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Tarot und Astrologie von Hajo Banzhaf Foren

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ArnoldModerator
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Das Planetenseminar.
      #178002 - 26.07.2007 16:28

Das Planetenseminar.



Unendlich viel Zeit war vergangen, als sich die Planeten entschlossen hatten, sich im Gasthof „Zum galaktischen Zentrum“ im großen Tagungs- und Seminarsaal einzufinden. Als erster Teilnehmer trat die Sonne als König aller Planeten ein. Ihr Haupt ist von einer funkelnden, goldenen Krone bedeckt, ihre samtrote Schleppe mit tausenden Sternen. Gleich bei ihr steht Merkur, der Kurier und achtet darauf, dass die Dienerschaft die Schleppe perfekt dem König folgen lässt. Stolz, beinahe etwas hochmütig nimmt der König auf dem Thron Platz, welcher mit einem Löwen aus purem Gold verziert ist. Über dem Thron scheint eine weitere rot-goldene Sonne zu schweben und sie taucht den ganzen Saal in helles Licht.

Merkur folgt dem König unmittelbar, sein Gesicht wirkt dunkel, beinahe etwas verbrannt! Kein Wunder, wo er sich doch immer ganz in der Nähe seines Königs aufhalten muss. Er hat auch seinen so berühmten Heilstab dabei, umwoben von Schlangen der Weisheit, und sein Gewand teilt sich in gelbe und grüne Farben auf. Darauf sieht man ein Zwillingspaar und eine wunderschöne Frau. Dazu trägt er einen Helm mit Flügeln, und ebenso findet man diese Flügel an seinen Schuhen. Doch als erster Botschafter des Königs ist für ihn Geschwindigkeit alles! So hat er natürlich ebenso Kontakt zu allen anderen Planeten-Göttern, und so dürfte er immer auf den neuesten Stand der Dinge sein.

Kaum hat sich Merkur neben seinem König gesetzt, geht das große Saaltor auf und der Mond tritt ganz beschwingt herein. Eigentlich schwebt er mehr, trägt ein ausgefallenes Kleid, das oben silbern leuchtet und nach unten in sanftes Tiefblau übergeht. Dazu hängen kleine lebendige Krebse, sich fortwährend bewegend. Sie scheinen an einem silbernen Faden Halt zu finden und fühlen sich anscheinend sehr wohl dabei. Der Mond nimmt lieber neben Merkur Platz, da man sonst den Glanz seines Gewandes nicht so gut erkennen könnte, sobald er direkt neben der Sonne sitzt. Zudem mag der Mond den Merkur, da dieser in seinem Symbol eine aufgesetzte Mondschale trägt. Außerdem ist er als esoterischer Herrscher der Jungfrau sehr eng mit dem Mond verbunden. Oft treffen sich die zwei, sobald die Sonne schlafen gegangen ist.

Wieder öffnet sich die große Saaltür, jetzt schreiten Venus und Mars durch die Pforten. Die Venus trägt ein halboffenes Gewand, verziert mit einer Harfe und einem goldenen Gürtel. Dazu hält eine geschmiedete Spange kunstvoll ihr Kleid mit ihrem geschmeidigen Körper zusammen. Im Haar trägt sie einen wunderschönen Blumenkranz, auf der Stirn einen Reif aus Smaragden. Sie sitzt seitlich auf einen weißen Stier, welcher von Mars an der Hand geführt wird. Mars trägt einen rot funkelnden Kampfhelm, auf seinem Kampschild sieht man einen Widder und einen Skorpion. Sein Schwert scheint Licht und Feuer zu versprühen. Mars hilft der Venus vom Stier zu steigen und führt sie neben Merkur und dem Mond an ihren Platz. Er selbst nimmt gegenüber neben seinem König Platz.

Nach einiger Zeit öffnet sich wieder das große Tor im Saal und Jupiter schreitet herein. Zur Begrüßung holt er einen Pfeil aus seinem Köcher, spannt den Bogen und schießt einen Blitz zum König, aus welchem ein großes Füllhorn entspringt! Plötzlich stehen bester Nektar und Wein, sowie feinste Speisen für die Sinnes- und Gaumenfreude an der langen Tischreihe. Der Hunger kommt über die Augen, und alle warteten nun ganz ungeduldig auf den guten alten Saturn.

