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ArnoldModerator
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Beiträge: 4867
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Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I
      #229187 - 17.03.2009 12:47

Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.

Hallo ihr Lieben,

Die zugehörigen Grafiken füge ich baldigst ein!

Alles liebe!

Arnold


Stanislav Grof hat in den letzten Jahrzehnten als Psychotherapeut weltweit großes Ansehen
und Ruhm geerntet. Er hat mit vielen Freunden und Kollegen neue Wege der Therapie gesucht
und gefunden. In seinem jüngst erschienen Buch „Die Psychologie der Zukunft“ schildert er
zusammenfassend seine Erkenntnisse und vermittelt einen umfassenden Einblick in die vier
Grundmatrizen der kollektiven Psyche.

Stanislav Grof unterhält in Kalifornien spezielle Kliniken der Psychiatrie wie Sterbehilfe und
Suchterkrankungen aller Art, Psychosen, Neurosen, Schizophrenie, pathologische Erkrankungen,
etc. Er setzt gegebenenfalls nach Rücksprache mit seinen Patienten LSD ein. LSD ist in den
vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts von dem Schweizer Albert Hofmann zufällig entdeckt
worden. Seitdem wurde es zunehmend in der Psychotherapie eingesetzt. Stanislav Grof ist
in Besitz einer Sondererlaubnis, da LSD fast weltweit unter das Betäubungsmittelgesetz fällt.

Uns interessieren seine dokumentierten Ergebnisse langjähriger Forschung, außerdem ist Grof
seit einigen Jahren ein überzeugter, studierender Astrologe geworden. Er hat nachgewiesen,
dass menschliche Krisen immer dann einsetzen, sobald Saturn, Uranus, Neptun und Pluto im
Transit Aspekte auf die entsprechenden Planeten im Radix – Horoskop bilden. Der absolut
nachvollziehende Verlauf der Transite zu den „Schwachstellen“ jeweils betroffener Patienten
veranlasste Stanislav Grof die Astrologie als empirisches Beweismittel in seine Arbeit mit
einzubeziehen!

Wir werden jedoch nicht über LSD berichten, wer weitreichendes Interesse besitzt, kann die
Entsprechenden Bücher sich auf dem Markt besorgen. Darin werden sehr eingehend verschiedene
Fälle dokumentiert. Dabei malen nach jeweiliger Sitzung mit LSD die Patienten ihre Eindrücke
auf Bildern. So werden die Verläufe der entsprechenden Krankheit oder Traumas ersichtlich.


Stanislav Grof bezieht sich in seiner Arbeit auf die humanitäre Psychosynthese von Roberto
Assagioli, Williams, so wie Carl Gustav Jung. Außerdem verweist er auf die bekannten
Totenbücher, wie das Tibetische Totenbuch und das Ägyptische Totenbuch. Darin sind meist
symbolisch verschlüsselte Botschaften über die Erfahrung nach dem Tode enthalten. Schon
Jung kam zu der Feststellung, dass alle Inhalte des Kosmos und der Evolution im menschlichen
Unterbewusstsein unwiderruflich abgespeichert sind! Fernöstliche Yogis und Mystiker berichten
ebenso von dieser Tatsache.

Stanislav Grof ordnete diese COEX – Systeme auf ihren entsprechenden Ebenen ein, auf Grund
praktischer Erkenntnisse und teilte diese in vier grundlegende perinatale Matrizen des menschlichen
Bewusstseins ein. Wir beginnen mit der ersten BMP 1, diese wird astrologisch NEPTUN zugeteilt.
Anbei ein Link, in welchen von links nach rechts die dazugehörigen Phasen vor der Geburt
Anzeigen!

BPM I – Neptun

Zugehörige psychopathologische Syndrome:

Schizophrene Psychosen ( paranoide Symptomatik, Gefühle der mystischen Vereinigung,
Begegnungen mit metaphysischen Kräften des Bösen ); Hypochondrie ( fremdartige und
bizarre Körperempfindungen ); hysterische Halluzinose und Verwechslung von Tagträumen
mit der Wirklichkeit.

Zugehörige Aktivitäten in den freudschen erogenen Zonen:

Libidinöse Befriedigung in allen erogenen Zonen; libidinöse Gefühle beim Wiegen und
Baden; teilweise Annäherung in diesen Zustand nach oraler, analer, urethraler oder genitaler
Befriedigung oder einer Entbindung.

Zugehörige Erinnerungen aus dem Leben nach der Geburt:

Situationen aus dem späteren Leben, in denen wichtige Bedürfnisse befriedigt wurden, etwa
Glückliche Augenblicke aus dem Säuglings- und Kindesalter ( liebevolle Zuwendung von
Der Mutter, Spiel mit anderen Kindern, harmonisches Familienleben usw. ), erfüllende Liebe,
Romanzen, Ausflüge oder Urlaubsreisen in eine schöne Umgebung, Genuss von Kunstwerken
Mit hohem ästhetischem Wert, Schwimmen im Meer oder in klaren Seen usw.

Zugehörige Erinnerungen in Nach – Tod Erfahrungen und in LSD – Sitzungen:

Ungestörtes intrauterines Leben; Positive Erinnerungen an das Leben im Mutterleib; „ozeanische
Ekstase“; Erlebnisse der Einheit mit dem Kosmos; Archetypen von Mutter Natur; Visionen
Vom Himmel und vom Paradies; Störungen des intrauterinen Lebens; Negative Erinnerungen
An das Leben im Mutterleib ( fötale Krisen, Krankheiten und Aufregungen der Mutter,
Zwillingssituation, Abtreibungsversuche ); „Kosmisches Verschlungenwerden“ > paranoides
Denken, unangenehme Körperempfindungen ( Kater, Kältegefühle und feine Spasmen,
unangenehme Geschmäcker, Ekel, das Gefühl vergiftet zu werden ); Visionen von Dämonen
verschiedener Kulturen der Welt, Begegnungen mit bösartigen metaphysischen Kräften.


BPM II – Saturn

Zugehörige psychopathologische Symptome:

Schizophrene Psychosen ( Empfindungen von Höllentouren, Wahrnehmung der Welt als
Etwas Sinnloses und Gemachtes ); schwere gehemmte endogene Depressionen; irrationale
Minderwertigkeits- und Schuldgefühle; Hypochondrie ( schmerzhafte Körperempfindungen );
Alkohol- und Drogensucht.

Zugehörige Aktivitäten in den freudschen erogenen Zonen:

Orale Frustrationen ( Durst, Hunger, Schmerzempfindungen ); Kot- und/oder Urinverhaltung;
Sexuelle Frustration; Kälte-, Schmerz- oder andere unangenehme Empfindungen.

Zugehörige Aktivitäten aus dem Leben nach der Geburt:

Situationen die mit Gefahr für Leib und Leben verbunden waren ( Kriegserlebnisse, Umfälle,
Verletzungen, Operationen, schmerzhafte Krankheiten, Situationen in denen man dem
Ertrinken oder Ersticken nahe war, Gefängnisaufenthalte, Gehirnwäsche und illegale
Verhöre, körperliche Misshandlungen usw. ); schwere psychische Traumen ( emotionale
Ablehnung, bedrohliche Situationen, erdrückende Familienatmosphäre ); Verspottung und
Demütigung usw.

Zugehörige Phänomene in Nach – Tod- und LSD – Sitzungen:

Verschlingender Malstrom, gefährliche Mutterspinnen, würgende Schlangen und Kraken; heftiges körperliches und psychisches Leiden; Empfindungen einer unerträglichen und ausweglosen
Situation, die nie enden wird; verschiedene Visionen von der Hölle; das Gefühl in einer Falle
oder einem Käfig ( ohne Ausweg ) gefangen zu sein; quälende Schuld- und Minderwertigkeitsgefühle; apokalyptische Visionen von der Welt ( Schrecken von Kriegen
und Konzentrationslagern, Terror der Inquisition; gefährliche Seuchen, Krankheiten,
Gebrechlichkeit und Tod usw. ); Gefühle der Sinnlosigkeit und Absurdität der menschlichen
Existenz; Erleben der Welt als etwas >Gemachtes< und maschinell Künstliches; unheilvolle
dunkle Farben und unangenehme körperliche Erscheinungen ( Druckgefühle, Herzklopfen,
Hitze- und Kälteempfindungen, Schwitzen, Atemnot ).


BPM – III – Pluto

Zugehörige psychopathologische Syndrome:

Schizophrene Psychosen ( sadomasochistische und skatologische Elemente. Selbstverstümmelung, abnormes Sexualverhalten ); agitierte Depression; sexuelle
Perversionen ( Sadomasochismus, männliche Homosexualität, Trinken von Urin undKotessen ); Zwangsneurose; psychogenes Asthma, Ticks und Stottern, Konversions- und Angsthysterie; Frigidität und Impotenz; Neurasthenie; traumatische Neurosen; Organneurosen;Migränekopfschmerzen; Enuresis und Enkompresis; Schuppenflechte, Magengeschwüre.

Zugehörige Aktivitäten in den freudschen erogenen Zonen:

Kauen und Verschlucken von Essen; orale Aggressionen gegen einen Gegenstand; DefäkierenUnd Urinieren; anale und urethrale Aggressionen; sexueller Orgasmus; phallische
Aggressionen; Entbindung eines Kindes; statoakustische Erotik ( Iactatio, Turnen,
intensive Hobbys, Fallschirmspringen ).

Zugehörige Erinnerungen aus dem Leben nach der Geburt:

Kämpfe, Auseinandersetzungen und Abenteuer ( aktive Angriffe in Schlachten und
Revolutionen, Erlebnisse aus der Wehrdienstzeit, unruhige Flugreisen, Fahrten auf
Stürmischen Meer, gefährliche Autofahrten, Boxkämpfe ), sinnesberauschende Erlebnisse
( Karneval, Jahrmärkte und Nightclubs , wilde Partys, sexuelle Orgien usw. );
Situationen, in denen man als Kind sexuelle Aktivitäten von Erwachsenen beobachtete;Situationen, in denen man Opfer von Verführung oder Vergewaltigung war; bei Frauen:
Entbindung ihrer Kinder.

Zugehörige Phänomene in Nach – Tod und LSD Sitzungen:

Intensivierung des Leidens bis zu kosmischen Dimensionen; gleichzeitiges Empfinden vonLust und Schmerz; <vulkanische> Ekstase; leuchtende Farben; Explosionen und Feuerwerk;
Sadomasochistische Orgien; Mord und Blutopfer; aktive Teilnahme an blutigen Schlachten;
Wilde Abenteuer und Erkundung gefahrvollen Terrains; orgiastische sexuelle Gefühle;Harems- und Karnevalszenen; Tod- und Wiedergeburtserlebnisse; religiöse Blutopfermotive
( Blutopfer bei den Azteken, Christi Leiden und Tod auf dem Kreuz, Dionysos usw.);intensive Körperreaktionen ( Druckschmerzen, drohendes Ersticken, Muskelspannungen
die sich tremor- und zuckungsartig entladen, Übelkeit und Erbrechen, heftige Hitze- und Kälteempfindungen, Schwitzen, Herzbeschwerden, mangelnde Schließmuskelkontrolle ).



BPM IV – Uranus

Zugehörige psychopathologische Syndrome:

Schizophrene Psychosen ( Tod- und Wiedergeburtserlebnisse, wahnhaftes Sendungsbewusstsein.Erlebnisse des Weltuntergangs und der Neuerstehung der Welt, der Rettung und Erlösung,sowie der Identifikation mit Jesus Christus ); manische Symptomatik; weiblicheHomosexualität,Exhibitionismus.

Zugehörige Aktivitäten in den freudschen, erogenen Zonen:

Sättigung von Durst und Hunger; Genüsse beim Saugen; libidinöse Gefühle nach dem Defäkieren,dem Urinieren, dem sexuellen Orgasmus oder einer Entbindung.

Zugehörige Erinnerung aus dem Leben nach der Geburt:

Zufälliges Entkommen aus gefährlichen Situationen ( Ende von Kriegen oder Revolutionen.Überleben eines schweren Unfalls oder einer schweren Operation ); Überwinden schwierigerHindernisse durch eigenes Bemühen; Strapazen und heftige Anstrengungen, die von Erfolggekrönt wurden; Naturszenen ( Frühlingsbeginn, Ende eines Sturms, auf dem Meer,Sonnenaufgang usw. ).

