aus dem vorstellthread rein, damit ihr euch ein bild von meiner lebensgeschichte machen könnt.

glg

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Die Lösung der Geldprobleme naht! Es wurde schon sachlich analysiert was falsch läuft (von Silvio Gesell). Aber jetzt kommt die spirituelle Perspektive hinzu (www.puramaryam.de). Und schon erste Lösungsansätze für jeden (www.bank-des-universums.de). Viel Freude damit!

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Schachfreund
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 05.01.2006
Beiträge: 107
Wohnort: Oberösterreich
Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Schachfreund]
      #227660 - 01.03.2009 13:10

also diesen text habe ich vor über einem jahr geschrieben. in meiner gefühlslage hat sich etwas geändert, in meiner beruflichen situation weniger (was ich glaube ich jetzt besser verkrafte). viel freude beim lesen!


"Ach wie schön wär es wenn ich dies und das tun/erreichen könnte.

In meinem Leben herrscht zur Zeit ein unerträglich sinnloser Stillstand. Ich könnte jetzt anfangen zu erzählen und zu behaupten, dass früher alles besser war. Die Wahrheit ist aber wahrscheinlich, dass ich diesen Zustand angestrebt habe. In erster Linie ärgert mich, dass ich einfach nicht den entscheidenden Schritt schaffe, um im Berufsleben Fuß zu fassen. Weniger dringend ärgert mich auch, dass ich zu Hause sitzen muss, während andere bei Schachturnieren glänzen.

Ich versuche meine Situation immer mit astrologischen Aspekten zu analysieren, vor allem mit den Mondknoten. Zur Information: Mein Mondknoten steht im Skorpion, laut Koch im 4. Haus, laut Placidus im 5. Haus, bildet eine Opposition mit Chiron (wird gedeutet wie Südmondknoten Jungfrau, da Chiron über Jungfrau herrscht) und mein progressiver Mondknoten ist seit meinem zweiten Lebensjahr in der Waage. Dies alles gilt es zu berücksichtigen.

Im Gegensatz zu vielen Menschen, die den Südmondknoten im 10. Haus haben, habe ich mich mit meiner Mutter immer besser verstanden als mit meinem Onkel (der quasi Ersatzvater war) und meinem Vater (der kaum anwesend war). Das könnte an meinem Krebs-Aszendenten liegen oder an Pluto im vierten Haus (laut Sasportas könnte hier der Vater als besonders mächtig, dunkel und bedrohlich erlebt worden sein – das kann ich nur bestätigen, ich hatte lange Zeit große Angst vor meinem Onkel, der im übrigen selbst astrologische Aspekte besitzt, welche ihn bedrohlich erscheinen lassen) oder an meinem Quadrat zwischen der Sonne und Pluto (bedeutet laut Donna Cunningham einen plutonischen Vater oder Onkel, welcher schroff dominierend ist und dessen Macht- und Geltungsbedürfnis keinerlei Lob für das Kind zuließ, sodass man mit so einem Vater oder Onkel nur verlieren kann – ich möchte einmal wissen, ob sich manche Menschen noch immer so selbstbewusst und unbekümmert geben würden, wenn sie so eine quälende, abwertende Situation durchgemacht hätten – dabei denke ich auch an Menschen, welche im Rampenlicht stehen, welche von Menschen mit Sonne-Pluto-Quadrat verachtet werden, denn in unseren Augen verdienen sie ungerechtfertigterweise für ihre ahnungslose und ignorante ###### auch noch Geld – für mich war Schach auch eine (die einzige?) Möglichkeit, es denen, die sich im Rampenlicht sonnen, so richtig zu zeigen).

Von meinen ersten fünf Lebensjahren weiß ich nicht mehr viel, bis auf einzelne zusammenhanglosen Situationen. Die nächste Lebensphase war ich für mein Alter körperlich sehr stark aber leider auch dick. Vielleicht hängt das damit zusammen, dass ich damals in der Altersprogression das Zeichen Löwe durchlief. Tatsächlich war ich auch sehr stolz auf meine Kraft und sah mit Begeisterung Bud-Spencer-Filme an. In dieser Zeit (Volksschule) war ich ein mittelmäßiger bis schwacher Schüler. Ich war in Raufereien verstrickt und mein Horizont wurde vor allem durch das Fernsehen bestimmt, war sonst nicht sehr groß.

Die nächste Lebensphase war davon bestimmt, dass ich mich geistigen Interessen zuwandte. Ich erweiterte meinen Horizont durch das Lesen von Geographie-Büchern und das Lernen der englischen Sprache. Das führte dazu, dass ich mich sehr gut in Geographie auskannte und dass ich in der Hauptschule plötzlich einer der besten Schüler war. Die neuen Interessen brachten mir einen generellen Lerneifer, aber vielleicht wurde ich auch angetrieben im Trotz, dass ich aus meiner alten Schulklasse ausgesondert wurde und in die vorher verhasste „B-Klasse“ abgeschoben wurde. Fakt ist, dass ich meinen Horizont erweiterte, auch um aus der etwas engen Welt zuhause auszubrechen (mein Onkel hat Südmondknoten Zwillinge). Auch interessierte ich mich immer mehr für Schach (Altersprogression Jungfrau?), fand einen Freund, welcher ebenfalls gern Schach spielte (eine Jungfrau!) und war zu dieser Zeit recht glücklich, bis auf die neuen Probleme der Pubertät.

