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Franzi
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 30.05.2005
Beiträge: 684
Wohnort: CH 1134 Chigny (Genfersee)
Das Mondknotenhoroskop
      #151851 - 06.01.2007 11:34


Das Mondknotenhoroskop

Der Mondknoten und die innere Vergangenheit

Als nächsten Schritt werden wir nun zum Ganzen des Systems vordringen, in die Tief des Mondknotensystems hinabsteigen, von dem wir bisher nur die Durchlasstelle zur Oberfläche des Horoskops kennengelernt haben, also das, was im alltäglichen Charakter, den wir greifen können, manifest ist.

Wir können im Prinzip das Mondknotensystem ganz diesseitig verstehen in einer psychologischen Denkweise. Die Psychologie spricht von der Schattenpersönlichkeit oder Schattenfunktion. Dazu gibt es verschiedene Definitionen in verschiedenen psychologischen Schulen. Gemeint ist, dass etwas in uns ist, das nicht direkt und bewusst von uns gelebt werden kann. Es steckt in einer Tiefe unseres Wesens, die schwer zugänglich ist und die man als Latenz bezeichnet. Wir werden später noch näher darauf eingehen. Jetzt sei schon so viel gesagt, dass die Schattenfunktion in uns als ein unterschwelliger Nährboden angesehen werden kann, aus dem die tiefsten Wurzeln unseres Wesens stammen und im Laufe des Lebens das eine oder andere aus der Dunkelheit des Unbewussten hochgezogen wird. Diese Ebene ist mit normalen psychologischen Mitteln nicht erfassbar. Das sagen viele Schulen, allen voran die Schule C.G. Jungs, Graf Dürckheims oder ähnliche Richtungen. Aber mit unserem Mondknotenhoroskop können wir dort hineinschauen und Dinge wahrnehmen, die im Unbewussten schlummern, die uns aber irgendwo bekannt sind.

Wenn durch Lebensumstände, Zufälle oder was immer es sein mag, eine solche Struktur in der Tiefe angesprochen oder angereizt wird und in irgendeiner Form zur Oberfläche durchstösst, sei es in Bildern oder durch Träume, Erlebnisse oder Ereignisse, die plötzlich auftreten, dann ist die übliche normale Reaktion darauf ein Gefühl: Man tut mir das an, da kommt von aussen etwas Fremdes auf mich zu, das ich nicht verstehen kann.

Wenn man z.B. träumt oder Einbrüche ins Tagbewusstsein hat, dann wird man das zunächst schon als einen eigenen Vorgang ansehen. Aber auch da kann es ohne weiteres sein, dass man sich sagt: hier muss ein Fremdeinfluss vorliegen. Es geht um etwas Unlebbares, das trotzdem gelegentlich Manifestationen im Leben hat. Wir können die Zusammenhänge solange nicht einsehen, als wir nicht irgendwelche Bezüge dazu erkennen. Hier eröffnet das Mondknotenhoroskop eine andere Dimension.

Das Mondknotenhoroskop ist ein Spiegelhoroskop. Dieses Horoskop betrifft unterschwellige Zustände, es liegt in den tiefsten Schichten des Bewusstseins, sogar im Raum des kollektiven Unbewussten. Es ist also auch die Öffnung in den kollektiv unbewussten Raum. Diesseitig gesehen, in den Begriffen der normalen Psychologie, kann man es so definieren: Das Mondkontenhoroskop zeigt den „Schatten“ einer Persönlichkeit. Wir haben in uns einen Schatten, einen nicht sichtbaren Wesensanteil, der Triebfeder und Wünsche enthält, Projektionen und Inhalte, die unserem Bewusstsein nur schwer oder gar nicht zugänglich sind. Wir verdrängen sie auch, denn sie sind, gemessen an dem alltäglichen Leben, unbrauchbar oder sogar gefährlich. Es ist häufig und normal, dass man diesen Schatten als negativ oder schwarz bezeichnet. Dieser Bereich liegt im Schatten des Lichts unseres Bewusstseins, unserer Sonne, auf die wir zählen. Wir sind eigentlich in dieser Richtung alle nachtblind. Wenn aber ein Mensch langsam anfängt, seine Schattenpartien zu durchschauen und dort Kontraste wahrnimmt, die er vorher nicht wahrgenommen hat, dann wird er erst ein wirklich voller Mensch. Er verdrängt dann gewisse Inhalte, die ihn noch mitbestimmen, nicht mehr und lebt dann aus seiner Ganzheit.

Die Schattenqualitäten werden bis heute nur in der Tiefenpsychologie angegangen. In diesem Schattenbereich finden sich alle geheimen Regungen des Menschen, die er sich nicht eingesteht. Sie bestimmen uns aber trotzdem, nur kommen sie meistens nicht bewusst in unserer Person vor, sondern erscheinen als Reaktionen unserer unbewussten Projektion. Sie treten als Situationen, als Gegenstände, als Personen von aussen in unser Leben. Es scheint da eine Art von magnetischer Funktion vorhanden sein, die die geheimen Wünsche, die wir verdrängen, zu einem Magnet für Situationen, Gelegenheiten und Menschen macht, die uns das zuführen. Wir empfinden es dann aber als von aussen kommend und nicht als zu uns gehörend und können es deshalb auch nicht handhaben.

Diese Dimension, die wir vorerst rein psychologisch darzustellen versucht haben, kann auch anders gesehen werden. Sie kann von einer schicksalhaften Betrachtungsweise gesehen werden, deren Erklärungsdimension wir aus dem religiösen oder esoterischen Bereich beziehen. Wir können sagen: Das ist wohl die tiefste Schicht, die unser Schicksal mitbestimmt. Die Begründung dafür können wir entweder nicht durchschauen, auch nicht mit Hilfe der Betrachtungsweise des Mondknotenhoroskops. Oder aber wir sehen darin eine Kausalkette, deren Anfang wir zwar nicht sehen, deren letzte Stufe vor diesem jetzigen Zustand des Ungeborenen, der ruhenden Seele, die noch nicht an das Geborenwerden denkt, die aber schon geformt ist.

Hier kann man nun im Sinne der christlichen Denkweise sagen: Gott hat mich geschaffen, das innere Bild, nach dem er mich geformt hat, lässt sich hier ablesen. Das ist da, bevor ich ins Leben trete. Dann werde ich dadurch, dass ich Eltern Habe, mit einer Erbstruktur versehen, und ich werde in der Folge noch durch die Umgebung geformt. Alles zusammen gibt meinen Gesamtcharakter. Aber die Urschicht ist schon vorher da. In dieser Sicht kann ich keine Kausalitäten in meinem eigenen Wesen sehen und muss annehmen, dass ich so wie ich bin, geschaffen wurde.