Zugehörige Phänomene in Nach – Tod und LSD Sitzungen:

Plötzliches Nachlassen eines starken Drucks. Erweiterung des Raums. Visionen vonGigantischen Hallen; strahlendes Licht und wunderschöne Farben ( Himmelblau, Golden,
Regenbogen – Pfauenfedern ); >epiphanische< oder >erleuchtende< Ekstase; Gefühle der Wiedergeburt und Erlösung; Wunsch nach einem einfachen Leben. Intensivierung derSinneseindrücke; Gefühle der Brüderlichkeit; humanitäre und karitative Neigungen;gelegentlich manische Aktivität und Größenwahnvorstellungen; Übergang zu Elementen
der ersten perinatalen Grundmatrix; angenehme Gefühle können durch eine Krise bei der Nabelschnurdurchtrennung unterbrochen werden; stechende Schmerzen am Nabel. Aussetzen der Atmung; Todes- und Kastrationsängste. Veränderung der Körperlage, aber kein Druck von
außen.


Neptun Saturn Pluto Uranus





Das genaue Untersuchen außergewöhnlicher Bewusstseinszustände hat ergeben, dass die
analytische Psychologie, welche sich auf postnatale Prägungen bezieht, einfach nicht ausreicht,
um die komplexen tieferen Schichten des Unterbewusstseins zu erfassen. Die Analyse ist
zu eng und oberflächlich um diesen Code verstehen zu können.

Holotrope Bewusstseinszustände entsprechen der Sprache unserer Seele. In den heutigen noch
unberührten Landschaften nichtindustrieller Länder finden sich Schamanen und Heiler, welche
sich dieser Mysterien bedienen. Ein Schamane setzt sich freiwillig und geschult in den Zustand
des „Ich – Tods“ und erkennt die Matrix des zu heilenden, oder auch seine wirkliche Aura.
Sobald das geschehen ist, kann der Schamane auf holotrope Art die Heilkraft der Seele des zu
Heilenden aktivieren!

Sitzungen in therapeutischer Selbsterfahrung, wie Trancezustände, Trommeln und Rasseln,
Klanginstrumente, Bauchtanz oder Tanz, Meditation, verfeinern den Bewusstseinszustand.
Dabei werden subtilere Schichten des Unbewussten frei und somit mehr Zugang als bei der
Verbal – Therapie.

Die erste Matrix BPM I entspricht in ihren geschilderten Inhalten auf allen Ebenen dem
Planeten Neptun. Wir können BPM I als eine Erfahrung des symbiotischen Universums
bezeichnen. Dieser Zustand ist dem des Fötus im Mutterleib vor der Geburt sehr ähnlich.
Dieser Urzustand der Einheit drückt sich beim ungeborenen Kind so aus, dass es ich von
der Mutter nicht unterscheidet, es nimmt Beides als unzertrennliche Einheit wahr! Dabei
können Visionen der schleichenden Vergiftung eintreten, zum Beispiel wenn die Mutter
Medikamente oder Alkohol, Heroin oder Kokain eingenommen hat. Viele Mütter bekommen
Barbiturate schon Wochen vor der Niederkunft verordnet oder ein entkrampfendes
Medikament unmittelbar vor der Geburt verordnet.

Besonders wenn Neptun unmittelbar vor oder nach dem AC steht, sind solche Umstände
einer Geburt sehr häufig beobachtet worden. Man kann sich gut vorstellen, wie solche
Ereignisse einen Menschen für sein ganzes Leben beeinflussen und sogar traumatisieren
können. Daher wurden nicht selten längere Krankheitsverläufe im Frühkindheitsalter
damit in Zusammenhang gesehen, sobald Neptun „negativ“ erlebt wurde. Bei einer
optimalen Geburt erfährt das Neugeborene Kind angenehmes lauwarmes Wasser, es
spürt die symbiotische Liebe der Mutter, ihr Streicheln und ihre Liebkosungen. Das Kind
wird milde und sorgfältig gereinigt und in weichen Windeln in ein bequemes Bettchen
gelegt.

Manchmal scheinen Menschen mit Neptun um den AC geboren besonders sensibel auf
ihre Umwelt zu reagieren. Man erwacht und ist nicht mehr in der gewohnten in Watte
verpackter Symbiose. Weltschmerz und Verletztheit, hilflos wie ein Rehkitz, so fühlt
sich Neptun im Schatten der ersten Häuserspitze an. Aber auch fünf Grad vor dem AC
wirkt der Sog des kardinalen Kreuzes, hier schlüpft schließlich die Seele in den Körper!
Daher heißt der Zeichenübergang von 28° Grad Fische bis ein Grad Widder die
„Kosmische Spalte“.

Die zweite Matrix BPM II entspricht in ihren archetypischen Inhalten dem Planeten
Saturn. Beengende Visionen der Hölle, des Gefressenwerdens, beengende Gefühle
der Ausweglosigkeit etc. entsprechen dem Stadium der Geburtsphase, in welcher der
die Kontraktionen des Uterus den Fötus bedrängen und der Muttermund noch nicht
geöffnet ist. Der Beginn der Wehen wird vom Fötus als Alptraum empfunden, er
sträubt sich gegen die Geburt. Stellen wir uns Astronauten vor, welche wochenlang
schwerelos die Erde in einer Raumkapsel umkreist haben. Wir kennen die Bilder nach
ihrer Landung, sie können alleine stundenlang noch nicht Stehen und müssen sich erst
allmählich wieder an die Schwerkraft gewöhnen! Ähnlich geht es einem neugeborenen
Kind, die körperliche Realität wird auf einen Schlag wahrgenommen. Kurz vorher hatte
man sich im schwerelosen Zustand der Symbiose gefunden.

Die Verbindung über die Nabelschnur ist jäh unterbrochen worden, somit auch zum
Paradies der geistigen Schwerelosigkeit. Jetzt ist man eine winzige Person mit eigenem
Körper und Blutkreislauf. Der Geburtsvorgang kann für den Fötus mit Erfahrungen von
Höllenszenen und teuflischen Archetypen begleitet sein. Menschen mit Saturn unmittelbar
vor oder nach dem AC hatten sehr häufig eine schwere Geburt.

Mit dieser Stellung von Saturn neigt man zunächst zu einer betonten Ernsthaftigkeit, man
steht sich leicht selber im Wege, ist sehr selbstkritisch und abwartend. Oft sind materielle
Einschränkungen in der frühen Kindheit zu beobachten. Durch gemachte Erfahrungen reift
Saturn durch Erfahrung zum Würdenträger einer Persönlichkeit heran. Er kann im ersten
Haus wie der Fels in der Brandung dastehen. Saturn im zwölften Haus ergibt nicht selten
den Geburtenverweigerer.

Die dritte Matrix BPM III wird dem Planeten Pluto zugeordnet. Subjektiv wird ein Kampf
auf Leben und Tod während der Geburt erlebt. Die Atmosphäre kurz vor der Geburt kommt
einen tosenden Vulkan vor der unmittelbaren Explosion gleich. Man hat das Gefühl erdrückt
zu werden. Aggressionen wechseln mit sexueller Erregung, die Berührung mit biologischen
Substanzen wie Schleim, Blut, Urin und Kot verursachen Übelkeit und Erregung zugleich.
Man kann Empfindungen von reinigendem Feuer haben, oder titanische Gefühle der Macht.
Die Identifikation mit Gestalten wie Osiris, Dionysos, Adonis oder Quetzalcoatl spielen
eine große Rolle. Menschen mit Pluto vor und nach dem AC glauben oft eine besondere
Mission im Leben erfüllen zu müssen, oder man nimmt sich zu wichtig. Berührungsängste,
besondere Ich – Masken finden wir hier sehr oft vor.

Besonders Pluto vor dem AC, aber auch im zwölften Haus weist auf vorgeburtliche Traumata
hin! Zum Beispiel kann eine versuchte, misslungene Abtreibung angezeigt sein, oder eine
gefährliche Phase der Schwangerschaft, in welcher Mutter und Kind um ihr Leben finden
mussten. Wir haben einige Links zusammengestellt, damit man sich ein wirkliches Bild
davon machen kann. Eine Bekannte fragte vor einigen Jahren bei uns besorgt wegen ihrer
sechsjährigen Tochter nach. Die Kleine hatte eine längere Phase von hysterischen Anwandlungen
durchlebt, begleitet von Alpträumen.

Wir sahen uns das Horoskop des Mädchens an und fanden eine Pluto/Mond Konjunktion im
Skorpion im zwölften Haus acht Grad vor dem AC vor! Wir fragten die Mutter, ob sie vielleicht
Komplikationen vor der Geburt hatte. Sofort ging unserer Bekannten ein Licht auf, sie hatte
sechs Wochen vor der Geburt am rechten Bein eine Thrombose und kam gerade noch rechtzeitig
in ein Krankenhaus.

Bei unserem Sohn Christian war es eine ähnliche Situation. Der Arzt hatte die Geburt zu Anfang
der Schwangerschaft auf den 16.4.1982 bestimmt. Ich freute mich sehr, da ich am gleichen Tage
als Widder Geburtstag habe. Mitte März hatte meine Frau starke Blutungen und ging für drei Tage
in eine Klinik. Man merkte dort nicht, dass meine Frau einen zu engen Muttermund hatte, auch
der Hausarzt merkte nichts. Mitte April hatte Rosemarie starke Wehen. Früh am Morgen fuhren
wir wieder in die Klinik. Wieder merkte man nichts, gab ihr entkrampfende Mittel und schickte sie
nach zwei Tagen nach Hause.

Am 16.5.1982 um 19 Uhr 48 war es mit Kaiserschnitt endlich so weit! Die 13 Stunden zuvor
war Rosemarie am Wehentropf, ihre Schmerzen waren unerträglich Zudem war es Sonntag,
der Chefarzt hatte frei. Erst als ich gegen 19 Uhr lauthals im Kreissaal schimpfte, weil die
Ärztin immer behauptete, Rosemarie hätte keine Wehen, riefen sie den Chefarzt. Dieser kam
Fünfzehn Minuten später in die Klinik, untersuchte kurz meine Frau und entschied sofort
auf Kaiserschnitt.

Der Wehenmesser hatte nichts angezeigt, weil Rosemaries Fruchtwasserblase kurz vor dem
Platzen war, sie war stark verfärbt. Der Arzt meinte, einen Tag später wären beide daran
gestorben. Unser Sohn Christian hat Pluto in der Waage mit Jupiter im Skorpion im zwölften
Haus.

Die vierte Matrix BMP IV entspricht dem Planeten Uranus. Sie spiegelt den Augenblick der
Geburt und den Eintritt in eine völlig neue Form des Daseins. Der Austritt aus dem
Geburtskanal ist vollbracht. Subjektiv wird diese Abfolge als psychospiritueller Akt von
Tod und Wiedergeburt erlebt. Emotionales Leiden stößt auf die Erfahrung der Vernichtung
auf allen Ebenen, physisch, emotional, intellektuell, moralisch, sowie transzendental. Diesen
Erscheinungen folgen Visionen eines blendenden goldenen Lichts, Regenbogen mit Pfauenfedern,
oder Engel und himmlische Wesen. Eine tiefe spirituelle Befreiung ist zu verspüren, eine
göttliche Vision oder Erlösung. Das Weltall oder Universum scheint im göttlichen Glanz,
alles Böse und Schlechte verkommt zur unwichtigen Nebensächlichkeit.

Menschen mit Uranus um den AC besitzen eine rasche und unkonventionelle Auffassungsgabe.
Personen mit Kaiserschnitt haben häufig Uranus an dieser Stelle. Manchmal war man mit Uranus
Im zwölften Haus ein „Kuckucksei“, man wurde adoptiert oder eine ursprüngliche Vaterschaft
wurde verschwiegen.







Editiert von Arnold (17.03.2009 13:48)

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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229195 - 17.03.2009 14:16



















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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229196 - 17.03.2009 14:19

Perinatale Grundmatrizen im Horoskop Teil zwei.


Sie haben sicher die Bilder im ersten Teil dieses Beitrags angesehen. Die perinatalen
Erlebnisse reichen über Ketten von Inkarnationen und Leben zurück. Im normalen Fall
schützt uns das Unterbewusstsein vor diesen Erinnerungen negativer Natur, weil die
geistige Entwicklung behindert wäre. Natürlich ist auch die positive Seite dieser Ebenen
tief in uns verborgen. Nicht selten haben Mystiker der jüngeren Zeit Zugang zu den
höheren Sphären des Bewusstseins gefunden. Viele geben ihr Wissen bereitwillig weiter,
indem sie ihre Yoga Techniken offenbaren. Es scheint mit dem kommenden Zeitalter des
Wassermann einher zu gehen.

Uns interessieren zunächst mehr die Ebenen der Phasen der Geburt und der Zeit von der
Schwangerschaft der Mutter. Hat man diese Daten zur Verfügung, kann man mit den
bekannten Methoden der Progressionen und Transite, natürlich auch dem Alterspunkt
solche Phasen nachvollziehen. Die alten Ägypter schauten auf den Radix – Mond des
Pharaos und rechneten neun Monate zurück. Sie zoomten den Zeitpunkt der Zeugung
heraus, indem sie den Mond an die Stelle setzten wie im Radix! Sie konnten so sehr
gute Aussagen in Bezug auf die vorgeburtlichen bzw. perinatalen Phasen machen. Den
Mondzyklen schenkt die Astrologie ohnehin starke Beachtung, nur wird immer noch
fälschlicher Weise das Mutterbild zugeschrieben. Der Mond trifft unserer Erfahrung
nach auf das Kind und das Kind in uns zu.