Nur begann damals schon meine Flucht vor „dem Ernst des Lebens“, indem ich es vermeiden wollte, später im Leben in so einer tristen Situation wie mein Onkel gefangen zu sein. Wenn ich daran denke, was ich mir von einer Lehre in einer vielleicht auch noch dazu von meinem Onkel ausgesuchten Firma erwarten hätte können, sehe ich nur einen unendlichen Tunnel, in dem mir schwarz vor den Augen wird. Wenn ich mich auch noch erinnere, wie die Männer auf der Baustelle später dahergeredet haben (beim Ferialjob), also ausländerfeindliche bis nazistische Sprüche bis zum Abwinken (das war auch die Zeit, als bei uns Jörg Haider richtig groß wurde), dann kann ich mir erst recht nicht vorstellen, dass ich das lange ausgehalten hätte. (Wie gesagt, habe ich mich immer schon mit meiner Mutter besser verstanden als mit Männern, und so schloss ich mich auch in politischer Hinsicht eher meiner Mutter an als den Männern – auch mein Onkel verkehrte mit solchen Männern, mein Vater aber ist nicht ausländerfeindlich sondern „nur“ gewerkschaftsfeindlich und kapitalistisch, wahrscheinlich wegen seines Schütze-Südmondknotens.)

Also, jedenfalls war ich auf der Suche nach etwas ganz Anderem als es mein Onkel und mein Vater vertraten, von meiner Mutter konnte ich mich damals noch nicht richtig distanzieren. Jetzt muss ich zugeben, dass mein Onkel etwas Gutes getan hat, als er meine Mutter zwang, sich außerhalb vom Bauernhof eine Arbeit zu suchen, auch wenn er sie damals zum Weinen brachte. Was mit der Zeit immer mehr zum Abgeschlossensein am Bauernhof dazukam war die wirtschaftliche Misere der Bauern, welche sich besonders mit dem EU-Beitritt Österreichs 1994 verschärfte. Leider war auch mein Vater Bauer. Eigentlich wäre ich stolz gewesen, selbst ein Bauer zu werden, aber all diese Faktoren machten es mir unmöglich, diesen Weg zu beschreiten. Auch war es so, wenn ich jetzt zurückdenke, dass ich verpflichtet war, in der Hauptschule schulischen Erfolg vorzuweisen und keine Zeit hatte, an den Bauernhof zu denken. Aber meinem Onkel war es ohnehin nicht recht, wenn ich ihm half, immer gab es etwas auszusetzen, genauso wie meinem Vater bei meinen seltenen Besuchen (Anita Cortesi in Zukunftsblick über Mondknoten 4. Haus: Man nimmt alles, was Sie tun, für selbstverständlich. Oder man hat überall etwas hinzuzufügen oder auszusetzen – das war eine Schlüsselsituation für mich, oft wird bei der Behandlung der Mondknoten verschwiegen, dass es den 4. Haus-Mondknoten so geht, obwohl ich jetzt nicht weiß, ob es allen so geht. Jedenfalls war ich nicht stark genug, mir trotz dieses Gegenwinds mir eine berufliche Existenz aufzubauen, so wie z.B. Schachweltmeister Kasparow.)

Ich bevorzugte es, auf eine andere Weise in die Erwachsenenwelt einzutreten. Zuerst einmal über Schach: Ich wurde auf die Idee gebracht, in den Schachverein zu gehen. Dort lernte ich neue Freunde kennen und einen Vater und seinen Sohn, welche beide schachbegeistert waren. Der Sohn, welcher ebenfalls zu einem Freund wurde, war ein kleines Schachgenie (er hat den Mondknoten im Steinbock, in Opposition zum Mond!). Er ist drei Jahre älter als ich und war mir in Punkto Schachkunst meilenweit voraus, war damals glaube ich schon Jugendstaatsmeister geworden. Nur hatte er schon damals große Probleme mit den Konventionen des arbeitenden, vor allem männlichen, Volks, noch größere als ich. Außerdem hatte und hat er eine sehr geringe Körperkraft. Er sollte zu meinem Vorbild werden, sodass auch ich ein starker Schachspieler wurde, aber leider auch an Körperkraft einbüßte (Vorbei die Zeiten, als ich körperlich stark war).

