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Tarot und Astrologie von Hajo Banzhaf Foren

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zoe
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Ereignis-Planetendeutung-Frage
      #127781 - 13.06.2006 17:27 Anhang (127 Downloads)

Hallo wußte leider nicht so richtig, wie ich den Thread benennen sollte.

Also mir ging da was durch den Kopf , ein wichtiges einschneidendse Ereigniss in meinem Leben--von dem ich ja weiß wann u. was passiert ist.

Habe nun auf Astrocom versucht so ein Radix o. HK zu erstellen leider wußte ich nicht so richtig wie...also habe ich die Ereignissdaten wie einen Partner genommen u. so kann ich ja auch die Planetaren Einflüssen sehen.

Wenn das falsch ist, bitte sagt mir wie man das sonst macht.

Nun meine Frage,ob die Astrokönner sehen o. deuten können, was zu dieser Zeit evtl. in meinem Leben ausgelöst wurde???

Ich versuche mich mal im Einfügen keine Ahnung ob das geht.


Ne geht nicht, nur als angehangene Datei.
Mfg Anya

ich hoffe ihr seht das nicht als Schmarren, aber mir selber hilft es natürlich durch die Aspekte lesen, besser zu erkennen was so ein einschneidendes Ereigniss auslösen konnte u. bewirkt hat. natürlcih versuche ich mich auch beim Deuten....brauch aber noch ein bissl zeit darüber.

Vielleicht kann Arnold das Ergeignisbild besser einfügen, die Daten wären 26.06.1986 in Dresden







Editiert von zoe (13.06.2006 19:02)

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ArnoldModerator
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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: zoe]
      #127799 - 13.06.2006 20:15

Liebe Anya,

Ich setze mal das Bild rein, also die Transite auf 12 Uhr, melde mich dann wieder!

Bis später!

Arnold

...korrekte Zeichnung weiter unten!

Editiert von Arnold (14.06.2006 00:03)

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ArnoldModerator
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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: Arnold]
      #127800 - 13.06.2006 20:19

...Vielleicht war etwas mit einem Elternteil oder ein Unfall,kann sein an den Knochen. Zu dieser Zeit war auch der Mars im Quadrat mit dem Alterspunkt aktiv, von seiner zeitlichen Streuweite ausgehend.

Arnold

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zoe
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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: Arnold]
      #127802 - 13.06.2006 20:41

Hi Arnold,

danke erst mal fürs Einstellen, aber es war der 26.06...Du hast 20.06....weiß nicht ob es wirklich so einen großen Unterschied macht, zumindest nicht bei den langsam laufenden Planeten. Ich hatte Uhrzeit 20.00 eingegebn, weil es tatsächlich um diese Zeit quasi akut wurde...und habe zumindest mit dem momentanen Asz. Schütze zu der Zeit einen größeren Bezug zu mir und dem Ereigniss....

Ein Unfall war es nicht...aber ich habe lange gebraucht um DAS anzunehmen und zu akzeptieren ohne Wehmut...eigentlich habe ich fast 6 Jahre dafür gebraucht.

Lg Anya

Ich versuch mal anzufangen mit meinen Daten.
Fangen wir an mit meinem Alterspunkt, der war damals Anfang im 3. Haus, da ich keine Planeten in diesem Haus habe, auch nicht im MKH, kann es vielleicht mein damaliges Gefühl totaler Hilflosigkeit meinem Schicksal gegenüber unterstreichen--ich konnte nichts daran ändern, auch lag all das nicht in meiner Macht o. meinen Händen.

Auch fällt mir ins Auge die Planeten die zu der Zeit mein 5. u. 6. Haus u. deren Planeten tangierten, diese Häuser u. Planeten betreffen ja mich und mein Radix sehr, da mich das ja aus macht.

Also Saturn und Uranus quasi in Konjunktion im 5. Haus, Neptun u. Mars in meinem 6. Haus in Konjunktion.

Uranus der mich absolut und ganz direkt damit konfrontiert, wie vom Blitz getroffen mein Leben von heute auf morgen völlig verändert und saturn der daneben sitzt im gleichen Zeichen und eigentlich von mir verlangt, ganz direkt diese Veränderung gleichzeitig zu festigen u. etwas darauf aufzubauen, Bewustwerdung von mir verlangt über mich selber.