Demnach dürften auch die Mondstellungen um den Aszendenten herum im Radix von
sehr großer Bedeutung sein. Das Zeichen welches das erste Haus anschneidet ist ja
der Aszendent. Manchmal ist man Aszendent am Ende eines Zeichens, zum Beispiel
29° Grad Schütze. Das heißt im zwölften Haus befinden sich 28° Grad des Schützen.
der Aszendent zieht mehr in das zwölfte Haus, während am Anfang eines darin stehenden
Zeichens das Gegenteil der Fall ist. Hier zieht der AC direkt und dynamisch in das erste
Haus.

Sobald wir einen Planeten um den AC stehen haben, hat dieser direkt oder indirekt mit
unserer Geburt zu tun gehabt. Stanislav Grof berichtet, dass Patienten mit Merkur um
Den AC Musik oder Lärm bei ihrer Geburt erlebten, oder Gerede erfüllte den Raum.
dManche wurden in öffentlichen Verkehrsmitteln geboren, andere im Auto während der
Fahrt ins Krankenhaus.

Bei Mars um den AC ergeben sich aufschlussreiche Deutungen in astrologischer Hinsicht,
sobald wir mit einem Auge auf die Umstände einer Geburt schauen. Oskar Adler sagte
zu Mars im zwölften Haus „Die geballte Faust in der Hosentasche“. Mars will vordringen
und in die Welt hinaus. Ein Fötus sieht seine Geburt nahen und kommt in Aufbruchstimmung.
die Mutter ist jedoch noch nicht so weit, wahrscheinlich spürt sie vermehrt das Gestrampel
des ungeborenen Kindes. Irgendwann beginnt der Mars den Kampf einzustellen, er ist
erschöpft – das kardinale Prinzip erholt sich jetzt.

Das ergibt später im Leben eine starke Leistungsmechanik bei Mars kurz vor dem AC,
viele Leistungssportler haben so eine Stellung im Horoskop. Dieser starke Effekt ergibt
sich natürlich vor jeder Häuserspitze im Horoskop, besonders jedoch im kardinalen
Kreuz. Genau genommen beginnt der „Stresseffekt“ im Bezug auf das Maß des goldenen
Schnittes nach dem Talpunkt eines Hauses. Steht Mars vor dem Talpunkt im zwölften
Haus, braucht man oft die Anregung der Umwelt etwas zu tun, oder man wurde gehindert
etwas zu unternehmen. Mars ist ja unser Antrieb, unsere Motorik im Horoskop, sowie Animus
bei Mann und Frau. Das Zeichen gibt uns natürlich Aufschluss darüber, wie wir uns vor oder
kurz nach der Geburt gefühlt haben. Am AC findet bei der Geburt eine unheimlich starke
Prägung statt, welche Ausgangspunkt und Ziel zugleich darstellt. Wir reisen ja analog der Sonne
durch das Leben. Anfang und Ende sind lediglich eine Frage der Zeit.

Mars kurz nach dem AC im ersten Haus ist natürlich voll in seinem Element des feurigen,
kardinalen Widders. Natürlich muss man sich durch gemachte Erfahrungen mit dem Gegenpol
der Waage vertraut machen, aber Durchsetzung und begeisternder Schwung kann andere
mitreißen. So ein Mars ist anscheinend als „Sieger“ aus der vorgeburtlichen Phase hervorgegangen.

Die Venus um den AC schmeckt sich regelrecht auf die entsprechende Erfahrung der Geburt ein.
Ihr Prinzip ist eher abwartend selektiv. Nach dem Talpunkt im zwölften Haus nimmt sie sich
zurück und wartet ab. Menschen mit Venus im zwölften Haus brauchen oft lange im Leben, um
herauszufinden was sie eigentlich wirklich wünschen. Oder man stellt seine eigenen Freuden als
Letztes hinten an.

Im Schatten der ersten Hausspitze weht für die Venus ein kardinaler, feuriger Wind. Trotzdem
will man in trockene Tücher gelegt sein. Man kann hier mit der Venus sehr fordernd sein, was
ihrem natürlichen Lustprinzip entspricht. Nach der Geburt wurde man gut versorgt und gereinigt.
Natürlich muss man immer eventuelle Aspekte und das Horoskop in seiner Gesamtheit sehen, um
genauere Angaben machen zu können.

Jupiter nach dem Talpunkt des zwölften Hauses könnte ein besonders bei der Geburt schweres
oder großes Kind sein. Jupiter ist der größte Planet im Sonnensystem, er kann alles verkraften,
ebenso eine Geburt. Im zwölften Haus ist er ohnehin in seinem Element. Hier ist sein Auge auf
das Innere gerichtet. Auch dürfte der Beginn der Schwangerschaft von den Eltern besonders
freudig aufgenommen worden sein.

Mit Jupiter unmittelbar nach dem AC haben bei der Geburt die „Glocken geläutet“, man wurde
mit großer Freude auf dieser Welt begrüßt. Menschen mit Jupiter im ersten Haus tragen eine
sehr optimistische Grundschwingung in sich. Sobald sie irgendwo nicht so ganz willkommen
sind, reagieren sie erstaunt. Zurückweisungen hindern ihn nicht daran etwas wieder zu versuchen.
gleich einem Stehaufmännchen sieht er die Dinge immer wieder positiv und geht so auf die
Menschen zu.

Der Mond nach dem Talpunkt im zwölften Haus wird durch die bevorstehende Geburt emotional
sehr beansprucht. Gefühle des hilflos ausgeliefert und des allein sein können den Mond so
gesehen stark prägen. Vor dem Talpunkt im zwölften Haus schwingen die Gefühle in der
Symbiose. Im späteren Leben wird man häufig als Träumer bezeichnet. Manchmal ist man mit
dieser Mondstellung als Kind öfters unter Hausarrest gestanden, weil man irgendetwas
angestellt hatte. Beengende Situationen können hysterische Reaktionen verursachen, oder man
erlebt sich in einer emotionalen Lage der Ausweglosigkeit. Oft bleibt man mit seinen Planeten
im zwölften Haus alleine, es ist ja passiv veränderlich. Man kann sich das zwölfte Haus als einen
Ort der persönlichen Gefühle und Gedanken vorstellen. Eigentlich neigt man hier dazu sich
selber zu behindern. Dabei erfordert es ja nur einen Blick auf das gegenüberliegende sechste
Haus um aus der eigenen Isolation herauszutreten.

Nach dem AC im ersten Haus steht der Mond reflektierend und soll Kontakte machen. Je nach
Tierkreiszeichen gelingt das mehr oder weniger sehr gut. Der Mond scheint zu wissen, dass er
durch Leistung und Gegenleistung seiner Gefühle und Bedürfnisse dazulernt. Ich kenne einige
mit Mond im Löwen am AC, die Türe geht mit einem lauten Hallo auf, die Begeisterung
und Freude des Wiedersehens springt wie ein Funke über. Solche Menschen legen sehr
große Wichtigkeit darauf beliebt zu sein. Ihr Ego nährt sich regelrecht vom Applaus –
mit Mond im ersten Haus. Ein Mond im Steinbock im ersten Haus begegnet der ganzen
Sache mehr kühl und verschlossen, da er durch das Zeichen einen großen Erfahrungsschatz
mitbringt, in Hinsicht auf menschliche Kontakte. Er trägt ein saturnisches Gefühlskorsett.

Die Sonne nach dem Talpunkt im 12. Haus steht in gewissen Sinne an dem Ort, wo sie kurz
zuvor begonnen hat aufzugehen. Die letzten Schatten der Nacht beginnen zu schwinden, man
kann sich dabei sicher eine weite, von Mooren oder Sümpfen durchzogene Landschaft
vorstellen. Die Konturen werden durch den erst schwindenden Nebel allmählich schärfer und
genauer. Oder wir stellen uns vor nach einem Traum zu erwachen.

Nun soll sie geboren werden, obwohl die Sonne noch von den Visionen Neptuns genährt in der
Symbiose weilt. Auch hier sind das Zeichen und die Aspekte von sehr großer Wichtigkeit, um
zu tieferer Einsicht in das Horoskop zu gelangen. Um sich selber als Sonne zu erkennen, muss
man sich erlebt haben. Die Reise beginnt bei der Geburt am AC. Sie wandert scheinbar zurück
in den unteren Nachtbereich des Horoskops, sie braucht diesen Schatten um sich selbst als Lichts
wahrnehmen zu können.

Die Sonne entspricht unserem Ego, unserem persönlichen Streben und Willen. Im ersten Haus
herrschen kardinale Zustände, was ihrer inneren Motivation entspricht. Sie herrscht exoterisch
und esoterisch im Löwen, welcher ein fixes Zeichen ist, in der astrologischen Psychosynthese
wird sie jedoch dem kardinalen Prinzip zugeordnet! Da der Löwe dem Herzen zugeordnet
wird, können bei der Geburt unter Umständen Herz- oder Kreislaufprobleme bei der Mutter
oder beim Kind eine Rolle gespielt haben.

Natürlich können mehrere Planeten im zwölften und im ersten Haus stehen – in Konjunktion,
alleine, oder als Knospe oder Kleeblatt ( drei oder vier Planeten ). Dies weißt auf eine besonders
intensiv erlebte Geburt hin. Die moderne Psychologie weiß um das durchschnittliche
Erinnerungsvermögen des Menschen. Die meisten können sich maximal bis zu ihrem vierten
Lebensjahre zurückerinnern. Nur durch obig benannte Methoden wie Hypnose, Meditation usw.
ist ein Zugang zu postnatalen Schichten möglich. Man braucht keine Krise haben um sich im
Versuch zu üben, sich seiner Frühkindheit zu erinnern. Die Visionen und Bilder darüber geben
jedenfalls astrologischen Aufschluss und beantworten manche Frage in Bezug auf die eigenen
Verhaltensweisen.

Alleine schon mit Saturn und Jupiter können wir in tiefste Bereiche unseres Bewusstseins
eindringen, ebenso mit dem Mond. Mit Mars können wir forschen, mit Merkur denken, mit
der Venus fühlen und schmecken, mit der Sonne wollen. Diese sieben Planeten sollten sich
untereinander ergänzen und sich Uranus, Neptun und Pluto auf persönlicher Ebene annähern.
alle Planeten, welche mit den drei äußersten Planeten im Aspekt stehen, sind besonders zu
„pflegen!“ und zu beachten, da sie alle die Möglichkeiten zur Transformation erhalten.

Stanislav Grof bezieht sich in seiner Arbeit meiner Meinung nach zu sehr auf das zwölfte
und erste Haus! Ich glaube, dass die Wasserhäuser vier und acht eine ebenso wichtige Rolle
in Hinsicht auf Geburt und Karma darstellen. Jeder Handlung liegt immer eine Ursache zu
Grunde. Zudem herrscht Mars exoterisch und esoterisch im Skorpion neben Pluto exoterisch
im achten Haus. Genau so ist es im vierten Haus des Krebses, welcher exoterisch vom Mond
und esoterisch von Neptun beherrscht wird. Im zwölften Haus herrscht exoterisch Jupiter
neben Neptun in den Fischen, esoterisch von Pluto regiert. Durch dieses stimmige System
schließt sich ein Kreis von unendlicher Zeitabfolge von Tod und Geburt schlechthin. Auch ist
der IC der tiefste Raum im Horoskop, symbolisch der tiefste Raum des Unbewussten. Exoterisch
weißt uns das vierte Haus auf unsere Herkunft, unsere Heimat unsere Familie hin. Esoterisch
birgt Neptun hier das Wissen um die wirkliche Heimat, die Quelle aller Erscheinungsformen
in uns selbst. Man kann sich in die Häuser oder den Tierkreis eines Horoskops sehr leicht und
einfach vorstellen, indem man sich einen zazenden Buddhist oder einen Yogi im Yogasitz
hineindenkt. Unten am IC sind die Fußspitzen, welche astrologisch den Fischen entsprechen.

Der Kopf ragt zum MC. So werden die Polaritäten aufgelöst, der Geist kommt in seine eigene
innere Mitte. Den Meisten dürfte sicher die Meditation mit dem Horoskop bekannt sein. Man
kann über die sabischen Symbole meditieren, oder mit einem Mantra. Der Buddhist hat seine
Augen während des Zazen geöffnet. Die Methode der inneren Horoskopschau lässt sich meiner
Erfahrung nach besser mit geschlossenen Augen vollziehen.

