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Medium Coeli (MC)

Medium Coeli (MC)

(von lateinisch medium = Mitte und Coeli = Himmel) Astronomische Bezeichnung für die Himmelsmitte oder den Kulminationspunkt, an dem Sonne, Mond und alle Planeten ihren täglichen Höchststand erreichen. Da sich der Tierkreis im Laufe eines Tages - analog zur Sonnenbewegung - scheinbar von Osten über Süden nach Westen bewegt, läßt sich die jeweilige Himmelsmitte für einen bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit durch seine Grade präzise ausdrücken. Bei den meisten gängigen astrologischen Häusersystemen wird dieser Punkt in gleicher Weise ermittelt und bildet den Anfang des 10. Hauses. Nur bei äqualen Häusern ergibt sich ein anderes MC. Zu den möglichen Kombinationen von AC und MC siehe Achsenkreuz.

Bedeutung:
Die astrologische Bedeutung des Medium Coelis liegt in der Zielrichtung des Horoskops. Es zeigt die Themen, die im Laufe des Lebens immer wichtiger werden. Darüber hinaus steht es für Beruf und Berufung und für das Wirken in der Öffentlichkeit.

Literatur:
Bauer, Erich: Beruf und Berufung im Horoskop, Kailash, München

Mittlerer Ort

Infolge der Gravitationskräfte von Sonne und Erde verläuft die Mondumlaufbahn recht unregelmäßig. Deshalb gibt es für den Mond und den von ihm abhängigen Punkten (Lilith, Mondknoten) sowohl die Berechnung ihres wahren Ortes, sowie der mittleren Position, bei der die Störungen der Bahn unberücksichtigt bleiben. In der Astrologie werden zumeist die mittleren Standorte benutzt. 

Mondfinsternis

siehe Eklipse
weitere Informationen zum Mondkalender
aktueller Mondkalender

Mondknoten

Astronomisch ermittelte Schnittpunkte der Umlaufbahn des Mondes mit der Umlaufbahn der Sonne, die bis zu 5,9° voneinander abweichen. Die zwei Schnittpunkte liegen im Tierkreis einander gegenüber und werden nördlicher und südlicher Mondknoten genannt. Dort, wo der Mond über die Laufbahn der Sonne steigt spricht man vom aufsteigenden Mondknoten, während er sich vom absteigenden Mondknoten an unterhalb der Sonnenumlaufbahn bewegt. Nur auf der nördlichen Halbkugel ist der nördliche Mondknoten der »aufsteigende«, wohingegen es auf der südlichen Halbkugel natürlich umgekehrt ist. Dort ist es der südliche Mondknoten, an dem der Mond sich über die Sonnenlaufbahn erhebt.

Stehen Sonne und Mond zusammen an einem dieser Knoten, gibt es eine Sonnenfinsternis, stehen sie gleichzeitig an den gegenüberliegenden Punkten, verfinstert sich der Mond. Da im Zusammenhang mit solchen Finsternissen Mythen entstanden, die von Ungeheuern erzählen, die den Mond oder die Sonne verschlingen, haben sich aus der Vorstellung eines himmlischen Drachens zwei Begriffe geprägt, die den aufsteigenden Mondknoten als Drachenkopf">Drachenkopf, den absteigenden als Drachenschwanz bezeichnen.

Bedeutung:
Die Astrologie sieht in der Mondknotenachse eine Zusammenfassung der wichtigsten Horoskopthemen zu einer Quintessenz. Darüber hinaus finden diese beiden Punkte besonders in der Karma-Astrologie viel Beachtung.

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Literatur:
Huber, Bruno und Louise: Mondknoten-Astrologie, API, Adliswil
Marks, Tracy: Astrologie der Selbstentdeckung, Kailash, München
Reinhart, Melanie: Die Mondknotenachse, Chiron, Mössingen
Schulman, Martin: Karmische Astrologie (4 Bde.), Urania, Neuhausen
Weiss, Claude: Karmische Horoskopanalyse, Astrodata, Zürich

Mundanastrologie

(von lateinisch mundus = Welt) Der Zweig der Astrologie, der sich im Unterschied zur Individualastrologie mit dem Weltgeschehen, mit Politik und Wirtschaft sowie dem Schicksal von Ländern, Städten, Völkern usw. befaßt.

Literatur:
Baignet, Michael, u.a.: Mundan-Astrologie, Astrodata, Zürich
Campion, Nicholas: Das Buch der Welthoroskope, Astrodata, Zürich
Greene, Liz: Jenseits von Saturn, Kailash, München

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