Neptun und Mars ganz nah bei meiner Sonne, meinem Jupiter u. meinem MK...super in meinem Selbstwert, meinem Dasein, verletzt, so tief traurig das man es kaum beschreiben kann...der Neptun der alles um mich herum vernebelt hat, so das ich kaum irgend einen Sinn oder einen weiteren Weg für mich sehen konnte...Neptun noch im Quadrat zu meinem Pluto im 4. Haus, verlangt Wandlung und loslassen noch dazu...

Den Rest morgen....bin jetzt ziemlich müde...vielleicht sollte ich lieber erst das Ereigniss erzählen?? wobei mich natürlich schon interessiert ob man das nun an Hand der Aspekte deuten kann .

Evtl. gehen ich da eben zu subjektiv ran, da ich es auch sehr intensiv damals erlebt habe....heute aber mit Abstand das Ganze ganz anders sehen u. als wichtigen Teil meines Lebens u. Schicksal begriffen habe...aber als Kind o. Jugendlicher sieht man das im direkten Moment eben nicht.

Lg Anya

Editiert von zoe (13.06.2006 21:47)

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ArnoldModerator
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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: zoe]
      #127825 - 13.06.2006 23:58

Liebe Anya,

Sorry, das kommt vom Fussball schauen, ich hatte nur kurz reingeschaut und das Datum verwechselt. Ansonsten habe ich nur ganz spontan - intuitiv geantwortet. Uranus kann natürlich auch wie eine Bombe einschlagen, alles von einen Moment auf den Kopf stellen, die Welt ist hinterher nicht mehr die wie sie bisher war...

Was mit dem richtigen Datum auffällt, der Transit Mond stand im Quadrat zum Radix-Uranus und Uranus im Transit stand in applikativer Konjunktion zu deinem Mond. Dazu die Sonne im Transit im Quadrat zu deinem Radix-Pluto und der Transit Mars in Opposition zu deiner Venus.

Hoffentlich wollte dir damals nicht ein Schutzbefohlener oder eine ältere Person an die Schürze. Ich sage dies mal so, weil es astrologische Indikationen dafür gäbe. Auch der Uranus selbst im Radix, sowie Pluto im eingeschlossenen Zeichen können ein unstetes Heim bedeuten.

Aber am besten wäre, du sagst was damals los war. Hier muss man hinterfragen, weil die Palette der astrologischen Entsprechungen doch sehr groß ist.

Alles liebe!

Arnold

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ArnoldModerator
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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: Arnold]
      #127826 - 14.06.2006 00:02

..hier die richtige Grafik!



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zoe
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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: Arnold]
      #127851 - 14.06.2006 11:06

Hallo,

Danke Arnold für Graphik, aber sie ist wieder falsch
__________26.06.1986_____________
..also an meine Schürze hat sich noch keiner getraut


Also ich bin ja in der DDR geboren, meine Mutter hatte damals einen Ausreiseantrag gestellt, mit allen Schikanen der Staasi u. was halt so dazu gehörte, bekamen wir nach 3 Jahren, am 26.06. in der früh den sogenannten Laufzettel u. mußten innerhalb der näachsten 24 STD. die DDR verlassen....mit aberkannter Staatsbürgerschaft u. diesem Zettel ohne Ausweise, waren wir also gegen Abend am Bahnhof.

Ich wußte zwar immer das DAS iregdnwann passiert, aber als Kind realisiert man nicht wirklich was da auf einen zukommt.

Ich habe mich unter Tränen von meinen allerliebsten Freunden verabschiedet....am Bahnhof damals das Gefühl war schrecklich, da es wirklich so einen ganz schlimmen großen Abschied noch nie vorher in meinem Leben gab....so als würde man in eine andere Welt gehen u. weiß gar nicht was da kommt.

Ich hatte 9 Jahre professionell Ballett gemacht, meine erster Berufswunsch u. Traum war Bühnentänzerin, auch war ich ziemlcih gut u. hatte alle Vorraussetzungen dafür bisher gehabt u. auch nutzen könnnen.

So da waren wir nun in diesem neuen Land, und ich fand es ganz schrecklich...die erste Krise bekam ich in einem riesen Supermarkt, ich konnte diesen Überfluss nicht fassen u. es hat mich förmlich erdrückt.

