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Tarot und Astrologie von Hajo Banzhaf Foren

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Die polaren Gegensätze im fixen Kreuz - und deren Lösung
      #125145 - 19.05.2006 00:21

Hallo ihr Lieben!

Nachdem Allara und Franzi ja so fleißig waren in letzter Zeit (vielen Dank nochmal - ich find die Texte klasse!!! ), will ich heute mal mit den Achsen weitermachen.

"Die Achsen-Kreuze im Häusersystem

kardinal----------Haus 1/7 ICH-DU-Achse, Begegnung
------------------Haus 4/10 Individualachse

fix---------------Haus 2/8 Besitzachse
------------------Haus 5/11 Beziehungsachse

veränderlich------Haus 3/9 Denkachse
------------------Haus 6/12 Existenzachse

Die Gegensätze ihrer Pole bei dualistischer Betrachtungsweise und der mögliche Spannungsausgleich über den "dritten Pol".

Dort, wo der Einzelmensch seiner Umwelt und vor allem den Menschen in dieser Umwelt gegenübersteht, finden wir ihn in einem der Häuser oder Felder unseres astrologischen Systems.

Der Tierkreis mit seinen Zeichen zeigt uns an, wie der Mensch ist, wie und was er sein kann.

Das Häusersystem weist uns seinen Standort aus, seine Interessensphäre, die Lebensbereiche, in denen er agiert oder reagiert.

In die Umwelt sind wir hineingestellt, ihr sind wir ausgesetzt, mit ihr setzen wir uns auseinander. Wir und unsere Umwelt: das ist das praktische Leben. Deshalb ist das Häusersystem der uns naheliegendste und interessanteste Bereich der modernen Astrologie.

Hier finden die Auseinandersetzungen statt zwischen dem ICH und dem DU, zwischen dem Individuum und dem Kollektiv. Hier ergeben sich die sozialen Spannungen, und hier finden sich auch die Möglichkeiten des Ausgleichs in allen zwischenmenschlichen Bereichen.

Aber so, wie sich im zwischenmenschlichen Bereich die Probleme nicht auf der Grundlage von Entweder-Oder, von Gut und Böse lösen lassen, ist in bezug auf das Häusersystem und dessen Achsenpole die herkömmliche dualistische Betrachtungsweise nicht das mögliche Rezept. Wenn es überhaupt ein Rezept gibt, dann kann es nur die Suche nach einer dritten Möglichkeit, nach einem "dritten Pol" sein. Um die Möglichkeit des "dritten Poles" leichter zu verstehen, wollen wir vorerst das Häusersystem in seiner Achsen-Poligkeit näher untersuchen.

Die polaren Gegensätze im fixen Kreuz

Die fixe Achse 2/8
Besitzachse

Betrachten wir zuerst die Achse 2/8, und zwar vorerst rein dualistisch, d.h. unter Herausstellung der Gegensätzlichkeit ihrer Pole. Es wird sich zeigen, dass die Gegensätze, die das 2. und das 8. Haus an den Polen dieser fixen Achse beherbergen, bei dieser Betrachtungsweise unvereinbar sind. Die aus diesen Gegensätzen erwachsenden Probleme sind erst lösbar, wenn wir uns von dualistischen Betrachtungen freimachen.

Wenn wir die Achse 2/8 als Besitzachse bezeichnen, dann ist das insoweit zutreffend, als beide Häuser mit diesem Oberbegriff etwas zu tun haben, allerdings in einem offensichtlich sehr unterschiedlichen Sinne, wenn wir das 2. Haus wie üblich als das "Geldhaus", das 8. dagegen als "Todeshaus" sehen. Mit so einfach gewählten Begriffen lässt sich der polare Zusammenhang der beiden Häuser kaum verdeutlichen. Gehen wir indessen von der Lage der beiden Häuser aus, dann wird der Zusammenhang erkennbar. Das zweite Haus liegt auf der linken Seite, in der ICH-Hälte des Horoskopes. Es repräsentiert meinen! Besitz. Das 8. Haus dagegen liegt auf der rechten, der Du-Seite. Es repräsentiert deinen! Besitz. So wird klar, warum in der Literatur das 8. Haus auch als das Haus der Erbschaft bezeichnet wird.