In dieser Zeit hatte ich in dieser Hinsicht wirklich Erfolge zu verbuchen und fühlte mich auch wohl mit meinen Freunden. Dieser Freund und ein weiterer Schachfreund, welchem ich mich auch heute noch verbunden fühlen sollte, haben einen Krebs-Aszendenten, zweiterer sogar mit Krebs-Sonne. Die beiden bestärkten mich in meiner Ablehnung von Vater und Onkel und in meinen politischen Ansichten. Ich konnte also meinen Nordmondknoten im 4. Haus ausleben, ohne meinen Südmondknoten im 10. Haus zu vernachlässigen, denn mein Ehrgeiz im Schach brachte mir ungeahnte Erfolge ein. Am Ende durfte ich gar bei der Herrenstaatsmeisterschaft, der Elite des Landes, mitspielen und erreichte eine beachtliche Platzierung.

Ich war damals in einer komfortablen Situation (Komfort wird vom Südmondknoten Stier angestrebt), konnte Erfolge im Schach verbuchen, mit Freunden zusammen sein, welche die gleichen Ansichten hatten, mich mit ihnen austauschen (Leider waren meine neuen Freunde alle älter als ich und hatten mir einiges an Lebenserfahrung voraus, was nur den Komfort, die Bequemlichkeit und die Abhängigkeit verstärkte), mit ihnen ausgehen und sogar auf Aufriss gehen, was mir damals ebenfalls gelang. Die Schule (die Handelsakademie) lief nur so nebenbei mit, ich strengte mich nicht besonders an, gute Noten zu erreichen, ich hatte es nie ins Auge gefasst, in Wettbewerb mit den klassenbesten Mädchen (Ja, es war hauptsächlich eine Mädchenschule) zu treten. Nur bei der Aufnahmsprüfung zeigte ich was ich kann und erreichte die meisten Punkte der Klasse. Ich konzentrierte mich auf Intelligenztests, also etwa das Schach, schätzte Intelligenz vor allem aufgrund des Einflusses meines klugen Freundes.

Ich war offen gesagt in diese Schule gegangen, weil ich gehört hatte, dass sich Schachspieler in dieser Schule befanden. In die HTL (Höhere Technische Lehranstalt) wollte ich nicht gehen, weil mir manche Schüler dort so vorkamen, als würden sie nie eine Freundin bekommen. Sie ist zwar schwerer als die HAK, ich bin mir aber sicher, dass ich auch diese Schule geschafft hätte. Nur musste ich im Nachhinein enttäuscht feststellen, dass die HTL eine etwas bessere Ausbildung geboten hätte.

Später kam noch ein weiterer Grund dazu, wieso ich mich für wirtschaftliche Fragen interessierte und also doch in der richtigen Schule war. Doch richtig interessiert hat mich das erst in der Studienzeit. In der HAK-Zeit war ich der Auffassung, dass ich von Wirtschaftspolitik und somit von der Welt, wie sie funktioniert, keine Ahnung hätte. Mich interessierte das Ganze damals noch nicht, auch weil ich keinen Zugang zu einigermaßen neutraler Information hatte. Das brachte mir manchmal verständnisloses Lachen ein, manchmal wollte man mich aber auch deswegen in die Pfanne hauen. Ein Gefühl, dass etwas mit der Wirtschaftspolitik nicht stimmen könne, war wohl auch schon damals vorhanden, und es ist bis heute nicht gewichen.

Erst in der Zivildienstzeit (nach der HAK) wurde ich in dieser Frage voll entflammt, auch weil ich sonst wohl eine Sinnkrise erlitten hätte und mich dazu entschließen hätte müssen zu arbeiten zu beginnen. Anfangs beschäftigte ich mich bloß mit globalisierungskritischer Literatur, welche, wie ich auch heute noch finde, durchaus auch ihre Berechtigung hat. Dies mündete schließlich in der Verfassung meiner Diplomarbeit, welche sich mit der wirtschaftlichen Globalisierung beschäftigt.

Ob es mir besser gegangen wäre, wenn ich arbeiten gegangen wäre, ist eine Frage, welche man wohl nie beantworten wird können. Denn auch im Studium hatte ich einen schweren Stand, sowohl mit dem zu lernenden Stoff als auch mit manchen Studienkollegen, bei welchen ich mit ganz anderen Ansichten konfrontiert wurden. Aber mit meinem Ehrgeiz hatte ich anfangs auch trotz größerer Hindernisse keine Probleme, im Studium voranzukommen. Viele meiner Studienkollegen kannten das Gefühl nicht, wenn man in einer beengten Umgebung aufwuchs und zum Teil mit engstirnigen Menschen zu tun hatte. Für viele war außerdem ein Leben in Erfolg und Schönheit eine Gewohnheit, welche ich nicht vorweisen konnte.