Der Rest kurz gefasst: Ich konnte, durfte nie wieder Ballet machen, weil meine Mutter weder das Geld dafür hatte, noch die Zeit das wichtig zu nehmen u. sich um eine richtig gute Ballettschule zu kümmern. Wir wohnten 3 Monate in einem Übergangsheim,in einem Zimmer zu dritt ( mein Bruder) und 2 andern Männern in der Wohnung ( ich fand das fürchterlich)...meine Mutter voll im Stress nach Arbeitssuche, Wohnung usw.....ich ständig in Gedanken sehnsüchtig bei meiner alten Heimat.
Es hieß damals wir dürfen 10 Jahre lang nicht in die DDR zu Besuch....daher dieses unendliche Gefühl nie mehr zurück zu können.

Ich bin dann nach den Ferien aufs Gymi, habe 1 Jahr lang 3 Jahre Englsich nachgelernt, zusätzlich Russisch mit der Oberstufe gemacht u. Französich konnte ich bereits.
Ich war immer gern in der Schule u. hatte super Noten...aber diese Zeit hat mir einfach jede Lust an Allem genommen, ich habe mich sehr lange sehr einsam gefühlt...mußte mir ja einen komplett neuen Freundeskreis aufbauen u. überhaupt alles. Ausserdem bin ich als Kind am schönsten Platz von Dresden aufgewachsen, direkt am Wald...und dann diese neue komische Stadt, nichts mehr hatte ich was mir wichtig war u. wo ich Ich sein konnte.

Anfang 1989 ist mein Opa gestorben, da durften wir für 1 Tag hinfahren, aber meine Mutter hat früher im Gesundheistwesen gearbeitet u. hatte sich dann schlau einfach dort krank schreiben lassen, also waren wir 1 Woche da....ich überglücklich all meine Freunde wieder zu sehen u. es war als wie immer, so als wäre ich nur kurz weg gewesen, alle haben sich gefreut mich zu sehen...die Heimfahrt war dann der Vollhorror, ich habe 4 Stunden nur geheult...

habe ungefähr 6 Jahre gebraucht um das Neue Leben anzunehmen, bis ich ca. 20 war Nächte lang vom Ballet geträumt, ich habe immer getanzt u, nur meine Füße gesehen...irgendwann war es vorbei, ich hatte es losgelassen...

Heute sehe ich all Das natürlich aus einer anderen Perspektive, es hat mein Leben u. meinen Charakter u. meine Einstellungen sehr geprägt, nach wie vor bin ich froh u. dankbar für meine Kindheit an einem wunderschönen Platz, in einem Land, das mich zumindest als kInd auch irgendwie geprägt hat u. ich habe sehr schöne Erinnerun gen daran, vorallem was soziales Miteinander betrifft, für einander da sein, Ehrlich sein...Dinge die ich hier lange nicht so erlebet habe....diese materialistische Wettberwerbskampf war mir völlig fremd,der Osten hatte ein super Schulsysthem u. die Kinder waren gut beschäftigt u. aufgehoben, da die Eltern ja meist beide arbeiten mußten...hier dagegen in Bayern fühlt man sich manchmal wie im Mittelalter

Im Osten wurden Kinder gefördert und konnten Dinge machen ohne das man viel Geld zaheln mußte, hier geht alles nur wenn man die nötige Kohle hat....und das regt mich nach wie vor auf, das die Steuergelder nicht in unsere Zukunft nämlich die Kinder gesteckt werden, sondern in jeglichen anderen Mist!!

Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir die DDR N ICHT zurück, aber es geht ums miteinander, jede Seite hatte Vor u. Nachteile, aber der Westen hat den Ostehn überrollt, ihn platt gemacht u. sich die positiven Dinge nicht wirklich abgeschaut.....also ich bin noch ein richtig Ost-West geprägtes Kind, da ich all das vor der Wende erlebt habe...und irgendwie Ticke ich auch so und wenn man mein Radix anschaut, dann liegen meine Planeten von Osten Asze. an vorwiegend Südlich Richtung Westen

So nun kann man vielleicht die Planetenaspektierungen besser deuten, wenn man die Geschichte kennt.

Lg Anya

Editiert von zoe (14.06.2006 11:09)

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ArnoldModerator
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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: zoe]
      #127861 - 14.06.2006 12:10

Liebe Anya,

Ich bin schon mal froh darüber, dass es kein solcher Übergriff war, da leider so etwas immer noch relativ häufig in unserer Zeit geschieht. Dein Ereignis kann ich mehr über das Mondknotenhoroskop nachvollziehen mit dem Saturn im achten Haus als Staatsmacht. Es tat zunächst sehr weh, aber im MKH steht der Mond im zweiten Haus, was an sich keine so schöne Stellung für den Mond sein kann, beinahe wie eingesperrt innerhalb fester Strukturen gebunden. Aber die Entsprechungen der Transite sind auch sehr stimmig, besonders der Uranus im Transit auf den Mond.