Als Hüter der Zeit ließ er sich diesmal besonders viel Zeit und kam an, als die anderen mit ihrer Geduld am Ende waren. Würdevoll wie er ist, lässt Saturn sich auf einer purpur-roten Sänfte in den Saal tragen…. Von sieben Dienern! Dabei schaute Saturn etwas ernst drein, hat er doch die meiste Erfahrung in allen Dingen. Seine Sänfte ließ er etwas abseits vom König herunter gleiten, und als er sich erhob, kam ein wunderschön verzierter Ziegenfisch zum Vorschein, dem Symbol für den Anfang der Zeit.

Jupiter, der Mond, aber besonders Mars und Venus schlugen vor, zunächst einmal sich durch ein kräftiges Mal und einen Schluck Wein zu stärken. Während der Mahlzeit spielte die Dienerschaft mit Flöte und Harfe, die Stimmung wurde lockerer und gelöster. Plötzlich schlug Merkur mit seinem Hofmarschallsstab dreimal fest auf dem Boden und kündigte somit die Ansprache des Königs an. Nun rückte auch Saturn näher zu seinen Kollegen, wobei er beinahe mit versteinerter Mine und kritischem Räuspern sich bemerkbar machte. Der König ließ sich eine Wasserschale mit Tüchern reichen, wischte sich Hände und Mund ab, setzte die mit Gold verzierte Brille auf und begann seine Ansprache:

„Meine lieben Freunde, wie ihr wisst, tragen wir die Verantwortung für das ganze galaktische Zentrum. Unsere neue Aufgabe ist nun gekommen, indem wir unseren Teil dazu beitragen, dass die Menschen da unten auf dieser Welt endlich schon während ihres irdischen Daseins zu uns finden können! Um dieses mal alles zum Besten gereichen zu lassen, habe ich mir erlaubt, unsere Schöpfer und Freunde Uranus, Neptun und Pluto ebenso einzuladen!“

Urplötzlich ist der Saal in ein gleißendes Licht getaucht, Fanfaren erklingen, und aus einem Sprühfeuerwerk von tanzender Energie tritt Uranus hervor. Sein Licht wechselt dabei ständig in den Farben, pulsierend und entzückend zugleich. Dabei vermittelt er ein Gefühl von unendlicher Freiheit, unendlich wie alle Dimensionen im All. Zeit scheint bei ihm keine Rolle zu spielen, dabei blickt er beinahe etwas neckisch zu Saturn hinüber, der sich anscheinend hinter seiner Würde verschanzt und keinen Mundwinkel verzieht. Als sich jedoch Uranus neben Saturn bequem macht, scheint sich sein Misstrauen doch etwas in „kontrolliertes Vertrauen“ umzuwandeln.

Im gleichen Moment erfüllt ein Klang den Raum, so intensiv und lieblich! Aus dem Nichts kreisen blutrote Rosen und Herzen, explodieren und schütten eine unendliche Freude und Liebe aus. Zunächst gleich einer Welle am Strand, sanft ansteigend und immer heftiger werdend. Neptun scheint einen ganzen Ozean von Liebe mitgebracht zu haben. Er selbst steht dabei an einer nie versiegenden Quelle, deren Ursprung in der Einheit aller Lebewesen bedeutet! Seine Quelle ist ewig und zeitlos, aber sie belebt alles in der Welt jeglicher Manifestationen und Erscheinungen. Auch er trägt eine goldene Krone, dazu einen Dreizack. Neptun nimmt Platz neben dem Mond. Anschließend wirbelt er ganz elegant mit seiner rechten Hand, spinnt einen leuchtenden silbernen Faden und reicht ihm den Mond. Der Mond bekommt darauf hin noch mehr Farbe im Gesicht und blickt Neptun total verliebt an.

Plötzlich ein starkes Ruckeln im Saal, die Fackeln fangen zum Flackern an, der Boden rumort bedrohlich, eine eiserne Stille kehrt ein. Standesgemäß öffnet sich ein Loch im Boden und Pluto betritt den Saal. Er trägt eine schwarze Kutte mit Kapuze, aus welcher lediglich zwei dunkelrote Augenschlitze sichtbar sind. An der Kutte ist ein Gurt befestigt, mit lauter kleinen Totenköpfen. Sein Atem scheint der Unendlichkeit zu entspringen. Er deutet auf den Platz unmittelbar neben dem König, der ihn trotzdem stolz und mutig entgegenblickt.