Manche versuchten auch, mich auf politischem Gebiet zu desillusionieren. Ich wehrte mich dagegen, indem ich in eine linke politische Vereinigung eintrat. Dort herrschte überhaupt kein Zwang, aber wir hatten auch so viele Vorhaben, dass meines Erachtens die große Gefahr eines sich Verzettelns bestand. Wir waren sehr idealistisch und altruistisch. Ich erkannte die Nachteile, wenn niemand Chef ist, auch wenn ich weiterhin an das Ideal der jugoslawischen Genossenschaften glaube. Das große Problem war nämlich, dass ich selbst keine Initiative setzen konnte, um die
anderen anzuführen. Ich wollte lieber gute Bücher suchen, um Ideale herauszufinden, welche wir dann hoffentlich umsetzen könnten (Südmondknoten 11. Haus statt Nordmondknoten 5. Haus). Ich fühlte mich einfach nicht stark genug, um für diese Gruppe nach außen zu treten, wenn es doch vielleicht tausende Punkte gab, die nicht den höchsten Idealen entsprachen. So blieb ich eher ein Mitläufer und machte bei den Aktionen der anderen mit. Um so größer war dann die Enttäuschung, als ich erkannte, dass sich viele Menschen überhaupt nicht überzeugen ließen. Denn ich war der Ansicht, dass es sich bei meiner Meinung um die einzig Richtige handeln müsse (dies ließe sich numerologisch analysieren: First Challenge lt. decoz.com – bis etwa 30 Jahre). Auch bei meinen Mitstreitern stieß ich auf Unverständnis, dass ich „objektiv“ gesehen recht hätte. Ich fiel dann auch in ein Riesenloch, als absehbar war, dass unsere politischen Aktionen zum Scheitern verurteilt waren.

Ich hörte zu studieren auf, denn ich hatte mich mehr mit den Ideen identifiziert als mit der Berufsausbildung auf der Universität. Früher war die Universität für mich ein Ort des Freidenkens, bald war sie nur noch ein grauer Block. Jetzt kam für mich eine kurze Zeit von hemmungslosem Hedonismus, ohne Zeit für Verpflichtungen. Ich sah mir intensiv Fernsehsendungen an, die ich früher für dekadent hielt, im Innersten tat ich es auch weiterhin. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich denen, die ich hasste auch nur ein klein bisschen Recht gab, und meine Pläne auch weiterhin gelingen könnten.

Aber bald darauf wurde ich des Hedonismus überdrüssig und wurde von Psychologen wieder auf Spur gebracht: Ich sollte ein Studium beenden, welches nicht mehr uneingeschränkt Meines war. Das tat ich auch: widerwillig, leidend, nie 100%ig von der Sinnhaftigkeit überzeugt und einen Schritt weg von meinen Gefühlen machend. Jedoch ist die Frage noch immer offen, ob meine Gefühle jemals einen würdevollen Platz in dieser Welt haben dürfen.

Ein Gewinn, wie ich es damals empfand, war jedenfalls mein neu entfachtes Interesse für wirtschaftspolitische Kritik. Und die erschien mir erstmals durchschlagend. Es handelte sich um Silvio Gesells Freiwirtschaft, welche den Zinsen ihre Existenzberechtigung absprach und die meisten Probleme der Wirtschaft und Gesellschaft zu besiegen versprach. Aber gleichzeitig ist diese Analyse auch eine Hypothek für denjenigen, der an sie glaubt: Er wird nie wieder gutgläubig den Job eines Bankangestellten ausüben können, was für mich als Wirtschaftsabsolventen die ideale Karriere bedeutet hätte. Das habe ich davon, wenn ich wie ein Magnet auf andere für Angriffe aufgrund von Ungerechtigkeiten in der Gesellschaft wirke (Dafür müsste es auch einen astrologischen Aspekt geben, der mir jetzt jedoch nicht einfällt). Ich habe es mir auf die Fahnen geschrieben, für Fairness in der Gesellschaft zu kämpfen (mit meinen bescheidenen Mitteln), um in Zukunft geschützt vor solchen überraschenden Angriffen zu sein. Das Blöde ist, dass kaum jemand diese Kritik an den bestehenden Verhältnissen annehmen will (Diesmal seid ihr die Bequemen!), mit der doch fast alle Probleme gelöst werden würden. Nach meiner Diplomarbeit über Globalisierung habe ich mir schon überlegt, eine Doktorarbeit über die Freiwirtschaft zu schreiben, doch das Blöde ist nur, dass schon jetzt so viel gute Literatur über dieses Thema geschrieben wurden, ohne dass dies zu irgendwelchen Veränderungen geführt hätte. Ich will nicht, dass meine Doktorarbeit in irgendeiner Schublade landet. Zwar wäre der Inhalt meiner Doktorarbeit die Verbesserung einer vielleicht zurecht von meiner Betreuerin kritisierten These, jedoch glaube ich kaum, dass ich auf Beifall hoffen kann. Der blieb schon aus, als ich lange und intensiv an der Diplomarbeit schrieb.

