Tarot & Kartenlegen - Tarot.de
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Donnerstag den 18. Januar 2018 6:28 Uhr
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Eclectic Tarot (Josef Machynka)

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Kurzbesprechung von Susanne SchöferLink

Edelstein Tarot (Helmut G. Hofmann)

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Egiziano, Tarocco - Ägyptischer Tarot (Bietti)

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Egorov Tarot (Alexander Egorov)

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Ei, geflügeltes

Symbol der Quintessenz. Im Crowley-Tarot auf der Karte Der Magier.

Ei, schlangenumwundenes, orphisches

Symbol des Lebensmysteriums. Im Crowley-Tarot auf der Karte Der Eremit

Einhorn Tarot - Unicorn Tarot (Suzanne Star * Liz Hilton)

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Eins (Zahlenmystik)

in der Zahlenmystik Symbol des ersten Impulses, der Schöpferkraft, der Yang Energie und der Initiative. Auch Symbol der Einheit und des Einsseins. In den Arkana">Großen Arkana kommt die Schöpferkraft in der 1. Karte der Magier zum Ausdruck. Die Asse, das sind die Einserkarten der Kleinen Arkana, stehen dagegen für Chancen, die genutzt werden wollen, ebenso wie ein Impuls nur dann etwas bewirken kann, wenn er auf ein Echo trifft. Zu einem ausführlichen Artikel geht es hier.

Einsteiger Tarot (Juliet Sharman-Burke * Giovanni Caselli)

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Einundzwanzig

in der Zahlenmystik Symbol der Ganzheit oder auch des ganzen Weges weil sie 3 x 7 ist; wobei 7 ein ganzer Streckenabschnitt ist, und 3 x 7 etwa als "ganz und gar" übersetzt werden könnte. In den Arkana">Großen Arkana kommt diese Thematik in der 21. Karte Die Welt zum Ausdruck.

Einweihung

ursprünglich in den antiken Mysterien praktiziertes Ritual, durch das ein Kandidat in die Mysterien um Leben und Tod eingeweiht wurde. Die Geheimhaltung war so strikt, dass es bis heute nur ein minimales Wissen über die wirklichen Inhalte dieser Zeremonien gibt. Später wurde dieser Brauch von Geheimgesellschaften fortgeführt, um damit Neulinge in den bestehenden Kreis aufzunehmen. Ein solcher Einweihungsweg ist das Thema von Mozarts Zauberflöte und - wie Paul Christian und nach ihm Oswald Wirth erstmals zeigten auch eine Art, die Karten der Arkana">Großen Arkana auf einer tiefen Ebene zu verstehen.

Da das Mysterium um Leben und Tod stets im Zentrum echter Esoterik stand (siehe Artikel), überrascht es nicht, diesen Einweihungsweg im Tarot wiederzufinden. In der Symbolsprache der Arkana">Großen Arkana wird dieser Weg von der Karte XII (der Gehängte) bis zur Karte XXI (die Welt) ausführlich beschrieben.

Elemente

(lateinisch = Grundstoff) die vier Grundstoffe, aus denen nach antiker Lehre die ganze Schöpfung besteht, bilden die Basis der astrologischen Typenlehre und machen im Tarot die Charaktere deutlich, die von den Personenkarten verkörpert werden. Die vier Elementartypen stimmen weitgehend mit den Charakteren der gängigen Typenlehren überein. Lediglich bei der Typenlehre C.G.Jungs gibt es unterschiedliche Auffassungen hinsichtlich der Zuordnung von Feuer und Wasser. siehe Artikel

Dargestellt werden die vier Elemente von den vier Wesen, die auch die Cherubim und die Evangelisten verkörpern, und die in ihrer Gesamtheit stets die Schöpfung oder die Ganzheit verkörpern (siehe auch Sphinx). Sie sind im Rider-Tarot auf den Karten Rad des Schicksals und die Welt zu sehen und im Crowley-Tarot auf den Karten der Hohepriester und das Universum.

Wenn Sie herausfinden möchten, wie bei Ihnen die vier Elemente verteilt sind, finden Sie hier einen TEST.

Elf

in den Arkana">Großen Arkana steht diese Zahl traditionell für die Karte Kraft, wurde aber durch die Umnummerierung von Arthur Edward Waite der Gerechtigkeit zugeschrieben.

In der christlichen Zahlenmystik Symbol der Sünde, da in der 11 eine Überschreitung der 10, der Zahl des göttlichen Gesetzes gesehen wird. Entsprechend verkörpert der Löwe auf der Karte Kraft die animalisch triebhafte (sündige) Natur des Menschen. Andererseits gilt die 11 auch als Meisterzahl, was ebenfalls der Karte Kraft entspricht: Liest man die Karten der Arkana">Großen Arkana als Einweihungsweg, dann findet das Große Werk zwischen der 12. und der 21. Karte statt. Die 11. Karte zeigt , dass die Begierden des Egos (ebenfalls vom Löwen verkörpert) gezähmt und gemeistert sind und damit die Voraussetzungen für die Initiation oder den alchemistischen Transformationsprozess erreicht wurden.