Es gibt aber auch noch eine andere Betrachtungsweise, die sogenannte esoterische, die mit der Reinkarnation als Kausalkette rechnet. Nach der Reinkarnationslehre ist diese Urschicht, die auch hier schon vorher da ist, nicht eine Struktur, die mir von Gott oder einer höheren Macht zugeteilt ist, sondern ich habe sie selbst in früheren Leben geschaffen. Aus dieser Sicht heraus werde ich mit einer Situation konfrontiert, wo ich meine eigenen Konsequenzen tragen muss. Wir werden im 2. Teil dieses Buches noch näher darauf eingehen.

Ob das ein höhere Instanz geschaffen hat oder ich selber in meiner Vergangenheit, ist aber im Endeffekt gleichgültig. Ich muss mit meiner Struktur fertig werden.

Immer noch zitiert aus dem Buch MONDKNOTEN-ASTROLOGIE von Bruno und Louise Huber.

Franzi

Es geht noch weiter

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aLLaRa
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 08.02.2006
Beiträge: 868
Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: Franzi]
      #152006 - 06.01.2007 20:09

Liebe Franzi

Vielen, lieben Dank für diesen und auch die anderen wunderbaren Texte, die Du heute ins Forum gesetzt hast!!!

Knuddelige Grüsse *aLLaRa*

--------------------


~Verstehen kann man das Leben rückwärts, leben muss man es aber vorwärts~
Zitat von Søren Aabye Kierkegaard


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ArnoldModerator
Moderator

Registriert: 16.04.2005
Beiträge: 4867
Wohnort: Kirchseeon/München
Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: aLLaRa]
      #152682 - 09.01.2007 22:48


Zitat Bruno Huber: "Eines der bedeutensden dieser frühen Kulturdenkmäler ist der "megalithische Astrocomputer" von Stonehenge auf der Hochebene von Salisury in Südengland. Er besteht aus einer mehrfach kreisförmigen Anordnung von riesigen Steinen, künstlichen Ringwällen und Hügeln, die aus jahrhundertelangen Beobachtungen der Mond- und Sonnenbewegungen so angeordnet wurden, dass sich alle markanten Phänomene der beiden Lichter genau vorausbestimmen ließen. Dies geschah durch Viesieren über die verschiedenen Geländemarkierungen - und das kann bis zum heutigen Tag, mit weniger als einem Grad Fehler, nachvollzogen werden!

Stonehenge wurde zwischen 2000 bis 1500 vor Christus in drei Etappen in der heutigen Form gebaut ( was davor war, lässt sich heute nicht mehr bestimmen ). Es waren drei verschiedene Volksgruppen, welche nacheinander den Lebensraum der Salisbury-Ebene bewohnten, und in Stonehenge tätig waren.

Der älteste Teil ( Stonehenge I. um 2000 v. Chr., siehe oben ) besteht aus den äußeren Ringwällen mit zwei Hügeln, der "Avenue" mit mehreren Megalithen und den "Aubre Holes". Diese Einrichtung erlaubte bereits die Feststellung der Äquinoktien ( Tag und Nachtgleichen ) und Solstizien ( längster und kürzester Tag ), also einen Jahreszeitenkalender, plus - und das ist sensationell! - die Vorausbestimmung sämtlicher Verfinsterungen des Mondes und der Sonne; und das auf Tag und Stunde genau!

Obschon die damaligen Erbauer ganz sicher noch nichts von der Mondknotenlinie wussten, konnten sie durch generationslange Beobachtung der am Osthorizont hin- und herwandernden Aufgänge von Sonne und Mond feststellen, dass es nur eine Finsternis geben konnte, wenn der Mond an der Bahn der Sonne ( Ekliptik ) aufging. Sie wussten auch schon, dass die Finsternisse sehr unregelmäßig auftraten, und dass sie einen Zyklus hatten von 18,61 Jahren. Und das, obschon man damals noch nicht mit Brüchen ( Kommastellen ) rechnen konnte.

Der Kreis der "Aubrey Holes" ( nach deren Entdecker Aubrey benannt ), diente zu diesem Zweck als eine Art Computer ( man könnte ihn trefflich als "astronomischen Abakus" bezeichnen ). Der Ring enthält 56 Löcher. Wenn man einen Markierungsstein, beim Loch 56 beginnend, jedes Jahr um drei Löcher im Uhrzeigersinn weiter schiebt, so kommt man nach 18 Jahren auf Loch Nr. 54 zu liegen, und im nächsten Jahr beginnt der neue Zyklus dann mit Nr. 1. Nach weiteren 18 Jahren liegt er auf Nr. 55 und im folgenden beginnt der Zyklus 3 mit der 2, um dann schließlich nochmals 18 Jahre wieder auf die Nummer 56 zu gelangen, womit sich ein Zyklus schließt.

So ingeniös haben die Erbauer das Rechnen mit Brüchen gelöst: Dreimal 18,61 Jahre macht 55,83 Jahre ( anstatt 56 ). Der kleine Fehler ergibt eine Ungenauigkeit, die erst nach 360 Jahren durch Versetzen eines Steines um drei Löcher einen Winkel von 19°17°08 beschreibt - und das ist fast ganz genau die natürliche, rückläufige Bewegung des Mondknotens in einem Jahr ( 19°20°08 wäre genau ).

So konnte alle Jahre der Standort des Mondknotens ( ohne dass man ihn physisch sehen kann ) genau aus dem Zentrum der Anlage über den Markierungsstein im entsprechenden "Aubrey Hole" am Horizont anvisiert werden. Und da der Mondknoten die Schnittstelle der Epliptik ist, konnten nur da Finsternisse stattfinden.

Duch weiter Abzähllöcher an diesem wunderbaren Kreis von 56 Löchern konnte man dann auch noch Tag und Stunde des Ereignisses ermitteln."....

Alles liebe!

Arnold mit Rosi

Editiert von Arnold (13.08.2007 17:23)

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Selene
Mitglied (zeigt Interesse)

Registriert: 29.07.2005
Beiträge: 48
Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: aLLaRa]
      #173421 - 22.06.2007 08:58

Hi zusammen!
Ist zwar schon eine Weile her, dass das Thema erstellt wurde aber ich bin grade auf der Suche nach dem Thema "Mondknotenhoroskop". Mich interessiert vor allem, wie man es deutet. Werden da die Häuser gedeutet? Mit der Aussage, dass es sich sozusagen um den "Schatten" handelt, kann ich in dieser Beziehung nicht so richtig viel anfangen... habe ich z.B. im MKH gehäuft pers. Planeten in einem Haus, sagt mir das dann, dass dies ein "Schattenthema" ist? Und wie soll ich das interpretieren? Habe ich z.B. Mond im MKH im 9. Haus, deutet das dann darauf hin, dass mein Mond heimliche Schützethemen hat?