Anscheinend werden nur jene geehrt, welche auch in der Praxis etwas bewirken. Auch als Schachspieler wurde mir von bestimmten Menschen die Anerkennung kategorisch verweigert, trotz aller Erfolge. Nochmal zurück zum Schach: Nach der Handelsakademie habe ich weniger Schach
gespielt, habe nicht mehr so viel Ehrgeiz entwickelt. Vielleicht auch, weil es mir unattraktiv erschien, mich plötzlich bei den erwachsenen Schachspielern und nicht nur bei den Jugendlichen behaupten zu müssen. Das hätte einiges an Kraftanstrengung bedurft, ohne jedoch ein deutliches Plus an Anerkennung und Geld zu erhalten. Außerdem fühle ich mich an der allzu dünnen Luft nicht wohl, sprich, wenn es nur noch wenige Spieler gibt, die mit dir mithalten können, sodass man in einsame Höhen vordringt. So hätte ich mich vielleicht zum sozialen Außenseiter gestempelt. (Was mir auch mit der Zeit zu Schaffen machte beim Schach waren „stillose“ Spieler, die „hässliche“ Züge machten, bloße Rechner waren und auch noch aggressiv spielten. Ich lehnte also wahrscheinlich immer mehr den Südmondknoten Widder (progressiv) und vielleicht auch den Südmondknoten Jungfrau (Chiron) ab, zumindest soweit um nicht mehr mit ihren Exponenten zu tun zu haben. Lieber setzte ich mich auf gesellschaftlichem Gebiet für Frieden ein – Nordmondknoten Waage progressiv.) Da erschien es mir attraktiver, mich auf ein Studium zu konzentrieren, von dem ich überzeugt war und welches mir vielleicht auch Anerkennung und Geld bringen könnte. Heute ärgert es mich aber, wenn andere Spieler Erfolge im Schach verbuchen, der Südmondknoten im 10. Haus ruft. Jedoch klappt es einfach nicht mehr. Theoretisch bin ich einer der besten Spieler, da ich einiges an Analysearbeit geleistet habe, kann es jedoch nicht mehr umsetzen, da ich nicht mehr die Persönlichkeit eines erfolgreichen Schachspielers habe. Bin auch zuwenig Fachidiot, da mich außerdem mein Studium und meine Parteikollegen zum Ablegen des Fachidiotismus aufgefordert haben.

Ich muss sagen, bis jetzt war mein Text schon eine gehörige Leistung, da ich es geschafft habe, in einem Zug einen zusammenhängenden Text zu schreiben. Leider versperre ich mir jedoch durch eine Denkweise, welche Stimmigkeit fordert, die Möglichkeit zu mehr Ausführungen.

Jetzt befinde ich mich in der Gegenwart. Und hier wartet eine Herausforderung (numerologisch the Second Challenge lt. decoz.com – von etwa 30 bis 60 Jahren): Diese hängt zusammen mit meinen Problemen bei der Arbeit (nach all den Herausforderungen des First Challenge in Verbindung mit Idealen). Ich bin unorganisiert, ineffizient und habe Schwierigkeiten, Projekte fertigzustellen. Ich bin unpraktisch und tue mich schwer Projekte zu finden, welche wirklich einen Wert haben (etwa die Freiwirtschaft – lach). Ich bin mir zu wenig über Details im Klaren. Ich neige dazu, über Projekte zu phantasieren, welche wenig Wert oder Zukunft haben. Das ist die Herausforderung der Arbeit (Zahl 4).

Leider habe ich auch zwei karmische Lektionen (lt. decoz.com), welche besonders schwierig zu erfüllen sind, weil sie zusammen die Summe 10 ergeben, nämlich die Lektion 4 (wieder Arbeit) und die Lektion 6 (Liebe, Beziehungen). Wen wundert es da, dass ich fast am Verzweifeln bin, dass ich weder Arbeit noch Partner finde und mich immer wieder an die Hoffnung klammere, wenigstens das Eine durch das Andere zu erreichen.

Wie gesagt, tue ich mir auch schwer, eine aktive und führende Rolle zu spielen. Das hat wahrscheinlich mit meinem Third Challenge lt. decoz.com zu tun (Dieses ist die ganze Lebenszeit über wirksam.). Es bedeutet, dass ich übersensitiv bin und überwältigt werde vom Bewusstsein meiner Gefühle. Ich fürchte, dass hinter meinem Rücken über mich geredet wird. Als Ergebnis werde ich gehemmt und unterdrücke meine eigene Individualität (Für jene, die glauben, es sei ja so einfach kreativ zu sein, sei das bestimmt). Ich lasse meine Gefühle und Emotionen eine zu große Rolle spielen. Das resultiert in Angst und fehlendem Selbstbewusstsein. Mir fehlt die innere Stärke, mein eigenes Zentrum zu bleiben und versuche, mich der herrschenden Atmosphäre anzupassen. Diese negativen Eigenschaften haben mit positiven Charakteristika zu tun, welche ich habe: Ich habe Mitgefühl, Empathie und Intuition und kann mich leicht in andere Menschen einfühlen und Menschen mit emotionalen Problemen Gutes tun.