Sie wurde von Louise Huber vorgeschlagen und hat bei API eine sehr große Beliebtheit erlangt.
Bei dieser Art von Meditation werden unglaubliche Bilder aufsteigen, aus der Vergangenheit und
Gegenwart. Dadurch erfährt der eigene Entwicklungsprozess eine massive Beschleunigung, dies
wird ebenso von den Mystikern und Yogis berichtet. Der Mensch sollte zwei oder drei Mal
täglich sich die Zeit für jeweils zehn oder zwanzig Minuten nehmen um sich zu versenken.

Dadurch wird der Zugang zu den unbewussten Schichten frei und beleuchtet. Das ganze macht
jedoch nur Sinn sobald dies freiwillig geschieht. Man setzt sich aufrecht und bequem in einen
Stuhl oder auf ein Kissen am Boden. Der Atem wird ruhiger und langsam. Dabei stellt man sich
sitzend in der Mitte des eigenen Horoskops vor. Dort ist jede Polarität aller Achsen aufgehoben.
Dann stellt man sich sein Aspektbild mit allen darin vorkommenden Farben vor. Die grünen
Aspekte verkörpern unser Denken, unsere Hoffnungen und Visionen. Man spürt die klare und
stille Energie in diesen grünen Linien. Die blauen Aspekte leuchten wie der Himmel und zeigen
Entspannung und die Fülle der Leere an. Rote Aspekte strömen kraftvoll und energiegeladen
und leuchten voller Lebensenergie. Sie pulsieren regelrecht und geben Kraft und Vitalität.

Sobald die innere Ruhe zum Gleichgewicht geführt hat, holt man den ersten Planeten symbolisch
in seine innere Mitte. Man hört und fühlt sich in den betreffenden Planeten hinein und bringt ihn
nach einiger Zeit wieder an seinem Platz im Horoskop zurück. So verfährt man nacheinander mit
allen Planeten im Horoskop, auch mit der Knotenachse.

Dazu kommt der Alterspunkt im Horoskop, auch die langsamen Transite ab Jupiter. Auf diese
Art und Weise erhält man Botschaften der eigenen Seele, der Geist wird klar und wach. Vor einer
persönlichen Horoskopbesprechung halten wir es so, dass wir uns in das Bild des Klienten auf
diese Weise versetzen und so spüren wie er sein Horoskop erleben kann.

Stanislav Grof hat bisher leider nur zwei astrologische Beispiele seiner Arbeit in seinem neuesten
Buch „Die Psychologie der Zukunft“ benannt. Auf der Daten – CD des DAV finden sich einige
hundert Beispiele besonderer Geburtsumstände, jedoch zum Teil mit sehr deterministischen
Aussagen, welche längst ihre Gültigkeit aus tiefenpsychologischer Sicht verloren haben. Aber
diese Beispiele sind bei entsprechender Betrachtungsweise sehr aufschlussreich. Hier ist es auch
offensichtlich, dass die Planeten um den AC herum eine beträchtliche Antwort im Bezug zu
den vor- und nachgeburtlichen Umständen geben können!

Man kann sagen, dass die Astrologische Psychologie ein hervorragendes Instrument für alle
ernsthaft forschenden und praktizierenden Psychologen darstellt. Mit keiner anderen Methode
lässt sich bei korrekter Geburtszeit so eine rasche Übersicht über die innersten Strukturen eines
Menschen und seiner Prägephase gewinnen! Es mangelt sicher nicht an Beweisen für die
Astrologie, es bedarf der Einigkeit der Astrologen, damit die Astrologie saloonfähig wird
und in den Universitäten gelehrt werden kann. Horoskopberatungskosten sollten entsprechend
durch die Kassen oder das Arbeitsamt abgerechnet werden. In der Schweiz ist das in einigen
Kantons der Fall. Wenn man bedenkt, wie viele Analysestunden beim Psychologen wegfallen,
sobald dieser mit dem Horoskop arbeitet. Bei API sind einige Lehrer oder Diplomierte von
Beruf Psychologen. Sie alle wenden bei Bedarf und Einverständnis des Klienten in der Praxis
das Horoskop als Diagnoseschlüssel an und dies mit sehr großem Erfolg.

Gemeinsam werden unter uns Lehrern bei entsprechenden Seminaren die Erkenntnisse
vorgetragen und besprochen. So fließt wirklich nur stimmiges und erprobtes Wissen in die
Astrologische Psychologie ein. Wir hoffen nun auf ein entsprechendes Feedback hier im
Forum. Wer kann etwas zu seinen Erfahrungen mit Planeten um den AC allgemeiner und
besonderer Art sagen? Bei vielen lebt sicher noch die Mutter, man kann sie ja zu den Umständen
der Geburt fragen und Zusammenhänge im Horoskop herausfiltern. Hat jemand in seinem
Leben schon einmal besondere, holotrope Visionen oder Zustände erlebt? Auf alle diese
möglichen Antworten sind wir sehr neugierig und gespannt!

Alles liebe!

Arnold mit Rosi


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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229212 - 17.03.2009 17:34

Lieber Arnold,

dieser Artikel ist für das Forum in jedem Fall wieder eine Bereicherung.
Mir wurde gesagt, ich hätte bei der Geburt die Nabelschnur um den Hals gehabt.
Vielleicht sehe ich nun noch mehr Hinweise...

Liebe Grüße Helena

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: ]
      #229215 - 17.03.2009 17:49

Liebe Helena,

Zitat:

Mir wurde gesagt, ich hätte bei der Geburt die Nabelschnur um den Hals gehabt.




Bei Dir steht ja Saturn am Talpunkt 12. Könnte er etwas damit zu tun haben??? - Saturn in der Nähe des AC deutet ja allgemein immer entweder auf eine "schwierige" Geburt hin, oder auf eine "verzögerte"..... Jetzt ist nur mir ganz persönlich nicht ganz klar, ob Saturn hier doch noch etwas zu weit vom AC weg steht, und er somit eher auf Schwierigkeiten während der Schwangerschaft Deiner Mutter deuten könnte....

Lieber Arnold

Zitat:

Wer kann etwas zu seinen Erfahrungen mit Planeten um den AC allgemeiner und
besonderer Art sagen?




Nun, ich habe Pluto im 12. Haus stehen. Aber mit seiner Stellung am Invertpunkt des 12. Hauses steht er in meinen Augen doch etwas weit weg vom AC; - und auch nicht im gleichen Zeichen wie der AC. Meine Mutter ist ja, wie die meisten hier bereits wissen, an den Folgen meiner Geburt verstorben. Aufgrund diese Tatsache habe ich mir selbst schon sehr oft überlegt, ob Pluto hier nicht näher am AC stehen müßte. Meine Geburtszeit habe ich vom Standesamt. ABER: - Es war eine Hausgeburt im tiefsten Winter, im tiefsten Hotzenwald und mit großen Aufregungen verbunden. Ich glaube die Hebamme kam auch erst ziemlich verzögert und der Arzt (wenn überhaupt) auch (alle hatten einen weiten Weg; - es war eine andere Zeit...). Deshalb habe ich schon oft überlegt, ob meine Geburtszeit evtl. doch nicht ganz stimmt und ich doch irgendwann einmal eine Geburtszeit-Korrektur machen lassen sollte...

Jedenfalls vielen Dank Arnold für diesen sehr langen und ausführlichen Beitrag. Ich denke den muß ich mir ausdrucken, damit ich ihn in Ruhe lesen kann; - so einfach überfliegen reicht hier wohl nicht aus.

Liebe Grüsse
Sophia

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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Aquarius-Sophia]
      #229216 - 17.03.2009 18:00

Hallo ihr Lieben,

Der Beitrag ist heftige Kost, aber es lohnt sich, sobald man sich ein wenig näher damit befasst! In der Abfolge könnte ich mir vorstellen, dass der Anfang des zwölften Hauses die Phase sein kann, in welcher die Seele ihren Körper heraussucht ( Das wäre der dritte Bardo im Tibetischen Totenbuch ). Um den Invertpunkt könnte man die Phase finden, in der das Kind im Mutterleib heranwächst. Ab dem Talpunkt rückt die Geburt immer näher. Pluto in zwölf hat sicher etwas mit dem Tod der Mutter zu tun. Rosi wäre auch beinahe den Jordan runtergeschwommen am Tag der Geburt, und mein Sohn hat Pluto Ende Waage im zwölften Haus, ist aber Skorpion Aszendent. Ich habe den Saturn nach dem Talpunkt im zwölften Haus, war eine Sturzgeburt, auch ein Geburtenverweigerer. Ich wollte gar nicht mehr kommen, musste wohl aber...

Alles liebe!

Arnold

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: ]
      #229217 - 17.03.2009 18:07

Zitat:

Lieber Arnold,

dieser Artikel ist für das Forum in jedem Fall wieder eine Bereicherung.
Mir wurde gesagt, ich hätte bei der Geburt die Nabelschnur um den Hals gehabt.
Vielleicht sehe ich nun noch mehr Hinweise...

Liebe Grüße Helena




Und wie reagierst Du heute, wenn jemand Deinen Hals berührt ?

--------------------
Herzlichst
Peter

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229219 - 17.03.2009 18:15

Zitat:


Jupiter nach dem Talpunkt des zwölften Hauses könnte ein besonders bei der Geburt schweres
oder großes Kind sein. Jupiter ist der größte Planet im Sonnensystem, er kann alles verkraften,
ebenso eine Geburt. Im zwölften Haus ist er ohnehin in seinem Element. Hier ist sein Auge auf
das Innere gerichtet. Auch dürfte der Beginn der Schwangerschaft von den Eltern besonders
freudig aufgenommen worden sein.





Das zu untersuchen wäre bei mir interessant!
Hallo Sphinx-Susanne, kannst Du das bitte mal überprüfen.
(Sie kennt meine Daten bereits)

--------------------
Herzlichst
Peter

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229225 - 17.03.2009 18:29

Zitat:

Ich habe den Saturn nach dem Talpunkt im zwölften Haus, war eine Sturzgeburt, auch ein Geburtenverweigerer. Ich wollte gar nicht mehr kommen, musste wohl aber...

Alles liebe!

Arnold




Ich wollte einst auch nicht rauss und erst als der Oberarzt drohte mich mit dem Haken zu holen, kam ich doch lieber freiwillig.

Interessanterweise dauern bei mir alle "Geburten" immer etwas länger. Da sperrt sich öfters etwas eine ganze Weile und dann geht es plötzlich ganz schnell.

Aber habe gerade bei Placidus-Häusern geschaut, da habe ich Saturn in der Jungfrau, in Haus 9
Da ich astrologisch eher Laie bin, kann ich das hier nun nur abschreiben und auf eure Deutung warten.

--------------------
Herzlichst
Peter

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Aquarius-Sophia]
      #229229 - 17.03.2009 18:41

Liebe Sophia,

danke für Deine Zeilen. Ich bin sicher, dass Saturn eine Rolle in meinem 12. Haus dabei spielt (hier stehen die Geburtsverweigerer ).
Kürzlich hatte ich einen Schriftwechsel mit einer API Lerhrerin, die mir bestätigte dass mein AP auf meinen Saturn mit einer schwachen Basis hinweist und was mich seit längerem auch sehr belastet.


Hallo Peter,
was denkst Du wie ich reagiere? Es kommt einfach auf das wie an und auf das wer!


Liebe Grüße Helena




Editiert von Helena (17.03.2009 18:51)

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: p.b.]
      #229230 - 17.03.2009 18:45

Hallo Peter,

Saturn in der Jungfrau im neunten Haus, man überprüft seine Erkenntnise akribisch genau, und dies geschieht solange, bis man wirklich sicher sein kann. Das Zeichen Jungfrau verstärkt den Drang zur Selektion, zur Ausfilterung, so dass im Sieb ein spezielles Wissen zurückbleibt. Saturn in neun kann auch eine religiöse Mutter bedeuten, eine Frau, die ihrer Erfahrung nach handelt, vielleicht auch Lehrerin ist. In der Schule kann es der oder die Religionslehrerin sein, oder eine Lehrkraft mit konservativen Einschlag.

Bei Planeten im zwölften Haus ist es wichtig zu sehen, ob Aspekte vorhanden sind, da dies mehr Informationen mit sich bringen kann - was die Geburtsumstände anbelangt.

Alles liebe!

Arnold

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: p.b.]
      #229233 - 17.03.2009 18:56

Hallo, lieber Peter

Zitat:

Das zu untersuchen wäre bei mir interessant!
Hallo Sphinx-Susanne, kannst Du das bitte mal überprüfen.
(Sie kennt meine Daten bereits)





Dein AC steht im Schütze - also der Herrscher ist da schon Jupiter, der aber in H3 steht.
Du hast den Chiron im Schützen direkt am AC, auch im Mondknotenhoroskop weilt Dein Jupi nicht am AC.
Ich hoffe, dass ich nicht zuviel verraten habe.