Ich freue mich sehr über Aufklärung

--------------------
Viele Grüße
Selene

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ArnoldModerator
Moderator

Registriert: 16.04.2005
Beiträge: 4867
Wohnort: Kirchseeon/München
Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: Selene]
      #173424 - 22.06.2007 09:17

Liebe Selene,

Anbei ein älterer Beitrag über das Mondknotenhoroskop. Wie kommst du auf einen Schützemond? Dein Mond steht im Mondknotenhoroskop im achten Haus, allerdings ist dort dein AC der Schütze.

Alles liebe!

Arnold

DAS MONDKNOTENHOROSKOP.


Die Mondknotenachse im Horoskop ergibt am absteigenden Knoten eine uns vertraute
Basis. An diesen Punkt steht unsere bisherige Erfahrung, unser Erlerntes bis ins Hier
und jetzt. Der aufsteigende Knoten stellt den Punkt im Horoskop dar, an welchen wir
bisher unbekanntes in Bezug auf unsere Entwicklung positiv hinzu lernen.

Wie bereits beschrieben hilft der aufsteigende Mondknoten unser Fernziel, den
Aszendent im Laufe des Lebens nahe zu kommen und zu verwirklichen. Was
ist nun das Mondknotenhoroskop ( Kurz MKH )?

Wir haben gesehen, dass der aufsteigende Mondknoten und der Aszendent eng
Miteinander in Verbindung stehen. Der AC symbolisiert Anfang und Ende eines
Zyklus. Bei unserer Geburt starten wir in diesen neuen Zyklus und werden mehr
oder weniger auf den AC geprägt. Das Zeichen in welchen der AC steht gibt
Aufschluss über das Ziel. Dazu führe ich Stichpunkte auf, welche sich natürlich
Erweitern lassen:

AC Widder: Durchsetzung, Ichbehauptung, Mut, Begeisterung , um seine Sache
Kämpfen, Offenheit
.
AC Stier: Beständigkeit, Umgang mit Werten, Sinn für Genuss entwickeln.

AC Zwillinge: Zwei Seelen in der Brust versöhnen, Kontakt verbaler Art, Bildung
und Wissen. Beweglichkeit.

AC Krebs: Gefühlen Aufmerksamkeit schenken. sich verwurzeln, beschützen.

AC Löwe: Großmut und Wettbewerb, auch mal die Krallen zeigen.

AC Jungfrau: Ordnung in das Leben bringen, sich spezialisieren, unterordnen.

AC Waage: Die Harmonie suchen, Entscheidungen selber treffen, Partnerschaft.

AC Skorpion: Oberflächlichkeiten in der Tiefe ergründen. Loslassen lernen.

AC Schütze: Optimismus, Dinge in der Synthese erkennen, der Lehrer.

AC Steinbock: Das wirklich notwendige erkennen, Fels in der Brandung.

AC Wassermann: Ethik und Wissen, Erneuerung und Verbesserung, von
der Perspektive zur Vogelflugperspektive.

AC Fisch: Über selbstloses Handeln zum Selbst gelangen. Chaos zulassen und
als Ordnung erkennen.

Der Unterschied von Sonne zum AC besteht in Sein ( Sonne ) und Vorgabe ( AC).
Zum Beispiel Sonne Widder AC Jungfrau: Als Widder kann man so richtig
Feuer unterm Arsch machen und Chaos und Unverständnis bei den Mitmenschen
erzeugen. Der Widder lernt durch Niederlagen. Er muss lernen seine feurigen
Energien; seine Intuition dem Denken unterzuordnen. So vermeidet er seine
unbeabsichtigten Fehler. Die Jungfrau am AC lehrt dem Widder systematisches,
nutzbringendes Denken.

Sobald wir dabei sind den AC bewusst zu integrieren, beginnen wir innerlich zu
wachsen und kommen mehr und mehr zu unserer inneren Mitte. Der Aszendent
spielt im Mondknotenhoroskop ( MKH ) eine zentrale Rolle! Das MKH wurde
von Bruno und Louise Huber ( Gründer des API ) entwickelt um den hohen
Anforderungen der Psychosynthese gerecht zu werden. Diese Form der neuen
Psychologie sieht die Reinkarnation aller Wesen, also Wiedergeburt als gegeben
an. Ein Individuum kann unmöglich in einem einzigen Leben alles lernen oder
verinnerlichen. Eine Seele durchlebt unzählige Inkarnationen. Sie nähert sich mehr und
mehr ihrer ureigenen Quelle. Diese Quelle wird Gott, Nirwana, Allah, Buddha etc.
benannt. Die Psychosynthese bezeichnet diese ewig unerschöpfliche Energie als das
„Höhere Selbst“. Ein jeder kann sich unhabhängig von seiner Religion etwas Konkretes
darunter vorstellen.

Durch das MKH ist es auf einen Blick möglich die Summe aller vorherigen Inkarnationen
zu erkennen. Die Planeten liegen hier in anderen Häusern. Das gibt uns Aufschluss über
unseren Schatten, unserer Vergangenheit! Die Frage „Woher komme ich, wohin gehe
ich“ findet hier ihre Antwort. Karmische Zusammenhänge finden ihre Erklärung. Wir
vergleichen das Radix mit dem MKH und integrieren nach und nach unseren Schatten.
Dies führt zur Ganzheit und befreit den Menschen von seinen Determinanten.

Die Technik ist logisch und einfach. Das MKH wird erstellt, in dem man den aufsteigenden
Knoten des Radix als AC im MKH einsetzt. Angenommen jemand hat seinen nördlichen
oder aufsteigenden Knoten im Zeichen Wassermann, so ist oder war er im MKH AC Wassermann. Der Tierkreis im MKH läuft entgegengesetzt, die Häuser bleiben in ihrer Reihenfolge. Die Tierkreiszeichen laufen retrograd - wir gehen ja in den Schatten, in die Vergangenheit!