Aber in diesem Alter ist es sehr schlimm, sobald man aus seiner gewohnten Umgebung regelrecht herausgerissen wird. Ich wuchs 16 Jahre in einem der damals schlimmsten Viertel in München am Schlachthof auf und trotzdem war es für mich meine über alles geliebte Heimat, mit all meinen Freunden, dem Isarufer und der kleinen Wohnung. Dort waren wir zeitweise mit sieben Personen zusammengepfercht auf 55 qm. Um die Wohnung zu bekommen, musste man damals einen Flüchtling für eine gewisse Zeit aufnehmen, wir bekamen zwei. Als meine Eltern damals blitzartig beschlossen auf dem Land ein kleines Reihenhaus zu mieten, brach für mich die Welt zusammen. Es war furchtbar, das Kaff hatte damals 200 Einwohner und war gut 20 Kilometer von München weg, kaum Busverbindung usw. Im Winter rutschte ich mit dem Motorrad bei eisigen Temperaturen nach München in mein altes Viertel, beging auch relativ die Nestflucht von zu Hause, weil meine Heimat "ausgelöscht" war, so kam es mir innerlich vor.

Bei dir war das Ganze natürlich viel heftiger, damals gleich das Land verlassen müssen, das alte System dort...mich hätten sie gekillt, weil ich meine Klappe nicht halten hätte können. Ich gebe halt des Kaisers was des Kaisers ist, aber bin grundsätzlich sehr kritisch eingestellt gegen jegliche Art von hinterfotzige Macht im Staat. Meiner Mutter hatten sie das Verdienstkreuz angehängt, weil sie bei einem Luftangriff in München mehrere Offiziere rettete...vier Wochen später musste sie ihren "arischen Nachweis" bringen. Dabei hatte sie Beziehungen, einen Bekannten, der ihr falsche Papiere besorgte, sonst wäre sie wahrscheinlich durch den Kamin gejagt worden als Jüdin. Aber der Kern solcher Systeme ist der gleiche und jetzt ist es doch demokratischer. Trotzdem, sobald dem Staat etwas nicht passt, kommen immer leider noch immer wieder so seltsame Spielchen zum Vorschein, welche die Geheimdienste usw. nach wie vor spielen. Da sehe ich keinen Unterschied zu solchen Staaten, wo noch Diktatur vorhanden ist. Wie kann sonst ein Land, das in Europa 60 Millionen Tote verursacht, sechs Millionen Menschen vergast, noch immer Waffen herstellen, sie exportieren und wie bei den Tretminen zulassen und verkaufen...ganz geheim versteht sich.

Vielleicht war die ehemalige DDR sogar berechenbarer, man wusste um die Stasi und um die Anpassung an eine Ideologie. Bei uns kann es sehr hinterhältig zugehen, unter dem Deckmantel der Demokratie. Lach, aber jetzt bin ich ein wenig vom Thema abgekommen.

Vor einiger Zeit hatte ich eine Klienten aus der ehemaligen DDR, sie hat die Sonne in Konjunktion mit Pluto im achten Haus stehen. Daraufhin fragte ich sie, ob ihr Vater bei der Stasi gewesen wäre, was sie bejahte. Sie hatte schon als Kind etwas gemerkt, da er Angehörige aus der Verwandtschaft hinhängte, wegen ihrer Einstellung.

Als die Mauer fiel, hatten wir mundan eine Konjunktion von Uranus und Saturn im Steinbock, dazu Neptun und die Venus. Saturn hatte im Transit seine Wiederkehr, als die Mauer wegerissen wurde.

Bei dir bin ich mir nicht ganz sicher, ob die Achse Schütze-Zwillinge bei dir im fünften Haus eingeschlossen ist! 60 Sekunden vorher wäre sie nicht eingeschlossen, und es befinden sich ja eine Menge Planeten darin, besonders Mond und Saturn. Jedenfalls hat auch Neptun dieses Prinzip von "Heimatlosigkeit" in sich. Dieser berühmte Satz von Jesus mit "die Tiere haben ihre Höhlen, die Vögel ihre Nester, nur du oh Mensch weist nicht wo du dein Haupt niederlegen sollst." Meistens steht der Neptun hier gerne im vierten oder im achten Haus, bei dir sind es Pluto und Uranus im vierten.