Pluto geht langsam zu seinem Platz, legt dabei die Kutte ab, und im gleichen Moment verwandelt er sich in einen vor Kraft strotzenden jungen Mann mit goldenen Haaren. Dazu trägt er einen Gürtel, verziert mit leuchtenden Edelsteinen, Armreife mit Skorpionen, deren Augen förmlich glühen, aus tiefroten Rubinen. Als er aufblickt strahlen seine Augen eine unbeschreibliche Energie aus, voller Leben und Macht. Sogar Saturn schaut ihn mit ehrfurchtsvollen Augen an! Uranus, Neptun und Pluto sahen sich einen Moment an und forderten die Sonne freundlich auf mit der Tagung zu beginnen.

Der König tuschelte noch kurz mit Merkur und begann seine Ansprache:

„Liebe Freunde, da wir nun endlich alle versammelt sind, möchte ich vorab mit großer Freude sagen, dass wir Planetengötter absolut einig sind! Wir haben alle unsere speziellen Bereiche, Funktionen und können diese über die drei „Säulen des Himmels“ ( kardinal, fix, veränderlich) unseren Menschenfreunden vermitteln. Bisher haben wir es im Siebener – Verbund versucht, also bis hinaus zu Saturn, der als letzter von den Menschen mit dem bloßen Auge erblickt werden kann. Aber wir haben dies nun unendlich lange Zeit versucht, und die Menschen sind zumeist leider nicht schlau aus uns geworden! Ganz im Gegenteil, sie haben den Zugang zu uns zugeschüttet, auch wenn es nicht unbedingt ihre Absicht war. Daher habe ich unseren Urvater Pluto, unsere Urmutter Uranus und unser Urkind Neptun eingeladen und gebeten uns zu helfen, damit die Menschen endlich wieder mehr Zugang zu uns bekommen!

Als Sonne bin ich die göttliche Sonne für den Menschen und jeder Mensch ist ein Abdruck davon! Daher ist es logisch, dass ich Pluto als meinen eigenen Schöpfer und Vater sehe und daher ihm zuerst das Wort zur Lage erteilen möchte!“

Plutos Augen begannen ganz grün zu leuchten, als er sich erhob und das Wort übernahm:

„Jeder Nichtsinn hat seinen Sinn. Wie ihr alle wisst, soll jedes Individuum zuletzt an meiner Seite stehen! Ich bin der Urvater und trage daher jegliche Verantwortung für alles was war, was ist und was sein wird! Mein erstes Prinzip ist die freie Entwicklung eines jeden Wesens. Daher ziemt es sich für mich nicht jemanden zu beeinflussen. Mein freier Wille soll auch der freie Wille aller Lebewesen sein! Ich habe die Evolution geschaffen, vertraut auf sie, da sie sich immer ausgleichend ganz von selbst regelt. Letztlich kommt alles von mir und ebenso kehrt alles zu mir zurück. Was soll so gesehen verloren gehen? Gut, ich gebe es ja zu, dass es für die Menschen nicht so leicht ist. Sie denken, alles wäre in ihrer Welt zu finden. Sie haben nicht selten Angst vor dem Tod, stellen mich als Hüter der Unterwelt hin, wo doch jedes Licht aus dieser Dunkelheit kommt! Die Menschen müssen verstehen lernen, dass ich sie nur erschuf, um zu zeigen, dass sie frei sind und keine Marionetten! Wie sollten sie sonst das göttliche Prinzip erkennen können, sobald sie von Anfang an im Paradies leben täten? Erst durch dieses Stirb und Werde, durch den Kreislauf von Tod und Geburt ergeben sich die für alle Lebewesen so notwendigen Kontraste, um mich letztlich im verborgenen Kern ihres Wesens anzutreffen! Nur so ist es möglich echte Befreiung zu finden, das ist wahrhaftig göttlicher Geist. Das Leben sollte der Mensch als Weg zum Ziel erkennen, aber das Ziel selbst liegt jenseits von Tod und Geburt…dort wo ich seit Anfang an meine göttliche Wohnung teile! Und selbst wenn ich, Uranus oder Neptun dort eintreten, sind wir innerhalb dieser Wohnung nicht diese drei! Dort ist das Eine, Unaussprechliche, Unvergängliche, Körperlose, Zeitlose, über alles Hinausgehende. Aber ebenso entspringt aus diesem formlosen Geist alles Leben, alle Formen, und ebenso kehrt zuletzt dort alles zurück.“

Die Sonne war sichtlich beeindruckt und sagte zu Pluto:

„Lieber Pluto, ich kann das schon verstehen, aber viele Menschen verstehen es nicht. Ganz im Gegenteil, sie schaffen sich unnötig Konflikte, wo doch das Leben in seiner Vergänglichkeit ohnehin Krankheit und Tod zur Folge hat!“

Pluto:

„Vergesst nicht liebe Sonne, dass alle Lebewesen ein Abdruck euerer göttlichen Sonne in sich tragen. Milliarden von Königen wollen ebenso regieren wie ihr. Dabei wisst ihr selbst, dass ihr über gerechte und ungerechte Menschen euer Licht ausbreitet, jedem Wärme und Leben beschert. Die Menschen müssen sich selbst dazu hin entwickeln, indem sie alle von uns Götterplaneten gespendeten Eigenschaften unter einen Hut bringen. Ich sehe es gelassen und mit viel Humor. Was soll es auch, die Erde ist im Verhältnis zum Kosmos nicht einmal ein kleines Staubkorn in einer ebenso kleinen Galaxis. Sie könne sich ja durch Meditation dem Zeit – Raum –Gefüge entziehen und so erfahren, was es eigentlich bedeutet, göttlichen Ursprung und Geist in sich zu tragen! Mich nennen die Wissenden nicht umsonst „den Reichen“, und so können die Menschen verstehen, dass Leben werden ist und nicht schon sein!“

Saturn beginnt zu räuspern:

„Werter Pluto, ich weiß sehr wohl zu schätzen, dass ihr der Erschaffer jeglicher Materie seid, selbst dabei unvergänglich bleibt. Aber Materie bedeutet Vielfalt und somit Polarität. Da brauche ich nur an die Reißzwecke zu denken, die mir ein Diener anscheinend heimlich unter das Sitzkissen gelegt hat! Dieser körperliche Schmerz kann ab und an schon die Freude am Dasein trüben!“

Pluto:

„Im Grunde genommen habe ich schon alles gesagt was es zu sagen gibt. Aber in der Körperlichkeit liegt auch die Schwerkraft und Gravitation. Gerade du kennst doch die Regel welche sagt, dass ein Körper dann gesund ist, sobald ein gesunder Geist in ihm wohnt! Ich übergebe nun das Wort an Neptun und Uranus, sonst stehe ich als Allmächtiger da, Dabei bin ich in meiner zentrierten Form nichts anderes, als göttliche Energie!“

Neptun hat inzwischen mit Jupiter ein Glas Rotwein ausgeleert, wischt sich den Mund und beginnt liebevoll und zugleich bedächtig zu reden:

„Die Menschen sehen mich leider sehr oft als Täuscher oder Blender, als Ursache für alle möglichen Süchte und Illusionen. Dabei besteht meine Urmotivation aus einer allumfassenden Liebe zu allen Lebewesen! Als esoterischer Herrscher bin ich sehr meinem Freund dem Mond verbunden, und wir haben festgestellt, dass die Menschen uns immer wieder miteinander verwechseln. Der Mond weiß, dass er nur so viel Liebe bekommt, als er im Stande ist selbst diese Liebe zu geben! Beide wissen wir, dass es schmerzen kann, sobald Gefühle verletzt werden. Aber wir verlieren deswegen das Vertrauen in die Liebe niemals! Aber sobald die Stimmung kippt, ziehen wir uns lieber zurück und kommen wieder, sobald sich die Wogen von Zorn und Streit geglättet haben. Das Problem ist immer das gleiche, indem viele Menschen ihr Ich zu sehr aufblasen, und so mein Reich nicht sehen und erkennen können. Aber durch Niederlagen und manches irdische Leid werden sie geläutert und finden doch irgendwann zu mir.“

Ganz plötzlich erhebt sich Uranus und fährt dazwischen:

„Alle Erfindungen, Erkenntnisse und Wahrheiten sind von Anfang an vorhanden, man braucht sie in sich nur noch zu entdecken, sie sich bewusst machen! Aber zuerst muss der Mensch seine Rahmenbedingungen akzeptieren, die Grenzen seines Daseins erkennen, da er sie dadurch überschreiten lernt. Ein wenig Wachsamkeit und Aufmerksamkeit benötigt man schon, aber ganz ohne Anstrengung geht es halt leider nicht, nicht wahr Saturn?“

Saturn:

„Oh ja, du sprichst mir aus der Seele mein Freund! Ich halte mich an die Tradition, an solche Dinge, die echte und reale Pfeiler des Daseins bilden. Aber ich habe gelernt, dass es nicht immer gestimmt hat. So richte ich doch immer wieder einen Blick auf das mir Vertraute, um notwendiges Neues aufnehmen zu können. Sobald ich meine Pflichten innerlich annehme, spüre ich immer wieder deine große innere Freiheit in mir!“

Uranus:

„Du scheinst auf dem richtigen Weg zu sein, beginnst dein Bewusstsein über die Grenzen des Raum- Zeitgefüges auszudehnen, lernst Dinge in großen Zusammenhang zu verstehen, bist selbstkritisch und erkennst dich als wahren Hüter der Schwelle zur geistigen Welt!“

Saturn:

„So gesehen ergibt sich kein Grund etwas zu verändern! Die Gesetze der Evolution haben ihre Gültigkeit, die Menschheit wird schon noch den richtigen Weg finden, auch wenn es derzeit wieder einmal sehr kritisch aussieht.“

Jupiter:

„Ich melde mich auch zu Wort, sonst glaubt ihr, ich sei nur des Weines wegen gekommen! Wie ihr alle wisst, sehe ich die Dinge grundsätzlich optimistisch und in großen Zusammenhängen. Die Menschen neigen dazu, sich immer die schlechten Erfahrungen im Besonderen zu merken, wo ich doch so oft für Wohlbefinden und Glück sorgen möchte. Aber sie vergessen immer wieder, dass Glück ein Resultat von Anstrengung ist, sozusagen das Glück des Tüchtigen ergibt. Außerdem setzt Glaube ein gegenseitiges Verständnis für alle möglichen Glaubensformen voraus! Ich kann nur Uranus als dessen esoterischer Herrscher bitten, dass die Menschen von ihm neue Wege aufgezeigt bekommen, damit endlich sein Zeitalter im Wassermann Wirkung zeigt!“

Neptun:

„Manchmal muss eine Welt schwierigste Probleme meistern, und dabei wird sie erkennen, dass immer die Liebe als letzte Motivation überbleibt, besser gesagt die gegenseitige Nächstenliebe.“

Mars:

Ich sorge für Tatkraft, Begeisterung und Lebensenergie bei den Menschen. Sobald sie sich streiten entladen sich diese Energien in Krieg und Zerstörung. Verzeiht, aber ihr müsst verstehen, dass ich der esoterische Herrscher von Pluto im Skorpion bin! In der Polarität findet dadurch der notwendige Ausgleich statt und dazu kommt die Möglichkeit, es dieses mal richtig zu machen. Ebenso verbinde ich durch meine sexuelle Energie den Tod mit dem Leben!“

Venus:

„Ich bin ein Freund der Liebe, des Genusses und der Muse, versuche dabei aus jedem Tag ein kleines Fest zu machen. Aber ich muss ebenso für Ausgleich und Balance zu Gunsten aller sorgen. Die Dosis macht es, kleine Reize erhöhen die Lebensfreude, große zerstören sie, nicht wahr Jupiter? Was macht übrigens deine Leber?“

Jupiter:

Meiner Leber geht es gut, schließlich geht es auch um die Sinnfrage nach allem, nicht nur um Sinnes- und Gaumenfreuden! Ich bin der Erde sehr verbunden als exoterischer Herrscher. Aber mir geht es mehr darum, dass die Menschen ihren Geist erheben und die Bedeutungslosigkeit aller Bedeutungen erkennen. Ein wenig Philosophie muss sein, auch der Glaube mag eine wichtige Rolle dabei spielen. Wie ihr alle wisst, ist ein Auge von mir nach außen gerichtet und eins nach innen. Dort treffe ich in den Fischen immer wieder Neptun und seinen esoterischen Herrscher Pluto an, zudem sind wir als die drei göttlichen Brüder überall bekannt! Dort hole ich mir auch den göttlichen Nektar, der alles gesunden lassen kann und außerdem besser schmeckt, wie jeder Wein oder berauschende Drogen!“

Uranus:

„Klingt ein wenig altmodisch, trotzdem leuchtet es mir ein. Ich vermittle die Erkenntnisse lieber durch abstrakte Denkmuster, indem ich alles von allen möglichen Seiten her beleuchte. Dabei vermittle ich ein sehr befreiendes, ja manchmal sogar erleuchtendes Gefühl. Aber jeder muss sich auf seine eigene Suche machen, um über den Tellerrand Saturns blicken zu können.“ Dabei möchte ich als Grenzwissenschaft besonders die Astrologie hervorheben! Ich sehe mit Freude, wie viele Menschen sich inzwischen dieser wahrlich königlichen Wissenschaft widmen, und wie sehr sie zunehmend mit einer humanen Psychologie verknüpft wird.“

Jupiter:

„Astrologie ist auch in meinem Sinne, da sie die Brücke zwischen den Ebenen und unterschiedlichen Welten verbindet, der materiellen und der geistigen Welt. Allerdings macht mir das derzeitige Bildungssystem zu schaffen, was eine logische Folgerung der Entdeckungen auf materieller Ebene ergibt. Beide Pole müssen zusammen gebracht werden, damit tiefe Erkenntnisse und Wahrheiten Einzug halten können!“

Merkur:

Die jungen Leute in der Schule müssen sich leider hier viel antun, sie müssen Wissen aufnehmen, das zum großen Teil nichts taugt. Wo ist hier der spielerische und kreative Geist des veränderlichen Prinzips geblieben? Oft bleibt ihnen nichts anderes übrig als mit dem Strom mit zu schwimmen.“

Saturn:

Ich bin für wertvolle Tradition zuständig, für die Erhaltung solcher Strukturen, welche allen Menschen zum Wohl gereichen. Daher ist es wichtig die materiellen Bedürfnisse abzusichern, da sie ein Fundament bilden, von welchen aus weitere Schritte getätigt werden können. Manches wird sich jedoch verändern müssen, und ich hoffe sehr, dass Pluto mir demnächst im Steinbock weiterhilft! Er wird sicher manches beseitigen, reinigen, damit endlich ein ganz neuer Boden entstehen kann.“

Pluto:

„Ich greife erst dann ein, sobald elitäre Gesetze der Evolution verletzt werden, außerdem regelt sich vieles ganz von selbst innerhalb einer gewissen Zeitspanne. Oft ist es die Niederlage die den Menschen in die Tiefe vordringen und suchen lässt. In der irdischen Welt sind zuletzt nur Geburt und Tod von unendlicher Dauer, das zu erstrebende Reich für den Menschen ist nicht von dieser Welt! Zudem sorgen Uranus und Neptun ebenso dafür, dass das Rad in Bewegung gehalten wird.“

Inzwischen war der Mond sanft auf dem Schoß Neptuns eingeschlafen. Merkur bestäubte seine geschlossenen Augen mit etwas Heilstaub. Allmählich erwachte der Mond mit leuchtenden Augen und fragte:

„Habe ich etwas Wichtiges versäumt?“

Neptun:

„Nein mein kleiner Freund. Im Grunde genommen ist alles Täuschung und Illusion! Nur das nimmt Form an, was du mit deinem Bewusstsein zum Leben erweckst. Die einzige Wahrheit liegt in der Liebe begründet. Sie ist der Funken der All-Liebe und diese hat ewigen Bestand. Hinter meiner Nebelwand existieren die tiefsten Geheimnisse und Erkenntnisse der Schöpfung. Sie lösen jedes Ich auf, damit das höhere Ich entstehen kann. Es stellt keine Forderungen oder Bedingungen, ganz im Gegenteil, es möchte nur, dass jeder diese Liebe weitergibt, damit sie in ihm nachfließen kann.“

Jupiter:

„Lasst uns dieses Treffen mit Musik und Tanz beenden! Seid nicht so streng mit den Menschen, auch wir Götter haben unsere dunkle Vergangenheit!“

Arnold

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Helga
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Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Arnold]
      #178015 - 26.07.2007 18:28


Lieber Arnold!

" Planetenseminar" klingt gut. Ich habe den Text ausgedruckt, 8 Seiten , danke für deine Mühe . Ich werde sie jetzt zum Kaffee lesen.
Seit 14 Uhr bin ich wieder zurück, ein schöner Ort Freyung, leider war das Wetter gestern nicht so besonders, so war das viele fahren und der Termperaturunterschied schon sehr anstrengend.

Herzliche Grüße Helga

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ArnoldModerator
Moderator

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Wohnort: Kirchseeon/München
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Helga]
      #178032 - 26.07.2007 20:21

Liebe Helga,

Zuvor wollte ich dich anrufen, lach, aber anscheinend warst du bei Kaffee und Kuchen im Garten beim lesen! Der Beitrag kam mir ganz spontan. Freyung bildet das Tor zum Bayerwald und da kann es leichter regnen wie bei uns. Gestern war es bei uns sehr schön, wo wir Luftlinie höchstens 170 Kilometer von Freyung entfernt sind!

Bis bald und alles liebe!

Arnold

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Lavafee
Mitglied (gehört zum Inventar)

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Beiträge: 1367
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Arnold]
      #178038 - 26.07.2007 20:50

Lieber Arnold,

der Text ist einfach wunderbar! Hast du ihn selbst verfasst? Ich äuge gerade auf den Boden - da steht noch eine leere Leinwand - mir kam gerade der Gedanke, das Seminar zu malen! Bei der Beschreibung von Neptun machte es "klick"!