Wie beim Huberschen Häuserhoroskop werden die astrologischen Häuser gleichmäßig
Im MKH auf 30° Grad eingezeichnet. Mit dem Häuserhoroskop ( Kurz HHK ) stehen nun drei
Horoskope zur Verfügung. Das MKH zeigt uns unsere bisher erlernten Fähigkeiten und
Erfahrungen als Archetypen auf. Beispielsweise hat jemand im MKH seine Sonne im
neunten Haus, so tauchen Bilder von fernen Reisen, Entdeckungen auf. Oder stellen wir
uns einen Bischof vor usw. Wichtig sind hier die Häuser, da diese immer Anforderungen
an uns stellen! In diesem Beispiel steht die Sonne im Radix im vierten Haus. Das vierte
Haus ist selbstverständlich ein völlig anderes Haus wie das neunte oder alle anderen
Häuser. Jedoch wissen wir jetzt, dass die Seele mit der Sonne die Erfahrung von Haus
neun sozusagen mitgebracht hat Das kann sich besonders bei Kindern sehr bemerkbar
machen, in diesem Falle könnte so ein Kind als altklug erscheinen, oder es hätte eine
Begabung zur Synthese. Es könnte also von Grund auf größere Zusammenhänge mit
Traumwandlerischer Sicherheit begreifen.

Das Arbeiten mit drei Horoskopen ermöglicht eine Gesamtschau der Persönlichkeit und
ist meiner Erfahrung nach einzigartig und von keiner anderen astrologischen Methode
erreicht worden. Roberto Assagioli war der Begründer der humanen Psychosynthese.
Er praktizierte in Italien in Rom und später in Florenz. Schon in den fünfziger Jahren
des letzten Jahrhundert erlernten Bruno und Louise Huber die Methodik der
Psychosynthese. Assagioli befasste sich mit den esoterischen Schriften von Alice
Baily sehr intensiv und erkannte in ihren unzähligen Schriften und Abhandlungen
eindeutige Parallelen zur modernen Psychosynthese. Er kreierte die Typologie der
Psychosynthese in seinem Buch „Die sieben Grundtypen“. Der Informierte weis
um Alice Bailys Buch „Eine Abhandlung der sieben Strahlen“. In ihren Büchern
„Esoterische Astrologie, Band 1 + 2“ stellte Alice Baily ein Konzept in den Raum
mit drei Horoskopen:

Ein Horoskop das die Vergangenheit aufzeigt.
Ein Horoskop für das gegenwärtige Leben
Ein Horoskop zum Anreiz für die Weiterentwicklung

Roberto Assagioli bat Bruno und Louise Huber ( Sie waren bereits Astrologen ) dieser
Anforderung gerecht zu werden, was später in hervorragender Weise gelungen ist! In
langjähriger Forschung wurden die zwei zusätzlichen Horoskope ( MKH, HHK )
auf ihre Tauglichkeit in tausenden von Fallbeispielen erprobt.

Im MKH finden wir die Archetypen der letzten Jahrhunderte und Jahrtausende vor.
Eine stichhaltige Liste soll darüber Aufschluss geben:

MKH erstes Haus: Der Pionier, der Eroberer, der Krieger, der Nomade, der Plünderer,
der Anführer, der Instinktive, die Gabe der Intuition.

MKH zweites Haus: Der Gutsbesitzer, der Farmer, der Waffenschmied, der Hofkoch,
der Schmuckmacher, die sinnliche Frau, der große Garten.

MKH drittes Haus: Die mittelalterliche Stadt, die Siedlung, der Wanderweg, der
Flötenspieler, der Gaukler, Brüderchen und Schwesterchen.

MKH viertes Haus: Die Pharaonenfamilie, der Nomade, das Pelzgefühl im sicheren Nest,
ein altes Kinderzimmer mit spielenden Mädchen und Jungen.

MKH fünftes Haus: Einer der auszog das Fürchten zu lernen, Der Königshof, der
mutige Prinz, der Liebhaber, Der Abenteurer.

MKH sechstes Haus: Der arme Bauer, der Hofdiener, der Landarzt, die Kräutersammlerin,
das alte Handwerk, die Hebamme, das Heilen.

MKH siebtes Haus: Die Kaufleute, der Richter, der Minesänger, die Seilartistin,
der Urvertraute Partner, der Hexenprozess.

MKH achtes Haus: Die Macht des Stärkeren, der Scheiterhaufen, das verborgene Schloss,
das Wissen um Leben und Tod, der Verurteilte, die Inquisition.

MKH neuntes Haus: Der Weltenbummler, die Tempelpriesterin, der Tempelorden.
die Rituale, der Opferaltar, der Bogenschütze, das Fest.

MKH zehntes Haus: Das hohe Gebirge, der Bergbauer, der Befehlshaber, die Stadt
der Inkas, die alte Dachkammer, der mutige Beschützer.

MKH elftes Haus: Die Tempelritter, der Kreuzzug, der Rauchsaloon, das Kabinett,
der Ballonflug, die zwei Königskinder. Die Revolution.

MKH zwölftes Haus: Der Eremit, der weise Mann, der barmherzige Samariter, der
Erlöser, die Orgie, die geheimnisvolle Insel, Der Detektiv.



Die Liste dieser Archetypen lässt sich beliebig nach oben erweitern. Wer von uns
kennt nicht das Gefühl - das habe ich schon einmal erlebt, das kommt mir bekannt
vor. Die Antwort liegt im MKH. Das Zusammenspiel der drei Horoskope gibt uns
eine exakte Aufschlüsselung über die Persönlichkeit was in psychologischer Hinsicht
von sehr großer Bedeutung ist. Man bekommt eine detaillierte Analyse und kann so
zur Synthese übergehen.
Zum Beispiel kann man eventuelle, schattenhafte Zwangsmechanismen im MKH
Erkennen ( im fixen Kreuz ) und entsprechend reagieren. Oder jemand hat im
Radix ein großes Talentdreieck, also drei Trigone miteinander verbunden und im
HHK ist nur noch ein Trigon übergeblieben, dann sieht man: Der Erzieher oder die
Umwelt haben ein großes Talent nicht erkannt und gefördert! Umgekehrt kann genau
das Gegenteil der Fall sein, im Radix wäre jetzt nur ein Trigon, im HHK das große
Talentdreieck. So ergibt sich der Schluss, dass dieser Mensch ein Talent hat. Dies
wurde vom Erzieher bemerkt und entsprechend gefördert.

Ein losgelöster Planet bereitet im Horoskop zunächst Schwierigkeiten, dies zeigt
allerdings eine Spezialität an. Dieser Planet erhält seine Eigenart in spezieller Art
und Weise, da er von den anderen Planeten mit ihren Aspekten nicht gestört oder
beeinflusst wird. Ein losgelöster Mars im Horoskop könnte einen guten Forscher
oder Wettstreitsportler abgeben. Ein abgehängter Merkur könnte die Gabe des
Schreibens usw. bedeuten.