Man kann an deiner Geschichte auch gut die kollektive Wirkung der drei äußeren Planeten erkennen, den Zeitgeist einer Gesellschaft, einer ganzen Nation. Dein Mond steht im Aspekt zu den drei äußeren Planeten, welche uns Menschen sehr wohl so manche Probleme liefern, aber ebenso steckt der Keim zur Lösung dahinter, wird sozusagen frei Haus mitgeliefert.

Ein Mond leidet natürlich zunächst unter solchen Geschehenissen. Dabei fängt er an in die eigene Tiefe der Gefühle vorzudringen, meist ganz unbewusst. Man wird auf sich zurückgeworfen. Mit dem Alterspunkt war das Talpunktjahr am Anfang 1983 ausgeklungen, im März fand der Zeichenwechsel in die VERÄNDERLICHE Jungfrau statt, nachdem du vorher beinahe neun Jahre durch den fixen Löwen gewandert bist. Dieser Zeichenübergang lässt sich gut nachempfinden im zweiten Haus und kurz nach dem Talpunkt zieht er bereits ins Haus drei. Das Zeichen Jungfrau bekommt bei dir zwei Hausspitzen, daher diese Überforderung während der folgenden sechs Jahre! Natürlich hat dies letztlich deine Sonne im sechsten Haus aktiviert, man sieht sich um, um eine "Lücke" zu finden, bringt auf den Punkt, was einen interessiert, wo nützliche Fähigkeiten vorhanden sind. Damit wurde ebenso die Kreativität des fünften Hauses geweckt, da ja der Wille der Sonne im fünften Haus ebenso zum Vorschein kommen kann. Der Aszendent Krebs sagt, dass er sich ein erleuchtetes Haus bauen will, um darin wohnen zu können.

Mit deiner Reizfigur wurden im wahrsten Sinn des Wortes Anreize geschaffen, mit dem Grün Denkprozesse auf jeder Ebene vollzogen. Mit dem Halbsextil holt man sich die alltäglichen, notwendigen Informationen, und das Quincunx hegt Zweifel in sich. Hoffnung, Sehnsucht, Glaube und zuletzt Gewissheit folgen.

Beim Lesen deiner Zeilen hat mir schon ein wenig das Herz geblutet. Die Geschichte erinnert mich an ein wunderschönes Märchenbuch. Da ging es um zwei kleine Heuschreckenwaisenkinder, die ohne Eltern in den Wald umherzogen...bis sie schließlich die Frau Grille trafen. Bei ihr lernten sie das Handwerk und die Kunst. Später zogen sie in die große Stadt und stellten Regenschirme her aus Pilzköpfen. Das Buch war wunderschön mit Bildern versehen und mir taten die Heuschreckenkinder so leid, weil sie zunächst so ein trauriges Schicksal hatten.

Aber du mit deiner starken Schützebesetzung bist wie eine kleine Lichtträgerin! So hat jeder Mensch seine Geschichte und wenn wir sie uns gegenseitig erzählen und uns zuhören täten.....wo wäre da noch eine Waffe auf dieser Welt zu finden!

Lass dich ein wenig knuddeln!

Arnold mit Rosi

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ArnoldModerator
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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: Arnold]
      #127865 - 14.06.2006 12:26

...Jetzt wirds mir langsam peinlich , aber nun wird es wohl passen.. Pluto im Transit, Saturn, Uranus und Neptun ziehen der Reihenfolge nach durch die Häuser vier, fünf und sechs. Pluto bildet ein Halbsextil zu Pluto im Transit, ein Merkuraspekt, der natürlich entsprechende Denkprozesse in dir ausgelöst hat durch das äußere Ereignis. Die Konjunktion von Saturn zum Mond, dazu an diesem Tag das Quadrat vom Mond im Transit in den Fischen zum Mond..

Mit dem AP hattest du im Sommer 1985 das Quadrat zum Mond. Man sieht hier wieder, wie groß die zeitliche Streuwirkung beim AP ist. Du warst im "Schattenbereich" der Hausspitze gestanden und an der Spitze und ihrer Nähe überschlagen sich nicht selten die Ereignisse.

Jetzt muss ich gleich zum Haareschneiden...

Alles liebe!

