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Tarot und Astrologie von Hajo Banzhaf Foren

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Sarah
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 16.11.2001
Beiträge: 594
Wohnort: Badischer Geniewinkel
Große Lenni-Tafel: gestohlener Hund - Hinweise auf seinen Verbleib?
      #203967 - 04.05.2008 12:30

Liebe Lenni-Freunde!

Nach langem Überlegen und Rückversicherung bei Wasserfrau traue ich mich jetzt doch, euch mit einer ganze besonderen Lenni-Tafel zu konfrontieren und um eure Experten-Interpretationen zu bitten.

Es geht um einen gestohlen Hund. Und der Fall liegt schon 5 Jahre zurück! Kryptisch? Nein, ich werde alles erklären. Allerdings muss ich dafür etwas weiter ausholen, damit ihr die Personenkarten und allfälligen Aussagen des Bildes auch zuordnen könnt.

Folgende Vorgeschichte:

Im Oktober 2003 wurde in Norddeutschland ein einjähriger gestromter Doggenrüde seiner rechtmäßigen Besitzerin aus dem Garten heraus gestohlen. Die Diebin, die sich beschämenderweise aus den Reihen der Tierschützer rekrutiert, war sofort bekannt. Des Weiteren steht noch eine Person im Hintergrund, die über sehr sehr viel Geld verfügt, zu einem früheren Zeitpunkt schon Interesse an diesen überaus schönen Hund bekundet hatte und gerüchteweise entscheidende Impulse in dieser ganzen Tragödie gesetzt haben soll. Beweisbar ist das nicht. (Aber eventuell kommt diese - männliche - Person wieder in der Tafel vor?)

Ich selbst habe den Hund durch einen wahnwitzigen Zufall und ohne das obige Hintergrundwissen einige Tage nach dem Diebstahl im Hause der Straftäterin gesehen. Leider erfuhr ich erst am darauffolgenden Tag, dass es sich um einen gestohlenen Hund handelt. Weil ich dem Hund aber selbst begegnet bin, habe ich auch eine energetische Verbindung zu ihm. Er hatte bei dieser Begegnung auch mit mir <gesprochen>. Leider habe ich darauf nicht reagiert, weil ich ja nicht wusste, dass er in Not ist.

Dann verliert sich die Spur des Doggenrüden. Die Frau, die ihn gestohlen hat, wurde angezeigt. Es gab zwei Gerichtsverfahren zu diesem Fall; einen vor dem Amts-, einen sogar vor dem Landgericht. Die Straftäterin (verurteilt!!!) gab auf hartnäckiges Befragen über den Verbleib des Hundes an, er sei ihr an der Autobahn weggelaufen. Niemand, auch nicht der Richter, glaubte ihr diese Aussage, die sie dann auch noch beeidet hat.

Die Tierschützer sowie die Besitzerin haben 2003 und danach auf allen möglichen Wegen nach diesem Hund gesucht; auch mit Suchanzeigen im Internet.


Stand 2008:

Die meisten Beteiligten auf der Sucher-Seite sind bald nach den Vorfällen zu der Befürchtung gelangt, dass der Hund seinerzeit getötet wurde. Überall in Deutschland, der Schweiz und Frankreich suchte man nach ihm. Er war durch seine Fellzeichnung und seine extreme Schönheit, dazu als ohnehin auffallende Deutsche Dogge, einfach zu "heiß"!

Im April 2008 erhielt ich (als beteiligte und ihn den diversen Suchanzeigen als Ansprechpartner genannte Tierschützerin) dann eine Email aus Afrika. Eine Hundefreundin dort, die sich früher in der Schweiz aufgehalten hatte, war wohl auf die alten Suchmeldungen gestoßen und gab einen Hinweis auf eine Tierpension in der Schweiz. Selbstverständlich setzten wir uns sofort mit dieser Tierpension in Verbindung. Extrem irritierend dabei ist die Tatsache, dass der Betreiber der Tierpension auffallend unkooperativ, streckenweise nachgerade aggressiv reagierte. Wir erfuhren auf diesem Wege aber immerhin, dass die eingangs genannte, möglichweise initialzündende Person schon sehr häufig Hunde in dieser Tierpension abgegeben habe - teilweise als Pensionsgäste, aber auch immer wieder Hunde, die der Betreiber der Tierpension dann weiterverkauft hat.

Der Hund, auf den der Hinweis aus Afrika deutete, ist nicht der von uns gesuchte; jedenfall dann nicht, wenn das Bildmaterial, das uns zugespielt wurde, authentisch ist. Aber durch die weiteren Informationen besteht jetzt doch der Verdacht, dass der von uns gesuchte Doggenrüde durch diese Tierpension irgendwie weiterverkauft wurde. Im Moment gehen wir von der Vermutung aus, dass sich der betreffende Doggenrüde eventuell in der Schweiz aufhält - was meines Erachtens durch die Tafel auch bekräftigt wird (z. B. Turm unter Hund).