Jetzt kann es sein, dass im HHK Planeten Aspekte erhalten, besonders die im Radix
abgehängten Planeten reagieren im HHK mit Aspekten und können so integriert
werden. Jedes Horoskop ist ein einzigartiger, kosmisch genetischer Fingerabdruck.
Wenn auch zur gleichen Sekunde am gleichen Ort zwei Menschen geboren werden und
sie das gleiche Horoskop ihr Eigen nennen, leben und erleben sich diese zwei Individuen
anders! Die Antwort liegt in der sozialen Herkunft, in der Geschlechtlichkeit, in den
verschiedenen Rassen, Gesellschaften usw. Darum halten wir nicht all zu viel von
Deutungstexten und deren oft holen und schalen Aussagen.

Als Mensch lebt man zunächst immer die gewohnte Basis der eigenen Erfahrungen.
Hier ist man sicher und vertraut! Man pendelt sozusagen im Laufe des Lebens zwischen
den drei Horoskopen – MKH, HHK und Radix – hin und her. Das Radix, aber auch
das HHK können ein Ziel darstellen, je nach Aspektierung. Das MKH ist jedoch nur
Schatten, hier können wir allerdings nach „fruchtbarer, unerlöster“ Asche suchen und
sie in uns integrieren.

Als Beispiel dient uns das Horoskop von Louise Huber. Louise ist 2004 bereits 80
Jahre alt geworden und immer noch unglaublich vital und aktiv! In ihrem Radix finden
sich keine Anhaltspunkte für so lebenskräftige Person. Eher scheint ein losgelöster
Quincunx von Pluto zu Mars auf eine nicht ganz so starke Lebenskraft hinzuweisen!

Sobald man jedoch ihr Häuserhoroskop auf das MKH legt, ergibt sich der so genannte
„Integrationsklick“. Sofort erkennen wir ein von starker, kardinaler Energie durchsetztes
Leistungsdreieck, als Aspektfigur bekannt! Das Dreieck verbindet Saturn und Mond. Ihr
Saturn bekommt dadurch eine unglaubliche Stabilität und Ausdauer. Leider verstarb ihr
Mann Bruno Huber im November 1999 nach schwerer Krankheit. Trotzdem lehrt sie nach
wie vor von früh bis spät und arbeitet daran bis zum Grabe……, so hat sie uns selber
gesagt!

Wir sehen, dass im MKH die Basis für das Radix liegt. Durch das arbeiten mit drei Horoskopen erkennen wir rasch die spezifischen Zusammenhänge, und sind damit in
der Lage einen Menschen eingehender astrologisch zu beleuchten.

Arnold und Rosemarie


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starfish
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Registriert: 31.07.2005
Beiträge: 818
Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: Selene]
      #173425 - 22.06.2007 09:19

Hallo Selene,

an der Mondstellung kannst du oft erkennen, wie das Mondknotenhoroskop wirkt.

Die Hausstellung des Mondes im MKH zeigt eine unbewusste, reflexhafte Verhaltensweise im Kontakt, die man psychologisch auch als "schattenhaft" bezeichnet. Im 11. MK-Haus verhält sich so ein Mond z.B. elitär, bei Frauen z.B. wie "die Prinzessin auf der Erbse". Man nimmt sich in Kontakten zurück und bleibt eher unverbindlich. Das ist besonders auffällig, wenn im Grundhoroskop der Mond im 7. Haus steht, wo ich es mir eigentlich gar nicht leisten kann, im Kontakt derart selektiv und elitär zu sein wie im 11. Haus.

Man könnte sich nun vorstellen, dass das elitäre und selektive Kontaktverhalten aus Erfahrungen von früheren Leben stammt und sozusagen tief in unsere Psyche eingegraben ist. Deshalb die Hypothese, das MKH zeige die Aufsummierung unserer Erfahrungen aus früheren Leben.

Das 11.-Haus-Verhalten in diesem Beispiel (= die MKH-Stellung eines Planeten) bringt in der Regel Probleme mit sich, vor allem in zwischenmenschlichen Begegnungen, denn es ist ein veraltetes, reflexhaftes Verhalten, dessen man sich selbst nicht bewusst ist. Man meint sich der Radix gemäß zu verhalten, dabei reagiert das MKH. Das merkt vor allem die Umwelt, und der Horoskopeigner wundert sich dann über Vorwürfe seitens der Umwelt "du verhältst dich wie die Prinzessin auf der Erbse".

Mit Schatten bezeichnet man in der Psychologie Themen, die meine Person ausmachen, von denen ich jedoch keinerlei bewusste Kenntnis habe - meine Gegenüber allerdings durchaus. Deshalb kann man auch sagen: das MKH zeigt alles das, was du neben deinem Grundhoroskop auch bist, und was deine Umwelt auch so an dir erlebt, dessen du dir selbst jedoch überhaupt nicht bewusst bist. Es ist aus deiner Sicht im Dunkeln.

Grüße
Birgit

--------------------
Astrologische Psychologie API
Vedische Astrologie
http://www.starfish-astrologie.de

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Nicht registriert

Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: starfish]
      #173452 - 22.06.2007 11:43

Hallo Zusammen

Das Thema kam gerade wie gerufen, wo ich gestern wieder einmal laaaaaaaaaaaange zögerte (Quincunx Saturn/ Mars/ MK- Konjunktion.
Mich dann für die Flucht entschied (Mars/ MK- Konjunktion, die ja „nur“ blau und grün aspektiert ist),
habe ich vorhin den Thread wieder entdeckt und gleich mal profitiert.

Ich habe mich mal an Birgits Text als Vorlage gehalten, wie man das am Besten umsetzt:

Zitat:

an der Mondstellung kannst du oft erkennen, wie das Mondknotenhoroskop wirkt.



Mond auf 28 Grad im Widder, Haus 2 am TP.
Mond (Gefühls- Ich/ Kontaktaufnahme) in 2 geht auf Sicherheit, baut Schutzmauern und hält an den eigenen Talenten fest.
Auf dem fixen Kreuz mag man es eher beständig, hält gerne am alten und bewährten fest.


Zitat:

Die Hausstellung des Mondes im MKH zeigt eine unbewusste, reflexhafte Verhaltensweise im Kontakt, die man psychologisch auch als "schattenhaft" bezeichnet.