Das Blöde ist nur, dass ich kaum mehr Freunde haben, deren emotionale Probleme auch nur annähernd so groß sind wie meine finanzielle Probleme. Ganz besonders blöd ist, dass die dritte Herausforderung die Probleme in der Arbeit nur noch verstärkt, denn wenn man sich dauernd Gedanken über die Gefühle anderer Menschen machen muss, auf diese auch noch Rücksicht nehmen soll, kann man sich kaum ehrgeizigen Zielen widmen. Außerdem ist es nicht gerade hilfreich, wenn man so viele Gefühle hat und dann dauernd spüren muss, wie hart die Arbeit doch ist.

Die dritte Herausforderung läßt es angeraten sein, eine soziale Arbeit auszuüben, denn Mitgefühl ist hier sehr gut angebracht. Doch ich habe ein Studium abgeschlossen und müsste, wenn ich in der Altenbetreuung (in Österreich) Fuß fassen wollte, müsste ich eine spezielle Ausbildung machen, welche ich jedoch selbst bezahlen müsste (ist teuer), weil ich schon eine Ausbildung habe. Ich könnte auch in Deutschland Altenbetreuer werden, möchte mich jedoch nicht vor Dezember bewerben, weil ich noch einen Buchhaltungskurs mache, für welchen ich viel bezahlt habe und der mir vielleicht auch weiterhilft, einen Job zu finden.

Ich habe grundsätzlich aus der HAK eine kaufmännische Ausbildung, jedoch dürfte es jedem, nicht nur mir, komisch vorkommen, dass ich erst jetzt, nach dem Studium draufkomme, dass mir diese Arbeit vielleicht doch gefallen könnte. Außerdem ist nicht klar, ob mir diese Arbeit auch wirklich liegen könnte. Man hat zwar keine körperlichen Belastungen, jedoch muss man sich bei so einer Arbeit stark konzentrieren (kann also nicht immer auf irgendwelche Gefühle Rücksicht nehmen) und braucht auch ein mehr oder weniger starkes Durchsetzungsvermögen, sonst geht man auch im Büro unter (wieder dieselbe Ursache). Ich könnte auch eine ganz andere Arbeit ausüben, jedoch wäre mir hier klar, dass es sich nicht um eine Dauerlösung halten kann, genauso wie auch nicht bei der Büroarbeit. Mit Zahlenkolonnen und Taschenrechner zu werken mag ich nicht mehr allzusehr. Zwar mag ich es, Texte zu verfassen, jedoch ist die Textverarbeitung im Büro eher lapidar und weit entfernt von einer schriftstellerischen Tätigkeit, wie sie mir gefällt. Um Schriftsteller zu werden, habe ich viel zu seltene Eingaben. Außerdem gebe ich meist nur die mehr oder weniger verarbeiteten Ideen anderer weiter.

Ich war immer gerne in der Schule, weil ich so viele Ideen aufnehmen konnte und nicht verpflichtet war, selbst aktiv zu werden (Südmondknoten im 11. Haus). Diese Zeit ist jedoch vorbei, außer ich gehe noch länger in irgendwelche Ausbildungen.

Ein Ziel von mir könnte auch noch sein, im Sozialmanagement Fuß zu fassen. Dafür habe ich ja die richtige Ausbildung aus meinem Studium. Leider ist jedoch die Situation am Arbeitsmarkt in Österreich besonders trist. Kein einziger derartiger Job wird in Österreich angeboten! Ich hoffe, dass ich mehr oder weniger bald einen Job im Sozialbereich finde, auch wenn ich immer wieder höre, dass in diesem Bereich gespart wird. (Wann wird endlich einmal die Freiwirtschaft beherzigt, damit dieses Treiben, dass man immer bei den Armen spart, ein Ende hat und stattdessen Großzügigkeit Einzug hält?) Ich hoffe, dass es das Schicksal gut mit mir meint oder dass ich darauf nicht mehr angewiesen bin, nun dass ich diese Erkenntnisse hatte.

Bitte um konstruktive und hilfreiche Antworten!"


liebe grüße euch





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Su-SphinxModerator
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Arnold]
      #227669 - 01.03.2009 13:37

Hallo Schachfreund

Schön, dass Du hier mitmachen willst

Mein intuitiver Eindruck Deines Aspektbildes:

Ich entdecke ein kleines blaues Boot, vorne hat es eine Gallionsfigur, sie wirkt wie ein stolzer Drache...ja, damit will man Eindruck machen, man will gesehen werden!
Ein Surfbrett mit Segel befindet sich auch am Boot...möglicherweise wird es gebraucht, wenn man sich doch abseits der Förmlichkeit ganz einfach vergnügen will, um das Leben, das Wasser, den Wind zu spüren....und Freiheit...