Setzen wir Besitz mit Substanz gleich, aus der wir unsere Energie aufbauen, dann finden wir eine Erklärung dafür, dass die an der Besitzachse liegenden Häuser auch mit dem Essen in Zusammenhang gebracht werden. Menschen mit betontem 2. und 8. Haus neigen in der Regel zu voluminösen Mahlzeiten, und zwar um sich ausreichend mit Substanz zu versorgen. Substanz können wir auch mit Vorrat gleichsetzen. Die Vorratshaltung gehört zu den typischen Merkmalen des 2. Hauses. Die Vorräte speichern wir in Scheunen, und an die Tore der Scheunen hängen wir schwere Schlösser, damit niemand an unseren Besitz herankommt. Was ich besitze, darf mir niemand nehmen, und die extremste Form dieser Sicherung des Besitzstandes ist der Geiz.

Mein ausgeprägter Sinn für Besitz kann sich indessen auch auf den Besitz des anderen Menschen, also den Besitz im 8. Haus richten. Möglicherweise ist dort der Besitzstand grösser als der eigene. Bin ich ein anständiger Mensch, werde ich warten, bis ich auf legale Weise an den Besitz des anderen gelange, d.h. ich warte, bis er tot ist, denn dann erbe ich. Oder ich bin ein asozialer Mensch, dann hole ich mir einfach den Besitz im 8. Haus, wenn nötig mit Gewalt.

Also Erbschaft und Tod im 8. Hause - Tod auch für mich, wenn ich Gewalt anwende und mich die Strafe des Gesetzes trifft. Natürlich kann ich Verzicht leisten auf den Besitz im 8. Haus, oder ich muss Verzicht leisten, muss einfach zusehen, wie der andere alles im Überfluss besitzt. Was mir dann bleibt, ist der Neid. Geiz im 2. Haus, Neid im 8. Haus - zwei allzu menschliche Schwächen an den Polen dieser Achse, der Besitzachse!

Neid kann den Menschen übrigens umbringen: Tod im 8. Hause.

Wir haben uns Gesetze geschaffen, um unseren Besitzstand gegen unrechtmässige Zugriffe zu sichern. Gesetze sind Einschränkungen, Schranken, in die wir verwiesen werden. Gesetze zwingen uns in irgendeiner Form zum Verzicht auf etwas. Unter diesem Verzicht leiden wir. So liegt in der Besitzachse auch Leid begründet, das uns oft unerklärlich oder in den Ursachen schwer erkennbar ist.

Mein Besitz, dein Besitz. Der Wunsch nach mehr Besitz, auch nach dem Besitz des anderen. Das Gesetz, das meinen Besitz schützt, das mich aber auch in die Schranken verweist. Wunsch hier, Verzicht dort und daraus Leid. Es ist die Achse, in der noch in früheren Zeiten das Gesetz galt: "Aug um Aug, Zahn um Zahn". Im 2. Haus wurde der eigene Besitz als unantastbar angesehen, im 8. Haus der Besitz der Sippe. Wehe, wenn irgendwer diesen angetastet hat; dann war oftmals die Schuld nur durch den Tod zu bezahlen (Blutrache).

Diese Blutrache und die damit zusammenhängenden Tabus und Schutzgesetze bezogen sich auf die Achse 2/8 und auch 5/11, denn die Frau war ebenfalls ein Besitz, und wenn sie von jemanden begehrt wurde, dann konnte die Tat nur durch den Tod gerächt werden. Auch Duelle, Offiziersehre, Ehrenkodex gehören auf dieses Achsenkreuz. Das sind die polaren Gegensätze der Besitz-Achse - zwei astrologische Beziehungsfelder, die den Konflikt klar anzeigen. Die Konfliktlösungen liegen jenseits des Entweder-Oder der Achse 2/8, wie wir später sehen werden.

Die fixe Achse 5/11
Beziehungsachse

Wir unterscheiden auch hier das auf der linken Seite liegende von dem auf der rechten Seite liegende Haus. Natürlich bedeutet die Lage des 11. Hauses auf der ICH-Seite nicht, dass dort keine Beziehungen zum DU gepflegt werden, aber die Betonung liegt eben auf dem ICH. Beim 5. Haus liegt dagegen das Gewicht auf dem DU. Tatsächlich ist die Verhaltensweise entsprechend dieser Betonung in beiden Häusern recht verschieden.