Schatten ist ja nicht unbedingt negativ, sondern kann darstellen, was man selbst nicht bewusst wahrnimmt, wie ja weiter unten nochmals so sinngemäß steht.
Im MHK im 9. Haus. Im 9. Haus ist er unabhängig und frei, hat seine eigenen Auffassungen.
Im Integrationshoroskop ist ein Quincunx Mond/ Mond. Schon wieder ein Quincunx. Als ob nicht schon genug vorhanden sind.

Demnach steht der Mond im MKH auf dem veränderlichem Kreuz und soll mit dem GHK meine eigenen Auffassungen fixieren und eine stabile Basis geben.


Zitat:

Mit Schatten bezeichnet man in der Psychologie Themen, die meine Person ausmachen, von denen ich jedoch keinerlei bewusste Kenntnis habe - meine Gegenüber allerdings durchaus. Deshalb kann man auch sagen: das MKH zeigt alles das, was du neben deinem Grundhoroskop auch bist, und was deine Umwelt auch so an dir erlebt, dessen du dir selbst jedoch überhaupt nicht bewusst bist. Es ist aus deiner Sicht im Dunkeln.



Demnach erlebt die Umwelt an mir, dass ich meine Auffassungen fixieren will/ soll. Nur ich selbst habe es noch nicht gemerkt.
Dann weiß ich ja jetzt bescheid .

Beim nächsten Mal hoffe klappt`s und vertrete meine Auffassungen.



Viele Grüße

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starfish
Mitglied (fleißig dabei)

Registriert: 31.07.2005
Beiträge: 818
Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: ]
      #173477 - 22.06.2007 15:56

Hallo Tanja,

ich würde es so deuten:

Mond im MKH im 9. Haus im fixen Bereich, d.h. nahe dem Talpunkt
Mond im GH im 2. Haus am Talpunkt

Der 9.-Haus-Mond ist immer in Bewegung und unternehmungsfreudig. Freiheitsliebe könnte ein großes Thema sein, oder auch das Streben nach neuen Horizonten. Eine archetypische Figur für das 9. MKH-Haus ist der Wandergeselle, ähnlich der Tarotkarte "Der Narr".

Demgegenüber ist der Mond im 2. Haus sehr konträr. Er möchte Sicherheit und hat Angst vor Verlassenwerden, bindet sich daher sehr eng an Menschen und es fällt ihm sehr schwer, diese bei Trennungen wieder loszulassen. Bruno Huber nannte ihn den "Schlingpflanzen-Mond".

Das kannst du nun so kombinieren: eigentlich willst du "jetzt, im Hier und Heute" emotionale Sicherheit, vor allem im Kontakt oder in der Liebe. Trennung oder auch ganz allgemein die Nichterfüllung von Liebe- und Kontaktbedürfnissen könnte arg am Selbstwertgefühl (2. Haus) nagen. Andere verstehen das manchmal vielleicht nicht, denn mit dem Mond im 9. MKH-Haus verhältst du dich zuweilen sehr unabhängigkeits- und freiheitsliebend (möglicherweise ein Verhalten, das aus früheren Leben stammt), ohne dass du dir dessen wirklich bewusst bist. Die anderen sind dann vielleicht ganz erstaunt, wie sehr du im 2. Haus klammern kannst. Und im Grunde sabotierst du mit gelegentlichen Freiheitsausbrüchen (9. Haus) deine emotionale Sicherheit (2. Haus).

Es gibt sicher noch andere Erlebnisvarianten. Ein 9.-Haus-Mond läuft z.B. gerne weg, hinaus in die große weite Welt. Vielleicht war das in einem früheren Leben einmal eine wesentliche Erfahrung für dich, und jetzt glaubst du, unbedingt emotional festhalten zu müssen, weil du dir früher zuviele Freiheiten genommen hast, dich in der Fremde vielleicht einsam fühltest. Du willst dir daher solche Ausbruchsversuche nicht mehr erlauben, willst an Kontakten festhalten, willst emotionale Sicherheit. Könnte aber sein, dass du dir nun immer wieder einen Partner suchst, der ausbricht. Der Mond am Talpunkt des 2. Hauses könnte darauf hindeuten, dass du immer wieder emotionale Verlustkrisen durchlebst.

Grüße
Birgit

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Astrologische Psychologie API
Vedische Astrologie
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zoe
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: starfish]
      #173489 - 22.06.2007 17:12

Hallo Starfish,

is ja interessant wasDu da scheibst, im MKH ist mein Mond im 2. Haus, also unbewußt scheine ich eben auch zu verwirren, da mein Mond im Radix 5. Haus Schütze auch eher freiheitsliebend ist und dementsprechend Freiheit in der Beziehung braucht...anderseits unbewußte Tendenzen gegenau das Gegenteil wollen??Oder aber ich kann trotzallem Sicherheit vermitteln und geben(kann ich nämlich schon wenn ich mich wirklich einlasse).....nun ja emotionale Verluskrisen kenn ich auch, aber wer kennt die nicht?

Lg Anya



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aLLaRa
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Das Mondknotenhoroskop neu [Re: starfish]
      #173726 - 24.06.2007 17:19

Ihr Lben

Eure Zeilen sind mal wieder sehr aufschlussreich für mich.

Zitat:

Die Hausstellung des Mondes im MKH zeigt eine unbewusste, reflexhafte Verhaltensweise im Kontakt, die man psychologisch auch als "schattenhaft" bezeichnet.



Mein Mond steht im MKH im 12. Haus am Talpunkt und im GHK im 7. Haus am Invertpunkt. Puh, das ist schon sehr auffällig

... am Invertpunkt kann ich selbst steuern, ob und wann ich auf das Du zugehe. Das ist sicher ganz vorteilhaft, wenn ich an den MKH-Mond im 12. Haus denke, der ja sicher tief im Bauch noch sehr wirksam ist?!?

Alles Liebe und einen snnigen Restsonntag wünsche ich Euch *aLLaRa*




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~Verstehen kann man das Leben rückwärts, leben muss man es aber vorwärts~
Zitat von Søren Aabye Kierkegaard


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Selene
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: aLLaRa]
      #173806 - 25.06.2007 08:24

Hallo zusammen :-)

danke für die vielen Antworten erst mal, ich muss mir das mal in Ruhe durchlesen!

@Arnold: In meinem MKH steht der Mond Ende achtes, da habe ich ihn ins 9. gerechnet - deswegen Schützethemen

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Viele Grüße
Selene

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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: starfish]
      #174473 - 29.06.2007 10:29

Hallo Birgit


Danke für Deine Antwort. Ich hatte ja PN geschrieben, dass mein Feedback später folgt.
Algemein hatte ich mich zu sehr an das 9. Haus orientiert und dabei die Archetypen zu wenig berücksichtig. Also mir quasi die Deutung zurechtgebogen und passend ausgelegt .