Elfen Tarot (Lorenzo Tesio)

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Elfen Tarot (McElroy)

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Elfenzauber Tarot oder Tarot der Goldenen Morgenröte (Giacinto Gaudenzi)

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Engelmächte, Tarot der (Rosemary E. Guiley * Robert M. Place)

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Erde

Dem Element Erde entspricht der Tarotsatz der Münzen/Scheiben/Pentakel. Die Astrologie ordnet diesem Element die Zeichen Steinbock, Stier und Jungfrau zu.

 

Eine kurze Zusammenstellung charakteristischer Merkmale
der einzelnen Elementartypen zeigt Ihnen diese Tabelle

Ebene

Feuer

Erde

Wasser

Typ

Willensmensch

Tatmensch

Gefühlsmensch

Verstandesmensch

Schlüsselsatz

Ich will

Ich tue

Ich fühle

Ich denke
Antriebsfeder
Enthusiasmus
Streben nach Sicherheit/Dauer
Sehnsucht
Neugier
Qualität
Willensstärke

Tatkraft

Medialität
Ideenreichtum

Temperament

feurig

erdig

fließend

beschwingt

Typologie C.G.Jung*

Fühlen

Empfinden

Intuition

Denken

Typen nach
Fritz Riemann

Hysteriker

Zwanghafte

Depressive

Schizoide

weibliche
Archetypen

Amazone

Mutter

Rätselhafte, Muse, Sphinx

Windsbraut, Lorelei

männliche. Archetypen

Held, Krieger

Vater

Mystiker, Weise

ewige Jüngling
Schatten

Rücksichtslosigkeit

Sturheit

Launenhaftigkeit

Gefühlskälte

Stärke

Selbstvertrauen

Verantwortung

Gefühlstiefe

Cleverneß
Mangel an

Geduld

Wendigkeit
Beständigkeit
Tiefe/Verbindlichkeit
Eremit, Der

9. Karte der Arkana">Großen Arkana im Rider- und im Crowley-Tarot.

Archetyp: der Weise

Erzengel

im Kartenlegen des Rider-Tarot hält Raphael, der Erzengel der Liebenden seine schützende Hände über Adam und Eva, wohingegen der Erzengel Michael auf der Karte Gericht die Posaune der Auferstehung bläst. Der Engel auf der Karte Mäßigkeit ist nicht eindeutig zuzuordnen. Sicherlich darf er als Schutzengel gedeutet werden. Weil er die richtige Mischung herstellt, könnte es sich um Michael handeln, der oft mit der Waage in der Hand dargestellt wird. Ebensogut aber könnte es Raphael sein, der als Führer durch die Unterwelt gilt, die ja im Tarot auf der nächsten Karte zu sehen ist.

Etruskisches Tarot (Silvana Alasia * Riccardo Minetti)

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Etteila Tarot (nach Etteila)

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Etteilla

(1738-12.12.1791) Pseudonym für Jean-Baptiste Alliette. Französischer Okkultist, der als erster ein Deutungskonzept für die Tarotkarten entwickelte und damit wesentlich dazu beitrug, das Karten als als Instrument der Divination erkannt wurden. Dazu gestaltete er 1789 ein eigenes Deck, das heute als Grand Etteilla bekannt ist. Es hat eine völlig eigene Nummerierung (von 1 bis 78) und erste Zuordnungen zur Astrologie.

Étteilla war ein sehr erfolgreicher Wahrsager, der sich sehr gut - andere würden sagen - recht schreierisch zu vermarkten verstand. Dies und sein mangelndes Interesse an einer tieferen Bedeutung des Tarots, brachten ihm einen zweifelhaften Ruf ein. Stets ist von ihm abwertend als "dem Friseur" oder "dem Perückenmacher" die Rede, wobei er lediglich im Haus eines Prückenmachers gewohnt hat.

Von Etteilla stammt die Ursprungslegende, Tarot sei im Jahre 2170 v.Chr. und damit exakt (!) 171 Jahre nach der Sintflut in einem Kreis von Magiern unter dem Vorsitz von Hermes Trismegistos entstanden. Leider verschweigt er uns, woher er diese bemerkenswerten Informationen hatte.

Etteilla, Tarot von - Das Buch Thot (Etteilla * Reproduktion)

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Evangelisten

Zu den Symbolfiguren für die vier Evangelisten: Engel, Adler, Löwe und Stier siehe Cherubim

Ewigkeit, Tarot der * Ramses Tarot (Giordano Berti * Severino Baraldi)

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Experimental Tarot (Gunnar Kossatz)

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