Im 5. Haus läuft man dem Mitmenschen nach. Man geht auf ihn los; es kann zu aggressiven Kontakten kommen. Typisch am Kontaktaufnehmen im 5. Haus ist, dass jeder Mensch immer die ihm eigene "Masche", immer den gleichen Trick oder Kunstgriff anwendet, um beim DU anzukommen.

Der Kontakt im 5. Haus ist eindeutig triebbestimmt, d.h. wir suchen die physische Beziehung zum geschlechtlichen DU.

Das hierbei jeder mit seiner "Masche", mit seinem Trick oder Imponiergehabe arbeitet, hat entscheidende Bedeutung bei der Partnerwahl, denn auf meinen Trick fallen nicht alle herein. Mit meiner Masche fange ich nur eine bestimmte Anzahl von möglichen Partnern. Ich spreche, im wesentlichen unbewusst, mit meinem Grundmechanismusdes Kontaktnehmens nur jene Menschen an, die meinem Wesen komplementär sind. Jeder Mensch sucht im Partner die ideale Ergänzung. Natürlich wäre eine hundertprozentige Ergänzung das Ideal. Liegt die Ergänzung nur bei fünfzig Prozent, geht der Mensch auf die Suche nach den fehlenden fünfzig Prozent, d.h., er sucht die Ergänzung bei mehreren Partnern, wovon im Falle der Ehe natürlich jeweils nur einer legal sein kann.

Die "Illegalen" sind die Ursache für die Ehedramen. Ich kann natürlich aus moralischen Gründen auf die an einer totalen Ergänzung fehlenden Prozente verzichten. Dann werde ich leiden, und das Leid kann zum tragischen Ereignis führen. Oft leidet eine Ehe am Mangel der hochprozentigen Ergänzung; unerfüllte Bedürfnisse stauen sich - das Ende sind Aggressionen.

Das 5. Haus bietet also einige Möglichkeiten für kleine und grosse Dramen, die ihren eigentlichen Grund, ähnlich wie im anderen fixen Achsenpaar, im Besitzwunsch haben. Hier will ich den anderen Menschen besitzen, für mich allein. Ich bekomme es mit der Angst zu tun, wenn er nach anderen Ausschau hält; meine Eifersucht erwacht. Wenn sich der Wunsch nach Besitz des anderen Menschen in seine Extremform steigert, dann sind wir bei der Versklavung angelangt.

Wird mir mein Besitzwunsch am Einzelmenschen nicht erfüllt, resigniere ich nach angestrengten Bemühungen; dann wird mein Besitzwunsch politisch. Ich suche Macht über das Kolletiv. Ich will diese Art von Machtausübung nicht, um zu besitzen; ich will kontrollieren, indirekt besitzen. Wem der Liebesrausch verwehrt bleibt, der sucht den Machtrausch!

Im 5. Haus möchte der Mensch den unmittelbaren Kontakt zum DU. Hier befindet er sich mitten im bunten, menschlichen Treiben, un seinen Trieben lässt er hier freien, wenn auch genormten Lauf. Anders im gegenüberliegenden 11. Haus auf der ICH-Seite. Hier blickt er aus luftiger Höhe - aus einem Lufthaus - distanziert auf das ausgelassene Treiben hinab. Gleichzeitig aber wird er sich der damit verbundenen Lusteinbusse bewusst. Im 11. Haus wird er fern vom Alltagstreiben zum Philosophen, neigt aufgrund gemachter Erfahrungen zur Betrachtung seiner selbst und zur kritischen Wertung des anderen Menschen, um daraus wieder Gewinn für sich selbst zu ziehen. Im 11. Haus findet man zu sich selbst zurück.

Wie in jedem fixen Hause wird auch im 11. etwas gesammelt. Hier sind es Erkenntnisse, und zwar Erkenntnisse, die man aus der Kenntnis des Menschen gewonnen hat. Hier bilden sich die Ideale vom Menschen. Außerdem ist im 11. Haus erkennbar, welche Ideale der Mensch selbst hat. In allen Fällen haben Menschen mit einer starken Betonung des 11. Hauses nicht nur ausgeprägte ideale Vorstellungen vom Menschen, sondern sie stellen auch entsprechend hohe Forderungen an das soziale Verhalten des Menschen. Im Extremfall werden für das Ideal Kreuzzüge geführt, Feuer und Schwert eingesetzt und Massen so fanatisiert, dass am "Endsieg" kein Zweifel sein kann.