Lieben Gruss
Susanne

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Schachfreund
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Su-Sphinx]
      #227670 - 01.03.2009 13:42

danke susanne!

vom chinesischen sternzeichen her bin ich ja drache.

den langen text habe ich vor über einem jahr geschrieben. wie ihr seht habe ich mir zum teil auch frust und ärger von der seele geschrieben. mittlerweile fühle ich mich aber schon besser (ja die zeiten ändern sich schnell). tut mir leid dass ich meine lebensgeschichte nicht noch einmal aufschreibe, ich hoffe ihr könnt den schachfreund von früher akzeptieren.

lg

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tournesol
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Schachfreund]
      #227678 - 01.03.2009 14:18

lieber Schachfreund,

Ich sehe den freundlich aufgerissenen Schnabel eines
großen Vogels, der lächelt,oder sogar offen lacht.
Er hat etwas Erfreuliches zu sagen und kann das kaum erwarten.--Gleichzeitig vermittelt er mir den Eindruck, dass er so gern ganz ins Bild kommen will,nicht nur sein Schnabel....Vor ihm schweben auch noch 3 Stöckchen, die er gern für seinen Nestbau gebrauchen kann und wird.

Lieber Gruß Tournesol

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Donnerhexerl
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: tournesol]
      #227720 - 01.03.2009 21:08

Hallo Schachfreund

Wenn ich mir das Bild so ansehe und auf mich wirken lasse, sehe ich eine Art Treppenhaus. Der Eingang ist bei Pluto, geht über Saturn, nachher ein etwas längeres Stück nach oben zur Venus und zuoberst residiert Jupiter. Mir kommt entgegen, dass du auf dem Weg nach oben bist....

Lieben Gruss
Donnerhexerl

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Wenn's Arschl brummt is's Herzl g'sund

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ArnoldModerator
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Donnerhexerl]
      #227722 - 01.03.2009 21:25

Lieber Schachfreund,

Visiuell sehe ich einen klaren See, in der Mitte sehr tief. Anscheinend ist es ein Lavasee, aus dem hin und wieder rote Lava in die Höhe schießt, und an dessen Seitenwänden sich Vegetation breitmacht.

Alles liebe!

Arnold

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Brigitte/Johanna
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Arnold]
      #227734 - 01.03.2009 23:36

Hallo Schachfreund
In deinem Aspektbild seh ich ein Antenne, so eine mit ganz vielen Armen, die in die verschiedenen Richtungen zeigen, um von überall her die Informationen aufzunehmen.
Liebe Grüße
Brigitte

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Schachfreund
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Brigitte/Johanna]
      #227737 - 02.03.2009 00:04

hallo danke erstmal!

da habt ihr euch einiges überlegt mit phantasie.
bei der antenne fühle ich mich ertappt. so kommt es mir wirklich vor. der lavasee ist ein sehr schönes bild, mit dem ich mich identifizieren kann.

lg

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Aquarius-SophiaModerator
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Schachfreund]
      #227820 - 02.03.2009 18:02

Hallo Schachfreund,

Zitat:

in meiner gefühlslage hat sich etwas geändert, in meiner beruflichen situation weniger (was ich glaube ich jetzt besser verkrafte).




Ich möchte jetzt nicht vorgreifen; - denn detailliert kommen wir auf dieses Thema, wenn wir den Deutungsschritt 10, die Altersprogression im Horoskop, hier betrachten.

Dennoch sind mir beim Betrachten Deines Radix, bzw. des Alterspunktes einige Hinweise, welche auf Veränderung hindeuten, aufgefallen. Zum einen hattest Du im Sept. `08 den Übergang von Schütze in Steinbock. Während beim Durchgang des AP durch Schütze die Themen wie Freiheit, Verteidigung der eigenen Lebensphilsophie, Bewusstseinserweiterung, etc. im Vordergrund standen, geht es beim AP durch Steinbock nun darum sich als gereifte Persönlichkeit zu profilieren. Jetzt geht es darum sich über die persönlichen und beruflichen Ziele klar zu werden und diese auch zu verwirklichen und selbst Verantwortung zu übernehmen.

Desweiteren hast Du am 1. März 2010 den AP-Übergang (Konjunktion) über die Sonne; - dieser Aspekt wirkt jetzt bereits vor. Dabei wird das mentale Ich, das Sonnenbewußtsein aktiviert, was mit einem Schaffens- und Erlebnisdrang einhergeht. Die Sonne verleiht auch Mut und Kraft die eigenen Entscheidungen zu treffen und das Selbstbewusstsein wird aktiviert.

Ebenso gab es am 19.01.09 eine Kippstelle von Mars zur Sonne, d.h. Du wendest Dich nun vermehrt den autonomen Sonnenkräften zu, anstatt Dich auf marsische Art durchsetzen zu wollen.

Ebenso stehst Du kurz vor dem Invertpunkt (auch Jupiterpunkt oder Weisheitspunkt genannt) des 6. Hauses, d.h. eine Zeit die richtigen Entscheidungen zu treffen, welche dann auch Langzeitwirkung haben.