Danke..
Lavafee

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Life Is A Rollercoaster
Ronan Keating


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ArnoldModerator
Moderator

Registriert: 16.04.2005
Beiträge: 4867
Wohnort: Kirchseeon/München
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Lavafee]
      #178039 - 26.07.2007 20:53

Liebe Lavafee,

Ahäm, als Widder mache ich das ganz locker aus dem Bauch. Ich sehe die Bilder und beschreibe sie, das ist alles. Mich freut es natürlich, weil es dich freut und geklickt hat!

Ich danke dir!

Arnold

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Helga
Mitglied (gehört zum Inventar)

Registriert: 22.07.2005
Beiträge: 1696
Wohnort: Steiermark
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Arnold]
      #178064 - 27.07.2007 08:33


Lieber Arnold,


inzwischen habe ich den Text gelesen, echt toll. Ohne Kuchen, den habe ich zwei Stunden später in der Fußgängerzone gegessen, Donnerstags ist bei uns in den Ferien langer Einkaufstag bis 21 Uhr und bei dem Wetter eine jede Menge los. Mein Handy Anschluss scheint etwas kompleziert zu sein, ohne die Vorwahl 0043 geht nichts , komischer weise, das selbe Netz mit Wertkarte, braucht keine Vorwahl. In Freyung wechselt Sonne und Wolken, bei uns hatte es ja eine Woche 35°- 38°, da fühlen sich 12° weniger, direkt kühl an, aber erholsam, nach der großen Hitze.

Hast du auch zu den kompinationen Zeichen und Häuser eine so schöne Geschichte?

Zitat:

Mars:

Ich sorge für Tatkraft, Begeisterung und Lebensenergie bei den Menschen. Sobald sie sich streiten entladen sich diese Energien in Krieg und Zerstörung. Verzeiht, aber ihr müsst verstehen, dass ich der esoterische Herrscher von Pluto im Skorpion bin! In der Polarität findet dadurch der notwendige Ausgleich statt und dazu kommt die Möglichkeit, es dieses mal richtig zu machen




Hoffentlich wird die Möglichkeit genützt. Wenn man hört wieviel Leid entsteht, weil meiner Meinung nach, Macht missbraucht wird und mangelder Resepkt vor dem Leben anderer herrscht. Da scheint mir das Tiereich mit seinen Instinkten weniger schaden anzurichten.

herzliche Grüße Helga

Editiert von Helga (27.07.2007 09:00)

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Nicht registriert

Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Arnold]
      #178068 - 27.07.2007 09:09

Guten Morgen, lieber Arnold,

Deinen Text habe ich mir für das heutige Frühstück als Lektüre "aufgespart". Und tatsächlich, er ist ein Genuss! Vielen Dank. Das ist ja fast schöner als der Text, in dem Neptun, Pluto und Uranus im Garten sitzen.

Du kannst Dir sicher denken, dass mich die Beschreibung der Mondin, Neptuns und Jupiters am meisten gefreut hat. Auch Venus kleiner Seitenhieb zu Jupiter hin, wie es denn seiner Leber gehe .... Göttlich - ich habe laut gelacht!


Liebe Grüße
Erika

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zoe
Mitglied (gehört zum Inventar)

Registriert: 21.05.2006
Beiträge: 1204
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Helga]
      #178069 - 27.07.2007 09:12

Lieber Arnold,

wenn zb. Politiker und Menschen in Ihren verschiedenen Funktionen, so eine Sitzung halten könnten und im Großen die Verbindungen u. das gleiche große Ziel zwischen sich wahrnehmen würden, das wäre doch schon ein Fortschritt ........

Man soll die Hoffnung in unsere Spezies ja nicht aufgeben

Toller Text ...lg Anya

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Himmelsleuchten
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 13.04.2007
Beiträge: 280
Wohnort: Ägypten
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Arnold]
      #178072 - 27.07.2007 09:30

Lieber Arnold,

gestern Nacht habe ich das Planetenseminar gelesen - tiefgreifend (Pluto), kreativ (Mars & Venus), märchenhaft - träumerisch (Neptun), Gedanken niederschreiben (Merkur), im API manifestieren (Saturn), spontan (Uranus), wohlwollende Erweiterung für viele Menschen (Jupiter).

Lächel Donnerstag ist Jupiter Tag.

Vielen Lieben Dank für die Freude, die Du damit bereitet hast.

