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Naibod-Schlüssel

siehe Primärdirektionen

Nebenaspekte

Die Aspekte, die durch Teilung des Kreises (360°) durch die Zahlen 5, 7, 8, 9 und 10 entstehen sowie durch Halbierung oder Verdoppelung anderer Aspekte (z.B. Eineinhalbquadrat, Biquintil, usw.).

Literatur:
Koch, Walter A.: Aspektlehre nach Johannes Kepler, Rohm, Bietigheim

Neue Planeten
Die Planeten jenseits von Saturn, die mit dem bloßen Auge nicht zu sehen sind und daher erst in den letzten 200 Jahren mit Hilfe von Teleskopen entdeckt wurden.

Am 13.3.1781 entdeckte Friedrich Wilhelm Herrschel den Planeten Uranus.
Am 23.9.1846 entdeckte Johann Gottfried Galle den Planeten Neptun.
Am 21.3.1930 entdeckte Percival Lowell den Planeten Pluto.

Die Entdeckung dieser Planeten scheint den Gegnern der Astrologie ein weiteres Argument zu liefern. Denn man fragt sich, wie die Astrologie 5000 Jahre lang ohne diese Planeten auskommen konnte, und ob die alte Astrologie nicht falsch war, weil sie nachweislich auf unvollständigen Daten fußte. Dagegen aber steht folgende Überlegung:

So wie die Planeten seit Urzeiten im Weltraum kreisten, ohne vom Menschen wahrgenommen zu werden, so schlummerten die mit diesen Planeten verbundenen Kräfte und Qualitäten im kollektiven Unbewußten der Menschheit, ohne vom Bewußtsein erkannt zu werden.Zeitgleich mit der Entdeckung dieser Planeten aber haben sich kollektive Veränderungen ergeben, die sich auf das Bewußtsein der ganzen Menschheit auswirken und in dieser Art in der uns bekannten Menschheitsgeschichte vollkommen neu sind:

Parallel zur Entdeckung des Uranus setzt ein Drang nach individueller Freiheit ein, der sich zunächst in der französischen Revolution Ausdruck verschafft und inzwischen eine solche Selbstverständlichkeit geworden ist, daß es zumindest für den westlichen Menschen kaum vorstellbar ist, daß es diesen Freiraum und unser individuelles Freiheitsbewußtsein zuvor nur vereinzelt gab.

Parallel zur Entdeckung des Neptun beginnt - infolge der Bevölkerungsexplosion - die Vermassung des Menschen. Die Sogwirkungen, der davon ausgehenden Strömungen sind höchst neptunisch, da sie zum einen, eine ungeheure Kraft ausüben, derer sich das Individuum nur schwerlich entziehen kann, und andererseits aber so unbewußt verlaufen, daß der Einzelne der Illusion huldigen mag, nichts damit zu tun zu haben. Ein auffallendes Phänomen der Massenpsychologie liegt ja gerade darin, daß fast jeder von sich glaubt, so individuell zu sein, daß deren Gesetze für ihn nicht zutreffen.

Parallel zur Entdeckung des Pluto gelingt dem Menschen die Atomspaltung. Damit fällt ihm eine Kraft in die Hände, die ihm etwas ermöglicht, daß zuvor den Göttern vorbehalten war: die Schöpfung zu zerstören.

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