Der Liebes- oder Machtrausch im 5. Haus und die Menschheitsideale und deren Verfechtung im 11. Haus sind Pole, die bei dualistischer Betrachtungsweise nur als Entweder-Oder existent sind, wie wir das auch für die Pole der Achse2/8 bereits festgestellt haben.

Wir haben die Gegensätzlichkeit der Pole vorerst am Fixkreuz des Häusersystems untersucht, weil sich Fixes, Feststehendes, besser und intensiver beobachten lässt als das, was beweglich oder veränderlich ist. Wir werden die Gegensätze und ihre Unvereinbarkeit bei dualistischer Betrachtungsweise später auch an den kardinalen und veränderlichen Kreuzen studieren. Vorerst kam es darauf an aufzuzeigen, dass die Beschränkung auf das Entweder-Oder nicht zu Lösungen führt. Wir brauchen vielmehr eine dritte Dimension, einen "dritten Pol", um uns aus der Spannung der Gegensätze zu befreien.

Die Lösung oder der Ausweg über den "dritten Pol" am Beispiel des fixen Achsenkreuzes

Da uns das vorangegangene Kapitel über die Unvereinbarkeit der Achsenpole beim fixen Kreuz noch lebendig im Gedächtnis ist, wollen wir am Beispiel dieses Kreuzes mit dem Versuch beginnen, uns aus den Pol-Spannungen zu befreien, indem wir uns von der dualistischen Betrachtungsweise lösen.

Es ist die Art der fixen Häuser, dass sich Zustände nicht sprunghaft verändern lassen. Veränderungen gibt es hier nur in kleinen Schritten und nur mit grossem Kraftaufwand. Was hier vorgegeben ist, angezeigt vor allem durch Oppositionen, das sitzt wie ein Anker. Wer Oppositionen auf diesen Achsen hat, weiss darüber ein Lied zu singen.

Wie finden wir nun die Lösung, die Befreiung aus der Achsenpolarität? Keinesfalls, indem wir auf der Spannungsachse selbst unser Heil etwa im Gegenpol suchen. Um zu Lösungen zu kommen, brauchen wir die dritte Dimension.

Besteht zum Beispiel die Spannung auf der Achse 2/8, also auf der Besitzachse (Besitz im Sinne von Substanz, dann finden wir die Lösung auf der zweiten Fix-Achse, also auf der Achse 5/11, auf der Beziehungsachse.

Wer durch Oppositionen im Spannungsfeld der Besitzachse lebt, ist einseitig sachlich-technisch orientiert. Er sieht nur die Mechanismen, wie sie computerhaft ablaufen, und er sucht auf diese Weise seine Besitzprobleme zu lösen, sogar mit Gewalt, wenn es nicht anders gelingt. Er glaubt an die Organisierbarkeit von allem.

Wer derart in die Besitzproblematik der Achse 2/8 verstrickt ist, dem hilft nur die Dimension, die auf der Achse 5/11 liegt: das Menschliche. Er muss sich von der Sache, von der Substanz weg und hin zum Menschen wenden, - dann findet er Befreiung aus dieser Verstrickung oder Verspannung. Weg von der Besitzachse, hin zur Beziehungsachse, und zwar nicht einseitig zu einem Pol dieser Achse, sondern zur Achse in ihrer Gesamtheit.

Wir lösen uns aus dem Spannungsfeld der Besitzpole der Achse 2/8, indem wir das "Menschliche an sich" bewusst suchen, so wie es die Achse 5/11 beinhaltet. Die senkrecht auf der Spannungsachse stehnde zweite Achse des betreffenden Kreuzes - nicht in ihrer Polarität gesehen, sondern als Einheit-, das ist der "dritte Pol", der uns echte Lösungen bietet. Die Lösung liegt also immer auf der Achse des Kreuzes, die nicht oder weniger stark von Spannungsfaktoren besetzt ist. Wichtig ist indessen, dass wir diese "Lösungsachse" als Einheit betrachten und dass wir nicht - wie bei dualistischer Betrachtung - nur die Gegensätzlichkeit der Pole auf dieser Achse sehen. Machen wir uns also klar bewusst: Eine Achse, die nicht oder nicht mehr unter der Spannung ihrer stark besetzten Pole steht, ist tatsächlich eine Einheit. Wir sehen dann beispielsweise an den Polen der Achse 5/11 nicht die Gegensätzlichkeit von Erotik und Menschheitsideal, sondern begreifen diese Achse als die dem Menschen für sein Denken und Fühlen gebotene Spannweite.