Licht und Liebe und eine gute Zeit wünscht Euch
Christa Brigitte alias Himmelsleuchten




und = Blume der Sonne + = Arnold

--------------------
Ein Tropfen Liebe ist oft mehr wert, als ein Ozean von Wille und Verstand

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ArnoldModerator
Moderator

Registriert: 16.04.2005
Beiträge: 4867
Wohnort: Kirchseeon/München
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Himmelsleuchten]
      #178107 - 27.07.2007 13:37

Hallo ihr lieben,

Ihr macht mich richtig verlegen , mit meiner Jupiter-Sonne Konjunktion und der gestrichelten Opposition zu Neptun und dem gestrichelten Trigon zu Pluto habe ich starken Zugang zu den Bildern. Ich brauche sie also nur anzusehen und aufzuschreiben.

Liebe Helga,

Zeichen im Haus, ich schaue, dass demnächst ein Beitrag dazu zu Stande kommt!

Alles liebe!

Arnold

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Franzi
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 30.05.2005
Beiträge: 684
Wohnort: CH 1134 Chigny (Genfersee)
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Arnold]
      #178112 - 27.07.2007 14:11

Hallo lieber Arnold,

Da beschenkst Du uns ja wieder mit einem Kleinod. Ich habe es mir ganz schnell ausgedruckt und werde mich nun damit in den Garten an einem schattigen Platz verziehen und alles in Ruhe lesen. Das wird sicher einer der schönen Augenblicke dieses Tages sein.

Zum voraus herzlichen Dank.
Knuddel an Dich und Rosi
Franzi

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Zhen
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 01.04.2007
Beiträge: 211
Wohnort: NRW
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Arnold]
      #178236 - 28.07.2007 16:14

Lieber Arnold,
vielen lieben Dank für deine poetische Einleitung. I ch bin wieder nach einem 14-tägigen Computerabsturz da. Zwangsgebundene Forumpause.
Alles Liebe Zhen

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ArnoldModerator
Moderator

Registriert: 16.04.2005
Beiträge: 4867
Wohnort: Kirchseeon/München
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Zhen]
      #178261 - 28.07.2007 18:00

Liebe Zhen,

Ich dachte schon, dass du im Urlaub bist. Hauptsache der PC läuft wieder! Und schön, weil du wieder da bist!

Alles liebe!

Arnold

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aLLaRa
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 08.02.2006
Beiträge: 868
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: Arnold]
      #180138 - 15.08.2007 07:02

Lieber Arnold

… mit Deinen wunderbaren Zeilen „Das Planetenseminar“ habe ich nun meine Urlaubs-Aufholjagd im API- Forum begonnen und ich bin überwältigt von allem, was mir dieser wundervolle Text entgegen bringt … er ist fantastisch!!! Für mich ist diese Art der Wissens-Vermittlung genau der richtige Weg - in meinen Gedanken spielt sich das Schauspiel bildlich ab und Informationen strömen mir entgegen und werden von meinem Gehirn aufgesaugt.
Beim Lesen erreichen mich alle Farben des Regenbogens

... und ich bekomme auch gleich Lust, das Planetenseminar malerisch festzuhalten (winkewinke zur lieben Lavafee).

Vielen Dank, lieber Arnold, für dieses wunderschöne Geschenk!

Alles Liebe *aLLaRa*

P. S. Vielleicht versuche ich mich auch mal an einem persönlichen, meine Radix betreffenden, Planetenseminar ... das braucht aber sicher noch ein bissl Zeit, denn nach drei Wochen Urlaub, bin ich noch nicht wirklich vollkommen zu Hause angekommen bzw. im Alltag verankert - ich werde ganz langsam und relaxed aufarbeiten ... Eile mit Weile, damit die Urlaubserholung nicht für die Katz' war!


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~Verstehen kann man das Leben rückwärts, leben muss man es aber vorwärts~
Zitat von Søren Aabye Kierkegaard


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ArnoldModerator
Moderator

Registriert: 16.04.2005
Beiträge: 4867
Wohnort: Kirchseeon/München
Re: Das Planetenseminar. neu [Re: aLLaRa]
      #180152 - 15.08.2007 09:14

Liebe aLLaRa,

Mir bereitet es Freude, sobald es dir auch Freude macht! Lasse dir mit dem Aufarbeten nur die notwendige Zeit, es läuft nichts davon. Im Thread "das neunte Haus ruft" habe ich inzwischen wieder die Fotos vom Achberg reingestellt...

Alles liebe und ganz herzliche Grüße!

Arnold



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Moderator:  Hajo, Arnold, Su-Sphinx, Aquarius-Sophia 

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