Wichtiger Hinweis:

Spätestens an dieser Stelle muss ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass der Doggenrüde AUF GAR KEINEN FALL von seinem jetzigen Platz, so er denn gut ist, weggerissen werden soll. Der Hund hat genug mitgemacht. Selbstredend dass die rechtmäßige Besitzerin des Hundes inzwischen andere Doggen bei sich aufgenommen hat. Sie hat uns gegenüber ausdrücklich erklärt, dass sie den Hund nicht zurückfordern wird.

ABER: Sowohl für die rechtmäßige Besitzerin wie für alle beteiligten Tierschützer wäre es sehr wichtig, diese Geschichte zu einem befriedigenden Ende zu bringen. Besonders die rechtmäßige Besitzerin leidet psychisch noch heute in einer Art und Weise unter dem Trauma des Verlustes ihres Hundes, das jegliches Ansprechen auf dieses Thema zu exzessiven Weinkrämpfen führt. Die arme Frau musste sich 2003 und danach auch psychotherapeutisch behandeln lassen, weil sie über diese Art des Verlustes ihres geliebten Hundes nicht hinwegkam.

Natürlich ist es aus mehreren Gründen nicht einmal sicher, ob der Hund überhaupt noch lebt. Allerdings kann ich in der Tafel keine Anhaltspunkte dafür finden, dass er nicht mehr lebt! Sollte das jemand ablesen können - auch dieser Hinweis wäre hilfreich.

Ich bin also selbst tief in diesen Fall verwickelt. Leider bin ich 2003 nicht auf die Idee gekommen, die Karten darauf zu legen. Durch die neuen Impulse mit der Email aus Afrika möchte ich das jetzt nachholen! Vielleicht hilft uns das ja irgendwie weiter.

Weil ich ein technischer Depp bin, konnte ich zwar die Tafel auf den Hund als Verschiebetafel herstellen, sie aber leider nicht hier hineinkopieren. Wasserfrau hat mir freundlicherweise das Bild erstellt. Ihr findet die Tafel also hier:

http://www.wasserfrau.com/GTL_01.05.08.jpg

Wenn es noch jemand schafft, das Bild direkt hier einzustellen - nur zu!

Es würde mich sehr freuen, wenn mir möglichst viele Lenni-Freunde ihre Interpretationen und Deutungen geben möchten.

Die Karte "Hund" habe ich als Signifikator für den gestohlenen Hund genommen. Die Dame wäre in diesem Fall seine frühere rechtmäßige Besitzerin?

Sollten sich im Zuge der Deutungen weitere Fragen ergeben, beantworte ich diese gern - so ich kann.

LG Sarah



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Nicht registriert

Re: Große Lenni-Tafel: gestohlener Hund - Hinweise auf seinen Verbleib? neu [Re: Sarah]
      #203971 - 04.05.2008 12:47

Liebe Sarah,

was für eine Geschichte, der arme Hund, hoffentlich geht es ihm gut.

Da ich technisch ein wenig versierter zu sein scheine, stelle ich mal das Bild der Tafel ein:



Ich hoffe, daß jemand etwas daraus erkennen mag, ich weiß nicht, ob meine bescheidenen Lenniekenntnisse dafür reichen.

Viel Erfolg
Caia

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Sarah
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 16.11.2001
Beiträge: 594
Wohnort: Badischer Geniewinkel
Re: Große Lenni-Tafel: gestohlener Hund - Hinweise auf seinen Verbleib? neu [Re: ]
      #203980 - 04.05.2008 13:43

Liebe Caia!

Danke für die Technik-Unterstützung!

LG Sarah

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Othala
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Registriert: 06.05.2002
Beiträge: 1476
Wohnort: Bremen
Re: Große Lenni-Tafel: gestohlener Hund - Hinweise auf seinen Verbleib? neu [Re: Sarah]
      #203993 - 04.05.2008 18:53

Liebe Sarah,

was für eine üble und traurige Geschichte!

Wenn ich mir vorstelle, dass mir mein geliebtes Tier stehlen würde...


Ich hab mir mal das Kartenbild angesehen, den Hund sehe auch ich in der Karte "Hund", die Tierbesitzerin allerdings in den Blumen (die umliegenden Karten spiegeln sehr genau ihren psychischen Zustand wider).

Schlange/Fuchs beim Hund symbolisieren die hinterhältige Aktion, es waren mindestens eine Frau und ein Mann beteiligt (Schlange, Bär), der Hund wurde u.a. auf dem Wasserweg ins Ausland - über die "Grenze" geschafft (Turm, Wege/Schiff), allerdings nicht allzu weit weg (Klee), die Schweiz als Nachbarland kommt durchaus in Frage (Berge/Lilien).