Es gibt nicht nur die Gegensätzlichkeit, sondern auch die Synthese der Achsenpole: man muss sich das nur bewusstmachen. Das geistige Ideal vom Menschen oben im 11. Haus und da tierisch triebhafte im 5. Haus sind Spielraum für nicht zählbare Kombinationsmöglichkeiten positiver zwischenmenschlicher Beziehungen.

Der Streit zwischen zwei Menschen, z.B. in der Ehe, resultiert - so gesehen - doch nur aus der Fixierung auf eine Spannungsachse. Liegen die Spannungen im zwischenmenschlichen Bereich, also auf der Achse 5/11, muss man den Ausgleich, den Ausweg auf der Achse 2/8 suchen. Man wird ihn finden, wenn man die dort bereitliegende Möglichkeit der Versachlichung des Streites sieht und nutzt. Beides muss klappen in der Ehe, die Erotik und die Ökonomie. Spannungen im erotischen Bereich haben ihren Grund oft in der Vernachlässigung des ökonomischen Bereiches. Umgekehrt gilt natürlich das gleiche. Sex und Geld haben häufig miteinander zu tun. Machen wir uns die Möglichkeiten bewusst, die zum Spannungsausgleich auf der anderen Achse des Kreuzes liegen, dann haben wir leichteres Spiel mit unseren Problemen."

Aus: "Die astrologischen Häuser"- Bruno und Louise Huber

Demnächst geht es mit dem kardinalen Kreuz weiter!

Liebe Grüße, Leeloo

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ArnoldModerator
Moderator

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Beiträge: 4867
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Re: Die polaren Gegensätze im fixen Kreuz - und deren Lösung neu [Re: ]
      #125146 - 19.05.2006 00:30

Liebe Leeloo,

Wow, habe tausend lieben und herzlichen Dank für diesen Beitrag! Wer wirklich praktisch anwendbare Astrologie vertiefen und lernen will, liegt hier mit Sicherheit richtig! Es ist auch ein wenig im Sinne vieler Foris hier, welche sich auf Grund der Wirtschaftslage keine Bücher oder gar einen Kurs leisten können. Hier sind wir echt ein tolles und vor allem menschliches Team, und im Laufe der Zeit kommen hier auch entsprechend gute Astrologen hervor!

Soeben kommt mein Kater Fipsi von seinem Streifzug durch die Gärten; ganz stolz hat er eine Maus im Maul, schluck, allerdings schon in der Transformation...kann sie leider nicht mehr retten...

Herzliche Grüße liebes Nachlicht!

Arnold

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Re: Die polaren Gegensätze im fixen Kreuz - und deren Lösung neu [Re: Arnold]
      #125147 - 19.05.2006 00:43

Lieber Arnold!

Hab ich doch gern gemacht! Ich finde gerade diese Herangehensweise, eine spannungsgeladene Achse durch den "dritten Pol" aufzulockern bzw. zu lösen, so schlüssig, dass ich sie hier niemanden vorenthalten wollte, der das Buch nicht zuhause hat. Das ist sowieso das Tolle am API, dass es Wege aufzeigt, seine Schwierigkeiten zu lösen - anstatt nur "festzustellen", das es welche gibt. Ich werde hier sicherlich noch einige Fragen zu haben , aber das muss warten; ist ja schon spät!

Das mit der Maus ist ja "gemein" ; mir bricht so etwas immer das Herz, wenn ich es direkt miterlebe. Andererseits ist es halt das Natürlichste der Welt, das Katzen Mäuse fangen...

Wünsch dir eine gute Nacht!

Liebe Grüße, Leeloo

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Aquarius-SophiaModerator
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Re: Die polaren Gegensätze im fixen Kreuz - und deren Lösung neu [Re: ]
      #211829 - 06.08.2008 18:04

.... so, und nun hier der 2. Thread bzgl. der Achsen-Polarität im fixen Kreuz.

Habe gerade nochmals gelesen, daß sich LeeLoo all diese Arbeit gemacht hat. - Sei mir also verziehen, daß ich beim Beitrag bzgl. des kardinalen Kreuzes die Lorbeeren Arnold zukommen ließ... Sorry, hatte einfach nicht darauf geachtet.


Trotzdem nun auch hier viel Spaß beim Lesen..

Liebe Grüsse
Sophia

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