Übrigens war ich auch ein sehr schweres und grosses Baby....habe aber auch kein Jupiter am AC , sondern den ...


Lieber Arnold, Dein Beitrag ist super, obwohl ich ihn schon mal früher gelesen habe.
Der in mir wühlt und suhlt gerne in den dunklen Abgründen herum ...genau das richtige Thema für mich

Lieben Gruss
Su

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: ]
      #229234 - 17.03.2009 18:58

Zitat:



Hallo Peter,
was denkst Du wie ich reagiere? Es kommt einfach auf das wie an und auf das wer!





Diese Nabelschnurerhängung kann auf einen Tod (letzte Inkarnation) durch erhängen oder erwürgen hindeuten.
Ich habe Frauen mit dieser Geburtsituation kennen gelernt, die sofort "rot" angelaufen sind, wenn jemand fremdes deren Hals nur mit zwei Fingern sanft berührte.

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Herzlichst
Peter

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Su-Sphinx]
      #229235 - 17.03.2009 19:00

Zitat:



Dein AC steht im Schütze - also der Herrscher ist da schon Jupiter, der aber in H3 steht.
Du hast den Chiron im Schützen direkt am AC, auch im Mondknotenhoroskop weilt Dein Jupi nicht am AC.
Ich hoffe, dass ich nicht zuviel verraten habe.




Nein, kein Problem und danke fürs betrachten.
Irgendwann stelle ich mich auch noch ganz zur Betrachtung ein.

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Herzlichst
Peter

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229236 - 17.03.2009 19:04

Zitat:

Hallo Peter,

Saturn in der Jungfrau im neunten Haus, man überprüft seine Erkenntnise akribisch genau, und dies geschieht solange, bis man wirklich sicher sein kann. Das Zeichen Jungfrau verstärkt den Drang zur Selektion, zur Ausfilterung, so dass im Sieb ein spezielles Wissen zurückbleibt.





Passt genau !!

Zitat:

Saturn in neun kann auch eine religiöse Mutter bedeuten, eine Frau, die ihrer Erfahrung nach handelt, vielleicht auch Lehrerin ist. In der Schule kann es der oder die Religionslehrerin sein, oder eine Lehrkraft mit konservativen Einschlag.





Das nun weniger.
Meine Mutter war sehr schulgescheit (Einserschülerin) und war eher betrübt, dass ihre Söhne das nicht waren. Sie versuchte uns dahin zu trimmen, aber erreichte damit nur das Gegenteil.

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Peter

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tournesol
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229237 - 17.03.2009 19:26



Wow Lieber Arnold und liebe Rosi,

ist das WUNDERBAR---Das habe ich jetzt gebraucht nach meiner Hypnoseausbildung !!!
Was für ein starker Tag---Wahnsinn, geradezu unheimlich schön!!!....Danke ,unendliches DANKE

Tournesol

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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: tournesol]
      #229240 - 17.03.2009 19:31

Liebe Tournesol,

Nochmals Gratulation zur bestandenen Prüfung!

Arnold mit Rosi

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Aquarius-SophiaModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: p.b.]
      #229241 - 17.03.2009 19:37

Hallo Peter,

Zitat:

Meine Mutter war sehr schulgescheit (Einserschülerin) und war eher betrübt, dass ihre Söhne das nicht waren. Sie versuchte uns dahin zu trimmen,




Aber auch das passt sehr gut zu Saturn im 9. Haus.

Liebe Grüsse
Sophia

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Aquarius-SophiaModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: tournesol]
      #229243 - 17.03.2009 19:39

Hallo Tournesol

auch von mir die aller lichsten Glückwünsche zur bestandenen Prüfung.

Liebe Grüsse
Sophia

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Lavafee
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: tournesol]
      #229244 - 17.03.2009 19:40

Hallo Arnold,

wow, was für ein Artikel!

Zitat:

Wer kann etwas zu seinen Erfahrungen mit Planeten um den AC allgemeiner und
besonderer Art sagen? Bei vielen lebt sicher noch die Mutter, man kann sie ja zu den Umständen
der Geburt fragen und Zusammenhänge im Horoskop herausfiltern.



Ich habe schon mal nach Hinweisen für meinen Mars kurz vorm AC gesucht, bin aber leider nicht fündig geworden : meine Geburt soll nur etwas länger gedauert haben, sonst wäre alles "normal" verlaufen.

Bei meinen eigenen Kindern finde ich auch schwer die Analogie: mein Sohn hat die Sonne am AC. Die "Schlüpfphase" dauerte total lange (vielleicht durch den Saturn am DC?) und heute hat er Panik beim Anziehen, wenn ein Pullover einen etwas engeren Halsausschnitt hat.
Meine Tochter das Gegenteil, sie war fast ZU schnell auf der Welt, hat aber keinen Planeten am AC (dafür den Uranus am IC) - und sie hatte einen Knoten in der Nabelschnur, wie wir dann feststellten!

Also.. ich tu mich schwer, da etwas richtig zuzuordnen, leider...

Viele Grüße,
Lavafee



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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Lavafee]
      #229247 - 17.03.2009 19:56

Liebe Lavafee,

Das Zeichen Skorpion reicht bei deinem Sohn von der zwölften Häuserspitze über den AC ins erste Haus rein, also zwei Spitzen. Da kann die Schwangerschaft eine Zeit der Überforderung für ihn gewesen sein. Hast du viel Musik in dieser Zeit gehört, oder war die Umgebung laut? Das wäre sein Merkur im zwölften Haus. Die Sonne nach dem AC zeigt die Geburtsumstände und dessen Verlauf an. Die Opposition von Saturn und Sonne ist auch ein Faktor, vielleicht hattest du damals mit deinem Partner gegensätzliche Themen? Diese beiden Planeten sind losgelöst im Horoskop. Jedenfalls macht es immer Sinn, sobald man sich auch das vierte und das achte Haus anschaut, da die Wasserhäuser sehr viel mit der embryonalen Phase zu tun haben können, primär jedoch Haus zwölf!

Alles liebe!

Arnold

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Lavafee
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229250 - 17.03.2009 20:11

Lieber Arnold,

Zitat:

Hast du viel Musik in dieser Zeit gehört, oder war die Umgebung laut?



Musik nicht mehr als sonst, aber zum Thema "laut" gibts wirklich etwas zu vermelden: einmal stand ich bei einem aufkommenden Gewitter auf dem Balkon und genau in dem Moment schlug ein Blitz hinterm Haus in die Mülltonnen ein! Das war etwa 3-4 Monate vor der Geburt.
Und fünf Wochen vor der Geburt gab es mitten in der Nacht ein wasserfallartiges Geräusch - eine Frischwasserleitung in der Wohnung war aufgeplatzt und unsere Toliette stand innerhalb weniger Augenblicke komplett unter Wasser . Danach mussten die Dielenbretter der Wohnung trocken"geföhnt" werden und weil ich schon in Mutterschutz war, war ich den ganzen Tag zuhause und musste dieses laute Brummen einige Tage ertragen. Aber der Merkur steht ja Anfang von Haus 12... bis ich von der Schwangerschaft erfuhr (das waren nur 4 Wochen , ich war schnell informiert über den Nachwuchs), arbeitete ich in einem Labor an einem Gerät mit einem lauten Luftabzug...

danke!
Lavafee


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brida
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229266 - 18.03.2009 07:15

Hallo Arnold, hallo Foris,

Geburt meines erstes Sohnes war recht kompliziert , er ist am 29.10.1987 um 01:12 in Herrenberg geboren , mit dem drittem Sohn verlief die Geburt etwas leichter, aber unheimlich schneller. Er ist am 21.11.1993. um 07:31 in Böblingen geboren.

Vielleicht könnt ihr dazu etwas sagen , weil beide Jungs relativ schwer erziehbar waren /sind als der zweiter Sohn der am 13.08.1990. um 04:40 in Sindelfingen geboren ist.

Liebe Grüße
Brida



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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: brida]
      #229279 - 18.03.2009 10:20

Liebe Brida,

Dein erster Sohn hat eine starke Skorpionbetonung mit Sonne, Pluto und Merkur in der Konjunktion. Sein Mars in der Waage ist losgelöst. Da drückt man auf den falschen Kopf bei ihm und schon kann er loslegen. Interessant: Im Mondknotenhorskop steht Jupiter im zwölften Haus, was auch ein wenig auf vorgeburtliche Umstände hinweisen kann. Sein aufsteigender Mondknoten steht auf der kosmischen Spalte im achten Haus...in der Vergangenheit war er Widder-Aszendent. Saturn/Uranus Konjunktion: Eine Mutter, die sich immer den Umständen stellte und mit viel Improvisationskunst meisterte..

Der zweite Sohn hat eine losgelöste Konjunktion von Jupiter und Venus kurz vor dem AC. Da scheint Jupiter ins erste Haus, so dass er von Grund auf einen Optimismus an den Tag legt. Er hat ein Leistungsdreieck von Pluto, Mars und Sonne, letztere führt diese Figur an. Sein Mond steht in der Opposition zu Pluto, viel geballte Energie.

Der dritte Sohn hat Jupiter/Venus in der Waage im zwölften Haus. Dazu kommt die Sonne im Skorpion kurz vor dem AC. Im ersten Haus steht die Konjunktion von Pluto, Merkur und Mars im Skorpion.

Wie hast du diese Geburten erlebt?

Alles liebe!

Arnold

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brida
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229291 - 18.03.2009 12:32

Hallo Arnold, vielen Dank für die Zeilen,

bei dem ersten Sohn war es so das ich ganze zeit einfach der gefühl gehabt hab , es wird ein mädl. ich hab kein bruder ,für mich war schon gedanke einen sohn zu haben etwas " zu bedrohlich " sprich, ich wusste nicht mal wie ich mit einem jungen umgehen sollte

die schwangerschaft verlief eigentlich recht unkompliziert,er hat sich allerdingst sehr spät bemerkbar im bauch gemacht , war ca. schon im 6 monat wo ich seine bewegungen gespürt hab,bis zur entbindung dann sehr lebhaft. die wehen setzen zwei wochen vor dem errechneten datum , fingen am 25.10. sehr früh , aber da ich so jung und unerfahren war , dachte ich mir : naja sind noch zwei wochen bis dahin, so verbrachte ich den tag zuhause. gen abend würden die wehen stärker und stärker , wir fuhren ins KH. die untersuchung ergab dass es falsche wehen sind , egal was sie darunter gemeint haben. ich verbrachte die nacht im KH und wurde dann am morgen entlassen, obwohl ich noch weiterhin wehen gehabt hab. ich soll dann in zwei tagen wieder kommen

den ganzen tag verbrachte ich zuhause , war am laufen , alle 5 minuten kam eine wehe , aber ich vertraute weiterhin den worten von den zwei ärzten im KH und blieb tapfer alleine mit meinen schmerzen. so gegen 18 uhr würden die scherzen unerträglich, wir fuhren zu meinem gynekologen , der leider urlaub gehabt hat, ich landtete somit bei seiner vertretung und wartete geschlagene ZWEI stunden bis ich endlich an der reihe war. der arzt untersuchte mich , meinte ich sollte ins KH wieder fahren , die entbindung steht kurz bevor. in krankenhaus angekommen , wieder die gleiche besetzung vor dem vorabend. die hebamme untersuchte mich und meinte , naja , bei ihr ( in ihrer schicht ) wird es wohl nicht sein. ich litt unsagbar, jede wehe zeriss mich , das einzige was sie mir als trost gaben , waren worte :ich soll mich bewegen was ich auch tat ca. 2 stunden. völlig entkraftet so gegen 22 uhr bat ich den arzt : er möge dieses kind bitte, bitte aus mich herausholen weil ich es nicht mehr aushalten kann. er untersuchte mich nochmal und meinte ob ich einverstanden wäre eine Periduralanästhesie zu machen, damit ich ein wenig zur kräften komme, was ich dankbar annahm. in diesen momenten war es mir ehrlich egal was sie mit mir machen ,ich hab nur wunsch gehabt sie sollen dieses kind endlich ans welt bringen lebend oder tot. die anasthäsie wirkte ca. 2 stunden , ich schlief sofort ein aus der erschöpfung...

gegen mitternacht kamen die wehen unwermindert stark zur meinem bewusstsein zurück , der arzt meinte so jetzt geht es endlich los !!!! um 01:14 erblickte er, mein sohn die welt. ich war nur noch fertig, hab nur gefragt ob er gesund ist , nichts anderes hat mich interesiert .... er hat " enten füßen " fehlstehlung beide füßen gehabt, die waren seitlich und nach oben geknickt , und die linke seite innenseite des halses war verkürzt ( halshauptsehne ) ich blutete sehr stark, ein arzt machte sich an mich heran , erstmal die plazenta komplett heruaszuholen und meine innere risse zu nähen. die eine hebamme kümmerte sich das kind. um 7 uhr war mein sohn bei dem orthophäden , hat beide füße bis zur knien gegipst bekommen. er weinte sehr viel und oft ,könnte nur schlafen wenn er dicht bei mir war, dieser zustand hielt bis pät nach seinem erstem geburtstag.