Es tut mir sehr leid, aber ehrlich gesagt habe ich keine große Hoffnung, dass der Hund noch lebt.
Der Sarg liegt direkt bei ihm in Verbindung mit Park/Turm (Park/Sarg/Hund = Tierfriedhof).
Die Diagonale des Hundes zu seiner Besitzerin endet in Kummer und Sorgen (Vögel), dabei liegt eine wiederholte Krankheit den Hund betreffend, etwas mit einem Geschwür/Tumor -> Wolken/Blumen/Ring, auch das Herz war nicht ganz gesund (Herz/Vögel/Wolken) und darüber das Kreuz mit den Lilien (= Frieden in der Auflösung/im Daheinscheiden finden).

Auch die Spiegelkarte des Sarges beim Hund - der Baum, gefolgt von den Mäusen - deutet auf den Verlust von Lebensenergie hin.

Wenn ich den Hund korrespondiere, landet er auf den Fischen neben Berg und Lilien (Schweiz), er scheint dort in einer landschaftlich sehr schönen, stillen Gegend (Berge, See und Wald in der Nähe) seine letzte Ruhe gefunden zu haben, davor hat er bei einer mänlichen Person gelebt (Bär).

Soweit meine Gedanken dazu.


Liebe Sarah,

ich habe ehrlich gesagt gezögert, auf Deinen Hilferuf zu reagieren, denn diese Geschichte unterscheidet sich doch sehr von den üblichen Legungen und Deutungsanfragen und erfordert meines Erachtens nach ganz besonders viel Fingerspitzengefühl. Aber nachdem Du mich auch auf privatem Wege angeschrieben hattest, habe ich mich dazu durchgerungen, Dir meine Sicht der Dinge zu schildern.

Ich würde mir wünschen, dass der Hund noch lebt und ich Unrecht mit meiner Deutung habe. Möge es ihm gut gehen, wo auch immer er sich aufhält.

Liebe Grüße,

Othala

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Sam
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Registriert: 31.12.2003
Beiträge: 1168
Wohnort: NRW
Re: Große Lenni-Tafel: gestohlener Hund - Hinweise auf seinen Verbleib? neu [Re: Sarah]
      #203996 - 04.05.2008 19:29

Hallo Sarah,
was für eine schlimme Geschichte.
Ich stelle es mir ganz schlimm vor und kann den Kummer der ehem. Besitzerin wirklich nachvollziehen .
Hoffentlich bringt ihr das Ergebnis der Legung ein bißchen Seelenfrieden, ich glaube zumindest, Gewißheit ist immer besser als die Unsicherheit was geschehen sein könnte.

LG Sam



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Sarah
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Beiträge: 594
Wohnort: Badischer Geniewinkel
Re: Große Lenni-Tafel: gestohlener Hund - Hinweise auf seinen Verbleib? neu [Re: Sam]
      #204047 - 05.05.2008 09:43

Liebe Othala!
Lieber Sam!

Danke für euren professionellen Blick!!! Ich bin einfach zu sehr raus mit den Lennis; aber das wird sich ja in naher Zukunft ändern, gell!

Deine Interpretation, Othala, korrespondiert mit meiner Intuition! Wenn er allerdings in der Schweiz gestorben wäre, hätte man ihn zumindest nicht gleich getötet.

Was mich etwas verwirrt - auf dem Wasserweg in die Schweiz? Das haut mir irgendwie mein geographisches Weltbild zusammen? Allerdings: eine Möglichkeit gäbe es: mit der Fähre von Friedrichshafen nach Romanshorn über den Bodensee. Das wäre so ziemlich der einzige mögliche Wasserweg in die Schweiz.

Ich werde das Ergebnis mit meiner Kollegin von der anderen beteiligten Doggen-Schutz-Orga durchsprechen. Diese Info ist für uns hilfreich; ich glaube nicht, dass wir den Verdacht der Tierbesitzerin mitteilen werden. Aber meine Kollegin kennt die Frau persönlich und kann ihre Psyche besser einschätzen. Evtl. könnte das ja auch zur Erleichterung führen, dass die Sache endlich zu Ende ist.

Auf jeden Fall vielen Dank für eure Mühe!

LG Sarah

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Othala
Mitglied (gehört zum Inventar)

Registriert: 06.05.2002
Beiträge: 1476
Wohnort: Bremen
Re: Große Lenni-Tafel: gestohlener Hund - Hinweise auf seinen Verbleib? neu [Re: Sarah]
      #204052 - 05.05.2008 11:27

Liebe Sarah,

Zitat:

Was mich etwas verwirrt - auf dem Wasserweg in die Schweiz?




Ich schrieb: unter anderem.

Am naheliegendsten scheint mir, dass er innerhalb der Schweiz auf dem Wasser transportiert wurde, aber der Wasserweg liegt ganz klar und deutlich als Hinweis drin, sonst hätte ich ihn nicht erwähnt. Mir war und ist so, dass es sich hier um ein sehr wichtiges Detail handelt.

Alles Liebe,

Othala

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