Arnold



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zoe
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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: Arnold]
      #127881 - 14.06.2006 14:58

na beim 3. Anlauf geschafft, obwohl doch die drei 666 im datum so in sAuge stechen

ich finde das Bild an dem Tag sieht auch mal ganz schön heftig u. geballt aus

Also Du schreibst immer von meiner eingeschlossenen Achse und wäre ich 60 Sec. früher geboren...also ich denke mal damals gab es keine Digitaluhren und am 01.01. lief es laut meiner Mutter eh recht lahm im KH ab...denke ich bin sicher 60 sec. früher geboren...was würde das letztendlich an meinem HK ändern und diesem eigeschlossen sein???

Ähhh, ich will nicht eingeschlossen sein, fühle ich mich auch nicht und vielleicht bin ich es auch nicht

na ja ich habe das wie schon erzählt ja letzlich alles gut überlebt...als Steinbock und überhaupt, ich finde immer ein Licht am Ende des Tunnels...ich neige auch dazu in akuten momentane Momenten gefühlsmässig kurz vorm ersaufen zu sein, aber da kommt dann immer etwas in mir, packt mich am Schlawitchen u. sagt, hey nimm mal Abstand, schau Dir das in Ruhe an, geh in Deine Mitte u. finde das Gefühl warum das so ist u. wofür es gut sein soll..da mußt Du jetzt durch!! Ich bin ein kleiner Narr...und das ist gut so!

Alles wird gut...wenn man Das will

Lg Anya

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Re: Ereignis-Planetendeutung-Frage neu [Re: zoe]
      #127935 - 15.06.2006 09:40

Wollte ja eigentlich etwas Planeten Auslösungsforschung machen.

Also zu dieser Zeit stand ja auch der Transit Uranus in direkter Oppostion zu meinem Saturn....kann man das deuten, das mein festes Gefüge,die Regelmässigkeiten seines Lebens das man als Kind ja auch so erlebt, durch die Uranus Oppostion quasi völlig über den Haufen u. aus dem Lot gebracht wurden, zudem sehe ich eine Oppositon auch immer als wie die Sicht der anderen Seite...also ich habe das ja auch so empfunden, ein neuse Leben, erst mal kein Zuhause, anderes Land, völlig andere Denkweisen, Systhem usw.....auf der anderen Seite war ja der Uranus in Konjunktion zu sehr vielen Planeten von mir, was wiederum letzlich zu meiner Entwicklung, Denkweise usw. beigetragen hat und etwas in ausgelöst o. aktiviert hat


Der Transitsaturn wiederum stand in Konjunktion zu meinem Mars, Mond, Neptun, Lilith...auf der einen Seite herausgerissen aus einem Gefüge und dann will der Transitsaturn gleichzeitig, das sich wieder etwas aufbaut, festigt, prägt...wenn man sich Jahre später so eine Situation aus der Distanz anschauen kann, dann hat diese Zeit tatsächlich sehr mein Denken, Handeln, Charakter...geprägt. Bis heute habe ich meine Wurzel nicht vergessen u. schätze das Positive was ich erleben konnte, es ist ein wichtiger Teil in mir, anderseits habe ich natürlich gelernt hier in diesem systhem zu leben...und sehe aber auch u. vielleicht deswegen auch vieles mit Anderen Augen, kritischern Augen. Bin kein systhemkonformer Mensch u. als Ewachsene im Osten wäre ich das erst Recht nicht gewesen auch war meine Familie nicht so ( ein GroßOnkel von mir saß Jahre in Stasihaft)

Ich habe versucht das Positive beider Seiten zu sehen und zu verbinden u. zu leben, in mir existiert Ost u. West als etwas Verbundenes etwas Ganzes...was man aussen also in der Poltik wahrlich noch nicht sehen kann, leider.


Die Transitsonne stand damals in meinem 12. Haus in Opposition zu meiner Radixsonne...die Sonne geht ins Kloster, lernt sich zurückzunehmen, ist einsam, allein, strahlt nicht, erlebt Isolation...war ja kein langer Transit, aber ein langes Gefühl von mir, wahrscheinlich unterstützt durch den Transit Neptun der da für eine Lange zeit in Opposition zu meinem 12. Haus stand u. wiederum in Konjunktion zu meiner Sonne (vernebelt keine Ziel mehr vor Augen, alle meine Ziele wurden ja durch diese Situation im Nichts aufgelöst)
Dann aber der Transitjupiter in Fischen ganz nah an meinem MC, ein fernes Licht das man nicht sieht, aber irgendwie doch spürt...

Das erst mal zu meiner Interpretation.

Lg Anya...endlich ist SOOOOOOMMMMMMEEEEERRRRRR


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