zweite schwagerschaft verlief von anfang an gut, im zweiten monat trennte ich mich für 6 wochen von meinem mann und fuhr zur meinen eltern zurück, aufgrund vielen problemen die zwischen uns herrschten. alle rieten mir zur einer abtreibung , ich wollte es in keinem fall obwohl meine situtaion alles andere als rosig war. aber ich war fest dazu entschlossen , dieses kind auszutragen ggfl. auch als alleinerziehende mutter. nach 6 wochen , kehrte ich zurück zur meinem ehemann , wir zogen im mai in eigene wohnug um, war sehr stressig die zeit. die wehen setzten 11 tagen vor dem errechneten termin ,wir waren noch an dem abend zur besuch bei freunden. nachts setzten die wehen ein , aber ich wollte nicht ins KH . so gegen 3 uhr morgens , merkte ich das die wehen alle 3-2 min. kommen und erst dann weckte ich meinen mann, wir fuhren ins KH , gegen 4 uhr untersuchte mich der arzt , meinte es wird schon werden und ging. ich lief im kreissaal herum , bei jede wehe ging ich ins hocke und meinte , höffentlich stürzt der kind nicht aus mich heraus !!! um halb 5 meinte die hebamme , ich sollte mich doch mal hinlegen, damit sie mal nachschauen könnte wie weit ich bin... tja, der köpfchen war schon draussen und 10 min. später war mein wonnenproppen von fast 4 kg da.
der junge war gesund , ich war etwas entäuscht das es wieder kein mädl geworden ist, aber nur ein wenig. drei tage später haben sie ihn ins kinderklinik verlegt , weil aufeinmal seine blutwerte nicht in ordnung waren , verdacht auf einen herzfehler !!! ich dürfte nach hause , mein baby ohne mich ins KK verlegt. die nächsten 5 tagen verliefen nur im rennerei , zwischen haus und KK , ich stillte mein baby, daheim der erste sohn + haushalt , nachts milch abgepumpt, und dann ins KK gebracht , ein hin und her...nach 5 tagen dürfte ich ihn mitnehmen , alles ok bei ihm.


bei dem dritten sohn stezten die wehen eine woche vor dem errechneten termin,auch spät abends ,ich hielt die nacht durch , es fing zu schneien, um 5 uhr weckte ich meinen mann und wir fuhren um halb 7 ins örtliche kreiskrankenhaus , dort ist die KK angekoppelt, falls es etwas sein sollte mit dem baby, dass ich wenigstens dort bleiben könnte (ja, ich habs gelernt :-) ) die geburt verlief recht schnell , die hebamme hat keine zeit gehabt mich vorzubereiten , ich lag ca. 20 min. auf dem tisch und schon kam er , allerdings war es keine überraschung mehr für mich dass es ein junge sein werde, erstmal hab ich einen traum gehabt in 4 monat schwangerschaft, wo ich sah das es ein junge sein wird , sogar den namen wusste ich schon weil ich das kind im traum so angesprochen hab, und paar tagen später bei der ultraschall untersuchung bestätigte mir die ärztin dass es ein junge sein wird ...bei ihm verlief , gottseidank alles problemlos bei der geburt.die schwagerschaft verlief in der zeit , wo es in bosnien kreig war, ich machte mir ständig sorgen um die familie , 10 tage vor der entbinung sprach ich zum letztem mal mit meiner mutter am telefon. sie starb genau 40 tage später nach dem mein dritter sohn geboren würde. sie hat ihn nie gesehen , aber den namem hat sie gewusst , ich hab es ihr am telefon gesagt und sie meinte es ist ein sehr schöne name für einen jungen...

uiii, schon wieder so viel text von mir ....

euere brida




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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: brida]
      #229294 - 18.03.2009 13:20

Liebe Brida,

Bei der ersten Geburt wirkte dein Alterspunkt im Quadrat zu Uranus. Die Geburt war schwierig und hatte dich sehr viel Energie gekostet! Dieses "verzögern/plötzlich" hat viel mit Uranus zu tun, vielleicht auch mit dem unpersönlichen Krankenhauspersonal!

Mit vier kg war dein zweites Kind schon schwer! Er hat vor dem AC Jupiter und Venus in Konjunktion stehen. Die Venus nährt sich hier natürlich über die Nabelschnur. Vielleicht hast du die Zeit vor der Geburt mehr gegessen als sonst, oder du hast mehr auf deine Wünsche geachtet! Jupiter zeigt schon ein wenig den Optimismus an, der sich hier beim Kind bemerkbar gemacht hat.

Dein dritter Sohn ist durch und durch ein doppelter Skorpion. Der Mars steht bei dir sehr stark im eigenen Zeichen und ist dreifarbig und dominant in dein Aspektbild eingebunden...daher wohl die drei Söhne. Mars steht für den Jungen und die Venus für das Mädchen. Lach, ein Mädchen wäre nicht ausgeschlossen, aber die "Dreierbande" wird dir sicher auch reichen!

Du hast Mars im Skorpion, dazu zwei Söhne mit Tierkreiszeichen Skorpion...und der dritte führt mit seiner Löwesonne ein Leistungsdreieck mit Pluto und Mars an. Der Krieg...hier sieht man über Pluto im Skorpion auch ein wenig dieses kollektive Stirb und Werde..

Alles liebe!

Arnold

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brida
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229320 - 18.03.2009 17:02

Lieber Arnold

vielen dank nochmals für deine zeilen an mich. mit meinem ersten sohn hab ich grad mal 10 kg zugenommen , da ich relativ groß bin ( 173 cm ) wog ich am ende der schwangerschaft 65 kg. nach entbindung hab ich mein altes gewicht gehabt von 55 kg , der erste sohn wog knappe 3 kg.

im ersten beitrag hast du geschrieben , er geht hoch wie eine rakete ich musste echt schmunzeln beim lesen , er war und ist noch immersehr reizbar, mit der zeit lernt er besser damit umzugehen, sprich nicht sofort auf 180 zu sein wenn es nicht nach seiner nase geht. er könnte schon mit 6 monaten krabbeln, mit 9 richtig laufen, mit 11 erstes zahn bekommen mit 3 jahren war er noch nicht sauber, wollte patrout nicht auf die toillete gehen , den schnuller trag er auch bis fast drei jahren mit sich herum.er ernährte sich fast nur flüßig, säfte waren seine liebling speise bis fast schulalter. aufpumpig , rebellisch vom ersten schritt bis jetzt, der erste joint mit 12, mit 14 hat er sich erstmal voll gesaufen , in der 7 klasse ist er von der schule rausgeschmissen weil er sich an nichts hielt, jugendamt ist eingeschaltet worden , den abschluß schafte er auf einer andere schule. ihm ist ADS diagnostiziert worden im alter von 7 jahren, die tabletten hab ich ihm nicht gegeben , zu viele nebenwirkungen. schwere asthma mit 9 diagnostiziert , wurde paar mal in KK aufgenommen wegen atemnot , meistens nach deftigen streits und prügeln die er vom vater bekam. der verhältnis ist bis jetzt zwischen ihnen sehr angespannt , mein exmann ist masslos von ihm entäuscht weil er zur nichts gebracht hat , für ihn war er immer ein dummkopf und ein taugennichts. für meinen exmann hab ich auf volle linie als mutter versagt , das erzählt er jedem , weil seine söhne nichts mit ihm zu tun haben möchten. der höhepunkt der gewalt war im juli vergangenes jahres , wo er ihn aus dem haus herausgeschmissen hat auf die strasse , er schlief dort zwei tage im park bis ich es erfuhr. danach hab ich ihn sofort zu mir genommen , er war zwei monate bei mir , bis ich eine wohnung für ihn organisiert hab in meiner nähe. langsam stabilisiert er sich , findet seine wohnung langsam aber sicher als sein heim , kümmert sich weitgehends um seine belange alleine , besucht mich jeden tag, um nach mir nachzuschauen und ein wenig gesellschaft zu leisten. ich hoffe dass er schafft, für sich eine basis zu schaffen , endlich ein verletztungsfreies leben zu haben ....
er ist eine verletzte seele ...
ja, ich gebe dir volkommen recht , in unsere familie , die es eigentlich nicht gab , war es ein krieg , unterschwellig und sehr emotionen geladen. wir haben alle davon wunden getragen , ich hoffe die zeit wird uns allen die heilung bringen...


danke Arnold



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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: brida]
      #229323 - 18.03.2009 17:51

Liebe brida,

Der erste Sohn hat dieses Jahr die Konjunktion zu Saturn mit dem Alterspunkt, und da er mit Uranus im Radix zusammensteht, kommt auch Uranus zum Ausbruch. Er hat jetzt eine Reife bisher abgeschlossen und mit Uranus wird er auch neue Wege finden. Er ist ja noch sehr jung. Der Vater hat wohl seine eigenen Defizite zum Ausdruck gebracht und dir die Schuld zugeschoben. Damit wirst du auch noch fertig. Dein Alterspunkt bildet diesen Monat noch die Opposition zu deinem Saturn! Eine gute Zeit für einen neuen Lebensabschnitt. Jetzt kannst du 36 Jahre zurückblicken und alte Fesseln und Strukturen auflösen, neue schaffen!

Alles liebe!

Arnold

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brida
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229324 - 18.03.2009 18:24

Danke lieber Arnold,
ich vertraue einfach dass alles mal gut wird. ohne dieses urvertrauen wäre ich schon längst wohl ganz unten durch. ich vertraue ihm , dass er seinen weg macht und wird, ich glaube, ich bin seine einzige quelle wo er noch halt hat.


für mich , lieber arnold, kann ich schreiben dass es in mir bröddelt , ich hab schon einiges hinter mir gelassen, bin dabei mal wieder summa summere unter eingen begebenheiten zu machen. es ist schmerzhaft für mich zu sehen und mit vollem bewusstsein zu merken , wie ich so viele jahre an etwas , was wirklich sehr faul war , festgehalten hab. im moment kann ich niemandem an mich heran lassen, menschlich fühle ich mich sehr verletztbar , daher gehe ich jedem neuem menschen aus dem weg , gebe ihm nicht mal eine winzige chance an mich heranzukommen, obwohl ich mich nach zweisamkeit der mir innerlich gut tut , sehr sehne....

danke fürs lesen...

brida



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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: brida]
      #229325 - 18.03.2009 18:55

Liebe Brida,

Das wird sicher noch alles gut! Der Mars hat Uranus, Neptun und Pluto im Gepäck, ebenso dein Jupiter. Mars steht wie der Pluto und die Sonne für das männliche Prinzip. Mit Pluto hast du in der Partnerschaft Ohnmacht und Zwang erlitten. Aber du hast dich davon befreit. Es geht um einen Partner ohne Dominanz. Aber du hast durch diese Geschichten dein Durchsetzungsvermögen, sowie deine Autonomität herangebildet. Lass es einfach auf dich zukommen, sei für dich und plötzlich lernst du doch jemanden kennen, wo Glück und Erfüllung der Fall sind!

Alles liebe!

Arnold

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brida
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229341 - 19.03.2009 07:35

Lieber Arnold,
danke Dir ....

brida

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: brida]
      #229367 - 19.03.2009 20:19

Lieber Arnold


Wenn Planeten direkt am DC stehen, sind die dann auch Indikator für die Geburt oder Spätschwangerschaft?

Einen lieben Gruss
Susanne

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ArnoldModerator
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Su-Sphinx]
      #229369 - 19.03.2009 20:28

Liebe Susanne,

Ich habe zum Beispiel den Saturn nach dem Talpunkt im zwölften Haus in Opposition zu Venus und Merkur im sechsten Haus stehen. Dieser Aspekt kann durchaus vorgeburtlich gewirkt haben, da das zwölfte dieser Phase entspricht und zusammen mit dem sechsten eine Achse bildet.

Im ersten Haus habe ich Neptun, und er bekommt eine gestrichelte Opposition von Jupiter und Sonne. Die Achse eins und sieben hat daher mehr mit der nachgeburtlichen Phase und Zeit zu tun.

Man kann auch hergehen und die Transite so laufen lassen, dass diese von der Geburt in kleinen Schritten gut neun Monate zurückgehen! Da bekommt man auch sehr viel Aufschluss über die vorgeburtliche Phase. Bei mir wäre es der Zeitraum von Juli 1951 bis zu meiner Geburt im April 1952..

Alles liebe!

Arnold

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #229371 - 19.03.2009 20:34

Lieber Arnold

Zitat:

an kann auch hergehen und die Transite so laufen lassen, dass diese von der Geburt in kleinen Schritten gut neun Monate zurückgehen! Da bekommt man auch sehr viel Aufschluss über die vorgeburtliche Phase.