Zitat:

Der 9.-Haus-Mond ist immer in Bewegung und unternehmungsfreudig. Freiheitsliebe könnte ein großes Thema sein, oder auch das Streben nach neuen Horizonten. Eine archetypische Figur für das 9. MKH-Haus ist der Wandergeselle, ähnlich der Tarotkarte "Der Narr".



„Freiheitsliebe“ kann ich bestätigen. Auch der Hinweis mit dem Narr ist interessant. Meine Persönlichkeitskarte ist übrigens auch der Narr.


Zitat:

Demgegenüber ist der Mond im 2. Haus sehr konträr. Er möchte Sicherheit und hat Angst vor Verlassenwerden, bindet sich daher sehr eng an Menschen und es fällt ihm sehr schwer, diese bei Trennungen wieder loszulassen. Bruno Huber nannte ihn den "Schlingpflanzen-Mond".

Das kannst du nun so kombinieren: eigentlich willst du "jetzt, im Hier und Heute" emotionale Sicherheit, vor allem im Kontakt oder in der Liebe. Trennung oder auch ganz allgemein die Nichterfüllung von Liebe- und Kontaktbedürfnissen könnte arg am Selbstwertgefühl (2. Haus) nagen.



An dem Schlingpflanzenmond könnte schon was dran sein, obwohl ich es nicht direkt nach außen zeige (Mond am TP). Es merkt also keiner. Was das Selbstwertgefühl angeht, brauche ich bestimmte Kontakte. Das gibt mir Sicherheit.
Habe ich sie nicht, bin ich unsicher und schon ziemlich geknickt in so einem Fall. Dringt aber auch nicht nach außen, sondern spielt sich nur im inneren ab.


Zitat:

Andere verstehen das manchmal vielleicht nicht, denn mit dem Mond im 9. MKH-Haus verhältst du dich zuweilen sehr unabhängigkeits- und freiheitsliebend (möglicherweise ein Verhalten, das aus früheren Leben stammt), ohne dass du dir dessen wirklich bewusst bist. Die anderen sind dann vielleicht ganz erstaunt, wie sehr du im 2. Haus klammern kannst. Und im Grunde sabotierst du mit gelegentlichen Freiheitsausbrüchen (9. Haus) deine emotionale Sicherheit (2. Haus).



Das ist mit meinen gelegentlichen Freiheitsausbrüchen meine emotionale Sicherheit sabotiere, ist interessant. Ich denke ja manchmal schon selbst, dass ich mich doch mal zusammenreißen müsste.

Zitat:

Ein 9.-Haus-Mond läuft z.B. gerne weg, hinaus in die große weite Welt. Vielleicht war das in einem früheren Leben einmal eine wesentliche Erfahrung für dich, und jetzt glaubst du, unbedingt emotional festhalten zu müssen, weil du dir früher zuviele Freiheiten genommen hast, dich in der Fremde vielleicht einsam fühltest.



Auch hier ist übertragen etwas dran. Immer eher so im Zwiespalt. Freiheitsliebend und „laufe“ gerne mal weit weg, und auf der anderen Seite brauche ich aber das sichere Nest, um mich sicher zu fühlen.



Vielen Dank nochmals und viele Grüße
Tanja

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Zhen
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: Franzi]
      #174594 - 30.06.2007 11:17

Liebe Franzi, nach fast einer Woche Pause habe ich diesen Text gelesen und ich werde mich gleich damit beschäftigen. Danke für diese grosse Mühe, die du dir da für uns machst. Es ist ein grosser selbstloser Dienst.
Sonnige Grüsse zum Vollmond Zhen

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Zhen
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: ]
      #174707 - 01.07.2007 12:08

Hallo
mein Mond MKH ist in der Waage in Konj.Neptun im 8.Haus.
Das Interessante ist, dass an meinem Geburtstag der AP bei 18 Grad Waage ist und das 2.Haus MKH am Tag der Trennung von meinem Lebenspartner genau bei 17 Grad Waage liegt. Das 2.Haus gehört zum Stier und da liegt bei 13 Grad der AC meines MKH.
Die Frau weswegen mein Lebenspartner mich angeblich verlassen hat, hat ihre Sonne 23 Grad im Stier. Also in meinem 12.Haus MKH. Im Widder hat sie ihre Venus.
Er hat in meinem 1.Haus den Mond, und seinen Mondknoten in meinem 12.Haus MKH.
Zhen


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Selene
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: Zhen]
      #178832 - 02.08.2007 22:30

Hallo noch mal,
das mit dem Schatten ist mir nach wie vor unklar, ich meine, die Schattenthemen sind auchim normalen, "nicht-MKH" sichtbar, so lange ein Planet unerlöst gelebt wird, ist er doch ein Schatten, oder nicht?


--------------------
Viele Grüße
Selene

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ArnoldModerator
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: Selene]
      #178902 - 03.08.2007 13:49

Liebe Selene,

Da hast du recht mit den Schattenplaneten im Radix. Das kann Pluto sein oder auch Saturn, oder die Mondknotenachse, der unbewusste Raum der Häuser eins bis sechs..usw. Aber das Mondknotenhoroskop zeigt eine ganz andere Ebene aus der Vergangenheit an. Der Begriff "Schatten" mag vielleicht zu wenig sein, sobald man die vielen Schichten des Bewusstseins als solche beschreiben möchte. Im Grunde genommen dürfte die ganze Evolution im Bewusstseins eines jeden Menschen gespeichert sein, bis zurück zum Urknall und davor! Aber der Zugang ist uns nicht gegeben dazu, sonst wäre man an seiner Weiterentwicklung behindert. In der griechischen Mythologie findet man im Hades, also in der Unter- und Nachtodwelt, den Fluss des Vergessens, der anscheinend ab einer gewissen Unterschicht des Unterbewusstseins "zu macht", so dass man sich nicht erinnern kann. Lama Govinda sprach davon, dass es für den gewöhnlichen Menschen schon schwer ist, sich seiner Geburt zu erinnern, obwohl dieses Erlebnis total war und in tieferen Schichten des Bewusstseins gespeichert ist. Es gibt also Schattenbereiche, welche unser gegenwärtiges Leben beinflussen und solche, welche aus letzten Inkarnationen vom Mondknotenhoroskop ins Radix herüberspielen können.

Die klassische Astrologie arbeitet besonders mit den Wasserhäusern und -Zeichen, sowie mit den Planeten ab Saturn hinauf und der Mondknotenachse nach der Frage des Karmas und vergangener Leben.