Auch ein Sextil zum Mondknoten ist gerade wirksam, welches wieder eine Chance bietet sich im Sinne des MK weiterzuentwickeln.

Wie gesagt, - wir kommen zu diesem Thema noch ausführlicher am Ende der 10 Deutungsschritte. - Mit dem "Vorgreifen" wollte ich Dir nur ein bißchen Mut machen.

Jetzt machen wir aber erstmal mit dem nächsten Deutungsschritt weiter und halten wieder die Reihenfolge ein. Es sei mir jetzt einfach verziehen, daß ich jetzt hier ausnahmsweise vorgegriffen habe, aber ich konnte mich gerade einfach nicht zurückhalten.

Liebe Grüsse
Sophia

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Nicht registriert

Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Brigitte/Johanna]
      #227828 - 02.03.2009 19:50

Hallo Schachfreund,

eine Antenne oder Schüssel sehe ich auch - wie Brigitte, aber noch besser gefällt mir Arnolds Bild.
Ich selbst kenne nur Dein Integrationshoroskop aus einem anderen Thread.

Helena

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brida
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Arnold]
      #227862 - 02.03.2009 22:51

Hallo Schachfreund,
ich bin erst in den Kinderschuhen was es Deutungen anbetrifft, aber ich würde gerne mein Intuitivesbild Deines Radix´s schreiben.

Ich seh das Kinderspiel, mit den Finger und dem Gummiband , nur dass ein Finger irgendwo fehlt damit die Muster komplett ist....

lieben Gruß
brida



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Bärbel
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: brida]
      #227882 - 03.03.2009 09:53

Lieber Schachfreund

intuitiv erinnert mich Dein Aspektbild an den Wagen einer Achterbahn.Dabei hast Du Platz genommen im 2. Quadranten und spürst den heftigen Fahrtwind.

Liebe Grüße
Bärbel

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Antonia
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Schachfreund]
      #227890 - 03.03.2009 10:42

Lieber Schachfreund,
ich sehe eine "Nußschale" (so bezeichnet man ein kleines Schiff auf dem großen großen weiten Meer) das mit zwei Segeln bestückt ist. Je nachdem aus welcher Richtung der Wind kommt, dahin bewegt sich die "Nußschale"
Liebe Grüsse Antonia

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Schachfreund
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Antonia]
      #227896 - 03.03.2009 11:43

was mir grade auffällt (ich hoffe es passt dazu):

dass die drei "nicht-planeten" (ac, mc, mk) in den drei wasserzeichen stehen. auch irgendwie interessant.

lg

--------------------
Die Lösung der Geldprobleme naht! Es wurde schon sachlich analysiert was falsch läuft (von Silvio Gesell). Aber jetzt kommt die spirituelle Perspektive hinzu (www.puramaryam.de). Und schon erste Lösungsansätze für jeden (www.bank-des-universums.de). Viel Freude damit!

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Antonia
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Schachfreund]
      #227989 - 04.03.2009 10:05

Lieber Schachfreund,
hast du auch ein Bild in dir bezüglich deines Aspektbildes?
Wäre doch interessant.
Liebe Grüsse Antonia

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Schachfreund
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Antonia]
      #227997 - 04.03.2009 11:43

also, ganz einfach gedacht:
hier schlägt ein blitz ein am eingang einer höhle.
irgendwie nicht zu mir passend, aber was soll ich sagen.

lg

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p.b.
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: Antonia]
      #227998 - 04.03.2009 11:53

So rein intuitiv sah ich in dem Aspektbild den Kopf eines Clowns, aber mit nur einem Auge und einer Binde über dem anderen Auge.
Wenn man im realen Leben nicht schauen kann, muss man den inneren Weg wählen. In sich schauen und klären.
Dabei sieht mir der Clown nicht unglücklich aus, eher tief in sich versunken.

Dazu der Schachspieler, welcher auch über jeden Schritt behutsam nachdenken muss. Aber vor lauter strategischem Spiel im realen Leben nicht richtig weiter kommt.

Vielleicht gilt es die Augenbinde abzunehmen und das Leben als Spiel anzunehmen und es nicht nur auf das Schlachtfeld eines Brettes mit starr fungierenden Figuren zu fixieren.
Gerade, da Du für Dein Schachspiel keine wirkliche Anerkennung findest, wäre so eine Veränderung der Blickrichtung sinnvoll.
Innenschau ist immer gut, aber das reale Leben muss anders bewältigt werden.

--------------------
Herzlichst
Peter

Numerologie im Tarot

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Su-SphinxModerator
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Re: Schachfreunds Thread neu [Re: p.b.]
      #228000 - 04.03.2009 12:03



Ich bin begeistert, lieber Peter, wegen Deiner guten Intuition und dass Du hier überhaupt schreibst

Wenn Du magst, können wir auch einen Thread für Dich eröffnen. In diesem Fall, schicke einfach unserem Arnold Deine Daten, er erledigt das.

Lieben Gruss
Susannne

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