Danke für die tolle Idee

Lieben Gruss
Susanne

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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Su-Sphinx]
      #230591 - 30.03.2009 21:57

INTERVIEW MIT STANISLAV GROF "DIE WELT IST PERFEKT"
Aus: Transpersonale Perspektiven Vol.4/98 (Juli 1998, Logos –Verlag - Berlin, ISSN: 1432-3826).
Erhältlich über den Buchhandel oder die Geschäftsstelle der DTG. Einzelbezugspreis: DM 19.80.-
Stanislav Grof (64) ist in Prag geboren und hat dort in einigen Forschungszentren als Psychiater gearbeitet. Er wurde in seiner Arbeit schon früh mit den heilenden und transformierenden Kräften von außergewöhnlichen Bewusstseinszustände konfrontiert. Er observierte nicht nur täglich solche Phänomene bei Patienten, sondern hatte auch selbst mehrere tiefgreifende persönliche Erfahrungen mit psychedelischen Zuständen. Er beschloss, diese näher zu untersuchen. In den sechziger Jahren ging er zusammen mit seiner Frau Christina in die Vereinigten Staaten. Dort setzten beide ihre psychologischen Untersuchungen fort. Grof experimentierte mit LSD und anderen bewusstseinserweiternden Mitteln. Zudem hat er mit psychedelischen Therapien für Alkoholiker, neurotische Patienten und schwerkranken Krebspatienten geforscht.
Er ist Mitbegründer der International Transpersonal Association, eine Organisation, die die Forschung auf dem Gebiet der transpersonalen Psychologie fördert. Von 1978 bis 1982 war Grof Präsident der ITA. Er ist Ehrenpräsident der Deutschen Transpersonalen Gesellschaft. Zusammen mit seiner Frau entwickelte er das Holotrope Atmen, eine therapeutische Methode, mit der man alte traumatische Erfahrungen wiedererleben und verarbeiten kann und die mystische Erfahrungen ermöglicht. In viele Zentren in der ganzen Welt wird das Holotrope Atmen durch ausgebildete Therapeuten angewendet.
Grof entwickelte ein psychologisches Modell, nach dem psychische Probleme nicht nur ihre Ursache in der frühen Kindheit haben, wie Freud behauptete, sondern auch in traumatischen Erfahrungen während und vor der Geburt.
Seine Erfahrungen und Erkenntnisse hat er in vielen Büchern beschrieben.
In Deutschland sind von ihm erschienen: "Topographie des Unbewussten. LSD im Dienst der tiefenpsychologischen Forschung." (Klett-Cotta, 1978); zusammen mit Joan Halifax "Die Begegnung mit dem Tod" (Klett-Cotta, 1980); "LSD-Psychotherapie" (Klett-Cotta, 1983); zusammen mit Christina Grof "Jenseits des Todes. An den Toren des Bewusstseins." (Kösel, 1984); "Geburt, Tod und Transzendenz. Neue Dimensionen in der Psychologie" (Kösel, 1985); "Alte Weisheit und modernes Denken. Spirituelle Traditionen in Ost und West im Dialog mit der neuen Wissenschaft" (Kösel, 1986); "Das Abenteuer der Selbstentdeckung" (Rowohlt, 1994); zusammen mit Hal Zina Bennet "Die Welt der Psyche" (Kösel, 1993); "Kosmos und Psyche" (Krüger, 1997).
Als ich in der Halle des Hotels zur Rezeption gehe, sehe ich zufällig, wie ein ca. 2 Meter großer kräftiger Mann zum Aufzug geht. Das muss Stanislav Grof sein, denke ich, während ich mir ein Bild von ihm in Erinnerung rufe. Als ich mich ihm vorstelle, fällt mir auf, dass er eine sanfte Stimme hat. Auch während des gesamten Interviews fällt mir sein sensibles Verhalten auf. Grof kennt sich aus. Er antwortet präzise auf jede Frage.
Am Ende des Gesprächs wird er zu einem Vortrag über "Den Prozess des Sterbens" abgeholt. Beim Abschied fragt er, ob ich bekommen habe, was ich wollte? "Ja", antworte ich zufrieden, "es war ein angenehmes und interessantes Gespräch".
Wie beurteilen Sie die gegenwärtige Situation in der Welt?
Stanislav Grof: Wir alle sehen, dass die Welt sich ziemlich schnell auf ein katastrophales Ende hin entwickelt. Alle Probleme sind im Grunde genommen Symptome einer grundlegenden Bewusstseins- und Wahrnehmungskrise. Die gegenwärtige Situation reflektiert das Bewusstsein der Menschheit. Ohne eine tiefgreifende innere Transformation ist eine radikale Lösung nicht möglich.
Menschen in außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen haben die Einsicht, dass wir in eine Art Wettrennen verwickelt sind. Wir können uns entweder selbst zerstören, oder zu einem ganz neuen Bewusstseinsniveau aufsteigen. Terence McKenna schrieb, dass die Geschichte des albernen Affen bald vorbei sein wird. Entweder sterben wir aus, oder es gelingt uns ein evolutionärer Sprung zu einem neuen Bewusstseinsniveau, das total anders sein wird, als das, was wir jetzt kennen.
Die Evolution der Menschheit wird durch Gewalt charakterisiert, etwas das Erich Fromm "bösartige Aggression" nannte. Es ist grundsätzlich anders als die Art von Aggression, die man in der Natur sieht: Überleben, Beschaffung von Nahrung oder sexueller Wettbewerb. Nur die Menschheit hat Dinge geschaffen, wie Stalins Archipel Gulag (Gulach Archipel), den Nationalsozialismus, den Krieg in Ruanda oder Jugoslawien und alles, was China in Tibet getan hat. Diese Beispiele haben keine Parallele in der Natur. Diese bösartige Aggression bedeutet nach Fromms Verständnis auch eine Art unstillbare Gier, die Tendenz, immer mehr haben zu wollen, mehr Macht, mehr Geld, mehr Besitz, mehr Territorium. Das ist charakteristisch für die menschliche Geschichte. Wir haben eine Situation erreicht, in der keine dieser Eigenschaften ohne ernste Überlebensgefahr noch länger fortgesetzt werden können. Der ständige Versuch, das nationale Bruttosozialprodukt zu verdoppeln oder zu verdreifachen, führt zu einem Plündern unserer Quellen und Rohstoffe. Das ist eine gewaltlose Drohung, die sich langsam entwickelt. Wir haben Massenvernichtungswaffen, also ist ein Krieg ohne grundlegende Überlebensgefahr undenkbar. Nicht nur für die Menschheit, sondern für das gesamte Leben auf der Erde.
Deshalb sind Menschen im transpersonalen Bereich der Meinung, dass eine radikale Umwandlung notwendig ist. Wir haben jedoch das Gefühl, dass der wichtigste Aspekt der Krise noch nicht angegriffen worden ist. Die Menschheit hat sämtliche politische, diplomatische, militärische, ökonomische und soziale Strategien ausprobiert. Grundsätzlich sind alle diese Strategien jedoch Fortsetzungen der alten Strategien, die uns von vornherein in diese Situation gebracht haben.

Wie kann die transpersonale Psychologie der Menschheit helfen, ihre Probleme zu lösen?
Stanislav Grof: Durch die transpersonale Psychologie können wir die Wurzeln dieser Probleme verstehen. Wir haben einige sehr wirksame Techniken entwickelt, die eine individuelle Transformation erzeugen können. Es würde bestimmt einen Unterschied machen, falls diese Techniken in einem größeren Rahmen angewendet werden könnten.
In der modernen Psychologie haben wir die Vorstellung, dass Aggression biologische Ursachen hat, also ist der Mensch eine Art hochentwickeltes Tier. Zudem gibt es Probleme, die meistens psychoanalytisch als Frustration oder Trauma aus der frühen Kindheit interpretiert werden.
Falls Sie jedoch mit außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen arbeiten, wie ich es in den letzten vierzig Jahren getan habe, werden Sie sehen, dass die Karte der menschlichen Psyche erweitert werden muss. Es gibt mehrere grundlegende Bewusstseinsniveaus als nur das Gehirn, die postnatale Biographie und das individuelle Unbewusstsein.
Auf der Karte, die ich entwickelt habe, und die wir in der holotropischen Atemarbeit benutzen, gibt es ein Niveau, das wir perinatal nennen. Das perinatale Niveau bezieht sich auf das Geburtstrauma. Nach unseren Beobachtungen ist es ein sehr wesentliches Trauma. Die Geburt ist eine Situation, die von einer Stunde bis zu mehreren Tagen dauern kann, und das Leben des Kindes ernsthaft bedrohen kann. Es ist mit Angst verbunden und erzeugt viel Aggression als Reaktion auf die Erstickungsdrohung. Das bedeutet, dass es Agressionsquellen jenseits der postnatalen Biographie gibt.
Und dann gibt es in der Psyche einen weiteren Bereich, der durch die Psychiatrie nicht beschrieben wird, und den wir den transpersonalen Bereich nennen. Es gibt auch transpersonale Wurzeln von Aggression. Zum Beispiel im Zusammenhang mit dem, was Carl Gustav Jung Archetypen nannte, und wovon sich auch die extreme Form, ein dämonischer Archetyp, offenbaren kann.
Auf ähnliche Weise würde die Psychoanalyse die unstillbare Gier, von der ich gerade gesprochen habe, als ein orales Phänomen erklären, das mit Schwierigkeiten in der Kindheit, oder mit einer Frustration in der Beziehung mit der Mutter zusammenhängt. In unserer Arbeit finden wir auch zusätzliche Ursachen für diesen Aspekt der menschlichen Psyche.
Erstens gibt es auf einem tiefen Niveau in unserem Unbewussten die unerledigte Gestalt der Geburt. Wir sind zwar physisch geboren, aber emotional noch nicht. Die Emotionen und die Energien der Geburt existieren noch immer auf einem tiefen Niveau und haben einen starken Einfluss auf uns. Eine der wichtigsten Folgen dieser Tatsache ist, dass es zu einer unbefriedigenden Lebenshaltung führt. Man empfindet die Gegenwart als nicht in Ordnung, und es gibt immer die Tendenz, die Lösung in der Zukunft zu suchen. Ähnlich wie das Kind, das im Geburtskanal festsitzt, sich nicht wohl fühlen kann und auf etwas in der Zukunft hoffen muss.
Eine derartige Haltung in der menschlichen Psyche bedeutet, dass man ständig ein neues Projekt verfolgt, es ist nie genug, es ist der arbeitssüchtige Lebensstil. Wir leben, als ob die Gegenwart ein Provisorium ist, eine Vorbereitung auf die Zukunft, wenn wir genug Geld haben, genug Macht, genug Ruhm. Die Lösung liegt immer in der Zukunft und dann kommt der Tod und man realisiert, dass man nie gelebt hat.
In seinem Buch "Das Atman Projekt" beschreibt Ken Wilber ein noch tieferes transpersonales Niveau einer Unzufriedenheit. Es ist die Vorstellung, dass unsere wahre höchste Identität göttlich ist. Und solange wir uns mit dem Körper-Ego identifizieren, leben wir weit unter unserem kosmischen Status. Wenn wir also versuchen, uns in der materiellen Welt selbst zu verwirklichen, können wir einfach nie genug bekommen.
Unsere Arbeit zeigt nicht nur die tieferen Ursachen der unstillbaren Habgier, sondern sie zeigt auch die Lösung. Das heißt, dass auf dem biographischen Niveau die traumatischen Erfahrungen und deren Emotionen verarbeitet werden müssen, auf dem perinatalen Niveau müssen wir die Gestalt der Geburt vollenden, und dann können wir auf dem transpersonalen Niveau eine tiefe mystische Erfahrung unserer göttlichen Natur erleben, die unser Bedürfnis nach Eins -sein wirklich befriedigen kann. Das ist nicht nur eine Diagnose des Problems, sondern es sind auch Heilungsvorschläge.

Bedeutet das, dass jeder eine Therapie machen müsste, um die Weltkrise überwinden zu können?