API hat dazu das Mondknotenhoroskop zur Verfügung, so dass damit eine neue und zusätzliche Methode erwachsen ist. Sobald im Radix ein Planet vernachlässigt wird, "blasen" sich auch seine Schatten auf, indem man meistens über die Umwelt diese Themen erlebt, um sie somit zu integrieren. Ein primäres Beispiel ist die Geschlechterrolle, da man auf seine Rolle entsprechend konditioniert wurde. Eine Frau tut sicher gut daran, indem sie bewusst ihre männlichen Planeten im Horoskop angeht, also Sonne, Mars und auch Pluto. Für einen Mann mag es wichtig sein, Verbindung zum Mond und die sensitiven Planeten herzustellen, damit auch Gefühle zum Zuge kommen können. Das ist tatsächlich immer noch ein großes Problem! Wie käme es sonst, dass beim API die meisten Schüler und Berateranwärter weiblich sind, und statistisch ausgedrückt locker über 90% der Astrologen ausmachen! Mit dem Mondknotenhoroskop kann man ganz andere Bezüge finden, die meiner Erfahrung viel tiefer gehen, als dies alleine mit der klassischen Methode im Radix der Fall ist.

Alles liebe!

Arnold

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jonas
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: Arnold]
      #186723 - 02.10.2007 12:04

Zitat:

[...]Der Unterschied von Sonne zum AC besteht in Sein ( Sonne ) und Vorgabe ( AC).
Zum Beispiel Sonne Widder AC Jungfrau: Als Widder kann man so richtig
Feuer unterm Arsch machen und Chaos und Unverständnis bei den Mitmenschen
erzeugen. Der Widder lernt durch Niederlagen. Er muss lernen seine feurigen
Energien; seine Intuition dem Denken unterzuordnen. So vermeidet er seine
unbeabsichtigten Fehler. Die Jungfrau am AC lehrt dem Widder systematisches,
nutzbringendes Denken.

[...]

Arnold und Rosemarie





Hallo lieber Arnold.

Bin ich froh, das hier zu lesen. Für mich ist dieses Zusammenspiel zwischen AC und Sonne einfach stimmig. Also das man die beiden einfach nicht voneinander trennen kann. Und ich konnte das wohl nicht so gut erklären, wie ich das meinte, bei den Thread "Was die Sonne vom AC lernt".
Nagut, jeder darf natürlich eine eigene Ansicht vertreten. Doch für mich fühlt sich diese sehr stimmig an.

Eine Schwester von mir ist wohl sehr warscheinlich Widder mit Jungfrau Aszendenten, auch wenn es sich da um den Geburtsradix handelt. Sie kann sich immer sehr auf Widderart über Details aufregen und kann sehr genau Menschen nachmachen. Ist immer wieder witzig.

Was könnte eigentlich ein Stier vom Krebs lernen?

Viele Grüße

Jonas

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ArnoldModerator
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: jonas]
      #186733 - 02.10.2007 12:37

Lieber Jonas,

Ein Stier ist praktisch und nutzdenkend motiviert, er verwertet, sammelt und bildet somit stabile Strukturen heran. Das ökonomische Prinzip geht rationell vor, daher mag der Aszendent Krebs hier ein gesundes Zusammnenspiel mit der Gefühlswelt, mit den Empfindungen hinzufügen. Nicht alles was nützlich ist muss für die Empfindung gut sein, aber auch umgekehrt. Deine Sonne steht gut im Stier im zehnten Haus, und dabei wird sie von Merkur, Venus unterstützt. Der Mond steht in der ersten Phase des Sonnen/Mond-Zyklus, er steigt erst auf um sich reflektieren zu können. Daher ist hier der Krebs AC sicher sehr hilfreich, ebenso die Planeten im vierten Haus. Dadurch kann man besonders über die Oppositionen immer wieder den Kontrast zwischen Sonne und Mond schaffen und mehr Bezug und Draht zum Mond schaffen! Daher ist auch der aufsteigende Mondknoten so wichtig, er zeigt immer das Zusammenspiel von Sonne und Mond an, sie schaffen den Schnittpunkt für die Knotenachse. Mit dem Alterspunkt klingt die Konjunktion von Saturn ab, dafür war im August die Kippstelle von Saturn mit Mars. Mars wird nun aktuell, da die Konjunktion mit dem Alterspunkt Ende Februar 2008 exakt wird. Dazu kommt die fünfte Hausspitze und kurz darauf im Mai 2008 die Opposition mit dem Mond. Einen Monat später folgt das Quincunx mit Merkur. Dies ergibt eine rot-grüne Phase, da kommt Beweglichkeit rein. Mit Mars ergibt sich auch das "Forschen" schlechthin, der richtige Riecher zum richtigen Zeitpunkt, das spontane Handeln. Aber im Skorpion hat man Zeit und braucht Information und Übersicht, um Mars aktiv werden zu lassen. Es ist die Aktion und Tat, natürlich spielt auch die eigene Männlichkeit eine Rolle, der Mut und das Risiko. Aber alles geschieht irgendwie zusammen mit Saturn, man braucht eine innere sichere Plattform, und von dieser aus baut man sich eben genau dieses "erleuchtete Haus" mit dem Krebs AC, um darin wohnen zu wollen.

Alles liebe!

Arnold

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jonas
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: Arnold]
      #186734 - 02.10.2007 12:43

Hallo lieber Arnold.

So langsam kommt wirklich Bewegung ins Leben. Fahre morgen mit meinen Eltern Richtung Bayrisch Gmain, dort gibt es in der Nähe so eine gemischte Lebensgemeinschaft. Behinderte und Nichtbehinderte, verschiedene Altersklassen. Ich habe mich mal für den Kinder und Jugendbereich entschieden. Vielleicht klappt das und ich kann da ein 1 jähriges Praktikum machen. Um dort finanziell ein wenig in die Unabhängigkeit zu gehen. Und sich auf Gemeinschaften zu konzentriereren ist glaub ich auch nicht ganz verkehrt.

Viele Grüße

Jonas

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ArnoldModerator
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Re: Das Mondknotenhoroskop neu [Re: jonas]
      #186737 - 02.10.2007 12:57

Lieber Jonas,

Das liegt in der Nähe von Bad Reichenhall, gleich an der Grenze zu Österreich. Wir ziehen zwar nächstes Jahr nach Grafing bei München, aber da wären wir trotzdem nur gute 80 Kilometer voneinander entfernt...vielleicht sehen wir uns mal!

Alles liebe!

Arnold

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