Stanislav Grof: Es muss nicht unbedingt eine Therapie sein, aber in allen vorindustriellen Kulturen gab es Rituale, in denen außergewöhnliche Bewusstseinszustände hoch bewertet wurden. Sie wurden als ein Fahrzeug für ihr geistiges Leben verwendet, mit dem sie die höhere Natur der Wirklichkeit erfuhren. Die außergewöhnlichen Bewusstseinszustände wurden für Diagnose und Heilung benutzt, für das Trainieren der Intuition oder als eine künstlerische Inspiration. Diese Völker haben sehr viel Zeit und Energie damit verbracht, sichere Methoden zu entwickeln, diese Bewusstseinszustände hervorzurufen. Zum Beispiel durch singen, fasten, psychedelische Pflanzen, verschiedene Meditationen, trommeln, oder durch eine geistige Praxis.
Wir haben in der westlichen Welt alle außergewöhnlichen Bewusstseinszustände pathologisiert. Wir kennen keinen Unterschied zwischen einer mystischen und einer psychotischen Erfahrung. Viele Leute, die spirituell eine tiefe geistige Erfahrung gemacht haben, werden als Psychotiker diagnostiziert. Sie bekommen Beruhigungsmittel, weil die Psychologie keine Konzepte der Psyche hat, in denen diese Erfahrungen als heilsam, transformativ und evolutionär gesehen werden können.
Zudem haben wir einige der Werkzeuge und Situationen, in denen Menschen diese Erfahrungen haben können, geächtet. Und falls sie spontan auftreten, unterdrücken wir sie.
Also, um Ihre Frage zu beantworten, es muss nicht eine Therapie sein, aber wir könnten einige Situationen einführen, in denen Leute ohne soziale Sanktionen diese Erfahrungen haben können. Wir haben einige kräftige Techniken zur Selbst-Erforschung entwickelt, wie z.B. das holotrope Atmen. Menschen können Seminare besuchen, um diese Methoden zu praktizieren und transformative und heilende Erfahrungen erleben.
Carl Gustav Jung betonte, dass es nicht genug ist nur in der äußerlichen Welt zu leben. Wir sollen das Alltagsleben durch eine tiefe Selbst-Erforschung ergänzen, damit wir den höheren Aspekt unserer Selbst erreichen können. Erst dann können wir so leben, dass unser Alltag eine Synthese ist, von dem, was wir in der äußeren Welt und innerhalb uns selbst erfahren.

Die Menschheit hat in der Evolution mehrere existentielle und dramatische Situationen erlebt, die letztlich in eine Transformation des Bewusstseins resultierten. Ist es nicht möglich, dass sich heutzutage eine neue chaotische Situation entwickelt, die uns zu einer Transformation unserer festgefahrenen Muster, und zu einem höheren Bewusstsein führt?
Stanislav Grof: Wir haben sicherlich eine problematische Situation, aber ob sie uns zu einer höheren Entwicklungsstufe führen wird, werden wir sehen. Wir hoffen natürlich, dass das so sein wird, aber heutzutage ist die Situation total anders als in der gesamten Geschichte. Zum ersten Mal sind wir heute in der Lage, uns selbst zerstören zu können. In der Vergangenheit waren die Waffen nur trivial, verglichen mit denen, die wir jetzt haben. Am Ende eines Jahrhunderts haben Menschen immer die Vorstellung, dass die Welt untergehen wird, aber zum ersten Mal ist es realistisch.
Allerdings gibt es eine andere sehr interessante Entwicklung. In der Vergangenheit gab es viele Kulturen, die alle unterschiedliche Pantheone der Götter hatten. Die Tibetischen Götter unterschieden sich von den Göttern der Indianer in Mexiko und von den Ägyptischen Göttern usw. Diese Kulturen benutzten die außergewöhnlichen Bewusstseinszustände, und wir glauben, dass jede dieser verschiedenen Kulturen, Kontakt zu einem anderen Segment des archetypischen Lebens hatte. Das bedeutet, dass die Tibeter Kontakt zu anderen Teilen des kollektiven Unbewussten hatten als die Indianer oder die Ägypter.
Heute scheinen Menschen in unserer Kultur jedoch Zugang zu mehreren Bereichen des kollektiven Unbewussten zu haben. In außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen bleiben sie nicht nur innerhalb des christlichen Erfahrungsbereichs, sondern haben auch Erfahrungen mit Hinduistischen Göttern, Buddhistischen Göttern, Ägyptischen Göttern, und den Kulturen der Aborigines usw. Das bedeutet, dass der Zugang zum kollektiven Unbewussten jetzt offen ist. Es scheint also, dass wir uns auf eine Art von Verknüpfung in der materiellen Welt, durch Fernsehen, Computernetzwerke, Telefone, Flugreisen, Rundfunk, parallel auf unbewusstem Niveau bewegen. Ich glaube, dass das eine vielversprechende Entwicklung ist.

Jeder kommt aus einer anderen Kultur, die ein wesentlicher Bestandteil unserer Wurzeln und unserer Persönlichkeit ist. Wie können wir mit der Globalisierung der Kulturen weitermachen, ohne unsere eigenen kulturellen Wurzeln auszuwischen?

Stanislav Grof: Wenn Leute die Welt als fragmentiert und nur materiell sehen, werden die Unterschiede oft als unerwünscht oder bedrohend gesehen. Zum Beispiel versuchten die Christen, jeden zum Christentum zu bekehren oder die Heiden zu töten. Die Chinesen versuchen, jeden zu zwingen, die gleichen Uniformen zu tragen.
Leute, die transpersonale Erfahrungen haben, bekommen eine ganz andere Perspektive. Sie werden sich der zugrundeliegenden Einheit bewusst, und würdigen die Tatsache, dass es Menschen mit anderen Hautfarben, Kulturen, Musik, und geistigen Systemen gibt, als ein grundlegender Aspekt des Universums. Im transpersonalen Bereich empfindet man das Kennenlernen anderer Gruppen als eine bereichernde Erfahrung. Alle diese Unterschiede kommen von der gleichen Quelle. Und ich glaube, dass es wichtig ist, beide Dimensionen zu würdigen, die zugrundeliegende Einheit und die äußeren Unterschiede.

In der Meditation können wir erfahren, dass alles mit allem verbunden ist. Alles ist eins. Auf der anderen Seite leben wir im Alltag in der materiellen Welt, in der wir uns als von anderen Menschen und von der Natur getrennt empfinden. Das sind zwei verschiedene Perspektiven. Wie können diese zusammen kommen?

Stanislav Grof: Ich sehe da keinen Konflikt. Ich kann die Frage beantworten, indem ich etwas von dem Leben einer meiner Freunde, Ram Dass, erzähle. Er hat als Professor für Psychologie an der Harvard Universität gearbeitet. Er arbeitete zusammen mit Timothy Leary und Ralph Metzner an einigen psychedelischen Experimenten und wurde gefeuert. Danach wurde er ein wahrer spiritueller Sucher, fuhr nach Indien, wo er im Himalaja einem Lehrer begegnete. Er beschreibt eines der Gespräche mit seinem Guru: "Ist die Welt nicht perfekt, ist sie nicht wunderschön?", sagt der Guru. Und Ram Dass antwortet: "Wie meinen Sie wunderschön, es gibt unheilbare Krankheiten, Krieg in Vietnam, wie meinen Sie perfekt?". Der Guru sagt: "Ram Dass, sie ist perfekt einschließlich Ihrer Unzufriedenheit, einschließlich allem, was Sie tun, sie zu verbessern, sie ist wirklich perfekt".
Das bedeutet, dass sie nicht als ein Status quo perfekt ist, sondern perfekt als ein Prozess. Mit anderen Worten: unser Bewusstsein, unsere Wahrnehmung der Probleme und alles was wir tun, was immer wir tun, ist immer Teil des Prozesses. Es ist nicht vom Prozess getrennt. Für mich beantwortet das die Frage. Es ist nicht so, dass die Welt außerhalb von uns etwas tut.
Dinge sind in Ordnung, und sie sind nicht in Ordnung. In Ordnung hinsichtlich des ganzen Prozesses, und nicht in Ordnung hinsichtlich der Probleme, die wir sehen und mit denen wir uns identifizieren. Meine Erfahrung, sowohl persönlich als auch in meiner Arbeit mit anderen ist, dass das Universum sowohl eine positive Seite als eine negative Seite hat. Beide sind Ausdruck der kosmischen Energie. Ich glaube nicht, dass es jemals eine Welt ohne Probleme geben wird. Wir können jedoch eine Haltung entwickeln, in der wir die Spannungen zwischen widersprüchlichen Aspekten der Wirklichkeit tolerieren. In dem Sinne können wir uns transformieren.
Sie haben viel über Reinkarnation geschrieben und Beweismaterial über Reinkarnations-Erfahrungen präsentiert. Es gibt jedoch spirituelle Lehrer, die sagen, dass es keine Wiedergeburt geben kann, weil es letztlich kein Ich gibt, das reinkarnieren könnte. Shri Nisargadatta Maharaj z.B. sagte, dass er in seiner Selbstbeobachtung kein Ich finden konnte, das wiedergeboren werden könnte. Es gibt nur Bewusstsein. Wie denken Sie darüber?
Stanislav Grof: Ich glaube, dass es unterschiedliche Dimensionen sind. Ich habe nie geschrieben, dass wir bewiesen haben, dass wir vorher als individuelle Identitäten gelebt haben. Ich differenziere sehr genau zwischen den Beobachtungen und den Interpretationen. Ich beschreibe Beobachtungen in bezug auf das Thema Wiedergeburt. In außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen erzeugt die Psyche Erfahrungen, in denen man sich in einer anderen Kultur, in einem anderen Jahrhundert, oder als eine andere Person wiederfinden kann. Man kann auch eine starke Parallele zwischen der Erfahrung und seinem gegenwärtigen Leben entdecken. Man wird sich vielleicht bewusst, dass seine gegenwärtigen Probleme etwas mit den Problemen in der Erfahrung zu tun haben. Und, falls man die Erfahrung vollendet, können auch verschiedene physische, emotionale oder psychosomatische Probleme im wirklichen Leben geheilt werden. Jeder kann das in außergewöhnlichen Bewusstseinszuständen beobachten.
Es gibt mehrere Beispiele. Ian Stevenson z.B. hat Kinder studiert, die sich an ihre vergangenen Leben erinnerten. Er hat über 3000 solcher Fälle gesammelt. In einigen Fällen nahm er ein Kind mit in die Stadt, über die das Kind in seiner Erinnerung berichtet hat, und in der es noch nie war. Die Kinder kannten Einwohner bei ihren Namen, wussten den Weg, erkannten Gebäude usw. Das sind Tatsachen, Beobachtungen, die man durch sorgfältige Forschung bestätigen kann.
Das bedeutet aber nicht, dass wir tatsächlich als individuelle Bewusstseinseinheiten gelebt haben. Die Wiedergeburt ist ein pragmatisches Thema. In der Hinduistischen Tradition würden diese Erfahrungen nicht ohne weiteres bedeuten, dass wir schon mal als eine Bewusstseinseinheit gelebt haben. Das würde man eher als eine minderwertige Interpretation bezeichnen. Die höchste Hinduistische Lehre sagt, dass Brahma die einzige Einheit ist, die sich jemals verkörpert. Und jedes mal, wenn Sie noch Grenzen innerhalb des Universums sehen, sind Sie noch unter dem Einfluss von Maya (die Welt der Illusionen).
Wenn man nun also sagt, dass es auf einem tiefen Niveau keine Unterschiede oder Grenzen zwischen Ihnen und mir gibt, würde das bedeuten, dass wir auch kein Karma haben können. Wenn man sagt, dass die Wiedergeburt nicht existiert, könnte man auf ähnliche Weise behaupten, dass der Alltag nicht existiert. Wenn es kein Selbst gibt, sind Sie nicht von mir getrennt. Aber in Wirklichkeit gibt es ein Niveau, auf dem wir uns als unterschiedliche Identitäten erfahren. Von der Hinduistischen Perspektive aus würde das Maya sein. Im Grunde genommen ist es nicht wahr, aber es gibt eine Dimension in der Erfahrung, in der es wahr zu sein scheint. Auf einem anderen Niveau kann man sich also als eine karmische Einheit erfahren, die von anderen karmischen Einheiten getrennt ist.
Dies ist allerdings nicht die gleiche Art, wie ein Atheist an Karma zweifelt. Ein Atheist ist der Meinung, dass die ganze Angelegenheit Unsinn ist, weil er nur an die materielle Existenz glaubt. Die Lehrer, die Sie nannten, die an Karma zweifeln, haben eine Entwicklung durch einige Bewusstseinsniveaus gemacht. Sie sehen nicht nur, dass es ein Niveau gibt, auf dem Karma nicht existiert. Aber sie wissen auch, dass es andere Niveaus gibt, auf denen karmische Probleme unser Leben beeinflussen.

© 1998 Kareem van Gennip
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Re: Perinatale Grundmatrizen im Horoskop.- Teil I neu [Re: Arnold]
      #230680 - 31.03.2009 19:52

Lieber Arnold,
danke, daß Du uns hier mal wieder soviele Informationen hinterläßt! Ab einem bestimmten "Wissensgrad" - so hab ich festgestellt, läuft das mit dem Lob nicht so einfach.
In diesem Forum sollten wir uns auch Entspannung gönnen.

Carpe diem!
Helena

Editiert von Helena (31.03.2009 19:53)

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